CH523820A - Verfahren zum maschinellen Verpacken sterilisierter Produkte und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum maschinellen Verpacken sterilisierter Produkte und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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CH523820A
CH523820A CH802070A CH802070A CH523820A CH 523820 A CH523820 A CH 523820A CH 802070 A CH802070 A CH 802070A CH 802070 A CH802070 A CH 802070A CH 523820 A CH523820 A CH 523820A
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CH
Switzerland
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station
sterilized
room
air
tubes
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CH802070A
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Froelich Martin
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Froelich Martin
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B55/00Preserving, protecting or purifying packages or package contents in association with packaging
    • B65B55/02Sterilising, e.g. of complete packages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zum maschinellen Verpacken sterilisierter Produkte und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum maschinellen Verpacken sterilisierter Produkte, insbesondere Nahrungsmittel, und eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Infektionen des sterilisierten Produktes beim Verpacken auf einfache Weise und mit einfachen Mitteln zu verhindern, d.h., die Innenseite der Verpackungen, das aus den Düsen der Abfüllvorrichtung austretende Produkt und die Oberfläche des Produkts in den noch nicht verschlossenen Packungen sowie das Verschlussmaterial keimfrei zu halten, bis die gefüllten Pakkungen verschlossen sind.



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Packungen in einem sterilisierten, abgeschlossenen, jedoch nicht luftdichten Raum, dem sterilisierte Luft zur Aufrechterhaltung eines das Eindringen von Umgebungsluft verhindernden Überdrucks zugeführt wird, bei einer zur Sterilisation des Verpackungsmaterials ausreichenden Temperatur geformt und in diesem Raum gefüllt und verschlossen werden.



   Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand der beiliegenden Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische, teilweise Vorderansicht einer Einrichtung zum maschinellen Verpacken sterilisierter Produkte,
Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1,
Fig. 3 einen Ausschnitt aus Fig. 2 mit weiteren Einzelheiten, in grösserem Massstab, und
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 1, 2 und 3.



   Ein Verpackungsmaterialband 1 aus thermoplastischem Kunststoff wird von einer Rolle 2 abgezogen und schrittweise längs einer horizontalen Führungsbahn mittels einer nicht dargestellten Vorschubvorrichtung gefördert. Längs der Führungsbahn wird das Band 1 in einer Heizstation 3 erhitzt, und daraufhin werden in einer Formstation 4 nach unten vorstehende Ausbuchtungen 5 durch Tiefziehen am Band 1 gebildet, und zwar bei einer zur Sterilisation des Bandes ausreichenden Temperatur. Die Ausbuchtungen 5 bilden die Seitenwände und den Boden der Packungen, sie werden in einer Füllstation 6 mit dem Produkt, z. B. Yoghurt, gefüllt. In einer Verschliessstation 7 wird ein zweites, von einer nicht dargestellten Rolle abgezogenes Band 8 über Rollen 9 eines   Sterilisationsbades,    z. B.

  Wasserstoffsuperoxyd, und durch eine Heizstation 10 hindurch auf das Band 1 geführt und am Rande der Ausbuchtungen 5 mit dem Band 1 verschweisst oder versiegelt. Schliesslich werden in einer Trennstation 11 einzelne, gefüllte und dicht verschlossene Packungen 12 erhalten, indem um den Rand jeder Ausbuchtung herum ein Schnitt durch die Bänder 1 und 8 gestanzt wird. Die Packungen 12 werden von einem Förderband 13 weggetragen und der nach dem Stanzen verbleibende Rest 14 der miteinander verschweissten Bänder 1 und 8, welcher den Behälterdeckeln entsprechende Löcher aufweist, wird nach oben weggeführt (in Fig. 2 weggelassen).



