CH523197A - Garnverbindung - Google Patents

Garnverbindung

Info

Publication number
CH523197A
CH523197A CH661170A CH661170A CH523197A CH 523197 A CH523197 A CH 523197A CH 661170 A CH661170 A CH 661170A CH 661170 A CH661170 A CH 661170A CH 523197 A CH523197 A CH 523197A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
yarn
connection
thread
winding thread
drum
Prior art date
Application number
CH661170A
Other languages
English (en)
Inventor
Fenwick Illmann Walter
Original Assignee
Burlington Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Burlington Industries Inc filed Critical Burlington Industries Inc
Priority claimed from CH761468A external-priority patent/CH502947A/de
Publication of CH523197A publication Critical patent/CH523197A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H69/00Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
    • B65H69/06Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by splicing
    • B65H69/068Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by splicing using a binding thread, e.g. sewing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2402/00Constructional details of the handling apparatus
    • B65H2402/40Details of frames, housings or mountings of the whole handling apparatus
    • B65H2402/41Portable or hand-held apparatus
    • B65H2402/414Manual tools for filamentary material, e.g. for mounting or removing a bobbin, measuring tension or splicing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Decoration Of Textiles (AREA)

Description


      Garnverbindung       Bei der Herstellung von Textilien ist es häufig not  wendig, die Enden verschiedener zu verarbeitender Gar  ne zu verbinden.  



  Tritt beispielsweise ein Bruch im verarbeiteten Garn  auf, oder eine Vorratsspule ist aufgebraucht und die  nächste Spule soll an das Garn der ersten angefügt wer  den, so müssen die beiden Garne zur Einhaltung der  Kontinuität verbunden werden. Oft muss der Betrieb zur  Herstellung der Garnverbindung unterbrochen werden,  weshalb man auf eine rasche Herstellung mit geringstem  Verzug drückt.  



  Bisher wurden Garne durch Knüpfen eines Knotens  an den freien Enden der zu verbindenden Garne verbun  den, wobei der Knoten entweder von Hand oder unter  Benützung eines zu diesem Zweck entwickelten mechani  schen Gerätes geknüpft wurde. Es gibt aber bei der Her  stellung von Garnen und Textilien häufig Fälle, wo ein  Knoten nicht erwünscht ist. Ein Knoten ist im Vergleich  zum Garndurchmesser dick und macht so das Garn we  gen seiner Dicke und seinem Mangel an guter Biegsam  keit verletzbar, dass es eingefangen und/oder abgerissen  werden kann, wenn es durch schmale Öffnungen wie z.B.  normale Kammbreiten beim Weben läuft. Zudem kön  nen Knoten im fertigen Tuch höchst unerwünscht sein,  da sie Mängel an der Tuchoberfläche darstellen.  



  Es ist weiter eine Garnenden-Verbindung bekannt,  bei der Klebemassen verwendet werden, mit denen die  überlappenden freien Garnenden zwischen den mit der  Masse befeuchteten Fingern gedreht werden. Diese Ver  bindungsart hat ihre Nachteile, da die Masse einerseits  bei der Anwendung ganz klebrig ist und andererseits eine  Verzögerung wegen der Wartezeit für das Trocknen der  Masse auftritt. Zudem entsteht durch das Trocknen oft  eine unerwünschte, harte Garnverbindung, die diesen  Garnteil am Falten in weichen Windungen um andere  Garne während und/oder nach dem Weben hindert.  Auch bleibt die harte getrocknete Masse oft in kleinen  äsen, Kammzähnen u. dgl. hängen und verursacht einen  Garnbruch.  



  Eine dritte     Art    von Garnverbindungen benützt einen  Wickelfaden oder ein Garn zum gemeinsamen     Umwik-          keln    der Garnenden. Jedoch ist diese Art von Garnver-    bindungen recht aufwendig, so dass ihre Anwendbarkeit  begrenzt ist. Zudem weist sie den Nachteil auf, dass die  zu verbindenden Garne ihre Drehung in der Verbindung  verlieren. Dieser Drehungsverlust der Garne in der Nähe  der Verbindung ist sehr unerwünscht, indem eine Fehl  stelle in dem gewobenen Endprodukt bzw. in dem Stoff  entsteht.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine Garnverbindung,  die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Garnenden  überlappt nebeneinander angeordnet und ein Wickel  zwirn schraubenförmig um die Garnenden gewickelt ist,  und die Garnverbindung keine freien Garnenden zeigt.  



  Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der     erfin-          dungsgemässen    Verbindung anhand der Zeichnungen nä  her beschrieben. Es zeigen:  Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines um die  Taille einer Bedienungsperson zu tragenden Apparates  beim Einführen der zu verbindenden Garne,  Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines tragba  ren Gerätes beim Eingreifen der Garnenden mit den Fin  gern beider Hände und des Wickelfadens mit den Fin  gern einer Hand zur Herstellung einer     erfindungsgemäs-          sen    Garnverbindung,  Fig. 3 eine Darstellung einer auf dem tragbaren Ge  rät hergestellten Verbindung vor dem Abschneiden der  Spitzen der Garnenden und des Wickelfadens,  Fig.

   4 eine Ansicht einer fertigen Verbindung,       Fig.    5 eine perspektivische Darstellung eines tragba  ren Gerätes mit entfernter Konsole und Gurt, teilweise  geschnitten zur Darstellung einer Ausführung mit eigener  Kraftquelle zum Drehen der Trommel,       Fig.    6 eine Darstellung ähnlich     Fig.    5 bei der Aus  führung einer     Garnenden-Verbindung,          Fig.    7 eine perspektivische Darstellung des tragba  ren Gerätes nach     Fig.    5 und 6 von der entgegengesetzten  Seite,       Fig.    8 einen teilweisen Schnitt durch die Trommel  des tragbaren Gerätes und       Fig.    9 eine perspektivische Darstellung der Trom  mel,

   teilweise im Schnitt bei der Ausführung einer Ver  bindung.      Das tragbare Gerät zum Verbinden, das gesamthaft  mit 10 bezeichnet ist (Fig. 1 und 2) besteht aus einem,  um die Taille der Bedienungsperson gelegten Stoffgurt  12 mit einem verbreiternden Verstärkungs-Leder 14.  Eine Grundplatte 16     ist    mit Nieten 18 an der Verstär  kung 14 und am Gurt 12 befestigt, Eine mit der Platte 16  mit Nieten 22 fest verbundene Konsole 20 steht von der  Grundplatte ab und trägt an ihrem äusseren Ende ein  Gehäuse 24 des Gerätes 10.  



  Das Gehäuse 24 (Fig. 5 und 7) besteht aus drei Teilen  26, 28 und 30 aus Kunststoff, wobei die Teile 26 und 30  Seitenwände aufweisen und Teil 28 eine umgekerte     U-          Form    zur Bildung eines Hohlraumes 32 des Gehäuses  aufweist.  



  Im Hohlraum 32 des Gehäuses 24 befindet sich eine  Batterie 36 und ein Elektromotor 38, der eine Triebwelle  40 mit einem an ihrem äusseren Ende befestigten Zahn  rad 42 aufweist. Das Zahnrad 42 kämmt mit einem Ke  gelrad 44, das auf einer, in dem seitlichen Teil 26 dreh  bar gelagerten Welle 46 befestigt ist. Auf der Welle 46 ist  auch ein Gummi-Reibrad 48 angeordnet, das auf dem  Gehäuse 24 ragt.  



  Eine Trommel 50 mit einer Umfangsfläche 52 ist  drehbar im Zwischenteil 28 gelagert und ist mit einer  axial sich erstreckenden Nabe 54 und mit einem Flansch  56 versehen (Fig. 7 und 8). Die Nabe 54 ist zwischen den  oberen Enden der Schenkel des umgekehrten U-förmigen  Teiles 28 gelagert.  



  Eine Leitung 60 (Fig. 5) verbindet die Batterie 36  und den Elektromotor 38. In der Leitung 60 liegt ein im  oberen Teil der Seitenwand 30 untergebrachter Mikro  schalter 62, der leicht für die Bedienungsperson bei der  Ausführung einer Verbindung mit den Händen erreich  bar ist.  



