CH525348A - Hängedeckenkonstruktion - Google Patents

Hängedeckenkonstruktion

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CH525348A
CH525348A CH1894270A CH1894270A CH525348A CH 525348 A CH525348 A CH 525348A CH 1894270 A CH1894270 A CH 1894270A CH 1894270 A CH1894270 A CH 1894270A CH 525348 A CH525348 A CH 525348A
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CH
Switzerland
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ceiling
suspended ceiling
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suspended
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CH1894270A
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Gerber Adolf
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Gerber Adolf
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/22Connection of slabs, panels, sheets or the like to the supporting construction
    • E04B9/225Connection of slabs, panels, sheets or the like to the supporting construction with the slabs, panels, sheets or the like hanging at a distance below the supporting construction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description


  
 



  Hängedeckenkonstruktion
Die Erfindung betrifft eine Hängedeckenkonstruktion mit liegend angeordneten Trägerschienen und die Untersicht der Unterdecke bildenden, selbsttragenden Deckenelementen, welche je mittels Halteorganen abhebbar auf Flanschen der Trägerschienen greifen, wobei zum Herausnehmen irgendeines der Deckenelemente aus der Unterdecke lediglich Ausrückbewegungen desselben erforderlich sind.



   Bei bekannten Hängedecken dieser Art greifen die Trägerschienen direkt an Stirnseiten der Deckenelemente an, weshalb diese Stirnseiten zweckentsprechend profilierte Aussparungen und Vorsprünge aufweisen und eine hierfür ausreichende Dicke oder Wandstärke besitzen müssen. Daher ist für diese Deckenelemente der Materialaufwand und das Gewicht gross, eine beträchtliche Festigkeit erforderlich, die Fabrikation teuer und die profilierten Stirnseiten beschädigungsanfällig.



   Andere bekannte Hängedecken von leichterer Bauart weisen hingegen den Nachteil auf, dass sie nur an besonders vorbereiteten Stellen geöffnet werden können, falls man sich Zugang zu häufig im Hohlraum über der Unterdecke verlegten Leitungssträngen verschaffen muss. Solche Stellen sind an der Deckenuntersicht meist schwer zu finden und lassen oft kaum erkennen, wie das Öffnen bewerkstelligt werden muss.



   Mit der vorliegenden Erfindung wird bezweckt, als Deckenelemente z. B. einfache Holzriemen, Holzplatten oder Presstoffplatten von üblicher geringer Wandstärke verwenden zu können, bei denen somit eine Profilierung von Stirnseiten mit Aussparung und tragendem Vorsprung nicht möglich ist, wobei dennoch jedes Deckenelement in einfachster Weise durch blosse Ausrückbewegungen von unten her aus der Unterdecke soll entfernt werden können.



   Die erfindungsgemässe Hängedeckenkonstruktion zeichnet sich nun dadurch aus, dass der für die Ausrückhubbewegung erforderliche freie Abstand zwischen der Unterseite jeder Trägerschiene und der Oberseite des zugeordneten Deckenelementes mindestens gleich der Wandstärke desselben ist, welches an den Stossflächen frei von Auskehlungen ist, wobei an der Untersicht der Unterdecke keinerlei Befestigungsmittel vorhanden sind.



   Vorzugsweise sind die Deckenelemente durch auf ihrer Oberseite angebrachte Leisten versteift und die Halteorgane je nur an den Enden solcher Leisten befestigt.



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist anschliessend anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert, welche eine Hängedeckenkonstruktion im Vertikalschnitt zeigt. Die veranschaulichte Hängedeckenkonstruktiom weist an oder in der Raumdecke 1 befestigte, z. B. einbetonierte Ankerschienen 2 in paralleler Anordnung auf, an denen mittels darin eingehängten Schraubenbolzen 3 ein C-Profil besitzende Zwischenschienen 4 an ihrem einen, oberen Flansch 5 aufgehängt sind. Beide Flanschen 5 und 6 der Zwischenschienen 4 sind gleichermassen mit Langlöchern 7 versehen. Am unteren Flansch 6 sind zu den Zwischenschienen querverlaufende Trägerschienen 8 in paralleler Anordnung mittels Schrauben 9 befestigt.

