CH521898A - Sicherheitsverschluss für Behälter - Google Patents

Sicherheitsverschluss für Behälter

Info

Publication number
CH521898A
CH521898A CH1484370A CH1484370A CH521898A CH 521898 A CH521898 A CH 521898A CH 1484370 A CH1484370 A CH 1484370A CH 1484370 A CH1484370 A CH 1484370A CH 521898 A CH521898 A CH 521898A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
flap
closure
cap
opening
Prior art date
Application number
CH1484370A
Other languages
English (en)
Inventor
J Towns Edward
Pfaff Richard
Original Assignee
J Towns Edward
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by J Towns Edward filed Critical J Towns Edward
Priority claimed from CH763270A external-priority patent/CH506420A/de
Publication of CH521898A publication Critical patent/CH521898A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/06Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages
    • B65D47/08Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages having articulated or hinged closures
    • B65D47/0804Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages having articulated or hinged closures integrally formed with the base element provided with the spout or discharge passage
    • B65D47/0833Hinges without elastic bias
    • B65D47/0838Hinges without elastic bias located at an edge of the base element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


      Sicherheitsverschluss        für    Behälter    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein     Sicherheits-          verschluss    für Behälter.    Pressbehälter werden für eine breite Vielfalt von       Flüssigkeiten    verwendet, die oft gefährlich sind oder bei  unsachverständiger Behandlung gefährlich werden kön  nen. Es ist wichtig, eine unerlaubte Verabreichung und/  oder eine Leckage solcher Flüssigkeiten zu vermeiden,       insbesondere    um Kinder davor zu schützen und Leck  schäden zu vermeiden.

   Zuz Erzielung dieses Resultates  sind bereits zahlreiche     Massnahmen    vorgeschlagen wor  den, deren jedoch keine eine bei Transport, Lagerung  und Verwendung völlig befriedigende Sicherheit bot.  Auch die Verwendung v. Sperrklinken- od.     -zahneinrich-          tungen    zwischen einem Schraubenverschlussstück u. dem  jeweiligen Behälter ergab zufolge der Nachgiebigkeit des       Pressbehälters    keine zufriedenstellende Sicherheit hin  sichtlich einer unerwünschten Entfernung oder eines Ver  lustes des Sicherheitsverschlussstückes. Dichtungsschwie  rigkeiten traten übrigens bei Transport und Lagerung der  flüssigkeitsbeladenen Behälter auf.  



  Ziel der vorliegenden Erfindung ist nun einen     Sicher-          heitsverschluss    zu schaffen, der die Nachteile bekannter  Sicherheitsverschlüsse dieser Art zu vermeiden erlaubt  und dessen Dichtheit sich mit im Behälter herrschenden  Druck linear oder proportional steigert oder verbessert.  



  Der Sicherheitsverschluss zeichnet sich     erfindungsge-          mäss    durch einen Verschlusskörper mit einem kreisförmi  gen nach innen ragenden Vorsprung zum Hineinragen in  eine, auf dem Behälterhalse angeordnete Nute, einer     Aus-          pressöffnung    und     eine    schwenkbare Klappe mit einem  Stöpsel zum Verschliessen der Öffnung in der geschlosse  nen Lage der Klappe und einem kreisförmig aus der  Stirnwand des     Verschlusskörpers    nach innen ragenden  Mantel mit einer konischen Aussenfläche zum     Verschlies-          sen    der Behältermündung nach erfolgtem Einschnappen  des Vorsprunges     in    

  die Behälternute.  



  Die nachfolgende Beschreibung erörtert beispielsweise  Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung.       In    der Zeichnung sind:    Fig. 1 eine Ansicht von oben eines zusammengebauten       Behälters    mit einem Verschlussstück, der eine Ausfüh  rungsform der Erfindung ist,  Fig. 2 eine Seitenansicht des Behälters mit dem     Ver-          schlusstück    der Fig. 1,  Fig. 3 eine Schnittansicht des oberen Endes des Be  hälters der Fig. 1, wobei der Schnitt entlang der Linie  3-3 der Fig. 1 verläuft,  Fig. 4 eine der Fig. 3 ähnliche Schnittansicht des Be  hälters und des Verschlusstückes in einem anfänglichen  Zusammenbauzustand,  Fig. 5 eine weitere der Fig.