  Die Trommel 50 weist einen radialen Schlitz 64 auf,  der auch durch die Nabe 54 und den Flansch 56 geht.  Ein axial sich erstreckender erweiterter Durchgang 66 ist  in der Trommel 50 vorgesehen, der mit dem Schlitz 64  verbunden ist.  



  Die Trommel 50 (Fig. 8 und 9) weist in der Nähe ih  res Umfanges einen Hohlraum 70 auf. Eine Spule 72 mit  einem Vorrat an Wickelfaden 74 ist in dem Hohlraum 70  auf einer zur Drehachse der Trommel 50 und ihres  Durchganges 66 parallelen, aber radial versetzten Achse  drehbar gelagert. Um eine einstellbare Spannung des  Wickelfadens 74 auf der Spule 72 zu erzielen, ist eine Fe  der 76 zwischen der Spule 72 und dem Boden des Hohl  raumes 70 angeordnet. Eine sich durch die Spule     erstrek-          kende    und in der Trommel einschraubbare Schraube 78  stützt die Spule gegen diese Feder. Je stärker die  Schraube 78 in die Trommel 50 eingeschraubt wird, um  so mehr Reibung wird auf die Spule 72 ausgeübt und  hemmt ihre Drehbarkeit.  



  Ein Durchgang 80 ist in der Trommel 50 angeordnet,  der bei 82 in den Hohlraum 70 und bei 84 an der Aus  senseite der Trommel mündet. Die Mündung 84 (Fig. 8  und 9) ist ganz nahe, doch etwas von der Trommelachse  versetzt, so dass der aus der Öffnung austretende     Wik-          kelfaden    74 um die zu verbindenden Garnenden kreist,  sobald die Trommel rotiert. Dieser tangentiale Austritt  des Wickelgarnes 74 um die Garnenden, in Verbindung  mit dem Bremsen der Spule 72, ergibt ein hohes Dreh  moment, das auf die Verbindung ausgeübt wird, selbst  wenn der Wickelfaden nicht besonders stark ist.  



  Der Wickelfaden ist aus einem wasserlöslichen Mate  rial, wie z.B. Natriumalginat, Hydroxyäthylamylose,  Polyvinylalkohol u.a. hergestellt. Dadurch, dass man den    Wickelfaden aus einem wasserlöslichen Material her  stellt, wird die Verbindung an den Garnenden aufgelöst,  wenn das gewobene Tuch eine nasse Endbehandlung er  fährt. Mit anderen Worten, der Wickelfaden kann leicht  aus der Verbindung     während    einer nachfolgenden     Nass-          behandlung    des mit diesem Garn gewobenen Materials,  z.B. während einer Entschlichtungs-Behandlung od. dgl.  entfernt werden.  



  Der Betrieb des tragbaren Gerätes 10 kann am besten  anhand der     Fig.    1 bis 4 erläutert werden. Die Bedie  nungsperson nimmt das eine Garnende E zwischen den  Daumen und den Zeigefinger ihrer rechten Hand und  das andere     Garnende    E' zwischen den Daumen und den  Zeigefinger ihrer linken Hand. Die Enden E und E' wer  den aus entgegengesetzten Richtungen parallel nebenein  ander gelegt     (Fig.    2) und im gleichen Moment greift die  Bedienungsperson auch mit dem Daumen und dem Zei  gefinger ihrer rechten Hand das Ende des aus der       'Öffnung    84 herausstehenden Wickelfadens.

   Dann     führt     er die beiden Enden E und E' abwärts in den Schlitz 64,  bis die Enden E und E' in dem durch die Trommel 50  gehenden Durchgang 66 sind. Da der Schalter 72 zum  Anlassen der Trommel 50 ganz in der Nähe des Dau  mens und des Zeigefingers der linken Hand angeordnet  ist, kann die Bedienungsperson diesen drücken und da  mit die Trommel zum Rotieren bringen, beispielsweise in  Richtung des Pfeiles A     (Fig.    5 und 6). Da die Enden E  und E' in dem Durchgang 66, der mit der Drehachse der  Trommel<B>50</B> koaxial ist, liegen, verdrillen sie nicht mitein  ander und somit wird die Zahl der Drehungen in den  Garnen nicht verändert,     d.h.,    weder vermindert noch  vergrössert.

