CH522851A - Kompensatorbalg und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Kompensatorbalg und Verfahren zu seiner Herstellung

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CH522851A
CH522851A CH1566968A CH1566968A CH522851A CH 522851 A CH522851 A CH 522851A CH 1566968 A CH1566968 A CH 1566968A CH 1566968 A CH1566968 A CH 1566968A CH 522851 A CH522851 A CH 522851A
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CH
Switzerland
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asbestos
fabric
knitted fabric
polytetrafluoroethylene
sintered
Prior art date
Application number
CH1566968A
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English (en)
Inventor
Johann Dipl Ing Neumann
Original Assignee
Kempchen & Co Gmbh
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J3/00Diaphragms; Bellows; Bellows pistons
    • F16J3/04Bellows
    • F16J3/041Non-metallic bellows
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B27/00Layered products comprising a layer of synthetic resin
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L51/00Expansion-compensation arrangements for pipe-lines
    • F16L51/02Expansion-compensation arrangements for pipe-lines making use of a bellows or an expansible folded or corrugated tube

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


  
 



  Kompensatorbalg und Verfahren zu seiner Herstellung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kompensatorbalg aus Asbestgewebe oder Asbestgewirke und darauf befestigter Polytetrafluoräthylen-Folie. Polytetrafluor äthylen-Folien werden durch Sintern von gegebenenfalls ausgewalztem feinkörnigen oder pasteusen Polytetrafluoräthylen hergestellt. Derartige Kompensatorbälge benötigt man für elastische Kompensatoren, wobei diese Bälge Einrichtungen zum Anschluss an die Flansche von Rohrleitungen und dergleichen aufweisen.



   Zur Herstellung von Kompensatorbälgen der beschriebenen Art ist ein Verfahren bekannt, wonach zunächst auf das Asbestgewebe eine streichbare Masse aus verdichteter Polytetrafluoräthylendispersion aufgebracht und darauf eine ausgesinterte Polytetrafluoräthylen-Folie aufgelegt und unter Druck und Wärme danach die Vereinigung vorgenommen wird. Derartige Massnahmen haben sich an sich bewährt, sind jedoch aufwendig, da zunächst in einem getrennten Arbeitsgang die Polytetrafluoräthylen-Folie ausgesintert werden muss, darüber hinaus ist der Verbund zwischen Asbestgewebe oder Asbestgewirke und eben dieser ausgesinterten Polytetrafluoräthylen-Folie für extreme Beanspruchungen, die ein   solcher    Kompensatorbalg in mechanischer Hinsicht und bei hohen Temperaturen aufzunehmen hat, verbesse   rungsfähig. - Das    liegt der Erfindung als Aufgabe zugrunde.



   Die Erfindung betrifft einen Kompensatorbalg aus Asbestgewebe oder Asbestgewirke und darauf befestigter Polytetrafluoräthylen-Folie. Die Erfindung besteht darin, dass die Polytetrafluoräthylen-Folie auf das Asbestgewebe oder Asbestgewirke aufgesintert ist. Nach bevorzugter Ausführungsform wird die Polytetrafluor äthylen-Folie auf ein schlauchförmig geschlossenes Asbestgewirke oder Asbestgewebe aufgesintert. Besonders innig ist der Verbund zwischen Polytetrafluoräthylen Folie und dem Asbestgewebe, wenn letzteres eine Satinbindung aufweist, die in der Webtechnik allgemein bekannt ist. Ein derartiger Aufbau des Asbestgewebes führt zu einer überraschenden Verbindfreundlichkeit zwischen Asbestgewebe und Tetrafluoräthylen-Folie.



   Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, dass bei dem erfindungsgemässen Kompensatorbalg infolge der gleichzeitigen Sinterung und Aufsinterung der Polytetrafluoräthylen-Folie auf das Asbestgewebe oder Asbestgewirke ein besonders inniger Verbund erreicht wird, der alle mechanischen Beanspruchungen, auch bei hohen Temperaturen, ohne weiteres aufnimmt. Darüber hinaus ist von Vorteil, dass ein erfindungsgemässer Kompensatorbalg auf einfache Weise hergestellt werden kann. In diesem Sinne ist Gegenstand der Erfindung auch ein Verfahren zur Herstellung von Kompensatorbälgen des beschriebenen Aufbaus.

  Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass eine ungesinterte Polytetrafluoräthylen-Folie auf ein Asbestgewebe oder Asbestgewirke aufgebracht sowie darauf durch Anwendung von Druck und Wärme gesintert und dadurch gleichzeitig mit dem Asbestgewebe oder Asbestgewirke vereinigt wird. Zweckmässig kann die Polytetrafluoräthylen-Folie aus einer ungesinterten Polytetrafluoräthylen-Platte oder einem ungesinterten Polytetrafluoräthylen-Block gewalzt werden. Dabei besteht die Möglichkeit, aber nicht die Notwendigkeit, auf das Asbestgewebe oder Asbestgewirke zunächst eine Dispersion von Polytetrafluoräthylen aufzubringen und danach die ungesinterte Polytetrafluoräthylen-Folie aufzulegen und   aufzusintern.    Es kann sich um eine verdickte Dispersion von Polytetrafluoräthylen handeln.



  Der Polytetrafluoräthylen-Folie können vor dem Sintern feinkörnige Füllstoffe und/oder Farbstoffe zugemischt werden.



   Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigen:  
Fig. 1 perspektivisch einen Ausschnitt aus einem erfindungsgemässen Kompensatorbalg,
Fig. 2 einen vergrösserten Ausschnitt aus dem Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 3 den Gegenstand nach Fig. 2 vor dem Sintervorgang.



   Der in den Figuren dargestellte Kompensatorbalg besteht aus einem Asbestgewebe 1 oder Asbestgewirke und einer darauf befestigten Polytetrafluoräthylen-Folie 2. Die Polytetrafluoräthylen-Folie 2 ist auf dem Asbestgewebe 1 oder Asbestgewirke aus ungesintertem Rohstoff gesintert, d. h. aus den feinkörnigen, gegebenenfalls ausgewalzten Rohstoffen erst gebildet und durch das Sintern gleichzeitig mit dem Asbestgewebe 1 oder Asbestgewirke vereinigt. Das Asbestgewebe 1 oder Asbestgewirke kann dabei schon vor dem Sintervorgang schlauchförmig geschlossen sein. Man kann jedoch auch ein Flächenprodukt herstellen und nachträglich zu einem Schlauch schliessen. Jedenfalls besitzt das Asbestgewebe 1 vorzugsweise eine sogenannte Satinbindung.



   Aus einem Vergleich der Fig. 2 und 3 entnimmt man, dass zur Herstellung eines erfindungsgemässen Kompensatorbalges aus ungesintertem Polytetrafluor äthylen zunächst eine Folie gewalzt worden ist. Dabei geht man von einem Block oder einer Platte aus. Diese rohe Folie 2 wird auf das Asbestgewebe oder Asbestgewirke 1 aufgebracht sowie darauf durch Anwendung von Druck und Wärme gesintert und gleichzeitig mit dem Asbestgewebe oder Asbestgewirke vereinigt. Die ungesinterte Polytetrafluoräthylen-Folie kann feinkörnige Füllstoffe und/oder Farbstoffe aufweisen.



     PATENTANSPRÜCIIE   
I. Kompensatorbalg aus Asbestgewebe oder Asbestgewirke und darauf befestigter Polytetrafluoräthylen¯ Folie, dadurch gekennzeichnet, dass die Polytetrafluor äthylen-Folie (2) auf das Asbestgewebe (1) oder Asbestgewirke aufgesintert ist.



   II. Verfahren zur Herstellung von Kompensatorbälgen gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine ungesinterte Polytetrafluoräthylen-Folie auf ein Asbestgewebe oder Asbestgewirke aufgebracht sowie darauf durch Anwendung von Druck und Wärme gesintert und dadurch gleichzeitig mit dem Asbestgewebe oder Asbestgewirke vereinigt wird.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Kompensatorbalg nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Polytetrafluoräthylen-Folie (2) auf ein schlauchförmig geschlossenes Asbestgewebe (1) oder Asbestgewirke aufgesintert ist.



   2. Kompensatorbalg nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Asbestgewebe (1) Satinbindung aufweist.



   3. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Polytetrafluoräthylen-Folie aus einer ungesinterten Polytetrafluoräthylen-Platte oder einem ungesinterten Polytetrafluoräthylen-Block gewalzt wird.



   4. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Asbestgewebe oder Asbestgewirke zunächst eine Dispersion von Polytetrafluor äthylen und danach die ungesinterte Polytetrafluor äthylen-Folie aufgelegt und aufgesintert wird.



   5. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Polytetrafluoräthylen-Folie vor dem Sintern feinkörnige Füllstoffe und/oder Farbstoffe zugemischt werden.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. Fig. 1 perspektivisch einen Ausschnitt aus einem erfindungsgemässen Kompensatorbalg, Fig. 2 einen vergrösserten Ausschnitt aus dem Gegenstand nach Fig. 1, Fig. 3 den Gegenstand nach Fig. 2 vor dem Sintervorgang.
    Der in den Figuren dargestellte Kompensatorbalg besteht aus einem Asbestgewebe 1 oder Asbestgewirke und einer darauf befestigten Polytetrafluoräthylen-Folie 2. Die Polytetrafluoräthylen-Folie 2 ist auf dem Asbestgewebe 1 oder Asbestgewirke aus ungesintertem Rohstoff gesintert, d. h. aus den feinkörnigen, gegebenenfalls ausgewalzten Rohstoffen erst gebildet und durch das Sintern gleichzeitig mit dem Asbestgewebe 1 oder Asbestgewirke vereinigt. Das Asbestgewebe 1 oder Asbestgewirke kann dabei schon vor dem Sintervorgang schlauchförmig geschlossen sein. Man kann jedoch auch ein Flächenprodukt herstellen und nachträglich zu einem Schlauch schliessen. Jedenfalls besitzt das Asbestgewebe 1 vorzugsweise eine sogenannte Satinbindung.
    Aus einem Vergleich der Fig. 2 und 3 entnimmt man, dass zur Herstellung eines erfindungsgemässen Kompensatorbalges aus ungesintertem Polytetrafluor äthylen zunächst eine Folie gewalzt worden ist. Dabei geht man von einem Block oder einer Platte aus. Diese rohe Folie 2 wird auf das Asbestgewebe oder Asbestgewirke 1 aufgebracht sowie darauf durch Anwendung von Druck und Wärme gesintert und gleichzeitig mit dem Asbestgewebe oder Asbestgewirke vereinigt. Die ungesinterte Polytetrafluoräthylen-Folie kann feinkörnige Füllstoffe und/oder Farbstoffe aufweisen.
    PATENTANSPRÜCIIE I. Kompensatorbalg aus Asbestgewebe oder Asbestgewirke und darauf befestigter Polytetrafluoräthylen¯ Folie, dadurch gekennzeichnet, dass die Polytetrafluor äthylen-Folie (2) auf das Asbestgewebe (1) oder Asbestgewirke aufgesintert ist.
    II. Verfahren zur Herstellung von Kompensatorbälgen gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine ungesinterte Polytetrafluoräthylen-Folie auf ein Asbestgewebe oder Asbestgewirke aufgebracht sowie darauf durch Anwendung von Druck und Wärme gesintert und dadurch gleichzeitig mit dem Asbestgewebe oder Asbestgewirke vereinigt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kompensatorbalg nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Polytetrafluoräthylen-Folie (2) auf ein schlauchförmig geschlossenes Asbestgewebe (1) oder Asbestgewirke aufgesintert ist.
    2. Kompensatorbalg nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Asbestgewebe (1) Satinbindung aufweist.
    3. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Polytetrafluoräthylen-Folie aus einer ungesinterten Polytetrafluoräthylen-Platte oder einem ungesinterten Polytetrafluoräthylen-Block gewalzt wird.
    4. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Asbestgewebe oder Asbestgewirke zunächst eine Dispersion von Polytetrafluor äthylen und danach die ungesinterte Polytetrafluor äthylen-Folie aufgelegt und aufgesintert wird.
    5. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Polytetrafluoräthylen-Folie vor dem Sintern feinkörnige Füllstoffe und/oder Farbstoffe zugemischt werden.
CH1566968A 1968-06-24 1968-10-21 Kompensatorbalg und Verfahren zu seiner Herstellung CH522851A (de)

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DE19681750983 DE1750983B2 (de) 1968-06-24 1968-06-24 Verfahren zum herstellen von kompensatorbaelgen

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AT (1) AT291696B (de)
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4410413C2 (de) * 1994-03-25 1996-04-25 Korema Gmbh & Co Kg Verbundwerkstoff für Weichstoffkompensatoren und aus einem solchen Verbundwerkstoff hergestellter Weichstoffkompensator

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DE1750983B2 (de) 1971-12-09
BE721067A (de) 1969-03-03
AT291696B (de) 1971-07-26
NL6812157A (de) 1969-12-30
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