CH525472A - Geländemarke - Google Patents
GeländemarkeInfo
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- CH525472A CH525472A CH706670A CH706670A CH525472A CH 525472 A CH525472 A CH 525472A CH 706670 A CH706670 A CH 706670A CH 706670 A CH706670 A CH 706670A CH 525472 A CH525472 A CH 525472A
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01C—MEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
- G01C15/00—Surveying instruments or accessories not provided for in groups G01C1/00 - G01C13/00
- G01C15/02—Means for marking measuring points
- G01C15/04—Permanent marks; Boundary markers
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Description
Geländemarke Die Erfindung betrifft eine Geländemarke. Ziel der Erfindung ist es, eine IGeländemarke zu schaffen, die gegen Wftterungseinflüsse beständig ist, einfacher und kostensparender herzustellen ist als aus Granit bestehende Marksteine, durch Einschlagen in den Boden eingebracht werden kann und möglichst sicher gegen unbe- fugtes Entfernen ist. Die erfindungsgemässe Geländemarke ist gekenn zeichnet durch einen langgestreckten Körper aus faserverstärktem Kunststoff, weicher Körper mit mindestens einer in Längsrichtung des Körpers verlaufenden Rippe sowie mit widerhakenartigen Vorsprüngen versehen ist, wobei Körper, Rippen und Vorsprünge aus einem Stück bestehen. Dadurch, dass die Geländemarke aus faserverstärktem Kunststoff gebildet ist, lässt sie sich ohne Schwierigkeiten auch in schweren Böden einschlagen und ist widerstandsfähig gegen Witterungs- und Korrosionseinflüsse. Durch das Anbringen mindestens einer Rippe sowie der widerhakenartigen Vorsprünge ist eine ausreichende Sicherheit gegen unbefugtes Entfernen der Geländemarke nach dem Einschlagen gegeben. Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in der folgenden Beschreibung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht einer Geländemarke nach der Erfindung Fig. 2 einen Querschnitt entsprechend der Linien A-BiniFig. 1 Fig. 3 eine Teilansicht einer anderen Ausführungs. form einer Geländemarke nach der Erfindung und Fig. 4 einen Querschnitt entsprechend der Linie C-D in Fig. 3. Gemäss Fig. 1 und 2 weist die Geländemarke nach der Erfindung einen pfostenartigen Körper 1 von kreisförmigem Querschnitt auf. Der Körper 1 ist in seiner Längsrichtung mit zwei Rippen 2 versehen Ausserdem ist der Körper 1 mit widerhakenartigen Vorsprüngen 3 versehen, die paarweise auf gleicher Höhe angeordnet sind und sich in derselben Längsebene des Körpers befinden. Diese Längsebene ist um 90c versetzt zu der Längsebene, in der die Rippen 2 sich erstrecken. Während die Längsrippen 2 ein Entfernen der Geländemarke aus dem Erdreich durch Drehen verhindern sollen, verhindern die Widerhaken 3 ein Entfernen der Geländemarke durch axiales Ziehen. Die Geländemarke ist aus faserverstärktem Kunststoff gebildet, wobei sich für die Verstärkung Glasfasern am besten eignen. Das Herstellen der Geländemarke geschieht in an sich bekannter Weise durch Pressen in einer eiform, wobei die Längsrippen 2 und die widerhakenartigen Vorsprünge 3 zusammen mit dem Körper 1 hergestellt werden. An seinem unteren Ende läuft der Körper 1 in eine kegelige Spitze 4 aus, die ebenfalls aus faserverstärktem Kunststoff besteht und zusammen mit dem Körper 1 hergestellt wird. An seinem oberen Ende trägt der Körper 1 eine dieses Ende übergreifende, ebenfalls aus faserverstärktem Kunststoff bestehende Kappe 5, die mit der eigentlichen Grenzmarkierung und gegebenenfalls mit einer entsprechenden Beschriftung versehen ist und die nach dem Einschlagen des pfostenartigen Körpers 1 in das Erdreich auf den Körper 1 aufgebracht und geeigneter Weise dauerhaft befestigt wird. Zum Einschlagen des Körpers 1 wird dessen oberes Ende mit einer Kappe versehen, die lein Beschädigen der Stirnfläche des Körpers vermeidet und nach dem Einschlagen entfernt wird. Gemäss Fig. 3 und 4 ist der Körper 1 mit vier in Umfangsrichtung gleichmässig verteilten Rippen 2 versehen, sodass diese eine kreuzartige Anordnung erge ben. In diesem Ausführungsbeispiel gehen die widerhakenartigen Vorsprünge 3 und 3' aus den Rippen 2 hervor, und zwar auch wieder paarweise auf der gleichen Höhe. Die in Fig. 4 mit 3' bezeichneten Vorsprünge liegen also auf leiner anderen Höhe als die mit 3 bezeichneten Vorsprünge. Die Rippen 2 verjüngen sich gegen unten und gehen etwas oberhalb der Spitze des zylindrischen Körpers 1 in diesen über. Im übrigen ist, insbesondere was die Anbringung der die Grenzmarkierung tragenden Kappe anbetrifft, die Geländemarke gleich ausgebildet wie die gemäss Fig. 1 und 2. Nach einer Ausführungsform der Erfindung kann die Spitze 4 am unteren Ende des Körpers 1 als mit dem Körper verbundener Metallteil vorzugsweise aus Stahl ausgebildet sein, um das Eindringen der Geländemarke beim einschlagen in steinigen Boden zu erleichtern. Eine weitere Ausftihrungsmöglichkeit besteht darin, statt vier Rippen kreuzartig anzuordnen, drei Rippen derart vorzusehen, dass sich ein Yartiger Querschnitt ergibt. Statt die Geländemarke mit zwei oder mehr Längsrippen zu versehen, genügt es nach einer Ausführungsform der Erfindung auch, nur eine Rippe vorzusehen. Statt paarweise auf gleicher Höhe können die widerhakenartigen Vorsprünge auch einzeln über die Länge des Körpers 1 verteilt angeordnet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHGeländemarke, gekennzeichnet durch einen langge streckten Körper aus faserverstärktem Kunststoff, welcher Körper mit mindestens einer in Längsrichtungdes Körpers verlaufenden Rippe sowie mit widerhakenartigen Vorsprüngen versehen ist, wobei Körper, Rippen und Vorsprünge aus einem Stück bestehen.UNTERANSPRÜCHE 1. Üeländemarke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper derart mit vier Rippen versehen ist, dass er einen kreuzförmigen Querschnitt aufweist.2. Gländemarke nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge aus den Rippen hervorragen.3. Geländemarke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge paarweise beiderseits des Körpers auf gleichen Höhen und in derselben Längsebene vorgesehen sind.4. Geländemarke nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass der Körper an seinem unteren Ende mit einer Stahlspitze versehen ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH706670A CH525472A (de) | 1970-05-13 | 1970-05-13 | Geländemarke |
| DE19717112936 DE7112936U (de) | 1970-05-13 | 1971-04-03 | Markstein |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH706670A CH525472A (de) | 1970-05-13 | 1970-05-13 | Geländemarke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH525472A true CH525472A (de) | 1972-07-15 |
Family
ID=4319387
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH706670A CH525472A (de) | 1970-05-13 | 1970-05-13 | Geländemarke |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH525472A (de) |
| DE (1) | DE7112936U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2564872A1 (fr) * | 1984-05-22 | 1985-11-29 | Pauchard Georges | Borne d'arpentage |
-
1970
- 1970-05-13 CH CH706670A patent/CH525472A/de not_active IP Right Cessation
-
1971
- 1971-04-03 DE DE19717112936 patent/DE7112936U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2564872A1 (fr) * | 1984-05-22 | 1985-11-29 | Pauchard Georges | Borne d'arpentage |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE7112936U (de) | 1971-12-02 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |