CH525347A - Klammer zur Befestigung einer Wand- oder Deckenverkleidung - Google Patents

Klammer zur Befestigung einer Wand- oder Deckenverkleidung

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CH525347A
CH525347A CH941371A CH941371A CH525347A CH 525347 A CH525347 A CH 525347A CH 941371 A CH941371 A CH 941371A CH 941371 A CH941371 A CH 941371A CH 525347 A CH525347 A CH 525347A
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CH
Switzerland
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tab
clamp
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fastening
Prior art date
Application number
CH941371A
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English (en)
Inventor
Hochulji Jun Werner
Original Assignee
Hochuli Werner Jun
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Publication date
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Publication of CH525347A publication Critical patent/CH525347A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0803Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/081Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and covering elements
    • E04F13/0821Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and covering elements the additional fastening elements located in-between two adjacent covering elements
    • E04F13/0826Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and covering elements the additional fastening elements located in-between two adjacent covering elements engaging side grooves running along the whole length of the covering elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description


  
 



  Klammer zur Befestigung einer Wand- oder Deckenverkleidung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Klammer zur Befestigung einer Wand- oder Deckenverkleidung an Tragleisten.



     blicherweise    werden die zur Wand- oder Deckenverkleidung verwendeten Elemente mittels Leisten oder dergleichen an die zu verkleidende Fläche befestigt. Dabei werden nach einem bekannten Verfahren die genannten Elemente unmittelbar auf die Leisten befestigt. Diese Befestigung geschieht üblicherweise mittels Schrauben oder Nägel. Diese Befestigungsart hat jedoch den Nachteil, dass die Verkleidungselemente mit einem Loch versehen werden müssen, wodurch die einmal verlegten Elemente nicht ohne weiteres anderswo Verwendung finden könnten. Auch sind die verwendeten Befestigungsmittel, wie Schrauben oder Nägel sichtbar, oder diese müssen nach der Verlegung der Elemente durch besondere Mittel abgedeckt werden.



   Im weiteren sind besonders ausgebildete Leisten zur Aufnahme der zu verlegenden Verkleidungselemente bekannt, an denen die einzelnen Elemente ohne besondere Hilfsmittel befestigt werden können. Der Einsatz dieser speziell ausgebildeten Leisten ist jedoch immer nur für eine ganz besondere Ausbildung der zu verlegenden Verkleidungselemente möglich, so dass mannigfache Ausbildungen solcher Leisten erforderlich sind, wenn verschiedene Wandverkleidungselemente Verwendung finden sollen. Auch sind die Leisten infolge ihrer verhältnismässig komplexen Ausbildung ziemlich teuer.



   Schlussendlich sind Lamellenhalter für eine Wand- oder Deckenverkleidung bekannt, welche zur Befestigung von Lamellen an Tragschienen dienen. Diese Lamellenhalter sind jedoch derart ausgebildet, dass sie für eine Verwendung zur Befestigung von Holztäfer oder von Fastäfer nicht in Frage kommen können.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt nun die Schaffung einer Klammer, der eingangs genannten Art, welche die Nachteile der genannten, zum Stand der Technik gehörenden Befestigungsmittel nicht aufweist. Auch soll deren Herstellungspreis niedrig gehalten werden können, was eine verhältnismässig einfache Ausbildung derselben bedingt.



   Erfindungsgemäss wird dies nun dadurch erreicht, dass die Klammer einen U-förmigen Hauptteil sowie einen mit diesem verbundenen Lappen aufweist, dass der Hauptteil zwei federnd ausgebildete Schenkel aufweist, die an ihren freien Enden als Halteteil ausgebildet sind, und dass der Lappen zunächst rechtwinklig vom Steg des Hauptteiles nach aussen und dann rechtwinklig parallel zum Steg abgebogen ist, das Ganze derart, dass der Hauptteil auf eine Tragleiste befestigt werden kann und die Lappen zur Aufnahme von einzelnen Verkleidungselementen dienen.



   Zwei Ausführungsformen der erfindungsgemässen Klammer sollen nun nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert werden. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform der Klammer;
Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten Klammer;
Fig. 3 eine Ansicht der Klammer von oben, die auf einer im Schnitt dargestellten Leiste befestigt ist;
Fig. 4 eine Anordnung der erfindungsgemässen Klammer zur Befestigung von Holztäfer und
Fig. 5 die zweite Ausführungsform einer Klammer, von oben gesehen, die auf einer im Schnitt dargestellten Leiste angebracht ist.