   Zwischen der Formstation 4 und der Verschliessstation 7 gleitet das Band 1 auf Schienen 15, zwischen denen die Ausbuchtungen 5 hineinragen. Über jeder der Schienen 15, mit Ausnahme der äussersten, verläuft oberhalb des Bandes 1 ein Rohr 16, das schräg nach oben gerichtete, in Fig. 3 durch Punkte angedeutete Bohrungen 17 aufweisen. Auf diesen Rohren 16 und auf seitlichen Leisten 18 ist eine Abdeckung 19 aus Polymetacrylsäureester gelagert. Die Füllstützen 20 der Füllstation 6, deren Dosiervorrichtung mit 21 bezeichnet ist, ragen je durch ein Loch 22 der Abdeckung 19 hindurch.



  Diese Abdeckung erstreckt sich in Längsrichtung einerseits bis an die Formstation 4 und anderseits bis an die Verschliessstation 7. Die Rohre 16 können durch ein Dreiwegventil 23 wahlweise mit heisser Sterilisationsflüssigkeit, z.B. Wasserstoffsuperoxyd, oder mit durch Erhitzen sterilisierter, abgekühlter Luft gespeist werden. In der Luftleitung ist ein Regelventil 24 angeordnet, welches das Stellglied eines im übrigen mit 25 bezeichneten Druckdifferenzreglers bildet, der die Luftzufuhr zur Aufrechterhaltung eines auf die Aussenluft bezogenen Überdruckes der sterilen Luft in dem unten durch das Band 1, oben durch Abdeckung 19 und seitlich durch Seitenwände 26 begrenzten Raum 27 regelt.

  Dieser Überdruck ist so gewählt, dass einerseits keine Aussenluft und somit keine unerwünschten Keime in den Raum 27 eindringen können und genügend sterilisierte Luft aus dem Raum 27 in  die Formstation 4 und die Verschliessstation 7 übertritt, um dort denselben Effekt zu erzielen. Um den Bedarf an sterilisierter Luft zu begrenzen, können weitere Abdeckungen und Seitenwände an der Form station 4 und der Verschliesstation 7 vorgesehen werden. Im übrigen sorgen die heissen Werkzeuge an diesen beiden Stationen 4 und 7 bereits weitgehend für Keimfreiheit. Die Sterilisierflüssigkeit wird den Rohren 16 und 17 nur vor Inbetriebnahme der Einrichtung zugeführt, um die Einrichtung im Bereich dieser Rohre zu sterilisieren.



  Dabei wird die Sterilisierflüssigkeit von einer Wanne 28 mit einem Ablauf 29 (Fig. 4) aufgefangen, erhitzt und erneut den Rohren 16 zugeführt und durch deren Bohrungen 17 versprüht. Unmittelbar danach wird zuerst heisse und dann kalte, sterilisierte Luft durch die Rohre 16 zugeführt, um den sterilisierten Raum zu trocknen, wobei der Druck der sterilisierten Luft in diesem Raum so hoch sein muss, dass keine Aussenluft eindringt.



   PATENTANSPRUCH I
Verfahren zum maschinellen Verpacken sterilisierter Produkte, insbesondere Nahrungsmittel, dadurch gekennzeichnet, dass die Packungen in einem sterilisierten, abgeschlossenen, jedoch nicht luftdichten Raum, dem sterilisierte Luft zur Aufrechterhaltung eines das Eindringen von Umgebungsluft verhindernden Überdrucks zugeführt wird, bei einer zur Sterilisation des Verpackungsmaterials ausreichenden Temperatur geformt und in diesem Raum gefüllt und verschlossen werden.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Luft durch Erhitzen sterilisiert und vor der Zufuhr zu dem Raum abgekühlt wird.



   2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zur Sterilisation des Raumes und der in ihm enthaltenen Teile der Vorrichtungen zum Formen, Füllen und Verschliessen der Packungen zuerst heisse Sterilisationsflüssigkeit, vorzugsweise Wasserstoffsuperoxyd, in dem Raum versprüht und am Boden desselben abgelassen und danach zuerst heisse und dann kalte sterilisierte Luft unter einem mindestens dem Druck der betriebsmässig zugeführten sterilisierten Luft entsprechenden Druck in den Raum geleitet wird.



   3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sterilisationsflüssigkeit in einen Kreislauf geführt wird, indem die abfliessende Flüssigkeit erhitzt und danach erneut in dem Raum versprüht wird.



