CH523194A - Handgerät zum Auftragen von Klebband - Google Patents
Handgerät zum Auftragen von KlebbandInfo
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Description
Handgerät zum Auftragen von Klebband Vorliegende Erfindung betrifft ein Handgerät zum Auftragen von Klebband, mit einem zur drehbaren Lagerung einer Klebbandrolle ausgebildeten, aus Deckel und Schale bestehenden Gehäuse, das in seinem unteren, zum Überfahren von zu beklebenden Gegenständen dienenden, eine Bandaustrittsöffnung aufweisenden Umfangsbereich in Bandauslaufrichtung hintereinander Hegend mit einer Aussparung u. einem Messer versehen ist, weiterhin mit einem mit seinem unteren Endbereich innerhalb der Aussparung liegenden Bandumlenkorgan, welches in zwei Positionen verstellbar im Gehäuse lagert, derart, dass der im Messbereich liegende Laufbahnabschnitt für das Band in der einen Position des Umlenkorgans tiefer u. in der anderen Position des Umlenkor gans höher liegt als die Messerschneide. Bis heute ist es nicht gelungen, ein Gerät der genannten Art gebrauchsgerecht zu entwickeln. Dieses zu erreichen ist das Ziel vorliegender Erfindung. Es soll ein Handgerät geschaffen werden, das sowohl ein direktes Aufkleben wie auch eine manuelle Entnahme von Klebbandstreifen in handlicher Weise ermöglicht. Um dieses zu erreichen, muss sichergestellt sein, dass das nach einem Abtrennvorgang verbleibende Klebbandende stets lang genug ist und in solcher Stellung verbleibt, dass es sich sowohl zur nächsten Direktverklebung wie auch für einen Handauszug einerseits in richtiger Position zum Bandumlenkorgan befindet und andererseits mit zwei Fingern leicht erfassen lässt. Ausserdem soll sich das Klebbandende in derart geschützter Lage befinden, dass das Gerät bei Nichtgebrauch überall abgestellt werden kann, ohne dass ein störender Kontakt des Bandendes mit der Abstellunterlage zustande kommt. Nicht zuletzt ist es wichtig, dass das Gehäuse auch im Bandaustrittsbereich weitgehend geschlossen ist, damit die Klebbandrolle gegen Austrocknen und Verschmutzung geschützt ist. Die Erfindung besteht darin, dass ein Bandaustrittsschlitz im Bodenbereich einer bandzulaufseitig neben der Aussparung für das Bandumlenkorgan vorgesehenen, nach unten offenen Gehäusemulde angeordnet ist. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 die Innenansicht eines Geräts bei abgenommenem Gehäusedeckel, Fig. 2 eine Unteransicht des Geräts, Fig. 3 eine Längsseitenansicht nach Fig. 1, Fig. 4 in vergrösserter Darstellung und bei abgenommenem Gehäusedeckel den mit dem Bandumlenkorgan versehenen Geräteteil (das Bandumlenkorgan befindet sich in seiner unteren Position), Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende vergrösserte Darstellung, bei der sich das Bandumlenkorgan in seiner oberen Anschlagposition befindet, Fig. 6 das Bandumlenkorgan in vergrösserter perspektivischer Darstellung, Fig. 7 eine Seitenansicht der Bandanpressrolle in vergrösserter Darstellung, Fig. 8 einen Längsschnitt durch die Bandanpressrolle in vergrösserter Darstellung und Fig. 9 einen Längsschnitt durch das Messerbett der Gehäuseschale bei eingesetztem Messer, ebenfalls in vergrösserter Darstellung. Das Gerätegehäuse besteht aus der Gehäuseschale 1 und dem Gehäusedeckel 2. Der Gehäuseschale 1 ist der zylindrische Lagerkranz la angeformt, auf dem die aus dem Kern 3a und den Klebbandwindungen 3b bestehende Klebbandrolle 3 drehbar lagert. In den Lagerkranz la greift eine dem Deckel 2 angeformte Zentrierhülse 2a ein. Der unteren Schmalseitenwandung 1b der Gehäuseschale 1 ist eine