   Die in der Figur 1 dargestellte Klammer weist einen bügelförmigen Hauptteil 10 auf, mit einem Steg 11 und zwei rechtwinklig von diesem angebogene Schenkel 12 und 13. Die freien Enden dieser Schenkel 12, 13 sind nach innen umgebogen und bilden so eine laschenförmige Halterung 14 bzw. 15.



  An der Unterseite des Mittelteiles 11 ist ein von diesem zunächst rechtwinklig abstehender und dann wiederum rechtwinklig nach unten abgebogener Lappen 16 vorgesehen.



   Diese Klammer besteht aus Metall, vorzugsweise Federstahl, und kann aus einem Stück gefertigt sein. Sie kann auch aus zwei Teilen, nämlich dem Hauptteil 10 und dem Lappen 16 bestehen, wobei der Lappen am Mittelteil 11 des Hauptteiles befestigt ist. Diese Befestigung kann beispielsweise durch Löten, Punktschweissen oder Vernieten geschehen.



   In der Figur 2 ist eine solche zweiteilige Klammer dargestellt, wobei der Lappen 16 durch Punktschweissen 17 am Steg 11 des Hauptteiles 10 befestigt ist.



   Die Figur 3 zeigt, wie eine Leiste bearbeitet sein muss,  damit eine erfindungsgemässe Klammer auf dieser befestigt, bzw. aufgeschoben werden kann. Die Leiste 18 weist hierzu zwei in Längsrichtung verlaufende Ausnehmungen 19, 20 auf, die zur Aufnahme der laschenförmigen Halterungen 14, 15 der Schenkel der Klammer dienen. Das Material der Klammer ist derart gewählt, dass sie entweder auf die Leiste 18 von deren Enden her geschoben werden kann, wobei die Klammer mit den federnd ausgebildeten Schenkeln 12, 13 an eine bestimmte Lage auf der Leiste festgelegt werden kann. Falls ein fester Halt der einzelnen Klammer auf der Leiste erforderlich ist kann der Mittelteil 11 mit Widerhaken 21, 22 versehen sein, welche nach eingenommener Lage der Klammer in die Leiste gedrückt werden.



   Die Klammern können jedoch auch von vorne auf die Leiste 18 gedrückt werden, wobei sich dabei die beiden Schenkel 12 und 13 vorerst nach aussen spreizen, bis die Halterungen 14 und 15 in die Ausnehmungen 19 und 20 der Leiste 18 eingreifen, wodurch die Schenkel ihre ursprüngliche Lage wieder einnehmen und damit die Klammer auf der Leiste 18 festlegen.



   In der Figur 4 ist nun eine Anordnung gezeigt, welche zur Verlegung der Wand- oder Deckenverkleidung erforderlich ist.



  An der Wand oder Decke 23 werden Leisten 18 mit dem aus der Figur 3 ersichtlichen Profil befestigt. Diese Befestigung geschieht in an sich bekannter Weise mittels Schrauben oder dergleichen Mittel, die in Dübeln, welche in der Wand eingesetzt sind, gehalten sind. Erfindungsgemässe Klammern werden nun mit den Leisten 18 verbunden, wobei diese Verbindung in der oben beschriebenen Weise geschehen kann.



   Je nach den zu verlegenden Verkleidungselementen bzw.



  -Platten, werden die Klammern mehr oder weniger voneinander entfernt auf den Leisten festgelegt. Als Verkleidungselemente 24 wird im vorliegenden Beispiel Holztäfer verwendet, wobei die einzelnen Elemente in bekannter Weise an ihrer einen Längsseite eine Rippe 25 und an ihrer anderen Längsseite eine Nut 26 aufweisen. Beim Verlegen dieser Elemente 24 greift nun der Lappen 16 der Klammer in die Nut 26 ein, in welcher ausserdem die Rippe 25 des benachbarten Elementes zu liegen kommt. Dabei bildet der abgewinkelte Teil 27 des Lappens 16 eine Auflagestelle für den mit der Rippe 25 versehenen Längsrand des Verkleidungselementes 24.