      PATENTANSPRUCH II   
Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Führungsbahn für ein von einer Rolle (2) abgezogenes Band (1) aus Verpackungsmaterial eine Heizstation (3), eine Formstation (4) zum Formen von die Seitenwand und den Boden der Packungen bildenden Ausbuchtungen (5) an dem Band, eine Füllstation (6), eine Verschliessstation (7) und eine Trennstation (11) zum Trennen der geformten, gefüllten und verschlossenen Packungen vom Band angeordnet sind und über der Führungsbahn (15) eine Abdeckung (19) angeordnet ist, die sich in Längsrichtung vom Ausgang der Formstation (4) bis an die Verschliessstation (7) erstreckt, Öffnungen (22) aufweist, durch welche die Düsen (20) der Füllstation (6) hindurchragen,

   und zusammen mit dem Band (1) und Seitenwänden (26) an der Führungsbahn einen Raum (27) begrenzt, der nicht luftdicht abgeschlossen ist, und dass zwischen der Abdeckung (19) und der Führungsebene der Führungsbahn Rohre (16) mit mehrfach durchbohrtem Mantel angeordnet sind, die wahlweise mit einer Zuleitung für Sterilisationsflüssigkeit oder mit einer Zuleitung für sterilisierte Luft verbindbar sind, die ein Regelventil (24) enthält, das einem vom Druck innerhalb des Raumes und vom Druck der Aussenluft beeinflussten Druckdifferenzregler (25) angehört, um einen das Eindringen von Aussenluft in den Raum (27) verhindernden Überdruck der sterilisierten Luft in dem Raum aufrechtzuerhalten, und dass im Bereich der Rohre (16) eine Wanne (28) mit einem Ablauf (29) unter der Führungsbahn angeordnet ist.

 

   UNTERANSPRÜCHE
4. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (17) im Mantel der Rohre (16) schräg nach oben gerichtet sind;
5. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschliessstation (7) eine zur Führungsbahn rechtwinklige, zweite Führungsbahn für ein von einer Rolle abgezogenes zweites Band (8) aufweist, um dieses durch ein Sterilisationsbad (9) und danach durch eine Heizvorrichtung (10) zu einer Schweiss- oder Siegelvorrichtung der Verschliessstation (7) zu führen.



