CH524697A - Vorrichtung zum Kräuseln von Fäden aus synthetischen Hochpolymeren - Google Patents

Vorrichtung zum Kräuseln von Fäden aus synthetischen Hochpolymeren

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CH524697A
CH524697A CH1493271A CH1493271A CH524697A CH 524697 A CH524697 A CH 524697A CH 1493271 A CH1493271 A CH 1493271A CH 1493271 A CH1493271 A CH 1493271A CH 524697 A CH524697 A CH 524697A
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godet
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CH1493271A
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Konrad Dr Ellegast
Robert Dr Schnegg
August Dr Essig Karl
Horst Dr Wieden
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Bayer Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/12Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using stuffer boxes
    • D02G1/127Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using stuffer boxes including drawing or stretching on the same machine

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Vorrichtung    zum     Kräuseln    von Fäden aus     synthetischen        Hochpolymeren       Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum  Kräuseln (Texturieren) von Fäden     bzw.    Fadenbündeln  aus synthetischen Hochpolymeren mit einer heizbaren,  rotierbaren Galette.  



  Aus der schweizerischen Patentschrift Nr. 430 940 der  Inhaberin des vorliegenden Patentes     ist    eine Vorrichtung  dieser Art bekannt, in welcher auf einer heizbaren  Kräuselwalze ein mit dieser einen Keilspalt bildendes  Segment angebracht ist und an der Fadenauslaufseite des  Segments eine Fadenbremsklappe liegt.  



  Aus der französischen Patentschrift Nr. 1 125 524 ist  eine Vorrichtung mit einer die Fäden mitnehmenden  Walze und einem von einer Feder gegen die Oberfläche  dieser Walze gedrückten, die Fäden vermöge ihrer elek  trostatischen Aufladung zurückzuhalten bestrebten, still  stehenden Segment, bekannt, dessen Oberfläche parallel  zu derjenigen der Walze gekrümmt ist. Hier erfolgt die  Kräuselung der Fäden nicht durch Stauchung sondern  durch die Relativbewegung der genannten Oberflächen,  an denen jeweils Teile der Fasern der zu kräuselnden  Fäden vorübergehend haften. Diese Faserteile werden  bald an der bewegten, bald an der stillstehenden Oberflä  che festgehalten, bilden Schlingen und werden gekräu  selt.  



  Wieder auf einem anderen Prinzip beruht die in der  deutschen Auslegeschrift Nr.<B>1</B>243 326 beschriebene  Vorrichtung zur Kräuselung der Fäden, bei welcher diese  mittels einer rotierenden Walze gegen die Kante einer  stillstehenden Klinge gedrückt und über diese hinweg  befördert werden (Kantenziehverfahren).  



  Von diesen bekannten Vorrichtungen unterscheidet  sich die erfindungsgemässe Vorrichtung durch minde  stens ein annähernd radial gegen die Mantelfläche der  Galette bewegbares Druckorgan mit tangential zu dieser  Mantelfläche liegender Druckfläche, mindestens eine  gegen die Galette schwenkbare Stauklappe, die hinter  dem Druckorgan mit der Galettenmantelfläche einen  Hohlraum begrenzt und deren hinterer Rand mit dieser  einen Austrittsspalt für die Fäden bzw. Fadenbündel    bildet, sowie getrennte Mittel zum     Andrücken    des Druck  organs und zum Schwenken der Stauklappe gegen die  Galettenoberfläche.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsformen der     erfin-          dungsgemässen    Vorrichtungen zur Durchführung des  Verfahrens teilweise schematisch dargestellt.  



  Eine erste Ausführungsform der Vorrichtung     ist    aus  Fig. 1 ersichtlich. In kontinuierlicher Arbeitsweise wird  das unverstreckte Fadenbündel nach Passieren der Vor  lieferwalze 1 zwischen den beiden Streckgaletten 2 und 3  verstreckt und danach über die Umlenkrolle 4 der  Kräuselvorrichtung zugeführt. Das Fadenbündel läuft in  glatter und gespannter Form über die beheizte     Kräuselga-          lette    5, durch die es aufgewärmt und in gewünschtem  Masse plastifiziert wird. Dabei wird es von dem am  schwenkbaren Träger 6 sitzenden Druckplättchen 10  gegen die Galette 5 gedrückt.