   3 ähnliche Schnittansicht  des Behälters und des Verschlusstückes oder Kappe in  ihrem zusammengebauten Zustand,  Fig. 6 eine Teilschnittansicht in vergrössertem     Mas-          stab    einer Einzelheit der Fig. 4,  Fig. 7 eine der Fig. 4 ähnliche Schnittansicht einer  leicht veränderten Ausführung des Behälters der Fig. 1 bis  6 mit seinem Verschlusstück oder Kappe in einem an  fänglichen Zusammenbauzustand und  Fig. 8 eine der Fig. 7 ähnliche Ansicht, die den Be  hälter und das Verschlusstück oder Kappe in ihrem zu  sammengebauten Zustand zeigt.  



  Die     Fig.    1-6 zeigen einen aus einem beliebigen geeigne  ten Material hergestellten     Pressbehälter    10.  



  Eine Sicherheitskappe 17 dient als am halsförmigen  Teil 11 des Behälters 10     einschnapp-    oder     einrastbares     Verschlusstück nach dem der Behälter 10 mit der jeweils  gewünschten Substanz oder     Flüssigkeit    gefüllt worden ist.  Die     Innenwand    18 der Kappe 17 weist eine nach innen  vorspringende Ringschulter 19 praktisch halbkreisförmi  gen Querschnittes und mit einem leicht konischen Bereich  19a auf. Die Schulter 19 ist im unteren Bereich der Kap  pe 17 angebracht. Die Schulter 19 passt genau dichtend  in die Nut 14, wenn die Kappe 17 am halsförmigen Teil  11 in Richtung des Pfeiles A der     Fig.    4 in ihre in     Fig.    5  gezeigte Stellung heruntergedrückt wird.

   Der unterste  Teil oder Rand 20 der Kappe 17 weist eine     Ausnehmung     22 auf, deren Grundfläche eine Scheidewand 23 definiert.  Die     Wand    23 weist einen sich axial nach unten erstrecken  den, ringförmigen Mantel oder Vorsprung 24 mit leicht      konischer Aussenwand 25 auf. Der Mindestdurchmesser  des Ringmantels oder Vorsprunges 24 ist ein wenig kleiner  als der Durchmesser der durch den Flansch 12 definier  ten Mündung 13 und sein Höchstdurchmesser ist ein we  nig grösser als der Durchmesser der Mündung 13, so dass  der Vorsprung 24 etwa mit einem kraftschlüssigen Sitz  oder Passung in die Mündung 13 hineinragt, wenn die  Kappe 17 auf dem Behälterhals 11 hinaufgedrückt ist.

    Das Eindringen des Vorsprunges 24 in die     Öffnung    13  verursacht eine elastisch nachgiebige Verformung des  Ringflansches 12 von seinem in den Fig. 3 und 4 gezeig  ten Normalzustand aus in seinen in Fig. 5 gezeigten Ver  formungszustand sowie die Entstehung einer dichtenden  Wechselwirkung oder Passung zwischen der inneren  Randfläche des     Flansches    12 und der konischen Wand  25 des Vorsprunges oder Ringmantels 24, wobei eine       zweite    undurchlässige Abdichtung des Inhaltes des Be  hälters 10 entsteht.

   Mindestens eine Verabreichungs- oder  Auspressöffnung 26 ist in der Scheidewand 23 der obe  ren Wand 21 der Kappe 17     innerhalb    der Kontur oder  des     Umrisses    des Vorsprunges oder Ringmantels 24 vor  handen, damit der Behälterinhalt beim Zusammendrücken  oder -pressen des Behälters 10     herausgedrückt    werden  kann. Die Öffnung 26 ist normalerweise durch einen  Stöpsel 27 verschlossen, der mit einer in die Wand 21  eingelassenen Klappe 28 einstückig ist, die schwenkbar  einstückig mit der oberen Wand 21 verbunden ist.

   Stöpsel  27 ist ausreichend grösser als die     Öffnung    26 dimensio  niert, damit zu seiner Einführung in     Öffnung    26 eine ge  wisse Kraft erforderlich ist, so dass Öffnung 26 in der  Schliessstellung Klappe 28 undurchlässig verschlossen  ist. In ihrer Schliesstellung liegt Klappe 28 in     Ausneh-          mung    22 der oberen Wand 21 fluchtend eingelassen vor.  Ein erwünschtes oder absichtliches Entfernen der Klappe  28 der Kappe 17 aus ihrer fluchtend verschlossenen Lage  bzw. des Stöpsels 27 aus Öffnung 26     erfolgt    durch eine       Schwenkbewegung    der in die obere Wand 21 der Kappe  17 eingelassenen Klappe 28.