nach unten offene Mulde 4 angeformt. Der Muldenboden wird durch den ihm angeformten Bandaustrittsschlitz 5 in einen grösseren Bereich 1b und einen kleineren Bereich 1b aufgeteilt. Der grössere Bereich 1b verläuft in Richtung zum Band 3d schräg nach oben. Der Schlitz 5 weist eine Breite von weniger als 0,5 mm auf. Bandauslaufseitig neben dem Schlitz 5 ist eine Aussparung 6 zum Durchtritt des als Schieber 7 ausgebildeten Bandumlenkorgans vorgesehen. Diese Aussparung wird von dem Muldenbodenbereich 1b" und dem Gehäusesteg lc begrenzt und liegt oberhalb der in Fig. 1 eingezeichneten Gleit- bzw. Anlegeebene X. In einem von dem Gehäusesteg lc und einem weiteren Gehäusesteg le nach oben und unten begrenzten schlitzförmigen Bett lagert das in Bandzulaufrichtung nach unten geneigt angeordnete Messer 8, derart, dass owohl der untere Gehäusesteg le wie auch die Messerschneide gegenüber der Gleitebene X höher liegen. Der Schieber 7 ist - von unten nach oben gesehen - nach aussen geneigt angeordnet. Seine Neigung gegenüber der Senkrechten sollte zwischen 8 und 250 liegen. Mit seinem oberen, zur manuellen Betätigung dienenden Endbereich durchdringt er eine zum Deckel 2 hin offene Aussparung 9 der vorderen Seitenwandung 1@ Diese ist zum Schieber 7 entgegengesetzt geneigt und zwar gegenüber der Senkrechten um einen zwischen 10 und 250 liegenden Winkel. Damit der Schieber 7 bei zum Auswechseln einer Klebbandrolle 3 abgenommenen Deckel 2 nicht aus der Gehäuseschale 1 herausfallen kann, besitzt er eine abgeflachte Kante 7a, die von einem dem Rand der Aussparung 9 angeformten Materialvorsprung lg übergriffen wird. Anstelle der abgeflachten, übergriffenen Kante könnte auch eine aus Nute und Feder bestehende Sicherung vorgesehen werden. Der Schieber 7 ist als nach unten offener Hohlkörper ausgebildet, dem unten, in vorstehenden Wandbereichen 7c, teilkreisförmige, nach unten offene Lageraussparungen 7b angeformt sind. In diesen lagert die sich zwischen den beiden Wandbereichen 7c befindende Anpressrolle 10 mit angeformten Zapfen 10a. Die Rolle 10 wurde selbsthaltend von unten in den Schieber 7 eingesteckt. Zur Klebbandrolle 3 hin ist dem Schieber ein Steg 7d angeformt, welcher zur Festlegung der unteren Schieberposition mit dem Bereich lb" des Muldenbodens 4 und zur Begrenzung der oberen Schieberposition mit dem oberen Rand der Aussparung 9 zu sammenwirkt. Wie weiterhin aus den Fig. 1, 4 und 5 zu entnehmen ist, sind im Bereich der Mulde 4 die Ränder der Breitseitenwandungen des Gehäuses, von denen nur der Rand lh der Gehäuseschale 1 sichtbar ist, nach oben zurückversetzt. Diese Massnahme ist derart getroffen, dass die Rolle 10 in unterer Position des Schiebers 7 bandzulaufseitig teilweise frei liegt. Der Bodenbereich lb'der Mulde 4 ist unterseitig mit einer Querrippe 11 versehen, die weniger lang ist als der Bodenbereich lb' breit. Die beiden beidseitig neben der Rolle 10 bzw. dem Messer 8 liegenden unteren Randbereiche li, 2i der Gehäuseschale 1 und des Deckels 2 sind gegenüber der sonstigen Wandstärke dieser Teile zur Bildung von Gleitflächen verbreitert. Dadurch wird an den genannten Stellen ein störender Materialabrieb verhindert. Fig. 9 zeigt die Befestigung des Messers 8 in einem der Gehäuseschale 1 angeformten Messerbett. Parallel zur Zeichnungsebene wird das Bett 8 von den Gehäusestegen lc, le begrenzt, von denen der Steg lc durch eine Verbindungsrippe lc' mit der vorderen Schmalseitenwandung lf verbunden ist. Der Bettrücken lj besitzt eine geringe Neigung. Dadurch wird erreicht, dass das eingesetzte Messer 8 