CH524473A - Einbindmaschine - Google Patents

Einbindmaschine

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CH524473A
CH524473A CH339269A CH339269A CH524473A CH 524473 A CH524473 A CH 524473A CH 339269 A CH339269 A CH 339269A CH 339269 A CH339269 A CH 339269A CH 524473 A CH524473 A CH 524473A
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CH
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binding
support
fingers
elements
binding element
Prior art date
Application number
CH339269A
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English (en)
Inventor
Newman Staats Henry
Original Assignee
Gen Binding Corp
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Publication date
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Publication of CH524473A publication Critical patent/CH524473A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42BPERMANENTLY ATTACHING TOGETHER SHEETS, QUIRES OR SIGNATURES OR PERMANENTLY ATTACHING OBJECTS THERETO
    • B42B5/00Permanently attaching together sheets, quires or signatures otherwise than by stitching
    • B42B5/08Permanently attaching together sheets, quires or signatures otherwise than by stitching by finger, claw or ring-like elements passing through the sheets, quires or signatures
    • B42B5/10Permanently attaching together sheets, quires or signatures otherwise than by stitching by finger, claw or ring-like elements passing through the sheets, quires or signatures the elements being of castellated or comb-like form
    • B42B5/103Devices for assembling the elements with the stack of sheets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


  
 



  Einbindmaschine
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einbindmaschine zum Binden einer Vielzahl von entlang eines Randes perforierten Blättern mittels in die Perforationen eingreifender, gerollter Finger eines Bindeelementes.



   Erfindungsgemäss ist die Einbindmaschine gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Aufbewahren eines Vorrates von an einem Trägermaterial befestigten Bindeelementen, durch eine Bindestütze zum Abstützen eines Bindeelementes, durch Mittel zum Befördern des Trägermaterials zu einer Stelle in der Nähe der Bindestütze zwecks Anordnung eines Bindeelementes auf der Bindestütze, ferner durch relativ zur Bindestütze bewegbare Mittel, die die Finger eines abgestützten Bindeelementes zwecks Entrollens derselben berühren, wobei die letztgenannten Mittel umkehrbar sind, um die Finger nach dem Aufsetzen der perforierten Blätter auf die Finger wieder freizugeben, und schliesslich durch Mittel zum Aufsammeln des Trägermaterials.



   In der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Einbindmaschine wird des besseren Verständnisses deren Funktion halber das mit dieser Maschine zu verwendende Bindemittel ebenfalls näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer von einem Elektromotor getriebenen Bindemaschine,
Fig. 2a eine vergrösserte Teilansicht der Finger und des Bindeelementes auf der Bindemaschine während ihrer Bindevorgänge,
Fig. 2b eine vergrösserte Teilansicht vom Bandaufnahmemechanismus nach unten gesehen,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines einzelnen Bindeelementes,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines Bindemittels, das aus einem umgefalteten Band besteht, das lösbar an ihm befestigte Bindeelemente trägt,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Vielzahl von an einem Band befestigte Bindeelemente,
Fig. 6 eine Seitenansicht eines Bindemittels gemäss Fig.

   5, das zusammengefaltet ist, um eine Wicklung für Abgabezwecke zu bilden,
Fig. 7 eine teilweise geschnittene Seitenansicht, die eine weitere Ausführungsform der in Fig. 1 gezeigten Bindema schine darstellt und
Fig. 8 ein schematisch elektrisches Schaltbild eines beispielsweisen Steuerkreises der Bindemaschine.



   Bevor näher auf Einzelheiten eingetreten wird, folgt zwecks besseren Verständnisses der Zusammenhänge eine ziemlich allgemein gefasste Funktionsbeschreibung.



   Im Betrieb werden einzelne Bindeelemente hintereinander auf einem oder mehreren Bändern in einer Weise aufgesetzt, die das Bindeelement zwangsläufig auf dem Band anordnen, aber ein Entfernen des Bindeelementes von dem Band durch die Anwendung eines Nenndruckes ermöglicht, im wesentlichen auf dieselbe Weise wie beim Entfernen eines Klebstoffstreifens von einem Gegenstand, auf den er mittels Druck aufgebracht wurde. Die Plastic-Ringelemente werden auf ein solches Band aufgebracht und hintereinander zugeführt, während das Band durch eine Bindemaschine läuft.