   Klappe 28 ist schwenkbar  einstückig mit der oberen Wand 21 der Kappe 17 verbun  den und passt genau in die enge Ausnehmung 22 der  Wand 21. Die Ausnehmung 22 besitzt eine im wesentli  chen rechteckige Form und weist vertikale Seitenwände  30 und eine Abschlusswand 31 auf. Die Klappe 28 ist mit  der Kappe 17 bei 29 einstückig verbunden und hat eine  genau in die Ausnehmung 22 passende Form und ein  gespitzt abgeschrägtes, die Abschlusswand 31 der     Ausneh-          mung    22 nicht erreichendes Ende oder Lippe 32 und trägt  an ihrer Unterseite den     Stöpsel    27, der in der geschlosse  nen Stellung der Kappe 17 die Öffnung 26 schliesst. Die  enge Passung der Klappe 28 in der Ausnehmung hält die  Klappe 28 in dieser Ausnehmung zurück.  



  Das gespitzt abgeschrägte freie Ende 32 der Klappe  28 liegt in     einem    solchen Abstand von der Abschluss  wand 31 vor, dass beispielsweise ein Fingernagel oder ein  anderes ähnliches Mittel zwecks Aufklappung der Klappe  28 um ihre Schwenkverbindung 29 aus ihrer mit der  Oberfläche der Wand 21     fluchtenden    Stellung unter Ende  oder Lippe 32 eingeführt werden kann.  



  Die     fluchtende    in Wand 21 eingelassene Klappe 28,  die zur Freigabe der     Auspressöffnung    26 um     ihre     Schwenkverbindung oder Achse 29 aufgeklappt werden  muss, hat sich in einer Serie von Versuchen für Kinder  völlig unverständlich erwiesen. Die     Kinder    waren dabei  unfähig die Klappe 28 aufzuklappen und den Behälterin  halt herauszupressen. Die praktische Unmöglichkeit einer  Entfernung der am Behälter 10 angebrachten Kappe 17  hat die Sicherheit des Verschlusses auch dann bestätigt,    wenn der Behälter 10     Kindern    zugänglich gemacht wur  de.

   Die Dichtungsstellen des verschlossenen Behälters 10  erwiesen sich übrigens sowohl zwischen Vorsprung 19  und Nute 14 als auch zwischen der Lippe des Flansches  12 und dem konischen Vorsprung oder     Ringmantel    24  der Kappe 17 vollständig undurchlässig. Das biegsam  nachgiebige Verhalten des Flansches 12 bringt übrigens  eine Erhöhung der Sicherheit des Verschlusses mit sich,

    da ein     Zusammendrücken    des gefüllten Behälters 10 in       seinem    verschlossenen Zustand eine verbesserte dichtende  Wechselwirkung des konischen Ringmantels 24 mit dem  Rand oder Lippe des Flansches 12 mit sich     bringt.    Der  dabei im Behälter 10 steigende     Innendruck    bringt nämlich  den letzterwähnten Rand oder Lippe und den Mantel 24  in eine engere,     verbesserte    dichtende Wechselwirkung,  wie die Pfeile B der     Fig.    5 dies zeigen. Jede Leckage zu  folge Missbrauch oder während Lagerung des verschlos  senen Behälters 10 ist somit praktisch ausgeschlossen oder  eliminiert.  



       Fig.    7 und 8 zeigen eine insbesondere     fürgrössere    Ein  heiten vorteilhafte Ausführung des beschriebenen Be  hälters 10. Die Verschlusskappe 17' hat eine jener der  Kappe 17 ähnliche Konstruktion und ihre entsprechen  den Teile haben die gleichen jedoch     indexierten    Bezugs  ziffern. Der eigentliche Unterschied zwischen der Kappe  17 und der Kappe 17' ist, dass der Ringflansch 12'     einen     inneren Rand aufweist, der einen sich nach aussen und  oben erstreckenden rohrförmigen Kragen 12'a bildet.

   Wie       Fig.    7 zeigt erstreckt sich der Flansch 12' vor dem Auf  drücken der Kappe 17' auf den     kreisförmigen    Teil 11' im  wesentlichen rechtwinklig zur Achse des Teiles 11' wäh  rend     sein    rohrförmiger Kragen 12'a zur letzterwähnten  Achse im wesentlichen parallel ist. Nach erfolgtem Ein  schnappen der Kappe 17' auf dem halsförmigen Teil 11'  des Behälters 10 entsteht eine dichtende Wechselwirkung  zwischen dem Mantel 24' und dem Kragen 12'a zufolge  einer Keilwirkung des Mantels 24', die den Flansch 12'  auf die in     Fig.    8 gezeigte Weise verformt.

