CH524332A - Schuheinlage - Google Patents

Schuheinlage

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Publication number
CH524332A
CH524332A CH1456071A CH1456071A CH524332A CH 524332 A CH524332 A CH 524332A CH 1456071 A CH1456071 A CH 1456071A CH 1456071 A CH1456071 A CH 1456071A CH 524332 A CH524332 A CH 524332A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
insert
shoe
cork
shoe insert
plastic
Prior art date
Application number
CH1456071A
Other languages
English (en)
Inventor
Stroeber Leonhard
Original Assignee
Stroeber Leonhard
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stroeber Leonhard filed Critical Stroeber Leonhard
Publication of CH524332A publication Critical patent/CH524332A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B17/00Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined
    • A43B17/14Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined made of sponge, rubber, or plastic materials

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  
 



  Schuheinlage
Gegenstand der Erfindung ist eine Schuheinlage, insbesondere eine orthopädische Schuheinlage, welche sich gegen über bisher gebräuchlichen Schuheinlagen dadurch erfindungsgemäss unterscheidet, dass sie einen unteren, die Form der Einlage bestimmenden Teil aufweist, der aus Kunststoff besteht und auf seiner Oberseite wenigstens stellenweise mit einer Korkauflage beschichtet ist.



   Eine solche Schuheinlage kann im Vergleich zu nur aus Kork bestehenden Schuheinlagen eine längere Haltbarkeit, bessere Biegsamkeit und höhere Widerstandsfähigkeit gegen Bruch besitzen und im Vergleich zu nur aus Kautschukgemisch oder Kunststoff bestehenden Schuheinlagen dank der Korkauflage in der Benützung für die Fussohle angenehmer und gesünder sein. Mit Vorteil besteht der untere Teil der Einlage aus geschäumtem Polyurethan, was die Formgebung beim Herstellen der Einlage vereinfacht, während z.B. für die Korkbeschichtung der Oberseite eine Korkfolie von gleichmässiger Dicke verwendbar ist, die sich dank ihrer Flexibilität leicht an die Oberflächengestalt der Oberseite des Kunststoffteils anschmiegt.



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist anschliessend anhand der beiliegenden Zeichnung näher er   läutert.    Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Draufsicht auf eine Schuheinlage,
Fig. 2 und 3 einen Längsschnitt bzw. Querschnitt durch den vorderen Teil der Schuheinlage, nach der Linie II-II bzw. III-III in Fig. 1, und
Fig. 4 eine längsseitige Ansicht der Schuheinlage.



   Die veranschaulichte Schuheinlage weist einen unteren, die Form der Einlage bestimmenden Teil 1 auf, der aus Kunststoff, vorzugsweise geschäumtem Polyurethan, besteht und auf seiner Oberseite mit einer Korkauflage 2 von gleichmässiger Dicke beschichtet ist. Diese Korkauflage erstreckt sich praktisch über die ganze Oberseite des Kunststoffteils 1, könnte aber auch nur auf einige Stellen dieser Oberseite beschränkt sein, an denen im Gebrauch die Fussohle des Benützers dessen Körpergewicht abstützt.



   Da die Korkauflage 2 als Folie von z.B. nur etwa 1 mm Dicke sehr flexibel ist, schmiegt sie sich, wie die Fig. 2-4 zeigen, vollkommen an die Modellierungsform der Oberseite des Kunststoffteils 1 an, ohne dessen orthopädische Stützfunktion zu verfälschen oder sonstwie zu beeinträchtigen.

 

   PATENTANSPRUCH



   Schuheinlage, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen unteren, die Form der Einlage bestimmenden Teil aufweist, der aus Kunststoff besteht und auf seiner Oberseite wenigstens stellenweise mit einer Korkauflage beschichtet ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Schuheinlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil aus geschäumtem Polyurethan besteht.



   2. Schuheinlage nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Korkauflage von gleichmässiger Dicke ist und sich praktisch über die ganze Oberseite des Kunststoffteils erstreckt.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Schuheinlage Gegenstand der Erfindung ist eine Schuheinlage, insbesondere eine orthopädische Schuheinlage, welche sich gegen über bisher gebräuchlichen Schuheinlagen dadurch erfindungsgemäss unterscheidet, dass sie einen unteren, die Form der Einlage bestimmenden Teil aufweist, der aus Kunststoff besteht und auf seiner Oberseite wenigstens stellenweise mit einer Korkauflage beschichtet ist.
    Eine solche Schuheinlage kann im Vergleich zu nur aus Kork bestehenden Schuheinlagen eine längere Haltbarkeit, bessere Biegsamkeit und höhere Widerstandsfähigkeit gegen Bruch besitzen und im Vergleich zu nur aus Kautschukgemisch oder Kunststoff bestehenden Schuheinlagen dank der Korkauflage in der Benützung für die Fussohle angenehmer und gesünder sein. Mit Vorteil besteht der untere Teil der Einlage aus geschäumtem Polyurethan, was die Formgebung beim Herstellen der Einlage vereinfacht, während z.B. für die Korkbeschichtung der Oberseite eine Korkfolie von gleichmässiger Dicke verwendbar ist, die sich dank ihrer Flexibilität leicht an die Oberflächengestalt der Oberseite des Kunststoffteils anschmiegt.
    Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist anschliessend anhand der beiliegenden Zeichnung näher er läutert. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Draufsicht auf eine Schuheinlage, Fig. 2 und 3 einen Längsschnitt bzw. Querschnitt durch den vorderen Teil der Schuheinlage, nach der Linie II-II bzw. III-III in Fig. 1, und Fig. 4 eine längsseitige Ansicht der Schuheinlage.
    Die veranschaulichte Schuheinlage weist einen unteren, die Form der Einlage bestimmenden Teil 1 auf, der aus Kunststoff, vorzugsweise geschäumtem Polyurethan, besteht und auf seiner Oberseite mit einer Korkauflage 2 von gleichmässiger Dicke beschichtet ist. Diese Korkauflage erstreckt sich praktisch über die ganze Oberseite des Kunststoffteils 1, könnte aber auch nur auf einige Stellen dieser Oberseite beschränkt sein, an denen im Gebrauch die Fussohle des Benützers dessen Körpergewicht abstützt.
    Da die Korkauflage 2 als Folie von z.B. nur etwa 1 mm Dicke sehr flexibel ist, schmiegt sie sich, wie die Fig. 2-4 zeigen, vollkommen an die Modellierungsform der Oberseite des Kunststoffteils 1 an, ohne dessen orthopädische Stützfunktion zu verfälschen oder sonstwie zu beeinträchtigen.
    PATENTANSPRUCH
    Schuheinlage, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen unteren, die Form der Einlage bestimmenden Teil aufweist, der aus Kunststoff besteht und auf seiner Oberseite wenigstens stellenweise mit einer Korkauflage beschichtet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schuheinlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil aus geschäumtem Polyurethan besteht.
    2. Schuheinlage nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Korkauflage von gleichmässiger Dicke ist und sich praktisch über die ganze Oberseite des Kunststoffteils erstreckt.
CH1456071A 1970-10-07 1971-10-06 Schuheinlage CH524332A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7037035 1970-10-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH524332A true CH524332A (de) 1972-06-30

Family

ID=6614813

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1456071A CH524332A (de) 1970-10-07 1971-10-06 Schuheinlage

Country Status (1)

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CH (1) CH524332A (de)

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