  Die Bindemaschine kann eine handbetätigte sein, oder es wird eine ausnahmsweise zufriedenstellende kraftbetätigte Bindemaschine vorgesehen.



   Ausserdem wird bei der vorliegenden Erfindung vorgezogen, dass die kraftbetätigte Bindemaschine periodisch betätigbar ist, und zwar fortlaufend von einer Stelle, in der ein Plastic-Bindeelement auf die Maschine in einer Lage aufgebracht wird, in der die Bindefinger geöffnet sind, durch einen Bindetakt, in dem das Buch auf das Bindeelement aufgesetzt wird, die Finger des Bindeelementes freigegeben werden, um sich in Bindeeingriff mit dem Buch zu rollen, das Buch aus der Maschine entfernt wird, ein nachfolgendes Einsetzen des nächsten Bindeelementes vorgenommen wird und dessen Finger geöffnet werden, um während eines nachfolgenden Taktes ein Buch aufzunehmen. In der bevorzugten Ausführungsform kann die Bedienungsperson ihre gesamte Zeit dazu aufwenden, das Buch in die Lage zum Binden und Anordnen des gebundenen Buches zu bringen.

  Das Einschalten der Bindemaschine, um sie während ihres Bindetaktes zu betätigen, kann leicht erreicht werden durch die Betätigung eines einzelnen elektrischen Schalters durch den Fuss der Bedienungsperson. Infolgedessen hat sich beim tatsächlichen experimentellen Betrieb einer solchen ver  besserten Bindemaschine herausgestellt, dass die Leistungsfähigkeit der Bedienungsperson sofort um 50% erhöht wurde auf eine Bindekapazität über 750 Bindungen pro Stunde bei im wesentlichen ungelernten Bedienungspersonen. Durch Übung wird die Leistung dann verdoppelt bis über 1000 Bindungen pro Stunde.



   Das Bindemittel besteht aus einer Vielzahl von Bindeelementen, von denen jedes mit einem druckempfindlichen Klebstoff oder dergleichen an einem Band befestigt wird, das vorzugsweise auf einer Spule spiralig aufgewickelt ist. Bei dieser Anordnung werden alle Bindeelemente in Längsrichtung auf der Vorratstrommel einer Bindemaschine angeordnet, während ihre Achsen im wesentlichen parallel zur Drehachse der Vorratstrommel und quer zu dem Tragband liegen. Diese Rolle von Bindeelementen ist vorzugsweise mit einer grossen Anzahl von Bindeelementen darauf hergestellt, beispielsweise in Rollen von 1000 Bindeelementen. In einer solchen Rolle sind alle Elemente so angeordnet, dass sie mit ihrem Rückgrat auf die äussere Umfangsfläche des Bandes aufgesteckt sind, während ihre einzelnen Bindefinger nach oben vom Band hervorstehen.

  Wenn das Bindemittel einmal in eine Bindemaschine in einer Weise eingesetzt worden ist, wie sie nachfolgend ausführlicher beschrieben wird, streift die Maschine die Bindeelemente nacheinander von dem bandförmigen Tragmaterial ab, öffnet die Plasticfinger des Bindeelementes zur Aufnahme einer Vielzahl von zu bindenden Seiten, lässt die Finger los, um zu ermöglichen, dass sie sich durch die Perforation der Buchseiten schliessen, und leitet einen Takt ein, in dem das nächstfolgende Bindeelement in seine Lage losgelassen und geöffnet wird. Bei diesem Vorgang kann die Bedienungsperson die Buchseiten handhaben, um sie in die Öffnung des Bindeelementes einzusetzen, braucht aber nur eine zusätzliche Bewegung zu machen, nämlich die des Betätigens des Schalters der Maschine.

  Das kann natürlich mit dem Knie oder Fuss der Bedienungsperson erfolgen, ohne die Handhabung des zu bindenden Papiers zu stören. Infolge dieser Anordnung hat es sich als möglich erwiesen, Bücher mit einer Geschwindigkeit von über 1000 Exemplaren po Stunde zu binden.



   Zweckmässig kann eine Wicklung von Bindeelementen auf halbautomatische Weise mittels einer Maschine abgegeben werden, wie sie in Fig. 1, 2a und 2b dargestellt ist. Wie es aus einer Betrachtung der Fig. 1 ersichtlich ist, ist eine Bindemaschine 10 von in der Technik allgemein bekannter Gestalt mit einer Arbeitsfläche 11, einem Rückgrat-Kammelement 12 und Entrollfingern 13 versehen. Ein umkehrbarer Motor 14 ist vorgesehen, um einen die Finger 13 tragenden Bügel 15 in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung hin und her zu bewegen.

  Einvon einerWelle 16 des Bügels 15 getragenes Kurvenelement bewegt gleichzeitig den Kamm 12 hin und her, um den Kamm 12 anfänglich geringfügig entlang seiner Länge und entlang der Achse von Bindeelementen 17 zu verschieben, um auf diese Weise die Hakenabschnitte 13a der Entrollfinger 13 mit den Fingern 17a der Bindeelemente 17 in Eingriff zu bringen, so dass bei fortgesetzter Verschwenkung des Bügels 15 die   Entrollfinger    13 die Finger 17a aufrollen und dadurch das Bindeelement in die im linken Teil der Fig. 2a gezeigten Lage zum leichten Einsetzen der offenen Finger 17a in Perforationen öffnen, die sich in dem Rand eines zu bindenden Blätterstapels 20 befinden.



   Eine Maschine der Art, die ein anfängliches Verschieben des Kammes 12 mit nachfolgender Schwenkung der Finger 13 in der in Fig. 1 dargestellten Weise vorsieht, ist in der USA Patentschrift Nr. 2 603 801 beschrieben, und es wird verständlich sein, dass die besonderen Konstruktionsmerkmale der Kamm- und Fingerverschiebung der Bindemaschine für die   vorliegendeErfindung    unwichtig sind, solange die Maschine das Rückgrat 17b des Bindeelementes tragen und die Finger 17a desselben etwa in die Form   entrollen    kann, wie sie in offenem Zustand in Fig. 2a gezeigt ist.

  Wie es weiterhin bekannt ist, hat die General Binding Corporation of Northbrook, Illinois seit vielen Jahren eine Maschine unter der Bezeichnung  316EB Electro-Binder  auf dem Markt, die in der in Fig. 1 dargestellten Weise angetrieben wird, um eine Schwenkung des Bügels 15 bei einer damit verbundenen Kurvenbetätigung des Kammes 12 hervorzurufen, um die Betätigung des Öffnens und Schliessens zu erzeugen, wie es oben beschrieben wurde. Bei diesen bekannten Maschinen begann jedoch die normale Arbeitsfolge damit, dass sich die Finger 13 neben dem Kamm 12 in einer neutralen Stellung befanden, in der die Bindeelemente 17 frei auf den Kamm von hinten und oben fallen konnten. Bei diesen und anderen bekannten Vorrichtungen begann somit ein Arbeitstakt in der Neutralstellung und endete auch in der Neutralstellung.



   Der normale halbautomatische Vorgang der Maschine sieht eine Anfangsstellung vor, wie sie in   Strichpunktlinien    in Fig. 1 und 2a gezeigt ist, wobei die Finger 13 sich in ihrer äussersten linken Stellung befinden, während die Finger 17a des Bindeelementes auseinander gespreizt werden,   um    einen zu bindenden Blätterstapel aufzuspiessen. Eine Betätigung eines Fussschalters oder eines anderen Handschalters 22 setzt den umkehrbaren Motor 14 im Uhrzeigersinn in Bewegung, wie es in Fig. 1 gezeigt ist, und verursacht eine Schwenkung des Hebels 14a im Uhrzeigersinn, der eine Stange 14b und den Bügel 15 nach rechts zieht. Die Bewegung des Bügels 15 führt auch die Finger in die in Fig. 1 und 2a in ausgezogenen Linie gezeigte rechte Stellung, in der das Bindeelement geschlossen wird.

  Unmittelbar vor der Betätigung des Schalters wird der zu bindende Blätterstapel auf die Finger nach rechts aufgefädelt, während das Buch gebunden ist und von der Bindemaschine durch vertikale Aufwärtsbewegung parallel zu dem Rückgrat 12 abgestreift werden kann. Im Hinblick auf die oben beschriebene Kurvenwirkung wird die Bewegung der Hakenabschnitte 13a nach rechts gleichzeitig am Ende ihrer Bewegung durch eine Querbewegung der Hakenabschnitte 13a relativ zu dem Kammelement 12 begleitet, so dass in der zum Entfernen des Heftes bestimmten Stellung die Hakenabschnitte 13a unmittelbar gegenüber dem Kamm angeordnet sind und somit die Finger 13 kein Hindernis für das vertikale Entfernen des Heftes aus der Bindemaschine bilden.

  Nach dem Entfernen des Heftes aus der Maschine setzt ein Schalter 21 einen in einer Richtung laufenden Motor 24 unter Strom, so dass er sich um eine volle Umdrehung dreht und dabei verursacht, dass ein Hebel 25 eine einstellbare Kurbel 26 in Uhrzeigerrichtung nach unten zieht, um Bindeelement-Bänder 27 in Richtung eines Pfeiles 28 um einen vorbestimmten Betrag zu bewegen, nämlich um den Mittenabstand zwischen angrenzenden Bindeelementen 17. Durch diese Bewegung der Bänder 27 wird das an den Kamm 12 angrenzende nächste Bindeelement 17 von dem Band durch scharfkantige Biegungen der Bänder 27 bei 27a und durch im Abstand angeordnete Träger 63a zur Abwärtsbewegung in dem Kamm 12 abgezogen, um durch die Finger 13 geöffnet zu werden. 

  Es wird ersichtlich, dass die zeitliche Abstimmung des Systems derart ist, dass die Bewegung des Motors 24 bei Betätigung des Handschalters 21 eingeleitet und der Kreis des Motors 24 durch die Beendigung einer Umdrehung des Motors 24 unterbrochen wird.



  Eine Kurvenfläche 29 betätigt einen Schalter 30 am Ende ihrer einen Umdrehung, wenn das nächste Bindeelement 17 sich in dem Kamm 12 befindet, um den Motor 14 unter Strom zu setzen, um die Finger 13 in die oben beschriebene   Strichpunktlage    zu bewegen. Somit läuft der Bindevorgang nacheinander von einer Anfangsstellung, in der ein Binde  element offen ist, um den Blätterstapel zum Binden aufzunehmen, zu dem eigentlichen Bindevorgang, zum Entfernen des Buches, zu dem Vorgang des Anordnens des Bindeelementes und schliesslich über den Vorgang des Öffnens und Streckens des Bindeelementes zur Ausgangsstellung zum Aufnehmen des nächsten Buches.



   Experimente mit verschiedenen Konstruktionen haben ergeben, dass die optimale Zeitabstimmung derart ist, dass sogar erfahrene Bedienungspersonen etwas langsamer arbeiten als die elektrischen Motoren 24 und 14. Somit ist während des Betriebes das Bindeelement ständig bereit zum Aufspiessen der perforierten Blätter, die gebunden werden sollen, bevor die Bedienungsperson die Arbeit des Aufstapelns des vorher gebundenen Buches, des Aufstauchens oder des anderweitigen Ausrichtens der Blätter für das nächste zu bindende Buch und des Anordnens der Blätter für das nächste zu bindende Buch unmittelbar an der Stelle der   Entrollfinger    beendet hat. Die Bewegung des Bindeelementes in die Stellung auf dem Kamm 12 mit der nachfolgenden Betätigung von Hand hat sich als mehr als zweimal so schnell erwiesen als irgendein bisher bekannter halbautomatischer Bindevorgang.

  Es wird bemerkt werden, dass durch die Folge der Arbeitsstufen die Bedienungsperson in keinem Fall das Bindeelement 17 selbst angefasst hat. Wenn die Spule mit den Bindeelementen in die Maschine eingesetzt worden ist, wie es weiter unten ausführlicher beschrieben wird, kann die Maschine fortlaufend betätigt werden, ohne auf irgendeine Weise die einzelnen Bindeelemente zu berühren.

  Ausserdem wurde festgestellt, dass ein ungeübter durchschnittlicher Arbeiter die vorliegende Maschine mit viel weniger handwerklichem und geistigem Geschick bedienen kann als es der Fall war bei den früheren Systemen, in denen das Bindeelement von Hand eingesetzt werden musste, wenigstens gelegentlich, und in denen die Bedienungsperson zuerst das Bindeelement öffnen, das Papier einsetzen und dann das Bindeelement schliessen musste, wobei diese Reihenfolge wenigstens einen weiteren Handschaltvorgang und wenigstens einige zusätzliche Handhabungen der Bindeelemente erforderte.



   Die besondere Beziehung zwischen den elektrischen und mechanischen Teilen kann leicht auf verschiedene Weise erzielt werden durch die Verwendung von Zeitverzögerungsschaltern und dergleichen. Eine Art zum Erreichen der aufeinanderfolgenden Betätigung ist schematisch in Fig. 8 dargestellt. Wie dort gezeigt ist, ist eine Stromquelle 40 zur Betätigung der Motoren 14 und 24 vorgesehen. Ein zentrales Steuerschaltelement 31 ist mit einer zentralen Stange 32 ausgerüstet, die elektrisch mit einer Hauptleitung 33 verbunden ist. Die Stange 32 ist an einer Stelle 34 angelenkt oder mittels einer Feder angebracht und durch den Druckknopfschalter 22 oder dergleichen nach oben betätigbar, um einen Kontakt 35 zu berühren. Wahlweise kann auch eine Abwärtsbewegung der Stange 32 durch Erregung eines Magnetspulenelementes 37 eine Berührung zwischen der Stange 32 und dem Kontakt 36 hervorrufen.

  Eine Verbindungsstange 38 wird von der Stange 32 getragen und ist gegen sie isoliert und derart angeordnet, dass wenn die Stange 32 mit dem Kontakt 35 in Berührung steht, Kontakte 41a und 41b verbindet. Haltemagneten 42 und 43 sind vorgesehen, um die Stange 32 in ihrer ausgewählten Stellung während der Bewegung des Motors 14 über seinen gewünschten Bewegungskreis festzuhalten, der durch einen Kurvenansatz 44 begrenzt wird, der durch einen Kurvenhebel 45 und 14a getragen wird, der durch den Motor 14 über eine Wellenverbindung 46 oder dergleichen getrieben wird.

  Wenn somit der Druckknopf 22 von Hand betätigt wird, wird die Stange 32 nach oben bewegt, um einen Stromfluss durch die Leitung 33 von der Stromquelle 40 über den Kontakt 35, den Motor 24, über Kontakte 39a, 39b und die Verbindungsstange 38, durch den Haltemagneten 42 und über einen Begrenzungsschalter 47 bei 48 zur Erde zu verursachen. Wenn sich der Motor 14 dreht, wird sich die Kurvenplatte 45 im Uhrzeigersinn drehen, wie es in Fig. 8 gezeigt ist, bis der Ansatz 44 den Schalter 49 öffnet, zu welchem Zeitpunkt die Kraft durch den Motor abgeschaltet und der Haltemagnet 42 entregt wird, wodurch eine Rückkehr der Schalterstange 32 in ihren Neutralzustand hervorgerufen wird. An dieser Stelle sind die Finger 13 aus der Strichpunktlage gemäss Fig. 1 und 2a in die von vollen Linien gezeigte, äusserste rechte Lage zurückgekehrt, wie sie in diesen Figuren gezeigt ist.

  An dieser Stelle ist der Blätterstapel 20 sicher durch das Bindeelement verbunden.



   Nach dem Binden des Blätterstapels 20, wie es oben beschrieben wurde, verursacht eine Aufwärtsbewegung des gebundenen Stapels eine kurzzeitige Betätigung des Schalters 21. Dadurch wird der Kreis von der Stromquelle 40 über Kontakte 50 und 51 zu dem Motor 24 geschlossen, wodurch eine Drehung des Motors um eine Umdrehung erfolgt. Eine Steuerung zum Sperren der Kraftzufuhr nach einer Umdrehung wird durch eine Haltespule 52 erzielt, die den Schalter 21 in geschlossenem Zustand hält, bis eine von dem Motor 24 getriebene Kurve 53 den Haltekreis durch Betätigung eines Schalters 54 öffnet.

  Unmittelbar nach Beendigung des Taktes schliesst eine auf ähnliche Weise von dem Motor 24 getriebene Kurve 55 kurzzeitig den Schalter 30 mittels des Kurvenvorsprungs 29, um das Magnetspulenelement 37 zu erregen, was wiederum eine Drehung des Motors 24 im Uhrzeigersinn veranlasst, wie es oben beschrieben wurde, so dass unmittelbar nach dem Zuführen der Bindeelemente 17 zu dem Kamm durch den Motor 24 der Kamm in seine äusserste linke Stellung geschwenkt wird, wie sie in Fig. 1 und 2a gezeigt ist. Diese Stellung ist die Anfangsstellung, und wenn der Motor 14 den Kurvenansatz 44 in seine Endstellung bewegt hat, ist der Schalter 49 offen, und die Motoren werden beide gestoppt, bis die Bedienungsperson den Schalter 22 betätigt, um ein weiteres Buch zu binden.



   Ein halbautomatischer Vorgang ist somit oben beschrieben worden. Ein wichtiger Punkt der Anordnung ist es, dass die Bindeelemente selbst in Form einer schraubenförmigen Spule 60 angeordnet sind, wie es deutlich aus Fig. 1 hervorgeht, die drehbar auf einer Ladehülse 61 getragen wird, die wiederum von einer auf den Rahmen 10 starr angebrachten Verlängerung 62 getragen wird. Wie oben angedeutet, sind die Elemente   17auf    einem oder mehreren Bändern 27 durch einen druckempfindlichen Klebstoff angebracht worden. In der bevorzugten Ausführungsform ist ein Paar Bänder 27 axial zu den Bindeelementen 17 im Abstand angeordnet. Bei dieser Anordnung läuft das Paar von Bändern über eine Tragplatte 63, wird über Trommeln 64 nach unten und zurückgeleitet, läuft nach unten über Leerlaufschienen 65 und dann zu einer Sammelspule 66, die vorzugsweise ein herausnehmbares Rohr ist. 

  Im Hinblick auf die Verwendung von zwei Bändern werden die Trommeln 64 getrennt auf einer Tragwelle 67 über Einweg-Kupplungen 68 getragen. Somit treibt die von dem Motor 24 in schwenkbarer Weise betätigte Kurbel 26 die Welle 67 schwenkbar, die wiederum eine Einweg-Kupplungsnabe 69 treibt. Eine Schwingbewegung der Nabe 69 erzeugt eine absatzweise Bewegung der Trommel 64 in einer Richtung im Uhrzeigersinn gemäss Fig. 1 über die herkömmliche Einweg-Kupplung 68. Gleichzeitig kann die Trommel 64 jederzeit im Uhrzeigersinn relativ zu der Welle 67 mittels eines Handreibungsknopfes 70 bewegt werden, der durch die Tragplatte 63 in einem Schlitz 71 hindurchragt.

  Als Folge dieser Anordnung kann das Paar von Bändern 27 an gegenüberliegenden Seiten der Maschine einzeln wahlweise vorwärtsbewegt werden, um jeglichen  geringen Ausrichtfehler auszugleichen, der gelegentlich zwischen den Bändern 27 entstehen kann, wodurch die Bedienungsperson die Möglichkeit hat, die Bindeelemente 17 jederzeit parallel zu dem Kamm 12 zu halten. Die Bewegung des vorgegebenen Bindeelementes 17 bei einer Schwenkbewegung der Kurbel 26 wird durch den Abstand bestimmt, um den das Gelenk 25a des Hebels 25 von der Mitte der Welle 67 entfernt ist. Dieser Abstand ist mittels eines Schlitzes 26a einstellbar, in dem der Stift 25a auf herkömmliche Weise verstellt werden kann. Die Bänder 27 werden auf die Spule 66 aufgewickelt, die durch einen Reibungsriemen 66a unter Spannung gehalten wird, der von einer von dem Motor 24 getriebenen Reibscheibe 66b getrieben wird.

  Eine Handeinstellung desselben ist jederzeit durch einen auf der Reibscheibe 66b vorgesehenen Rändelknopf möglich. Obwohl nur eine einzige Sammelspule 66 dargestellt ist, wird bemerkt werden, dass die Spule 66 in so viele Teile unterteilt sein kann, wie Bänder vorgesehen sind. Es hat sich herausgestellt, dass durch Verwendung von Silicon-Gummi auf der Trommel 64 druckempfindliche Bandmaterialien, wie sie üblicherweise auf dem Markt sind, eine Haftung daran aufweisen, sich aber völlig sauber von ihnen durch   dieSpan-    nung abstreifen, die über die Sammelspule 66 fortlaufend vorgesehen ist.



   Es wird offensichtlich sein, dass, obwohl die oben beschriebene halbautomatische Maschine mit einer Spule von auf einem Band angebrachten Bindeelementen zusammenarbeitet, um die Bindeelemente von den Bändern abzunehmen und Bücher in besonders wirksamer Weise zu binden, trotzdem die auf den Bändern angeordneten Bindeelemente ein ausgezeichnetes Produkt zur Verwendung bei handbetätigten Maschinen darstellen. Das ist leicht ersichtlich aus einer Betrachtung der Fig. 3 bis 7. Die Bindeelemente können leicht in doppelten Schichten abgepackt werden, wie es in Fig. 4 gezeigt ist, wobei das Band oder die Bänder 27 um sich selbst zurückgefaltet sind, um eine Doppelschichtpackung zu bilden.

  Wahlweise können die auf den Bändern27 angeordneten Bindeelemente, wie es in Fig. 6 dargestellt ist, aufgerollt werden mit oder ohne den Vorteil eines zentralen Anordnungsstabes, und zwar in einer im wesentlichen schraubenförmigen Packung. An der Verwendungsstelle können die Packungen, die entweder flach, wie in Fig. 4 oder 5, oder aufgewickelt sind, wie in Fig. 6, in einem Behälter 80 aufbewahrt werden, der an einem herkömmlichen Bindegerät 81 angebracht ist (das nicht mit einem automatischen Mechanismus zum Abnehmen der Elemente von den Bändern versehen ist, wie er in Fig. 1 gezeigt ist). Die Bänder 27 werden dann um eine handbetätigte Aufwickelspule 82 gewickelt, die leicht durch einen gerändelten oder anderweitig gestalteten Knopf 83 betätigt werden kann.

  Bei dieser Anordnung kann der Knopf 83 im Uhrzeigersinn bewegt werden, wodurch ein Bindeelement 17 auf den Kamm 12 angeordnet und von dem Band 27 abgestreift wird. Eine Bewegung der Finger des Bindeelementes (in Fig. 7 nicht dargestellt) durch herkömmliche, handbetätigte oder kraftbetätigte Mittel, wird das Binden eines Buches verursachen und nach einer anschliessenden Abnahme des Buches kann ein nächstes Buch gebunden werden nach einer weiteren Bewegung der Aufwickelspule 82, dann nach einer weiteren Bewegung der Aufwickelspule 82, um ein neues Bindeelement
17 auf den Kamm 12 aufzubringen.



   Tests haben ergeben, dass die neuartige spulenförmige Packung von Bindeelementen, wie sie hier erläutert wurde, eine äusserst wirksame Möglichkeit zum Transportieren der einzelnen Bindeelemente in einer einheitlichen Packung bildet und dass die Verwendung der auf den Bändern angeordneten Bindeelemente in der Maschine eine ungewöhnlich und bemerkenswert wirksame Bindemaschine schafft, die einen zufriedenstellenden Betrieb durch gewöhnliche Bedienungspersonen mit einer fortlaufenden Produktionsmenge ermöglicht, die bemerkenswert grösser ist als sie bisher möglich war. Ausserdem bildet das Bindemittel, das aus einer Gruppe von Bindeelementen besteht, die hintereinander entweder durch Druckeinwirkung lösbar oder abstreifbar auf einem Band angebracht sind, eine zweckmässige Zahlenbasis, wie z.B. 100 Bindeelemente.

  Es wurde beispielsweise handelsübliches druckempfindliches Band mit Bindeelementen aus   Vinyl-Chlorid    oder   Polyvinyl-Chlorid    verwendet, aber es können auch andere Materialien Verwendung   fin-    den. In dieser Beziehung wird bemerkt, dass das druckempfindliche Band so ausgewählt werden sollte, dass es in bezug auf das Bindeelement chemisch neutral ist.

 

   In der Praxis hat sich herausgestellt, dass, wenn Bindevorgänge für eine längere Zeit auf dem halbautomatischen Binder gemäss Fig. 1 abgebrochen werden und die Maschine sich in ihrer Anfangsstellung befindet, das Bindeelement in seinem geschlossenen Zustand freigegeben werden sollte, um eine permanente Verformung in den Fingern zu verhindern. Eine Abschaltung der Maschine kann erzielt werden durch Drücken des Schalters 22, und eine anschliessende Wiederbetätigung wird erzielt durch kurzzeitige Handbetätigung des Elementes 37. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Einbindmaschine zum Binden einer Vielzahl von entlang eines Randes perforierten Blättern mittels in die Perforationen eingreifender gerollter Finger eines Bindeelementes, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Aufbewahren eines Vorrates von an einem Trägermaterial befestigten Bindeelementen, durch eine Bindestütze zum Abstützen eines Bindeelementes, durch Mittel zum Befördern des Trägermaterials zu einer Stelle in der Nähe der Bindestütze zwecks Anordnung eines Bindeelementes auf der Bindestütze, ferner durch relativ zur Bindestütze bewegbare Mittel, die die Finger eines abgestützten Bindeelementes zwecks Entrollens derselben berühren, wobei die letztgenannten Mittel umkehrbar sind, um die Finger nach dem Aufsetzen der perforierten Blätter auf die Finger wieder freizugeben, und schliesslich durch Mittel zum Aufsammeln des Trägermaterials.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einbindmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Mittel zum Ablösen des Trägermaterials von einem in der Nähe der Bindestütze befindlichen Bindeelement.
    2. Einbindmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bindestütze einen Kamm mit einer Vielzahl von nach oben stehenden Fingern aufweist, die zwischen Teile der Bindeelemente einsetzbar sind, wodurch die Kammfinger das Bindeelement an seinem Rückensteg an Stellen zwischen den Rückenstegfingern abstützen.
    3. Einbindmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Öffnen der Bindeelemente eine Vielzahl von Fingerelementen aufweisen, die quer relativ zur Bindestütze und längs relativ zur Bindestütze bewegbar sind.
    4. Einbindmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ruhezustand eine Stellung besitzt, zu der die Mittel zum Öffnen des Bindeelementes sich bewegen, um die Bindeelemente zu öffnen, dass einschaltbare motorische Antriebsmittel zum Öffnen der Mittel, welche die Bindeelemente öffnen, vorgesehen sind, ferner motorische Antriebsmittel, die zum Schliessen der Mittel, welche die Bindeelemente öffnen, Mittel, die auf die Wegnahme gebundener Blätter und ihres Bindeelementes von der Stütze ansprechen, um ein neues Bindeelement zur Bindestütze zu befördern, und dass Mittel vorgesehen sind, die auf die Beendigung dieses Fördervorganges ansprechen, um die ersten motorischen Antriebsmittel zu betätigen.
    5. Einbindmaschine nach Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch ein Gehäuse, an dem die zum Abstützen des Rückgrates eines Bindeelementes ausgebildete Bindestütze angeordnet ist, durch einen Ablöseträger in der Nähe der Bindestütze und durch Mittel zum aufeinanderfolgenden Bewegen des Trägermaterials über eine Länge, die gleich dem Abstand der Mittellinien zwischen angrenzenden Bindeelementen auf dem Trägermaterial ist, um aufeinanderfolgende Bindeelemente von dem Trägermaterial an dem Ablöseträger abzulösen.
    6. Einbindmaschine nach Unteranspruch 5, gekennzeichnet durch umkehrbare oszillierende motorische Antriebsmittel, die erregbar sind, um die Öffnungsmittel umzukehren, Mittel, die auf das Entfernen einer Vielzahl gebundener Blätter und ihres Bindeelementes von der Stütze ansprechen, um die Mittel zum Bewegen des Trägermaterials zu betätigen und dadurch ein neues Bindeelement zu dem Ablöseträger zu fördern, und auf die Beendigung des Förderns ansprechende Mittel zum Erregen der ersten motorischen Antriebsmittel, um die Öffnungsmittel für das Bindeelement in eine Ruhelage zu bewegen, in der das Bindeelement offen ist.
    7. Einbindmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel, die auf das Entfernen einer Vielzahl gebundener Blätter ansprechen, Schaltermittel einschliessen, die in der Nähe der Stütze angeordnet sind, um von dem Bindeelement bei seinem Entfernen von der Stütze betätigt zu werden.
CH339269A 1967-03-20 1968-03-12 Einbindmaschine CH524473A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US62431767A 1967-03-20 1967-03-20
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Publication Number Publication Date
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CH339269A CH524473A (de) 1967-03-20 1968-03-12 Einbindmaschine

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