   Das elastisch  nachgiebige Verhalten des     Flansches    12' erlaubt     seine     Verformung, die den zwischen den in Wechselwirkung  stehenden Teilen 12'a und 24' dichtend wirkenden Druck  erhöht und dadurch die Erzielung einer praktisch völlig  undurchlässigen Dichtung erlaubt.     Im    verschlossenen Zu  stand des Behälters bewirkt dabei jede Erhöhung des in  neren Druckes des Behälters 10 eine weitere Verformung  des     Flansches    12' in Richtung der Pfeile B' der     Fig.    8,  welche Verformung ihrerseits den dichtenden Druck zwi  schen den in Wechselwirkung stehenden Teilen 12'a und  24' steigert und dadurch die Undurchlässigkeit der Dich  tung verbessert.

   Die so entstehenden zusätzlichen Dich  tungskräfte sind grösser als jene zwischen dem Rand oder  Lippe des Flansches 12 und dem konischen Mantel 24 der       Fig.    3-5, da im Falle des axialen Kragens 12'a und des  Ringmantels oder Vorsprunges 24' höhere Kraftmomente  vorliegen.    Die Anordnung der     Fig.    7 und 8 ist besonders für Be  hälter grösserer Dimensionen     vorteilhaft.       Nach erfolgtem Zusammenbau der Kappe 1T mit Be  hälter 10 mittels eines jenem des Behälters 10 der     Fig.1    bis  6 gleichen     Einschnapp-    oder     Einrastmechanismus    sitzt  Kappe 17' auch in diesem Falle praktisch unlösbar auf  Behälter 10.

   Mehrfache Dichtungen wie jene zwischen  Vorsprung 19' und Nut 14' sowie zwischen Kragen 12'a  von     Flansch    12' und dem konischen Ringmantel 24'     sind     ebenfalls vorhanden. Ferner besteht auch     im    Falle der  Ausführung der     Fig.    7 und 8 praktische Unmöglichkeit      für Kinder die Klappe 28, 28' aus ihrer fluchtenden Stel  lung in ihre Offenstellung zu bewegen.  



  Die Verschlusskappe 17, 17' wird vorzugsweise durch  Einspritzverfahren geformt. Beispiele für dabei verwen  dete Materialien sind Eastman's  Polyallomer  oder Poly  äthylen, Polypropylen oder Copolymere dieser Materia  lien. Bei den in der einstückigen Schwenkverbindung 29,  29' verwendeten Material- oder Wanddicken sind diese  Materialien ausreichend biegsam, um Schwenkbewegun  gen der entsprechenden Klappen zu erlauben und gleich  zeitig ausreichend stark, um     im    Gebrauch bei wiederhol  ten Biegebeanspruchungen beim Öffnen und Schliessen  der Kappen 17, 17' nicht zerrissen zu werden.  



  Nach     erfolgter    Füllung des Behälters 10 wird die  Verschlusskappe 17, 17' mit geschlossener Klappe 28, 28'  auf den Behälterhals 11, 11' gedrückt und der Vorsprung  19, 19' mit der Nut 14, 14' in     Eingriff    gebracht, um ihre  erwünschte dichtende und festhaltende Wirkung auszu  üben. Die dichtende Wechselwirkung des Randes des  Flansches 12 mit Mantel 24 oder des Kragens 12'a mit  Mantel 24' wird im geschlossenen Zustand des Behälters  10 bei Erhöhung des     Innendruckes    des Behälters mit die  sem Druck linear gesteigert, solange die Auspressöffnung  26, 26' geschlossen ist. Das Öffnen der Öffnung 26, 26'  kann nur durch das Aufklappen der Klappen 28, 28' z.B.

    mittels eines Fingernagels oder     eines    anderen äquivalen  ten Mittels erfolgen. Zum Schliessen des Behälters kann  Klappe 28, 28'     wieder    einfach in ihre fluchtend eingelas  sene Lage verbracht werden. Dies kann zwecks Verabrei  chung oder Benützung des     Behälterinhaltes    praktisch be  liebig wiederholt werden. Bei Anbringung der Kappe 17,  17' am Behälterhals 11, 11' gleitet der Vorsprung 19, 19'  über den leicht konischen Wandbereich 15b oder dem  entsprechenden Bereich der Fig. 7, 8, um in seinen dich  tenden und festhaltenden Eingriff mit der Nut 14, 14' zu  gelangen.  