   Kurz hinter der Drucklinie,  das heisst der Linie, längs welcher das Druckplättchen 10  die Galette 5 in Abwesenheit des Fadenbündels berühren  würde, wird das Fadenbündel entspannt und unter  schwacher     Vorkräuselung    dem Hohlraum, der von den  beweglichen Stauklappen 9 bzw. 9' und 9 begrenzt wird,  zugeführt. Durch die Einstellung der Stauklappen wird  auf das Fadenbündel eine Bremswirkung ausgeübt, die  die gewünschte Kräuselung der Kapillaren bewirkt. Nach  einem kontinuierlichen Fixierprozess wird das gekräusel  te Fadenbündel aufgespult.  



  Der Träger 6 ist auf einem Zapfen 8 schwenkbar  gelagert und in     tangentialer    Richtung mittels der Schrau  be 7 verstellbar. Der Druck auf den Träger und die  Stauklappe 9 bzw. 9' wird durch unabhängige Druckzy  linder 11 und 12 bzw. 12' oder Membranen ausgeübt.  Der Druck des Druckplättchens 10 gegen die     Kräuselga-          lette    5 kann aber auch wie in     Fig.    3 dargestellt über den  verlängerten Arm 13 des Trägers 6 mit Hilfe eines  pneumatischen Kolbens 14 oder einer Druckmembrane  erzeugt werden.  



  Das Druckorgan kann auch gemäss     Fig.    4 als Walzen  segment 15 ausgebildet sein, das im Lager 16 auf dem      schwenkbaren Träger 20 drehbar ist und     mit        Hilfe    einer  Einstellschraube 17 in die gewünschte Drehstellung in  bezug auf diesen gebracht wird. Die     Stauklappe    18 ist im  Walzensegment 15 gelagert. Der ganze den Träger 20 und  die auf ihm angeordneten Organe umfassende Vorrich  tungsteil ist im Lager 19 schwenkbar. Zum Anpressen  des Trägers 20 mit dem     Walzensegment    15 und zum  Schwenken der Stauklappe 18 sind auch hier getrennte  pneumatische Kolben oder Membranen vorhanden, die  aber in der Figur nicht dargestellt sind.  



  Das Druckplättchen 10 der Vorrichtungen nach Fig. 1  und 3 ist ein leicht auswechselbares Verschleisselement,  das bei Bedarf ausgetauscht wird. Im Bereich der  Drucklinie 10a ist seine der Galette 5 zugewandte  Oberfläche eben.     In.    diese Oberfläche ist vom     hinteren     Rande 10b des Plättchens her eine Vertiefung     10c    von  rechteckigem Längs- und Querschnitt eingefräst oder  eingeschliffen, deren Rand 10d in einem Abstand von  etwa 0,5 bis 1,0 mm von der Drucklinie 10a parallel zu  dieser verläuft.  



  In einer bevorzugten Ausführungsform gemäss Fig. 2  ist das Druckplättchen quadratisch und hat an allen vier  Rändern 10b jeder seiner beiden Hauptflächen eine  solche Vertiefung 10c, so dass es durch jeweiliges Drehen  um 90  und Umkehren insgesamt bis zu achtmal verwen  det werden     kann.    Für Fäden bzw. Fadenbündel von  verschiedenem Titer können Vertiefungen verschiedener  Abmessungen an ein und demselben Druckplättchen  oder verschiedene Druckplättchen mit Vertiefungen un  terschiedlicher Abmessungen vorgesehen sein.  



  Zur Begrenzung des Hohlraumes und Abbremsung  des Fadenbündels genügt im allgemeinen eine Stauklappe  9. in der besonders günstigen Ausführungsform nach  Fig. 1 wird der Hohlraum jedoch durch zwei Stauklappen  9 und 9' begrenzt, von denen die erste mit Hilfe einer  Exzenterlagerung verstellbar ist, damit die Kräuselung  durch Verengen oder Erweitern der ersten Bremszone in  weiten Grenzen variiert werden kann. Ferner hat sich  eine seitliche Begrenzung der Bremszone durch mit dem  Druckplättchenträger verbundene Stege als vorteilhaft  erwiesen.  



  Um mit möglichst geringem Verschleiss arbeiten zu  können, werden Galetten mit gehärteter Oberfläche und  Verschleissplättchen aus Hartmetall eingesetzt. Der  Trockenlauf ohne Fäden muss möglichst     vermieden.     werden, weil sonst die Oberflächen beschädigt werden.  Dies geschieht am einfachsten, indem man das Druck  plättchen von der Galette elektrisch isoliert und bei  Kontakt des Plättchens mit der Galette den Antriebsmo  tor der Galette über ein Relais abschalten lässt.  



  Das Fadenbündel kann vor dem Einführen in die  Kräuselvorrichtung zwecks besserer Vorplastifizierung  mehrfach um die heisse Galette geführt werden.  



  In einer weiteren speziellen Ausführungsform werden  zur gleichzeitigen Kräuselung mehrerer Fadenbündel die  entsprechende Anzahl von Druckplättchenträgern mit  Druckplättchen, Stauklappen und pneumatischen Kolben  oder Membranen nebeneinander auf der gleichen beheiz  baren Galette angeordnet.  



  Die     erfindungsgemässe    Vorrichtung kann als eine  verbesserte Ausführungsform einer Kombination von  Kantenzieh- und Stauchkammervorrichtung angesehen  werden, da die     Drucklinie    der ruhenden Druckplatte  ähnlich wirkt wie die Ziehkante beim Kantenziehverfah  ren, wobei die Druckplatte gleichzeitig die Funktion der  zweiten Förderwalze einer Stauchkräuselmaschine über  nimmt. In ihrer Konzeption stellt die Vorrichtung jedoch    etwas völlig Neues dar, das ausserdem gegenüber den  bekannten Vorrichtungen entscheidende Vorteile auf  weist.  



  Der     technische        Aufwand    ist bei der beschriebenen  Vorrichtung gering. Die Verwendung dieser Vorrichtung  bietet gleichzeitig eine Vielzahl von Variationsmöglich  keiten wie Veränderlichkeit des Anpressdruckes von  Druckplatte und Stauklappe sowie Änderung des Stauvo  lumens durch Verschieben der Druckplatte oder durch  Variation der Stauklappe. Damit sind die     Kräuselbedin-          gungen    und die Kräuselung selbst in weiten Grenzen  variierbar.  



  Mit der beschriebenen Kräuselvorrichtung lassen sich  Fäden bzw. Fadenbündel aus verschiedenen Hochpoly  meren wie Polyamide, Polyester, Polyurethane, Polyac  rylnitrile oder Polyolefine texturieren. Die Vorrichtung  wird hauptsächlich für die Herstellung von Teppichbänd  chen im Titerbereich von ca. 1000 - 5000 dtex verwendet.  Es können aber auch feinere oder gröbere Titer bei  entsprechender Dimensionierung der Kräuselvorrichtung  texturiert werden.  



  Die nachstehenden Betispiele veranschaulichen die  Arbeitsweise der beschriebenen Vorrichtung für be  stimmte Anwendungsfälle.  



  <I>Beispiel 1</I>  Ein Fadenbündel aus 70 Kapillaren (Bandgewicht  0,36 g/m) Polyamid 6 wird im Verhältnis von 1 : 3,8  verstreckt und mit 200 m/min Bandgeschwindigkeit (wie  beim Strecken) über die 130  C heisse Kräuselgalette  geführt. Nach Durchziehen des Fadenbündels unter der  Druckplatte wird auf Druckplatte und Stauklappe Druck  gegeben, wobei spontan die Kräuselung     einsetzt.    Das mit  geringerer Geschwindigkeit austretende Kräuselband  wird anschliessend unter schwachem Verzug auf einer  heissen Galette fixiert und direkt auf einen Kops ge  zwirnt.

   Man erhält so ein Kräuselband mit einem Ein  sprung von     340/o    nach einer Dampfbehandlung von  10 Min. bei 120 C.     (Einsprung    bedeutet     hier    in den  nachfolgenden Beispielen die prozentuale Längenvermin  derung eines glattgezogenen Bandes bei Entlastung).    <I>Beispiel 2</I>  Ein verstrecktes Fadenband aus Polyamid 66 mit  einem Gesamttiter von 1330 dtex und dem Einzeltiter  von 20 dtex wird mit 200 m/min in die     Kräuselvorrich-          tung    nach Fig. 1 eingeführt. Die Temperatur der     Kräusel-          galette    beträgt 165  C.

   Nach Einführen des Bandes unter  die Druckplatte wird diese mit 6 kg/cm2 angedrückt,  während gleichzeitig die Stauklappe mit 0,3 kg/cm2       gepresst    wird. Es entsteht ein stark gekräuseltes Band,  das nach der gleichen Behandlung wie in Beispiel 1 einen  Einsprung von     41%    aufweist.  



  <I>Beispiel 3</I>  Ein unverstrecktes Fadenbündel mit 210 Kapillaren  und einem Bandgewicht von 1,5     g/m    aus     Polyamid    6  wird     im    Verhältnis von 1 : 3,85     verstreckt    und     anschlies-          send    über die 155  C heisse     Kräuselgalette    in die Vor  richtung eingeführt. Der Druck der     Druckplatte    wird auf  16     kg/cm2,    der der Stauklappe auf 0,4     kg/em2    einge  stellt. Nach der Entwicklung der Kräuselung wurde     ein     Einsprung von     33%    gemessen.  