   Bei dicht gegen die Garnenden E und E'  aufgedrücktem Wickelfaden und bei Drehung in Pfeil  richtung A kreist die Mündung 84 des Durchganges 80  für den     Wickelfaden    um die Garnenden E und E' und  liefert Wickelfaden von der Spule. Bewegt die Bedie  nungsperson die Garnenden E und E' gleichzeitig in  Pfeilrichtung B     (Fig.    5 und 6) wird der     Wickelfaden          schraubenförmig    um die beiden zu verbindenden Enden  E und E' zur Bildung der Verbindung S gewunden. Da  der Wickelzwirn 74 aus der Mündung 84- in unmittelba  rer Nähe der axial angeordneten Enden E und E' heraus  kommt, wird     ein        grosses    Drehmoment durch den  Wickelfaden 74 erzeugt.

   Dieses Drehmoment kann, wie  bereits erwähnt, durch Einstellen des Widerstandes an  der Vorratsspule 72 des Wickelfadens 74 angepasst wer  den. Das vom Wickelfaden 74 ausgeübte Drehmoment  ist genügend gross, um den Wickelfaden auch in sperri  gen Garnen einzubetten und     bei    der Verbindung S die  beiden     Garnenden    auf einen dem Einzelgarn entspre  chenden Durchmesser zusammenzupressen. Durch die  Länge der Bewegung der Garnenden in Richtung B kann  die Bedienungsperson die Länge der Verbindung beein  flussen. Die Festigkeit der Verbindung kann durch Hin  und     Herbewegung    der Garnenden im Schlitz längs der  Trommelachse, solange die Trommel rotiert, erhöht wer  den.  



       In        Fig.    3 ist eine fertige Verbindung S, unmittelbar  nachdem die Garne aus der Trommel entfernt und der  Wickelfaden 74 abgetrennt wurde, dargestellt. Die Enden  E und E' weisen Spitzen T und T' auf, wie auch der  Wickelfaden eine solche Spitze aufweist. Die Garnspit  zen und die     Wickelfadenspitze    müssen abgeschnitten  werden, so dass eine fertige Verbindung S nach     Fig.    4  entsteht.  



  Das beschriebene Gerät zum Verbinden von Garnen  in Textilbetrieben merzt das uralte     Knotenzupfen    aus, da      keine Gewebedeformation durch den Knoten oder des  sen Enden auftritt und der Wickelfaden, wenn das Garn  dicht im Gewebe angeordnet ist, nicht benötigt wird, so  dass es in den nachfolgenden Behandlungsschritten we  gen seiner Löslichkeit in Wasser aufgelöst werden  kann. Das Zupfen, mit dem die Fehler in einem Stück  Stoff entfernt werden, bedeutet eine beträchtliche jährli  che Ausgabe für einen     Textilbetrieb.    Wenn ein Knoten  nicht gezupft wird, schneidet die Tuchschermaschine oft  ein Loch in das Tuch. Das vorliegende Gerät, das einen  wasserlöslichen Wickelzwirn verwendet, kann vollständig  auf das Knotenzupfen verzichten.  



  Die Spulen für den Vorrat an Wickelfaden enthalten  genügend Wickelzwirn, um etwa 800 Verbindungen bei  einigen Garnen ausführen zu können.  



  Das Gerät zum Verbinden von Garnen und die damit  hergestellte Verbindung kann auch anderweitig einge  setzt werden. So kann das Gerät am Wickelgerät der  Spinnmaschine direkt angeordnet sein oder mittels einer  Fördereinrichtung in seine Stellung gebracht werden, wo  es seine Funktion ausüben kann. Z.B. wird ein nicht lös  licher     Wickelfaden    bei Strickwaren bevorzugt, während  ein löslicher Faden im Falle gewobener Ware, wo das  Gewebe die verbundenen Enden binden kann, gewünscht  wird. Dazu kann der Wickelfaden aus verschiedenem  Material bestehen, sei es aus gesponnenem Garn oder in  Film-, Multifilament oder Monofilament-Form. Das  Wickelmaterial kann, wie bereits erwähnt, wasserlöslich  nur in Lösungsmitteln, wie z.B. Vinylazetat sein. Es  kann aber auch verhältnismässig inert, z.B.

   Glas sein,  das für gewisse Raumfahrt-Anwendungen verlangt wird.  Dazu können auch andere Kraftquellen verwendet wer  den, wie beispielsweise Luftmotoren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Garnverbindung, dadurch gekennzeichnet, dass die Garnenden überlappt nebeneinander angeordnet sind und ein Wickelzwirn schraubenförmig um die Garnenden ge wickelt ist und die Garnverbindung keine freien Garn enden zeigt. UNTERANSPRÜCHE 1. Garnverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wickelzwirn die Garnenden auf eine Querschnittsfläche der Verbindung zusammen- presst, die nicht grösser als die Querschnittsfläche zweier frei nebeneinanderliegender, nicht verbundener Garn enden ist. 2. Garnverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wickelzwirn nach der Einarbei tung des Garnes in ein Tuch entfernbar ist. 3.
    Garnverbindung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wickelzwirn aus einem lösli chen Material besteht. 4. Garnverbindung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das lösliche Material wasserlöslich ist. 5. Garnverbindung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das lösliche Material in einem Lö sungsmittel löslich ist. 6. Garnverbindung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Wickelzwirn aus einem Polyvi- nylalkohol-Monofilament-, einem Natriumalginat- oder einem Hydroxyäthylamylos-Garn besteht und das Lö sungsmittel Wasser ist.
CH661170A 1967-05-25 1968-05-22 Garnverbindung CH523197A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US64135767A 1967-05-25 1967-05-25
CH761468A CH502947A (de) 1967-05-25 1968-05-22 Gerät zur Verbindung von Garn und Verfahren zu dessen Betrieb

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH523197A true CH523197A (de) 1972-05-31

Family

ID=25701647

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH661170A CH523197A (de) 1967-05-25 1968-05-22 Garnverbindung

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH523197A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69218565T2 (de) Schmelzfähiges adhäsives Garn und Verfahren zu dessen Herstellung
DE2919316C2 (de) Verfahren zum Friktionsspinnen von Garn nach dem Offen-End-Prinzip und Vorrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens
DE2428483B2 (de) Garn bestehend aus einem ungedrehten spinnfaserbaendchen und mindestens einem dieses spinnfaserbaendchen umwindenden filamentgarn
DE1785630B2 (de) Umwickeltes garn
DE1962477C3 (de) Vorrichtung zum Anspleißen von Garnen, GarnspleiBung und Verfahren zum Anspleißen zweier Garnenden
DE60305640T2 (de) Mehrfachkomponenten rotor-gesponnenes Garn
DE879067C (de) Spulmaschine mit einer Einrichtung zum Bilden einer Fadenreserve am Anfang des Wickels
EP0415171A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Umwickeln des Knopfstiels eines an ein Kleidungsstück angenähten Knopfes
DE825448C (de) Verfahren zur Herstellung elastischer Garne und Textilwaren
DE2436997C2 (de) Faden aus Coregarn
DE2239864C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Effektgarnen
DE1944361A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Garnen aus vollstaendig oder teilweise metallisierten Fasern
DE102008005379A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Feinstrumpfwaren
CH366564A (de) Verfahren zur Linienzugbeeinflussung mit Geschwindigkeitsüberwachung auf dem Zug
DE731902C (de) Garn aus kuenstlichen Faeden oder Fasern
DE333174C (de) Verfahren zur Herstellung wolleartiger Kunstfasern, sogenannter Stapelfaser
DE2462400C2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Umwindegarnes
DE2402109A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum ingangsetzen von textilmaschinen zur strecktexturierung
CH642405A5 (en) Apparatus for the production of twists by winding round
DE1585250B1 (de) Rundstrickmaschine zur Herstellung einer glatten Strickware
DE1012036B (de) Verfahren zur Herstellung kontinuierlicher, luntenartiger Gebilde aus mit hoher Geschwindigkeit kontinuierlich anfallenden Faeden oder Fasern
DE386181C (de) Maschine zur Herstellung von gekraeuselten Straengen aus Rosshaar
DE3728887C2 (de)
DE1137361B (de) Verfahren zum Herstellen drehungsloser Garne
DE490385C (de) Verfahren zur Herstellung eines fortlaufenden Polsterstranges aus Faserstoff

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased