CH523035A - Schnallenartiger Schnellverschluss, insbesondere für Halteriemen - Google Patents

Schnallenartiger Schnellverschluss, insbesondere für Halteriemen

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CH523035A
CH523035A CH409871A CH409871A CH523035A CH 523035 A CH523035 A CH 523035A CH 409871 A CH409871 A CH 409871A CH 409871 A CH409871 A CH 409871A CH 523035 A CH523035 A CH 523035A
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CH
Switzerland
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base plate
tab
suspension hook
leg
closure
Prior art date
Application number
CH409871A
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English (en)
Inventor
Dalp Paul
Original Assignee
Dalp Paul
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
    • A44B11/25Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts
    • A44B11/28Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts with hooks engaging end-pieces on the strap
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/002Strap closures or latches; Leashes

Landscapes

  • Buckles (AREA)

Description


  
 



  Schnallenartiger Schnellverschluss, insbesondere für Halteriemen
Die vorliegende Erfindung betrifft einen schnallenartigen Schnellverschluss, insbesondere für Halteriemen, mit einem einen Einhängehaken aufweisenden Verschlussteil und einer mit dem Einhängehaken in lösbaren Eingriff bringbaren ringförmigen Lasche.



   Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen Schnellverschluss der erwähnten Art zu schaffen, der bei verhältnismässig einfacher Ausbildung nicht nur ein rasches Schliessen, sondern auch ein ebenso rasches und müheloses   Öffnen    des Verschlusses ermöglicht.



   Diese Aufgabe ist bei dem erfindungsgemässen Schnellverschluss dadurch gelöst, dass der Verschlussteil eine den Einhängehaken tragende Basisplatte aufweist und der Einhängehaken einen zur Basisplatte wenigstens annähernd parallel verlaufenden, federnden Schenkel besitzt, zwischen dessen freiem Ende und der Basisplatte sich eine Mündung zum Ein- oder Aushängen der ringförmigen Lasche befindet, dass im Bereich der Mündung am Schenkel des Einhängehakens oder/und an der Basisplatte ein Wulst vorhanden ist, der die lichte Weite der Mündung so weit verengt, dass die ringförmige Lasche am Durchtritt durch die Mündung verhindert ist, und dass der Wulst zwei einander entgegengesetzt schräge Gleitflächen aufweist, von denen die eine zum Einhängen und die andere zum Aushängen der ringförmigen Lasche mit dieser zur Zusammenarbeit bringbar ist,

   um die Mündung durch elastische Auswärtsbiegung des Schenkels des Einhängehakens für den Durchtritt der ringförmigschen Lasche zu erweitern.



   Eine besonders einfache und zweckdienliche Ausführungsform des Schnellverschlusses zeichnet sich dadurch aus, dass die Basisplatte und der Einhängehaken des Verschlussteiles einstückig aus einem polymeren Kunststoff oder aus einem mit Glasfasern armierten polymeren Kunststoff bestehen. Die Basisplatte kann mindestens eine Durchbrechung zum Hindurchschlaufen eines Halteriemens aufweisen. Mit Vorteil kann ferner die Basisplatte an ihrer vom freien Ende des Schenkels des Einhängehakens abgewandten Endpartie einen als Handgriff dienenden Riementeil oder einen Grifflappen aufweisen. Dabei kann der erwähnte Riementeil ein Endteil des durch Durchbrechungen der Basisplatte hindurchgeführten Halteriemen sein.



   Der erfindungsgemässe Schnellverschluss ist vornehmlich zur Verwendung an einem Fangriemen für Ski geeignet, obwohl selbstverständlich auch zahlreiche andere Verwendungsarten möglich sind.



   Weitere Einzelheiten und die Vorteile eines Ausführungsbeispiels der Erfindung werden in der nachstehenden Beschreibung anhand der zugehörigen Zeichnung näher erläutert.



   Fig. 1 zeigt den an den Endpartien eines Halteriemens angeordneten Schnellverschluss in Seitenansicht und im geschlossenen Gebrauchszustand.



   Fig. 2 stellt eine Unteransicht zu Fig. 2 in geöffnetem Zustand des Schnellverschlusses dar.



   Der in der Zeichnung veranschaulichte schnallenartige Schnellverschluss 10 weist einen einstückig ausgebildeten Verschlussteil 11 auf, der aus einer Basisplatte 12 und einem Einhängehaken 13 besteht. Der Einhängehaken 13 wächst aus der einen Flachseite der Basisplatte 12 heraus und besitzt einen federnden Schenkel 14, der wenigstens annähernd parallel zur Basisplatte 12 in einigem Abstand davon verläuft.



  Ferner weist der Schnellverschluss 10 eine ringförmige Lasche 15 auf, die mit dem Einhängehaken 13 in lösbaren Eingriff gebracht werden kann, wie Fig. 1 zeigt. Das freie Ende des Schenkels 14 des Einhängehakens 13 ist mit einem gegen die Basisplatte 12 vorspringenden Wulst 16 versehen, der die Mündung 17 zum Ein- oder Aushängen der ringförmigen Lasche 15 so weit verengt, dass die letztere an einem unerwünschten Durchtritt durch die Mündung 17 verhindert ist.



  Der Wulst 16 besitzt jedoch zwei einander entgegengesetzt schräge Gleitflächen 18 und 19, welche in Zusammenarbeit mit der ringförmigen Lasche 15 ermöglichen, zum Einhängen bzw. Aushängen der Lasche 15 die Mündung 17 durch elastische Auswärtsbiegung des Schenkels 14 zu erweitern, bis der Durchtritt der Lasche 15 zwischen dem Wulst 16 und der Basisplatte 12 erfolgen kann. Zweckmässig besteht der Verschlussteil 11 aus einem mit Glasfasern armierten polymeren Kunststoff, vorzugsweise Nylon.



   Die Basisplatte 12 ist mit drei schlitzförmigen Durchbre  chungen 21, 22 und 23 versehen, durch die ein Halteriemen 24 hindurchgeführt ist, wie die Figuren zeigen. Auf diese Weise ergibt sich ein guter,   rutschfreier    Sitz des Verschlussteiles 11 am Halteriemen 24, wobei die Möglichkeit einer Verstellung des Verschlussteiles 11 in der Längsrichtung des Halteriemens 24 gewahrt ist. Ein freier Endteil 24a des Halteriemens 24 ragt über die dritte Durchbrechung 23, welche sich in der vom freien Ende des Schenkels 14 des Einhängehakens 13 abgewandten Endpartie der Basisplatte 12 befindet, ein Stück weit hinaus, um bequem als Handgriff zur Handhabung des Verschlusses 10 benutzt werden zu können, wie weiter unten erläutert ist.

  Das andere Ende des Halteriemens 24 bildet eine die ringförmige Lasche 15 durchsetzende Schleife 24b, die mittels einer Niete 25 gesichert ist.



   Zum Schliessen des beschriebenen schnallenartigen Verschlusses 10 wird die ringförmige Lasche 15 vor der Mündung 17 gegen die schräge Gleitfläche 18 des Wulstes 16 gelegt und dann in den Einghängehaken 13 hineingezogen. Dabei wird durch das Zusammenarbeiten der schrägen Gleitfläche 18 mit der ringförmigen Lasche 15 selbsttätig der federnde Schenkel 14 des Einhängehakens 13 elastisch nach aussen gespreitzt, bis die Lasche 15 zwischen dem Wulst 16 und der Basisplatte 12 hindurchzuschlüpfen vermag. Da anschliessend der Schenkel 4 in seine ursprüngliche Lage zurückfedert und dabei die Mündung 17 wieder verengt wird, ist ein unerwünschtes Aushängen der Lasche 15 aus dem Einhängehaken 13 ausreichend sicher verhütet.



   Das Öffnen des Verschlusses 10 kann in verblüffend einfacher Weise dadurch geschehen, dass man den freien Endteil 24a des Riemens 24 erfasst und in Richtung des Pfeiles P (Fig. 1) um annähernd   1800    zurückschwenkt. Wenn man hierbei oder anschliessend den freien Riementeil 24a in Fig. 1 nach links zieht, wird auch der Verschlussteil 11 um nahezu   1800    gewendet, wobei die ringförmige Lasche 15 zur Anlage an der schrägen Gleitfläche 19 kommt, wonach durch das Zusammenarbeiten dieser Gleitfläche mit der Lasche 15 selbsttätig der federnde Schenkel 14 des Einhängehakens 13 elastisch von der Basisplatte 12 abgespreizt wird, bis die Lasche 15 zwischen dem Wulst 16 und der Basisplatte 12 hindurchzuschlüpfen vermag. Die Lasche 15 ist damit aus dem Haken 13 ausgehängt und der Verschluss 10 geöffnet.



   Sowohl das Schliessen als auch das Öffnen des beschriebenen Verschlusses 10 kann ungewöhnlich rasch und mühelos, auch mit Fausthandschuhen, durchgeführt werden. Deshalb ist der beschriebene Verschluss 10 besonders zur Verwendung an Fangriemen für Ski geeignet.



   Bei einer nicht dargestellten Ausführungsvariante des Schnellverschlusses 10 könnte der Wulst 16 anstatt am federnden Schenkel 14 des Einhängehakens 13 im Bereich der Mündung 17 an der Basisplatte 12 angeordnet sein. Auch ist es möglich, je einen von zwei einander gegenüberstehenden Wulsten am Schenkel 14 des Einhängehakens 13 und an der Basisplatte 12 vorzusehen.



   Eine ebenfalls nicht dargestellte weitere Ausführungsvariante kann sich von dem beschriebenen Ausführungsbeispiel dadurch unterscheiden, dass anstelle des Riementeiles 24a ein spezieller Grifflappen an dem vom freien Ende des Schenkels 14 des Einhängehakens 13 abgewandten Ende der Basisplatte 12 vorhanden ist. Dabei kann der erwähnte Grifflappen gegebenenfalls einstückig mit der Basisplatte 12 und dem Einhängehaken 13 ausgebildet sein.



   Anstatt den Halteriemen 24 durch mehrere Durchbrechungen 21 bis 23 der Basisplatte 12 hindurchzuführen, ist es auch möglich, ihn nur durch eine einzige Durchbrechung hindurchzuschlaufen und unverstellbar mit dem Verschlussteil 11 zu verbinden.



   Der Verschlussteil 11 und die ringförmige Lasche 15 können selbstverständlich auch an getrennten Riemenstücken oder anderen Gegenständen befestigt sein, z.B. an Teilen von Kleidungsstücken, Taschen usw.



   PATENTANSPRUCH I
Schnallenartiger Schnellverschluss, insbesondere für Halteriemen, mit einem einen Einhängehaken aufweisenden Verschlussteil und einer mit dem Einhängehaken in lösbaren Eingriff bringbaren ringförmigen Lasche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussteil (11) eine den Einhängehaken (13) tragende Basisplatte (12) aufweist und der Einhängehaken (13) einen zur Basisplatte (12) wenigstens annähernd parallel verlaufenden, federnden Schenkel (14) besitzt, zwischen dessen freiem Ende und der Basisplatte (12) sich eine Mündung (17) zum Ein- oder Aushängen der ringförmigen Lasche (15) befindet, dass im Bereich der Mündung (17) am Schenkel (14) des Einhängehakens (13) oder/und an der Basisplatte (12) ein Wulst (16) vorhanden ist, der die lichte Weite der Mündung (17) so weit verengt, dass die ringförmige Lasche (15) am Durchtritt durch die Mündung verhindert ist,

   und dass der Wulst (16) zwei einander entgegengesetzt schräge Gleitflächen (18, 19) aufweist, von denen die eine zum Einhängen und die andere zum Aushängen der ringförmigen Lasche (15) mit dieser zur Zusammenarbeit bringbar ist, um die Mündung (17) durch elastische Auswärtsbiegung des Schenkels (14) des Einhängehakens (13) für den Durchtritt der ringförmigen Lasche (15) zu erweitern.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Schnellverschluss nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisplatte (12) und der Einhängehaken (13) des Verschlussteiles (11) einstückig aus einem polymeren Kunststoff bestehen.



   2. Schnellverschluss nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisplatte (12) und der Einhängehaken (13) des Verschlussteiles (11) einstückig auf einem mit Glasfasern armierten polymeren Kunststoff bestehen.

 

   3. Schnellverschluss nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisplatte (12) mindestens eine Durchbrechung (21, 22, 23) zum   Hindurchschlaufev    eines Halteriemens (24) aufweist.



   4. Schnellverschluss nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisplatte (12) an ihrer vom freien Ende des Schenkels (14) des Einhängehakens (13) abgewandten Endpartie einen als Handgriff dienenden Riementeil (24a) oder einen Grifflappen aufweist.



   PATENTANSPRUCH II
Verwendung des Schnellverschlusses nach Patentanspruch I an einem Fangriemen für Ski.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. chungen 21, 22 und 23 versehen, durch die ein Halteriemen 24 hindurchgeführt ist, wie die Figuren zeigen. Auf diese Weise ergibt sich ein guter, rutschfreier Sitz des Verschlussteiles 11 am Halteriemen 24, wobei die Möglichkeit einer Verstellung des Verschlussteiles 11 in der Längsrichtung des Halteriemens 24 gewahrt ist. Ein freier Endteil 24a des Halteriemens 24 ragt über die dritte Durchbrechung 23, welche sich in der vom freien Ende des Schenkels 14 des Einhängehakens 13 abgewandten Endpartie der Basisplatte 12 befindet, ein Stück weit hinaus, um bequem als Handgriff zur Handhabung des Verschlusses 10 benutzt werden zu können, wie weiter unten erläutert ist.
    Das andere Ende des Halteriemens 24 bildet eine die ringförmige Lasche 15 durchsetzende Schleife 24b, die mittels einer Niete 25 gesichert ist.
    Zum Schliessen des beschriebenen schnallenartigen Verschlusses 10 wird die ringförmige Lasche 15 vor der Mündung 17 gegen die schräge Gleitfläche 18 des Wulstes 16 gelegt und dann in den Einghängehaken 13 hineingezogen. Dabei wird durch das Zusammenarbeiten der schrägen Gleitfläche 18 mit der ringförmigen Lasche 15 selbsttätig der federnde Schenkel 14 des Einhängehakens 13 elastisch nach aussen gespreitzt, bis die Lasche 15 zwischen dem Wulst 16 und der Basisplatte 12 hindurchzuschlüpfen vermag. Da anschliessend der Schenkel 4 in seine ursprüngliche Lage zurückfedert und dabei die Mündung 17 wieder verengt wird, ist ein unerwünschtes Aushängen der Lasche 15 aus dem Einhängehaken 13 ausreichend sicher verhütet.
    Das Öffnen des Verschlusses 10 kann in verblüffend einfacher Weise dadurch geschehen, dass man den freien Endteil 24a des Riemens 24 erfasst und in Richtung des Pfeiles P (Fig. 1) um annähernd 1800 zurückschwenkt. Wenn man hierbei oder anschliessend den freien Riementeil 24a in Fig. 1 nach links zieht, wird auch der Verschlussteil 11 um nahezu 1800 gewendet, wobei die ringförmige Lasche 15 zur Anlage an der schrägen Gleitfläche 19 kommt, wonach durch das Zusammenarbeiten dieser Gleitfläche mit der Lasche 15 selbsttätig der federnde Schenkel 14 des Einhängehakens 13 elastisch von der Basisplatte 12 abgespreizt wird, bis die Lasche 15 zwischen dem Wulst 16 und der Basisplatte 12 hindurchzuschlüpfen vermag. Die Lasche 15 ist damit aus dem Haken 13 ausgehängt und der Verschluss 10 geöffnet.
    Sowohl das Schliessen als auch das Öffnen des beschriebenen Verschlusses 10 kann ungewöhnlich rasch und mühelos, auch mit Fausthandschuhen, durchgeführt werden. Deshalb ist der beschriebene Verschluss 10 besonders zur Verwendung an Fangriemen für Ski geeignet.
    Bei einer nicht dargestellten Ausführungsvariante des Schnellverschlusses 10 könnte der Wulst 16 anstatt am federnden Schenkel 14 des Einhängehakens 13 im Bereich der Mündung 17 an der Basisplatte 12 angeordnet sein. Auch ist es möglich, je einen von zwei einander gegenüberstehenden Wulsten am Schenkel 14 des Einhängehakens 13 und an der Basisplatte 12 vorzusehen.