  Diese Trägerschienen besitzen ein kombiniertes L-T Profil mit gemeinsamem Mittelsteg 10, oben befindlichen Schenkel des L als Befestigungsflansch 11 und unten befindlichem Balken des T als Trägerflanschen 12, auf denen Halteorgane 13 der aus Deckenelementen 14 bestehenden Unterdecke aufliegen. Die Deckenelemente 14 sind vorzugsweise durch Holzriemen oder -platten von verhältnismässig geringer Wandstärke gebildet und durch auf ihrer Oberseite befestigte Leisten 15 versteift.



   Es können z. B. mehrere Holzriemen miteinander durch solche Leisten zu einem Deckenelement verbunden sein. Auf den gegenüber den Rändern 16 der Deckenelemente 14 zurückversetzten Enden solcher Leisten 15 ist je eines der Halteorgane 13 festgeschraubt, welches aus einem S-förmig abgewinkelten Blechstück bestehen kann. Zum Versteifen und Tragen eines Deckenelementes 14 können z. B. zwei Leisten 15 und somit vier Halteorgane 13 genügen, weshalb sich das Gewicht der Unterdecke pro Flächeneinheit überraschend gering halten lässt, was die Montage oder Demontage der Deckenelemente ausserordentlich erleichtert.



   Wie die Zeichnung zeigt, ergibt sich unter der Trägerschiene 8 freier Raum 17, in welchen hinein das aus der Unterdecke zu entfernende Deckenelement 14 mit seinem dortigen Rand 16 angehoben und soweit über den Rand 16 des benachbarten Deckenelementes 14 seitwärts verschoben werden kann, dass das letztere mit seinen Halteorganen am gegenüberliegenden Rand von der benachbarten Trägerschiene weg und nach unten  aus der Deckenuntersicht herausbewegt werden kann.

 

   Bei der rechts in der Zeichnung gezeigten Trägerschiene 8' sind die Längsränder der unteren Schienenflanschen 12' nach oben abgewinkelt und die Halteorgane 13' greifen mit einem abwärts abgewinkelten Ende in die dadurch gebildete Schienenrille 18'. Diese Ausbildung ist nicht eine Notwendigkeit sondern verhindert lediglich, dass nach Anheben des Deckenelementes an seinem linken Rand um wenigstens seine Wandstärke eine ausrückende Seitwärtsbewegung des Deckenelementes erst möglich wird, nachdem auch dessen rechter Rand um die Höhe des Flanschrandes aus der Schienenrille 18' angehoben worden ist.



   Es ist leicht einzusehen, dass die Zwischenschienen 4 erwünschtenfalls weggelassen werden können, wenn die Trägerschienen 8 direkt an Bolzen 3 aufgehängt werden. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Hängedeckenkonstruktion mit liegend angeordneten Trägerschienen und die Untersicht der Unterdecke bildenden, selbsttragenden Deckenelementen, welche je mittels Halteorganen abhebbar auf Flanschen der Trägerschienen greifen, wobei zum Herausnehmen irgendeines der Deckenelemente aus der Unterdecke lediglich Ausrückbewegungen desselben erforderlich sind, dadurch gekennzeichnet, dass der für die Ausrückhub bewegung erforderliche freie Abstand zwischen der Unterseite jeder Trägerschiene und der Oberseite des zugeordneten Deckenelementes mindestens gleich der Wandstärke desselben ist, welches an den Stossflächen frei von Auskehlungen ist, wobei an der Untersicht der Unterdecke keinerlei Befestigungsmittel vorhanden sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Hängedeckenkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckenelemente durch auf ihrer Oberseite angebrachte Leisten versteift und die Halteorgane je nur an den gegenüber dem benachbarten Rand des Deckenelementes zurückversetzten Enden solcher Leisten befestigt sind.
    2. Hängedeckenkonstruktion nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerschienen ein kombiniertes L-T-Profil mit gemeinsamem Mittelsteg besitzen, wobei an den im Profil den T-Balken bildenden Schienenflanschen die Halteorgane aufliegen.
CH1894270A 1970-12-22 1970-12-22 Hängedeckenkonstruktion CH525348A (de)

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CH525348A true CH525348A (de) 1972-07-15

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2016196558A1 (en) * 2015-06-02 2016-12-08 Armstrong World Industries, Inc. Ceiling mounting system and related method

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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