CH522163A - Lösbare Rohrverbindung, insbesondere für Installationselemente - Google Patents
Lösbare Rohrverbindung, insbesondere für InstallationselementeInfo
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- CH522163A CH522163A CH318170A CH318170A CH522163A CH 522163 A CH522163 A CH 522163A CH 318170 A CH318170 A CH 318170A CH 318170 A CH318170 A CH 318170A CH 522163 A CH522163 A CH 522163A
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L21/00—Joints with sleeve or socket
- F16L21/02—Joints with sleeve or socket with elastic sealing rings between pipe and sleeve or between pipe and socket, e.g. with rolling or other prefabricated profiled rings
- F16L21/04—Joints with sleeve or socket with elastic sealing rings between pipe and sleeve or between pipe and socket, e.g. with rolling or other prefabricated profiled rings in which sealing rings are compressed by axially-movable members
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Description
Lösbare Rohrverbindung, insbesondere für Installationsekmente Die Erfindung betrifft eine lösbare Rohrverbindung, insbesondere für Instaliationselemente, bei der die zu verbindenden Rohrenden mit einer Stützhülse überdeckt werden, deren beide Stirnseiten innenseitig abgeschrägt sind, um je ein auf die Schrägen aufgesetztes Dichtungsglied zwischen die Stützhülsen und die Rohrwandung anzulegen. Es sind lösbare Rohrverbindungen bekannt, die vor allem durch das Verschrauben mit speziellen Langgewindemuffen geschaffen werden. Dabei ist das Gewindestück eines Rohrendes so lang, dass im Vormontagezustand der Installationssektionen die Stirnflächen des Rohrendes und der aufgeschraubten Gewindemuffe bündig abschliessen. Das Verbinden der Rohrstränge erfolgt durch das Zurückschrauben der Langgewindemuffe bis zur ausreichenden Erfassung des Gegenrohrgewindes. Das Abdichten erfolgt dabei durch Gewindedichtmittel. Den Nachteil dieser Rohrverbindung, die praktisch dem Gewinde entsprechend dickwandige Rohrleitungen verlangt und keine Winkelbeweglichkeit der Rohrstränge zulässt, stellt der hohe fertigungstechnische Aufwand dar, der zur Aufbringung der Rohre winde erforderlich ist. Weiterhin ist der für die Montage und Abdichtung benötigte Zeit- und Kraftaufwand nicht unerheblich, wobei durch die Montage in Installationssektionen teilweise so geringe Montagefreiheit vorhanden sein kann, dass die Handhabung der üblichen Montagewerkzeuge unmöglich wird. Bei einer weiteren bekannten, jedoch gewindelosen Rohrverbindung besteht die Aussenmuffe aus Ringkörperl, die durch Hilfswerkzeuge unter Spannung versetzt, elastische Dichtelemente gegen die Rohrwandung pressen, um eine Dichtwirkung zu erzielen. Die Montage erfordert ober- und unterhalb der Verbindungsstelle zum Ansatz der Spannwerkzeuge und zum Verschluss der Aussenelemente ausreichende Montagefreiheit, die damit auch die beiderseitige Zugänglichkeit zur Verbindungsstelle erforderlich macht. Zuverlässige Dichtwirkungen sind dabei nur bei Verwendung von Rohren mit ausreichender Oberflächengüte zu erreichen. Gleichermassen erweist sich eine grosse Anzahl bekannter, auf Rohrenden unverschiebbarer Schraul > kupplungen besonders für schwierige Montagefälle als unbrauchbar. Zweck der Erfindung ist es, die geschilderten Mängel zu beseitigen und eine funktionssichere und montagetechnisch einfache Verbindung an axial unverschieh baren Rohrsträngen herzustellen. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zu schaffen, die als lösbare, axial verschiebbare, Axial- und Winkeltoleranzen aufnehmende und auch bei Vorhandensein eines geringen Einbauraumes völlig unkompliziert horizontal oder vertikal montierbare Verbindung in Installationssektionen eingesetzt werden kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss gelöst durch auf die Dichtungsglieder wirkende Spannelemente, die mittels Spannschrauben miteinander verbunden sind, um eine axiale Verlagerung der Dichtungsglieder gegenüber den ihnen gegenüberliegenden Rohrenden auszuschliessen. Entgegen anderen, bekannten Rohrverbindungen ist die erfindungsgemässe Rohrverbindung geeignet, grössere axiale Distanzen zwischen zwei Rohrenden bei Zugänglichkeit von nur einer Montageseite her zu überbrücken. Bei Verwendung von Rohren mit geringer Oberflächenrauhigkeit wirkt die beschriebene Einrichtung als Dehnungsausgleicher, da Längendifferenzen bei thermischer Belastung ausgeglichen werden können. Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Es zeigen: Fig. 1 die Vorderansicht mit glatter, zylindrischer Hülse im Halbschnitt, und Fig. 2 die Vorderansicht mit gestufter zylindrischer Hülse im Halbschnitt. Die Montage der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Rohrverbindung geht in der Weise vor sich, dass letztere unabhängig von den zu verbindenden Rohrsträngen 1; 2 vormontiert wird. Dabei werden gemäss Fig. 1 beiderseits einer glatten zylindrischen Stützhülse 3 Dichtungen 5; 5' so eingelegt, dass die Aussenkonen der Dichtungen 5; 5' in die Innenkonen der glatten zylindrischen Stützhülse 3 eingreifen. Durch das Aufsetzen von Dichtungsfassungen 6; 6', die gleichzeitig die glatte zylindrische Stützhülse 3 am Aussendurchmesser bandagenartig umschliessen, entstehen Kompressionskammern um die Dichtungen 5; 5'. Diese Teile werden mit Flanschen 7; 7' durch zwei oder mehrere Zuganker mit Gewindeteil oder Spann- schrauben 8; 8' und Unterlegscheiben 9; 9' durch loses Anziehen von Muttern 10; 10' zusamengehalten. Die vormontierte Rohrverbindung wird über eines der Rohrenden 1 oder 2 oder ein Ende eines bereits fertig montierten Rohres aufgeschoben, worauf das zweite Rohr angesetzt wird. Die Verbindung der Rohrenden 1; 2 von in Bauwerke einzusetzenden Rohrsträngen erfolgt derart, dass die Rohrverbindung so vom Rohrende 1 oder 2 auf das Rohrende 2 oder 1 geschoben wird, dass die zylindrische Stützhülse 3 den Luftspalt zwischen den Rohrenden 1; 2 zu gleichen Teilen mittig überbrückt. Durch Anziehen der Muttern 10; 10' mit einem Schraubenschlüssel wird eine axiale Presskraft über die Flansche 7; 7', die Dichtungsfassungen 6; 6' auf die Dichtungen 5; 5' ausgeübt, die dabei in den Kompressionskammern durch plastische Verformung gegen die Wandungen der Rohrenden 1; 2 gepresst werden und eine dichte Verbindung der Rohrenden bewirken. Bei der Ausführung nach Fig. 2 wird anstelle einer glatten zylindrischen Stützhülse 3 eine gestufte zylindrische Stützhülse 4 eingesetzt, die ein Verbinden der Rohrenden 1; 2 mit unterschiedlichen Durchmessern ermöglicht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHLösbare Rohrverbindung, insbesondere für Installationselemente, bei der die zu verbindenden Rohrenden mit einer Stützhülse überdeckt werden, deren beide Stirnseiten innenseitig abgeschrägt sind, um je ein auf die Schrägen aufgesetztes Dichtungsglied zwischen die Stützhülsen und die Rohrwandung anzulegen, gekennzeichnet durch auf die Dichtungsglieder wirkende Spannelemente (7), die mittels Spannschrauben (8) miteinander verbunden sind, um eine axiale Verlagerung der Dichtungsglieder gegenüber den ihnen gegenüberliegenden Rohrenden auszuschliessen.UNTERANSPRUCH Rohrverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsglieder aus einem unter Druck verformbaren Material bestehen, das sich zwischen die Schrägflächen der Stützhülse (3) und die jeweils benachbarte Rohrwandung anlegt und beide formschlüssig miteinander verbindet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD13840269 | 1969-03-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH522163A true CH522163A (de) | 1972-04-30 |
Family
ID=5481002
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH318170A CH522163A (de) | 1969-03-06 | 1970-03-04 | Lösbare Rohrverbindung, insbesondere für Installationselemente |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| BG (1) | BG17349A3 (de) |
| CH (1) | CH522163A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1281907A3 (de) * | 2001-07-31 | 2003-06-18 | Waterworks Technology Development Organization Co., Ltd. | Verbindungsmuffe mit in axialer Richtung zusammengedrückter Dichtring |
-
1970
- 1970-02-16 BG BG013977A patent/BG17349A3/xx unknown
- 1970-03-04 CH CH318170A patent/CH522163A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1281907A3 (de) * | 2001-07-31 | 2003-06-18 | Waterworks Technology Development Organization Co., Ltd. | Verbindungsmuffe mit in axialer Richtung zusammengedrückter Dichtring |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BG17349A3 (bg) | 1973-07-25 |
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Legal Events
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| PL | Patent ceased |