  Kinder finden meistens schwierig, die Klappe 28, 28'  aus ihrer fluchtenden Stellung zwecks Öffnung des Be  hälters 10 herauszuklappen. Unbeabsichtigtes öffnen wird  andererseits vermieden, da die benützende Person zuerst    die Klappe 28, 28' betätigen oder     aufklappen    muss, um  die Auspressöffnung 26, 26' freizugeben, wobei die Auf  merksamkeit der benützenden Person sogar in dunklen  oder     schlechtbeleuchteten    Räumen auf den gefährlichen       Inhalt    des Schalters gelenkt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sicherheitsverschluss für Behälter, gekennzeichnet durch einen Verschlusskörper (17) mit einem kreisförmi gen nach innen ragenden Vorsprung (19, 19') zum Hin einragen in eine, auf dem Behälterhalse angeordnete Nu te, einer Auspressöffnung (26,<B>N),</B> einer schwenkbaren Klappe (28, 28') mit einem Stöpsel (27, 27') zum Ver- schliessen der Öffnung in der geschlossenen Lage der Klappe und einem kreisförmig aus der Stirnwand des Verschlusskörpers nach innen ragenden Mantel (24, 24') mit einer konischen Aussenfläche (25, 25')
    zum Ver- schliessen der Behältermündung nach erfolgtem Ein schnappen des Vorsprunges in die Behälternute. UNTERANSPRÜCHE 1. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Klappe in ihrer geschlossenen Lage derart in eine Ausnehmung (22, 22') in dem Verschluss- körper eingelassen ist, dass ihre Aussenfläche mit der übrigen Aussenfläche des Körpers bündig ist, dass das freie Ende (32, 32') der Klappe abgeschrägt ist und das andere Ende schwenkbar mit dem Körper verbunden ist. 2. Verschluss nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schwenkverbindung (29, 29') der Klap pe mit dem Körper ein einziges Stück bilden.
    3. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das freie Ende des auf einer Seite der Klap pe angeordneten Stöpsels wesentlich grösser als die Aus- pressöffnung ist.
CH1484370A 1969-12-04 1970-05-22 Sicherheitsverschluss für Behälter CH521898A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US88211569A 1969-12-04 1969-12-04
CH763270A CH506420A (de) 1969-12-04 1970-05-22 Behälter mit Sicherheitsverschluss

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH521898A true CH521898A (de) 1972-04-30

Family

ID=25701670

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1484370A CH521898A (de) 1969-12-04 1970-05-22 Sicherheitsverschluss für Behälter

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH521898A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69318151T2 (de) Entnahmeverschluss mit drehhülse und zwei innendurchführungen
DE2301582C3 (de) Tube mit Rückschlagventil in der Austrittsöffnung
EP0301135B1 (de) Behälterverschluss mit einziehbarer Schwenktülle
EP0922499A2 (de) Austragvorrichtung für Medien
DE2515095A1 (de) Selbstschliessender verschluss
DE2211109A1 (de) Verschluß und Verfahren zur Abdichtung eines Behälters
CH632465A5 (de) Kippduesenverschluss an einer flasche.
CH672625A5 (de)
WO1994029214A1 (de) Aus kunststoff gefertigtes sperrventil
DE69315077T2 (de) Behälter
AT409725B (de) Trennvorrichtung
DE69103838T2 (de) Auseinandernehmbarer Behälter, der für einen internen Druck ausgelegt ist.
EP0020987B1 (de) Verschluss für Tuben, Flaschen u.dgl.
CH521898A (de) Sicherheitsverschluss für Behälter
DE7903111U1 (de) Verschlussanordnung
EP0624526B1 (de) Behälter für flüssigen oder pastenförmigen Inhalt
DE2731088A1 (de) Selbstschliessender verschluss
DE3418530A1 (de) Vorrichtung zum verstopfen von behaeltern mit einem hals
DE4114608C1 (de)
DE2024385C3 (de) Sicherheitsverschluß für einen Behalter
DE69603290T2 (de) Zweiteilige spenderkappe mit garantieverschluss
CH446092A (de) Ausgiessverschluss aus Kunststoff
WO2015177205A1 (de) Behälterverschluss
WO2010145714A1 (de) Behälterverschluss
DE2221206A1 (de) Sicherheitsverschluss fuer Behaelter

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased