CH522153A - Hydrostatische Wellendichtung - Google Patents
Hydrostatische WellendichtungInfo
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- CH522153A CH522153A CH1533169A CH1533169A CH522153A CH 522153 A CH522153 A CH 522153A CH 1533169 A CH1533169 A CH 1533169A CH 1533169 A CH1533169 A CH 1533169A CH 522153 A CH522153 A CH 522153A
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J15/00—Sealings
- F16J15/16—Sealings between relatively-moving surfaces
- F16J15/34—Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sealing Using Fluids, Sealing Without Contact, And Removal Of Oil (AREA)
Description
Zusatzpatent zum Hauptpatent Nur.511385 Hydrostatische, Wellendicht Das Hauptpatent betrifft eine durch den Arbeitsdruck beaufschlagte, hydrostatische Wellendichtung mit einem Sichtring und Arbeitsdrosselspälten, die dadurch gekennzeichnet ist, dass zur Festlegung der axialen Lage des Dichtringes auf beiden Planseiten des Dichtringes je ein Arbeitsdrosselspalt vorgesehen ist, wobei beide Arbeitsdrosselspälte in Reihe miteinander verbunden sind, derart, dass sie entgegengesetzt öffnen und schliessen. Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung der Dichtung und bezweckt, den Herstellungsaufwand für dieses Maschinenelement herabzusetzen. Gegenstand der Erfindung ist eine hydrostatische Wellendichtung mit einem Dichtring und Arbeitsdros selspälten, bei welcher zur Festlegung der axialen Lage des Dichtringes auf zwei Planflächen des Dichtringes je ein Arbeitsdrosselspalt vorgesehen ist, wobei beide Arbeitsdrosselspälte in Reihe miteinander verbunden sind, derart, dass sie entgegengesetzt öffnen und schliessen. Erfindungsgemäss ist die hydrostatische Wellendichtung dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtring zweiteilig ausgebildet ist und die eine Dichtringspaltfläche auf dem einen Teil und die andere auf dem anderen Teil vorgesehen ist, derart, dass die die Arbeitsdrosselspälte bildenden Planflächen sich in einer Ebene befinden. Dadurch wird das Planparallelbearbeiten des Dichtringes unnötig, da die Dichtspälte bildenden Teile nur je eine Fläche den Spälten zuwenden. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung erläutert, wobei Teile, die funktionell denjenigen des Hauptpatentes ehtsprechen, gleich bezeichnet sind. Eine Welle 1 durchdringt ein Gehäuse 2 in einer Bohrung 3, wobei zwischen einem Raume 4 und einem Raume 5 ein Druckgefälle besteht, dessen Leckfluss die in die Bohrung 3 eingeschobene und durch einen Seegerring 6 festgehaltene Dichtung auf ein Mindestmass zu reduzieren hat Die eigentliche Dichtung besteht aus festen Kapselteilen, nämlich Sitzplatten 7, 8 und einem Distanzblech 10, welche Teile alle durch Schrauben 11 oder äquivalente Mittel zusammengehalten werden, und aus einem zweiteiligen, von den Sitzplatten umschlossenen Dichtring 12a, 12b, der über eine elastische Dichtung 13 mit der Welle 1 drehmomentübertragend und dichtend verbunden ist, wobei die elastische Dichtung 13 ein leichtes axiales Verschieben und Taumeln des Dichtringes 12a, 12b erlaubt. Zwischen je einem Teil des Dichtringes 12, 12b und je einer Sitzplatte 7, 8 werden zwei Arbeitsdrosselspälte, nämlich der druckseitige Spalt 14 und leckseitige Spalt 15 erzeugt, den den Einlass bzw. Auslass eines Zwischendruckraumes 18 bilden. Die zwei Teile 12a und 12b des Dichtringes werden durch Schrauben 18 oder äquivalente Mittel zusammengehalten. Das Axialspiel des Dichtringes 12a, 12b zwischen den Sitzplatten 7, 8, wird durch das Distanzblech 10 festgelegt. PATENTANSPRUCH Durch den Arbeitsdruck beaufschlagte, hydrostatische Wellendichtung mit einem Dichtring und Arbeitsdrosselspälten, bei welcher zur Festlegung der axialen Lage des Dichtringes auf zwei Planflächen des Dichtringes je ein Arbeitsdrosselspalt vorgesehen ist, wobei beide Arbeitsdrosselspälte in Reihe miteinander verbunden sind, derart, dass sie entgegengesetzt öffnen und schliessen, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtring (12, 12b) zweiteilig ausgebildet ist und die eine Dichtringspaltfläche auf dem einen Teil (12a) und die andere auf dem anderen Teil (12b) vorgesehen ist, derart, dass die die Arbeitsdrosselspälte bildenden Planflächen des Dichtringes sich in einer Ebene befindet. UNTERANSPRUCH Wellendichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Dichtringspaltflächen **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Zusatzpatent zum Hauptpatent Nur.511385 Hydrostatische, Wellendicht Das Hauptpatent betrifft eine durch den Arbeitsdruck beaufschlagte, hydrostatische Wellendichtung mit einem Sichtring und Arbeitsdrosselspälten, die dadurch gekennzeichnet ist, dass zur Festlegung der axialen Lage des Dichtringes auf beiden Planseiten des Dichtringes je ein Arbeitsdrosselspalt vorgesehen ist, wobei beide Arbeitsdrosselspälte in Reihe miteinander verbunden sind, derart, dass sie entgegengesetzt öffnen und schliessen.Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung der Dichtung und bezweckt, den Herstellungsaufwand für dieses Maschinenelement herabzusetzen.Gegenstand der Erfindung ist eine hydrostatische Wellendichtung mit einem Dichtring und Arbeitsdros selspälten, bei welcher zur Festlegung der axialen Lage des Dichtringes auf zwei Planflächen des Dichtringes je ein Arbeitsdrosselspalt vorgesehen ist, wobei beide Arbeitsdrosselspälte in Reihe miteinander verbunden sind, derart, dass sie entgegengesetzt öffnen und schliessen.Erfindungsgemäss ist die hydrostatische Wellendichtung dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtring zweiteilig ausgebildet ist und die eine Dichtringspaltfläche auf dem einen Teil und die andere auf dem anderen Teil vorgesehen ist, derart, dass die die Arbeitsdrosselspälte bildenden Planflächen sich in einer Ebene befinden.Dadurch wird das Planparallelbearbeiten des Dichtringes unnötig, da die Dichtspälte bildenden Teile nur je eine Fläche den Spälten zuwenden.Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung erläutert, wobei Teile, die funktionell denjenigen des Hauptpatentes ehtsprechen, gleich bezeichnet sind.Eine Welle 1 durchdringt ein Gehäuse 2 in einer Bohrung 3, wobei zwischen einem Raume 4 und einem Raume 5 ein Druckgefälle besteht, dessen Leckfluss die in die Bohrung 3 eingeschobene und durch einen Seegerring 6 festgehaltene Dichtung auf ein Mindestmass zu reduzieren hat Die eigentliche Dichtung besteht aus festen Kapselteilen, nämlich Sitzplatten 7, 8 und einem Distanzblech 10, welche Teile alle durch Schrauben 11 oder äquivalente Mittel zusammengehalten werden, und aus einem zweiteiligen, von den Sitzplatten umschlossenen Dichtring 12a, 12b, der über eine elastische Dichtung 13 mit der Welle 1 drehmomentübertragend und dichtend verbunden ist, wobei die elastische Dichtung 13 ein leichtes axiales Verschieben und Taumeln des Dichtringes 12a, 12b erlaubt.Zwischen je einem Teil des Dichtringes 12, 12b und je einer Sitzplatte 7, 8 werden zwei Arbeitsdrosselspälte, nämlich der druckseitige Spalt 14 und leckseitige Spalt 15 erzeugt, den den Einlass bzw. Auslass eines Zwischendruckraumes 18 bilden. Die zwei Teile 12a und 12b des Dichtringes werden durch Schrauben 18 oder äquivalente Mittel zusammengehalten.Das Axialspiel des Dichtringes 12a, 12b zwischen den Sitzplatten 7, 8, wird durch das Distanzblech 10 festgelegt.PATENTANSPRUCHDurch den Arbeitsdruck beaufschlagte, hydrostatische Wellendichtung mit einem Dichtring und Arbeitsdrosselspälten, bei welcher zur Festlegung der axialen Lage des Dichtringes auf zwei Planflächen des Dichtringes je ein Arbeitsdrosselspalt vorgesehen ist, wobei beide Arbeitsdrosselspälte in Reihe miteinander verbunden sind, derart, dass sie entgegengesetzt öffnen und schliessen, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtring (12, 12b) zweiteilig ausgebildet ist und die eine Dichtringspaltfläche auf dem einen Teil (12a) und die andere auf dem anderen Teil (12b) vorgesehen ist, derart, dass die die Arbeitsdrosselspälte bildenden Planflächen des Dichtringes sich in einer Ebene befindet.UNTERANSPRUCH Wellendichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Dichtringspaltflächen zugeordneten Sitzplatten (7, 8) ein Distanzblech (10) eingefügt ist, um das erforderliche Axialspiel des Dichtringes (12a, 12b) zwischen diesen Sitzplatten (12, 12b) zu erzeugen.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1533169A CH522153A (de) | 1969-08-06 | 1969-10-13 | Hydrostatische Wellendichtung |
| DE2043844A DE2043844C3 (de) | 1969-10-13 | 1970-09-04 | Hydrostatische Gleitringdichtung |
| US79541A US3685842A (en) | 1969-10-13 | 1970-10-09 | Hydrostatic shaft seal |
| SE13791/70A SE355225B (de) | 1969-10-13 | 1970-10-12 | |
| FR7036804A FR2065362A5 (de) | 1969-10-13 | 1970-10-12 | |
| GB4865870A GB1327458A (en) | 1969-10-13 | 1970-10-13 | Hydrostatic shaft seal |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1194069A CH511385A (de) | 1969-08-06 | 1969-08-06 | Hydrostastische Wellendichtung |
| CH1533169A CH522153A (de) | 1969-08-06 | 1969-10-13 | Hydrostatische Wellendichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH522153A true CH522153A (de) | 1972-04-30 |
Family
ID=25709260
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1533169A CH522153A (de) | 1969-08-06 | 1969-10-13 | Hydrostatische Wellendichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH522153A (de) |
-
1969
- 1969-10-13 CH CH1533169A patent/CH522153A/de not_active IP Right Cessation
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PUE | Assignment |
Owner name: GLYCO-ANTRIEBSTECHNIK GMBH |
|
| PL | Patent ceased |