   Selbstverständlich können die Klammern auch derart auf die Leisten befestigt werden, dass die Lappen 16 in der Figur 4 nach oben weisen. In diesem Falle kommen die Längsseiten mit den Rippen 25 der Verkleidungselemente 24 jeweils nach oben zu liegen.



   Die in der Figur 5 dargestellte Klammer ist für die Befestigung auf einer grösseren Leiste, beispielsweise eine Dachlatte bestimmt. Zu diesem Zweck ist die Dachlatte 30 mit zwei parallel zu den Längsseiten der Latte verlaufenden Nuten 31 und 32 versehen, in denen die Halterungen 33 und 34 der Klammerschenkel 35 und 36 eingreifen können. Zwecks besserer Haftung können dabei die Schenkel verschieden lang ausgebildet sein, wie dies beispielsweise aus der Darstellung in der Figur 5 ersichtlich ist. Die Befestigung der einzelnen Verkleidungselemente geschieht bei dieser Ausführungsform in der gleichen Weise, wie dies in bezug auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel erläutert worden ist.

 

   Es ist ersichtlich, dass die erfindungsgemässe Klammer eine einwandfreie Verlegung von Wand- und Deckenplatten ermöglicht, ohne dass dabei irgendwelche Befestigungsmittel sichtbar bleiben. Ausserdem ermöglicht diese Art der Verlegung einen nachträglichen Ausbau einzelner Verkleidungselemente, ohne dass dabei diese oder benachbarte Elemente beschädigt werden müssen. Da die genannten Elemente zwecks Verlegung nicht mit Löchern versehen werden müssen, ist eine nachträgliche weitere Verwendung bereits verlegter Elemente durchaus möglich.



   Überdies ermöglicht die erfindungsgemäss vorgeschlagene Klammer eine Verlegung von Wand- oder Deckenverkleidung durch nicht besonders geschultes Personal. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Klammer zur Befestigung einer Wand- oder Deckenverkleidung an Tragleisten, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer einen U-förmigen Hauptteil (10) sowie einen mit diesem verbundenen Lappen (16) aufweist, dass der Hauptteil zwei federnd ausgebildete Schenkel (12, 13 bzw. 35, 36) aufweist, die an ihren freien Enden als Halteteil (14, 15 bzw. 33, 34) ausgebildet sind, und dass der Lappen (16) zunächst rechtwinklig vom Steg (11) des Hauptteiles nach aussen und dann rechtwinklig parallel zum Steg (11) abgebogen ist, das Ganze derart, dass der Hauptteil (10) auf eine Tragleiste befestigt werden kann und die Lappen (16) zur Aufnahme von einzelnen Verkleidungselementen dienen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Klammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptteil (10) und der Lappen (16) aus einem einzigen Werkstück aus Federstahl gefertigt sind.
    2. Klammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus zwei Teilen aus Federstahl besteht, nämlich aus dem Hauptteil (10) und dem Lappen (16), der am Steg (11) des Hauptteiles, vorzugsweise durch Löten, Punktschweissen oder Vernieten, befestigt ist.
    3. Klammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteteile (14, 15 bzw. 33, 34) durch eine laschenförmige Umbiegung am freien Ende jedes Schenkels (12, 13 bzw.
    35, 36) gebildet sind, welche Umbiegungen dazu bestimmt sind, in Ausnehmungen von die Verkleidungsplatten aufnehmenden Tragleisten einzugreifen.
    4. Klammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der beiden Schenkel (35, 36) verschieden ist.
CH941371A 1971-06-25 1971-06-25 Klammer zur Befestigung einer Wand- oder Deckenverkleidung CH525347A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2664636A1 (fr) * 1990-07-12 1992-01-17 Fluckiger Werner Dispositif de retenue pour la fixation d'un revetement mural ou de plafond.
FR2690187A1 (fr) * 1992-04-17 1993-10-22 Quinquenel Andre Système de pose pour produits rainés-bouvetés.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2664636A1 (fr) * 1990-07-12 1992-01-17 Fluckiger Werner Dispositif de retenue pour la fixation d'un revetement mural ou de plafond.
FR2690187A1 (fr) * 1992-04-17 1993-10-22 Quinquenel Andre Système de pose pour produits rainés-bouvetés.

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