   6. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (19) aus glasartigem Kunststoff, insbesondere Polymetacrylsäureester, besteht.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. die Formstation 4 und die Verschliessstation 7 übertritt, um dort denselben Effekt zu erzielen. Um den Bedarf an sterilisierter Luft zu begrenzen, können weitere Abdeckungen und Seitenwände an der Form station 4 und der Verschliesstation 7 vorgesehen werden. Im übrigen sorgen die heissen Werkzeuge an diesen beiden Stationen 4 und 7 bereits weitgehend für Keimfreiheit. Die Sterilisierflüssigkeit wird den Rohren 16 und 17 nur vor Inbetriebnahme der Einrichtung zugeführt, um die Einrichtung im Bereich dieser Rohre zu sterilisieren.
    Dabei wird die Sterilisierflüssigkeit von einer Wanne 28 mit einem Ablauf 29 (Fig. 4) aufgefangen, erhitzt und erneut den Rohren 16 zugeführt und durch deren Bohrungen 17 versprüht. Unmittelbar danach wird zuerst heisse und dann kalte, sterilisierte Luft durch die Rohre 16 zugeführt, um den sterilisierten Raum zu trocknen, wobei der Druck der sterilisierten Luft in diesem Raum so hoch sein muss, dass keine Aussenluft eindringt.
    PATENTANSPRUCH I Verfahren zum maschinellen Verpacken sterilisierter Produkte, insbesondere Nahrungsmittel, dadurch gekennzeichnet, dass die Packungen in einem sterilisierten, abgeschlossenen, jedoch nicht luftdichten Raum, dem sterilisierte Luft zur Aufrechterhaltung eines das Eindringen von Umgebungsluft verhindernden Überdrucks zugeführt wird, bei einer zur Sterilisation des Verpackungsmaterials ausreichenden Temperatur geformt und in diesem Raum gefüllt und verschlossen werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Luft durch Erhitzen sterilisiert und vor der Zufuhr zu dem Raum abgekühlt wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zur Sterilisation des Raumes und der in ihm enthaltenen Teile der Vorrichtungen zum Formen, Füllen und Verschliessen der Packungen zuerst heisse Sterilisationsflüssigkeit, vorzugsweise Wasserstoffsuperoxyd, in dem Raum versprüht und am Boden desselben abgelassen und danach zuerst heisse und dann kalte sterilisierte Luft unter einem mindestens dem Druck der betriebsmässig zugeführten sterilisierten Luft entsprechenden Druck in den Raum geleitet wird.
    3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sterilisationsflüssigkeit in einen Kreislauf geführt wird, indem die abfliessende Flüssigkeit erhitzt und danach erneut in dem Raum versprüht wird.
    PATENTANSPRUCH II Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Führungsbahn für ein von einer Rolle (2) abgezogenes Band (1) aus Verpackungsmaterial eine Heizstation (3), eine Formstation (4) zum Formen von die Seitenwand und den Boden der Packungen bildenden Ausbuchtungen (5) an dem Band, eine Füllstation (6), eine Verschliessstation (7) und eine Trennstation (11) zum Trennen der geformten, gefüllten und verschlossenen Packungen vom Band angeordnet sind und über der Führungsbahn (15) eine Abdeckung (19) angeordnet ist, die sich in Längsrichtung vom Ausgang der Formstation (4) bis an die Verschliessstation (7) erstreckt, Öffnungen (22) aufweist, durch welche die Düsen (20) der Füllstation (6) hindurchragen,
    und zusammen mit dem Band (1) und Seitenwänden (26) an der Führungsbahn einen Raum (27) begrenzt, der nicht luftdicht abgeschlossen ist, und dass zwischen der Abdeckung (19) und der Führungsebene der Führungsbahn Rohre (16) mit mehrfach durchbohrtem Mantel angeordnet sind, die wahlweise mit einer Zuleitung für Sterilisationsflüssigkeit oder mit einer Zuleitung für sterilisierte Luft verbindbar sind, die ein Regelventil (24) enthält, das einem vom Druck innerhalb des Raumes und vom Druck der Aussenluft beeinflussten Druckdifferenzregler (25) angehört, um einen das Eindringen von Aussenluft in den Raum (27) verhindernden Überdruck der sterilisierten Luft in dem Raum aufrechtzuerhalten, und dass im Bereich der Rohre (16) eine Wanne (28) mit einem Ablauf (29) unter der Führungsbahn angeordnet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 4. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (17) im Mantel der Rohre (16) schräg nach oben gerichtet sind; 5. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschliessstation (7) eine zur Führungsbahn rechtwinklige, zweite Führungsbahn für ein von einer Rolle abgezogenes zweites Band (8) aufweist, um dieses durch ein Sterilisationsbad (9) und danach durch eine Heizvorrichtung (10) zu einer Schweiss- oder Siegelvorrichtung der Verschliessstation (7) zu führen.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (19) aus glasartigem Kunststoff, insbesondere Polymetacrylsäureester, besteht.
CH802070A 1970-05-29 1970-05-29 Verfahren zum maschinellen Verpacken sterilisierter Produkte und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens CH523820A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3828574A1 (de) * 1988-08-23 1990-03-01 Benz & Hilgers Gmbh Verfahren zum entkeimen von verpackungsmaterial, insbesondere von verpackungsbehaeltern od. dgl.
DE19654373A1 (de) * 1996-12-24 1998-07-02 Tetra Laval Holdings & Finance Vorrichtung zum Aufsiegeln von Deckeln auf Packungen
DE102005004658B3 (de) * 2004-12-29 2006-06-14 Sig Technology Ag Vorrichtung zur gleichmäßigen Verteilung eines gasförmigen Fluids

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