trotz paralleler Längsseitenkanten eine schräggestellte Schneide 8a aufweist. Der Schneideffekt wird dadurch erhöht. Andererseits sind parallele Längsseitenkanten des Messers für die Messerherstellung von grosser Bedeutung. In Richtung zur Schneide ist das Messer 8 durch Eingreifen eines dem Messerbett seitlich angeformten Vorsprunges lk in eine nach entsprechender Seite hin offcne Messeraussparung 8d gesichert. Die Bohrung 8c erleichtert ein Auswechseln des Messers 8. Das Messer kann auch einen winkelförmigen Querschnitt aufweisen und in einem ebenso festgelegten Bett placiert werden. Dadurch würde sich eine Sicherung desselben durch Vorsprung und Aussparung erübrigen. Das Gerät arbeitet wie folgt: Zum direkten Auftragen von Klebbandstreifen wird das Gehäuse mit einer Hand umfasst, wobei beispielsweise der Zeigefinger auf das obere Ende des Schiebers 7 drückt. Das Gerät wird nun auf den zu beklebenden Gegenstand aufgesetzt, wodurch die Rolle 10 den Endbereich 3c des unterseitig beschichteten Klebbandes gegen die Unterlage andrückt. Nun wird durch Längsbewegung des Geräts, wobei der äussere Bereich der unteren Schmalseitenwandung lb und die beiden Ränder lc, 2i über die zu beklebende Fläche gleiten, der klebandstreifen aufgetragen Indem die Wandung lb nicht ganzflächig, sondern nur teilweise aufliegt (siehe Fig. 1) ist die Reibung zwischen dem Gerät und dem zu beklebenden Gegenstand verringert. Zum Einleiten des Schneidvorganges lässt man den Schieber 7 los. Dieser wird infolge der im Klebband vorhandenen Zugspannung in seine obere Stellung gedrängt (siehe Fig. 5). Dadurch kommt das Klebband 3c mit der Messerschneide in Berührung und wird durchtrennt. Infolge entsprechender Bemessung seiner Führung verharrt der Schieber in dieser Stellung. Das verbleibende Klebbandende 3c haftet im Bandaustrittsschlitz 5, so dass es für eine neue Verklebung lagegesichert ist. Durch die Anordnung des Schlitzes 5 im Boden der Mulde 4 liegt das Klebbandende 3c geschützt, so dass das Gerät in aufrechter Lage überall abgestellt werden kann, ohne dass ein störender Klebkontakt mit der Unterlage zustandekommt. Ausserdem lässt sich das Klebbandende 3c zum Handabziehen von Klebbandstreider Unterlage zustande kommt. Ausserdem lässt sich das Klebbandende 3c einmal gegen die Unterseite des Bodenbereichs lb'der Mulde 4 anlegen, so kann es infolge der vorgesehenen Rippe 11 leicht gelöst werden, dieses um so besser, da die Rippe 11 nicht ganz durchläuft, wodurch das Bandende einseitig stets von der Wandung lb' absteht. Der Bandaustrittsschlitz 5 ist so angeordnet und ausgerichtet, dass sich das Band 3d bei sich in unterer Position befindendem Schieber 7 in etwa gradlinig von der Klebbandrolle 3 zur Anpressrolle 10 erstreckt, wodurch die Abrollkraft gering gehalten wird. Dementsprechend liegt der Bandaustrittsschlitz 5 innerhalb eines Winkels von 200, dessen bandzulaufseitiger Schenkel von einer durch das Zentrum des Klebbandrollenlagers verlaufenden, bandzulaufseitig tangential am sich in unterer Position befindenden Endbereich des Umlenkorgans 7 anliegenden Geraden bestimmt ist, und als dessen Zentrum der Berührungspunkt zwischen der genannten Geraden und dem Endbereich des Umlenkorgans gilt. In unterster Stellung des Schiebers 7 überragt die Rolle 10 etwas die Gleitebene X, wie dieses aus Fig. 4 hervorgeht. Diese Massnahme wurde getroffen, damit die Rolle 10 auch bei unebenen zu beklebenden Unterlagen--beispielsweise bei einem Paket-- stets das Band 3c sicher andrückt. Durch die im Bereich der Mulde 4 zurückversetzten Ränder der beiden Breitseitenwandungen des Geräts (siehe Rand lh), d.h. infolge der in unterer Position des Schiebers 7 bandzulaufseitig teilweise freiliegenden Anpressrolle 10 wird erreicht, dass beim Bekleben beispielsweise eines Pakets oder Päckchens ohne Schwierigkeiten auch auf einem Eckbereich desselben begonnen werden kann. Durch die Neigung des Schiebers 7 und die entgegengesetzte Neigung der vorderen Schmalscitcnwandung lf werden eine sichere Funktion, eine einfache Konstruk tion und eine äusserst praktische Handhabung des Geräts erreicht. Wie noch aus Fig. 2 zu ersehen ist, ist der Schlitz 5 an seinem oberen, zum Deckel 2 hin offenen Ende konisch erweitert, damit das Klebband beim Auswechseln einer Klebbandrolle 3 leicht eingeführt werden kann. Selbstverständlich kann das Gerät auch mit anders ausgebildetem Bandumlenkorgan versehen sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHHandgerät zum Auftragen von Klebband, mit einem zur drehbaren Lagerung einer Klebbandrolle ausgebildeten, aus Deckel und Schale bestehenden Gehäuse, das im unteren, zum Überfaheren von zu beklebenden Gegenständen dienenden, eine Bandaustrittsöffnung aufweisenden Umfangsbereich - in Bandauslaufrichtung hinter einanderliegend - mit einer Aussparung und einem Messer versehen ist, weiterhin mit einem mit seinem unteren Endbereich innerhalb der Aussparung liegenden Bandumlenkorgan, welches in zwei Positionen verstellbar im Gehäuse lagert, derart, dass der im Messerbereich liegende Laufbahnabschnitt für das Band in der einen Position des Umlenkorgans tiefer und in der anderen Posi tion des Umlenkorgans höher liegt als die Messerschneide, dadurch gekennzeichnet,dass ein Bandaustrittsschlitz (5) im Bodenbereich einer bandzulaufseitig neben der Aus sparung (6) für das Bandumlenkorgan (7) vorgesehenen, nach unten offenen Gehäusemulde (4) angeordnet ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Breitseitenwandungen des Gehäuses (1, 2) im Bereich der Mulde (4) infolge nach oben zurückversetzter Randbereiche (siehe Randbereich lh) nach unten offene Ausnehmungen aufweisen, die sich in Bandauslaufrichtung über die bandzulaufseitige Begrenzungsfläche des sich in unterer Position befindenden unteren Endbereichs (10) des Umlenkorgans (7) hinaus erstrekken.2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der Bandaustrittsschlitz (5) dem Muldenboden (lb',lb")angeformt ist 3. Gerät nach Patentanspruch, d a d u r c h g e k e n n z e i c h net, dass der Bandaustrittsschlitz (5) weniger als 0,5 mm breit ist.4. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der Bandaustrittsschlitz (5) innerhalb eines Winkels von 200 liegt, dessen bandzulaufseitiger Schen kel von einer durch das Zentrum des Rollenlagers (la) verlaufenden, bandzulaufseitige tangential am sich in unterer Position befindenden Endbereich (10) des Um lenkorgans (7) anliegenden Geraden bestimmt ist und als dessen Zentrum der genannte Berührungspunkt zwischen der genannten Geraden und dem Endbereich (10) des Umlenkorgans (7) gilt.5. Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Muldenboden (lb', lb") im Bereich seines Bandaustrittsschlitzes (5) höher liegt als die Ausnehmungen (lh) der Breitseitenwandun gen tief sind.6. Gerät nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass auf der auf dem Bandumlenkorgan (7) ab gewandten Seite des Bandaustrittsschlitzes (5) liegende längere Teil (lb') des Muldenbodens (lb', lb") zum Schlitz (5) hin nach oben geneigt verläuft.7. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem Muldenboden (lb', lb") auf seinem dem Umlenkorgan (7) abgewandten Teil (lb') unterseitig wenigstens eine gegenüber der Muldenbreite kürzere Querrippe (11) angeformt ist.8. Gerät nach Patentanspruch, mit einem als Schieber ausgebildeten Bandumlenkorgan, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (7) in einem von der unteren Schmalseitenwandung (lb bis lb") und einer im spitzen Winkel zu dieser ausgerichteten seitlichen Schmalseitenwandung (lf) des Gehäuses (1, 2) gebildeten Gehäuseeckbereich nach aussen geneigt angeordnet ist und zur manuellen Bedienung eine Aussparung (9) der genannten Schieberseitenwandung (lf) durchragt.9. Gerät nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass - jeweils auf die Senkrechte bezogen die Neigung der seitlichen Schmalseitenwandung (lf)zwi- schen 10 und 250 und die Neigung des Schiebers (7) zwischen 8 und 200 liegt.10. Gerät nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (7) etwa halb so lang ist, wie die Gerätehöhe.11. Gerät nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Messer (8) im unteren, aussenseitig vom Schieber (7) liegenden Gehäuseeckbereich festgelegt ist und mit seiner Unterseite auf einem gegenüber der Auflagefläche (X) des Gehäuses (1, 2) höher liegenden Gehäusesteg (le) lagert.12. Gerät nach denUnteransprüchen 8 u. 11, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Endbereich des Schiebers (7) sich zwischen dem auf der Schieberseite des Bandaustrittsschlitzes (5) liegenden Teil (lb") des Muldenbodens (lb', lb") und einem das Messer (8) nach oben sichernden Gehäusesteg (lc) führt, und dass der genannte Teil (lb") des Muldenbodens einem dem Schieber (7) angeformten Steg (7d) als Anschlag für die untere Schieberposition dient.13. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein schlitzförmiges, der Gehäuseschale (1) angeformtes Bett zur Aufnahme des mit parallelen Längskanten versehenen Messers (8) eine schräge rückseitige Anlagefläche (lj) aufweist.14. Gerät nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Bett zur Messeraufnahme einen winkelförmigen Querschnitt aufweist.15. Gerät nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Messer (8) sowie das Messerbett flach ausgebildet sind und das Messer (8) mit einer zu einem Messerende hin offenen Ausnehmung (8b) zum Eingriff eines dem Messerbett an entsprechender Stelle angeformten Nockens (lk) versehen ist.16. Gerät nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (7) als zu seinem unteren Ende hin offener Hohlkörper ausgebildet ist, in dessen öffnungsbereich zwei senkrecht zu ihrer Achsrichtung nach unten offene, teilkreisförmige Lagerbohrungen (7b) zur drehbaren Lagerung einer mit Lagerzapfen (10a) versehenen Rolle (10) vorgesehen sind.17. Gerät nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (7) durch Mittel, wie Materialvorsprung (lg) und -rücksprung (7a) bei geöffnetem Deckel (2) lagegesichert ist.18. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, das die in Bandauslaufrichtung vor dem Um lenkorgan (7) liegenden unteren Randbereiche (li, 2i) der beiden Breitseitenwandungen des Gehäuses (l,2) verstärkte Gleitflächen aufweisen.19. Gerät nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass in unterer Anschlagposition des Umlenkorgans (7) dessen unteres Ende etwas über die Anlagefläche (X) des Gehäuses (1, 2) hinausragt.
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1970
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Cited By (2)
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Legal Events
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