    Eine ebenfalls nicht dargestellte weitere Ausführungsvariante kann sich von dem beschriebenen Ausführungsbeispiel dadurch unterscheiden, dass anstelle des Riementeiles 24a ein spezieller Grifflappen an dem vom freien Ende des Schenkels 14 des Einhängehakens 13 abgewandten Ende der Basisplatte 12 vorhanden ist. Dabei kann der erwähnte Grifflappen gegebenenfalls einstückig mit der Basisplatte 12 und dem Einhängehaken 13 ausgebildet sein.
    Anstatt den Halteriemen 24 durch mehrere Durchbrechungen 21 bis 23 der Basisplatte 12 hindurchzuführen, ist es auch möglich, ihn nur durch eine einzige Durchbrechung hindurchzuschlaufen und unverstellbar mit dem Verschlussteil 11 zu verbinden.
    Der Verschlussteil 11 und die ringförmige Lasche 15 können selbstverständlich auch an getrennten Riemenstücken oder anderen Gegenständen befestigt sein, z.B. an Teilen von Kleidungsstücken, Taschen usw.
    PATENTANSPRUCH I Schnallenartiger Schnellverschluss, insbesondere für Halteriemen, mit einem einen Einhängehaken aufweisenden Verschlussteil und einer mit dem Einhängehaken in lösbaren Eingriff bringbaren ringförmigen Lasche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussteil (11) eine den Einhängehaken (13) tragende Basisplatte (12) aufweist und der Einhängehaken (13) einen zur Basisplatte (12) wenigstens annähernd parallel verlaufenden, federnden Schenkel (14) besitzt, zwischen dessen freiem Ende und der Basisplatte (12) sich eine Mündung (17) zum Ein- oder Aushängen der ringförmigen Lasche (15) befindet, dass im Bereich der Mündung (17) am Schenkel (14) des Einhängehakens (13) oder/und an der Basisplatte (12) ein Wulst (16) vorhanden ist, der die lichte Weite der Mündung (17) so weit verengt, dass die ringförmige Lasche (15) am Durchtritt durch die Mündung verhindert ist,
    und dass der Wulst (16) zwei einander entgegengesetzt schräge Gleitflächen (18, 19) aufweist, von denen die eine zum Einhängen und die andere zum Aushängen der ringförmigen Lasche (15) mit dieser zur Zusammenarbeit bringbar ist, um die Mündung (17) durch elastische Auswärtsbiegung des Schenkels (14) des Einhängehakens (13) für den Durchtritt der ringförmigen Lasche (15) zu erweitern.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schnellverschluss nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisplatte (12) und der Einhängehaken (13) des Verschlussteiles (11) einstückig aus einem polymeren Kunststoff bestehen.
    2. Schnellverschluss nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisplatte (12) und der Einhängehaken (13) des Verschlussteiles (11) einstückig auf einem mit Glasfasern armierten polymeren Kunststoff bestehen.
    3. Schnellverschluss nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisplatte (12) mindestens eine Durchbrechung (21, 22, 23) zum Hindurchschlaufev eines Halteriemens (24) aufweist.
    4. Schnellverschluss nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisplatte (12) an ihrer vom freien Ende des Schenkels (14) des Einhängehakens (13) abgewandten Endpartie einen als Handgriff dienenden Riementeil (24a) oder einen Grifflappen aufweist.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung des Schnellverschlusses nach Patentanspruch I an einem Fangriemen für Ski.
CH409871A 1971-03-19 1971-03-19 Schnallenartiger Schnellverschluss, insbesondere für Halteriemen CH523035A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010005348B4 (de) * 2009-01-21 2016-08-04 Ulrich Bitterolf Befestigungssystem für Gurte

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