  <I>Beispiel 4</I>  Ein     verstrecktes    Fadenbündel aus     Polypropylen    mit  dem     Titer        dtex    1140 f 60 wurde über die 110  C     heisse         Kräuselwalze zweimal hinter der Druckplatte um die  Walze geführt und anschliessend durch die     Mitte    der  Druckplatte gelenkt. Der Druck der     Druckplatte    wurde  auf 3 kg/cm2, der der Stauklappe auf 0,2 kg/cm2  eingestellt. Der Einsprung des gekräuselten Bändchens  betrug     230/o.     



  <I>Beispiel 5</I>  Ein unverstrecktes Fadenbündel aus     Polyäthylente-          rephthalat    mit 140 Kapillaren und einem Gesamttiter von  dtex 14 000 wird über eine auf 110  C beheizte     Streckga-          lette    im Verhältnis 1 : 5,5 verstreckt und anschliessend  über die 200  C heisse Kräuselgalette in die     Kräuselvor-          richtung    geführt. Der Druck auf die Druckplatte beträgt  5 kg/cm2 und der Druck auf die Stauklappe  0,35 kg/cm2. Der Einsprung des gekräuselten Faden  bündels wurde mit     14%    bestimmt.  



  <I>Beispiel 6</I>  Ein unverstrecktes Fadenbündel aus Polyacrylnitril,  Gesamttiter dtex 4900 f 142, Einzeltiter dtex 34, wird im  Verhältnis von 1 : 3,07 verstreckt, wobei die erste auf  150  C beheizte Streckwalze 45 m/min und die untere  Streckwalze 138 m/min Umfangsgeschwindigkeit besitzt.  Das heisse Fadenbündel wird direkt anschliessend über  die 160  C heisse Kräuselwalze geführt und die Druck  platte mit 18 kg/cm2 angedrückt. Der Druck auf der  Stauklappe beträgt 2 kg/cm2. Die Kräuselung setzt  spontan ein.  



  Das gekräuselte Fadenband wird anschliessend auf  einer Zwirnspule aufgespult. Man erhält ein gekräuseltes  Fadenbündel mit folgenden technischen Daten:  Titer: dtex 2050  Einsprung:     310/o    (nach Entwicklung der Kräuse  lung)

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Kräuseln von Fäden bzw. Faden bündeln mit einer heizbaren, rotierbaren Galette, gekenn zeichnet durch mindestens ein annähernd radial gegen die Mantelfläche der Galette bewegbares Druckorgan mit tangential zu dieser Mantelfläche liegender Druckfläche, mindestens eine gegen die Galette schwenkbare Stauklap- pe, die hinter dem Druckorgan mit der Galettenmantel- fläche einen Hohlraum begrenzt und deren hinterer Rand mit dieser einen Austrittsspalt für die Fäden bzw. Fadenbündel bildet, sowie getrennte Mittel zum Andrük- ken des Druckorgans und zum Schwenken der Stauklap pe gegen die Galettenoberfläche. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Druckorgan (10, 15) an einem schwenkbaren Träger (6, 20) angeordnet ist. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Druckorgan (10, 15) tangential zur Galette (5) verstellbar ist. 3. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckorgan als am Träger (6) befestigtes Plättchen (10) ausgebildet und der Träger tangential zur Galette (5) verstellbar gelagert ist. 4. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckorgan als Wal zensegment (15) ausgebildet ist, das dreheinstellbar am schwenkbaren Träger (20) gelagert ist. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch je eine pneumatische Vorrichtung zum Andrücken des Druckorgans (10) und der bzw. jeder Stauklappe (9, 9') gegen die Oberfläche der Galette (5). 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Druckorgan (10, 15) und die Galette (5) so ausgebildet sind, dass sie bei gegenseitiger Berührung einen elektrischen Stromkreis schliessen, durch den das Abschalten des Antriebes der Galette bewirkt wird. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere mit der Galette zusammen wirkende, nebeneinander angeordnete, je ein Druckorgan und mindestens eine Stauklappe sowie die zugehörigen Andrückmittel umfassende Vorrichtungsteile vorhanden sind.
CH1493271A 1969-04-24 1970-03-20 Vorrichtung zum Kräuseln von Fäden aus synthetischen Hochpolymeren CH524697A (de)

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