CH525524A - Alarmanlage als Einbruchssicherung für ein Wandelement - Google Patents

Alarmanlage als Einbruchssicherung für ein Wandelement

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CH525524A
CH525524A CH1703271A CH1703271A CH525524A CH 525524 A CH525524 A CH 525524A CH 1703271 A CH1703271 A CH 1703271A CH 1703271 A CH1703271 A CH 1703271A CH 525524 A CH525524 A CH 525524A
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CH
Switzerland
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alarm system
dependent
current conductor
wall element
conductor loop
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Application number
CH1703271A
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Inventor
Romano Ivan
Original Assignee
Romano Ivan
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/02Mechanical actuation
    • G08B13/12Mechanical actuation by the breaking or disturbance of stretched cords or wires
    • G08B13/126Mechanical actuation by the breaking or disturbance of stretched cords or wires for a housing, e.g. a box, a safe, or a room

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)

Description


  
 



  Alarmanlage als Einbruchssicherung für ein Wandelement
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Alarmanlage als Einbruchssicherung für ein Wandelement, insbesondere für eine Schaufensterscheibe.



   Unter Wandelementen sollen nicht nur Schaufensterscheiben verstanden werden, sondern auch sonstige Glasflächen (z. B. in Oberlichtern), Wände aus Holz oder ähnlichem Werkstoff, Türen (insbesondere solche von   Kassenschränken),    Decken usw.



   Die erfindungsgemässe Alarmanlage ist gekennzeichnet durch wenigstens eine im Bereich der Oberfläche des Wandelementes vorgesehene, mit einem Relais in Wirkverbindung stehende geschlossene oder offene Stromleiterschleife, die bei ihrem Öffnen bzw. Schliessen das Relais erregt derart, dass eine Alarmvorrichtung ausgelöst wird.



   Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert, in der einige Ausführungsbeispiele dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der Alarmanlage mit geschlossener - und unmittelbar in den Ruhestromkreis des Relais eingeschalteter   Stromleiter-    schleife,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie   II-II    in Fig. 1,
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel der Alarmanlage mit offener und unmittelbar in den Arbeitsstromkreis des Relais eingeschalteter Stromleiterschleife,
Fig. 4 ein drittes Ausführungsbeispiel der   Alarman-    lage mit mehreren geschlossenen Stromleiterschleifen, die in den Eingangskreis eines Verstärkers eingeschaltet sind, und
Fig.

   5 die Anordnung einer geschlossenen   Strom    leiterschleife mit erheblich gesteigerter Ansprechempfindlichkeit.



   Das in Fig. 1 der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel der Alarmanlage umfasst eine im Bereich der Oberfläche eines Wandelementes 1 - im vorliegenden Falle einer   Schaufensterscheibe - vorge-    sehene, mit einem Relais 2 in Wirkverbindung stehende geschlossene Stromleiterschleife 3. Diese Stromleiterschleife ist geschlossen und mit dem in Serie zu ihr liegenden Relais 2 an eine geeignete Stromquelle 4, z. B.



  eine Batterie, angeschlossen, so dass der   Anker    2a des von einem Ruhestrom durchflossenen Relais 2 angezogen ist und die Kontaktplatte 2b an den Leerkontakten 2c anliegt. Die Arbeitskontakte 2d des Relais 2 liegen im Stromkreis einer   Alaronvorrichtung    5, die im vorliegenden Falle als   Gleichstromwecker    ausgebildet und an dieselbe Stromquelle 4 wie die Stromschleife 3 mit Relais 2 angeschlossen ist. Als Stromquelle 4 könnte statt einer Batterie auch ein Akkumulator, ein Gleichstromnetz oder (bei Verwendung einer mit Wechselstrom betreibbaren Alarmvorrichtung) ein Wechselstromnetz vorgesehen sein; ebenso könnte statt des Weckers auch ein Summer, eine Warnlampe, ein Horn, eine Sirene usw. zur Anwendung gelangen.

  Ausserdem könnte die Stromschleife 3 mit Relais 2 an eine andere   Stromquelle    angeschlossen sein als die Alarmvorrichtung 5.



   Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass beim Öffnen der Stromleiterschleife 3 der Ruhestrom des Relais 2 unter  brochen wird, so dass der Relaisanker 2a abfällt, wobei durch die Kontaktplatte 2b die Arbeitskontakte 2d überbrückt werden und somit der Stromkreis der Alarmvorrichtung 5 geschlossen wird; dadurch wird die Alarmvorrichtung 5 ausgelöst. Damit der Alarm nicht erst beim Öffnen der Stromleiterschleife 3, d. h. nach dem Einschlagen der Schaufensterscheibe 1, ausgelöst wird, sondern schon durch einen kräftigen Schlag oder Stoss gegen die Schaufensterscheibe 1, kann in die Stromleiterschleife 1 an beliebiger Stelle derselben ein regulierbarer Vibrationskontakt 6 eingeschaltet sein.



   Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist die   Stromleiter-    schleife 3 als streifenförmige, hauchdünne Metallfolie ausgebildet, die aus jedem geeigneten Metall bestehen kann, insbesondere aus Kupfer, Aluminium oder Silber.



  Fig. 2, die einen Schnitt nach Linie   II-II    in Fig. 1 veranschaulicht, lässt erkennen, dass die Metallfolie 3 mittels eines elektrisch isolierenden Materials 7, z. B.



  einer Klebfolie oder eines   Kleblackes,    auf die Schaufensterscheibe 1 aufgeklebt ist. Damit von der Strassenseite aus die Metallfolie nicht sichtbar ist, kann zwischem dem elektrisch isolierenden Material 7 und der Schaufensterscheibe 1 ein streifenförmiger Farbanstrich vorgesehen werden, der wenigstens annähernd die Breite der Metallfolie 3 aufweist; darüberhinaus kann auch die freie Seite der Metallfolie 3 durch einen Farbanstrich abgedeckt werden.



   Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist die Stromleiterschleife 3 offen und von der das Wandelement 1 darstellenden Türe eines Kassenschrankes sowie von einem unter Zwischenlage einer elektrisch isolierenden Schicht 7 auf die Oberfläche der metallenen Kassenschranktüre aufgebrachten Anstrich 8 aus stromleitender Farbe gebildet. Die offene Stromleiterschleife 3 ist in den Arbeitsstromkreis des Relais 2 eingeschaltet, dessen Anker 2a abgefallen ist, wobei die Kontaktplatte 2b auf den   Leerkontakten    2c aufruht. Stromleiterschleife 3 mit Relais 2 sind an die Stromquelle 4 angeschlossen. Zur Stromversorgung der Alarmvorrichtung 5 - im vorliegenden Falle einer   Wechselstromsirene    - dient das Wechselstromnetz.

  Im Falle des Anbohrens der Kassenschranktüre wird durch den Bohrer der stromleitende Anstrich 8 mit dem Metall der Kassenschranktüre 1 leitend verbunden, d. h. die Ibisher offene   Stromieiter-    schleife 3 wird geschlossen; durch den nun fliessenden Arbeitsstrom wird das Relais 2 erregt, so dass sein Anker 2a angezogen wird und mittels der Kontaktplatte 2b die Arbeitskontakte 2d überbrückt. Dadurch wird der Stromkreis der an das Wechselstromnetz angeschlossenen Alarmvorrichtung 5 geschlossen und die Sirene beginnt zu   hellen.    Selbstverständlich könnte der durch den stromleitenden Farbanstrich 8 gebildete Teil der offenen Stromleiterschleife 5 durch eine auf die Oberfläche der Kassenschranktüre 1 unter Zwischenlage einer stromisolierenden Schicht aufgeklebte Metallfolie ersetzt werden.



   Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Alarmanlage mit drei   lhintereinandergeschalbeten,    wenigstens annähernd parallel verlaufenden geschlossenen   Stromleiterschleifen    3, deren jede aus einer hauchdünnen, streifenförmigen Metallfolie besteht. Diese   Stromleiterschleifen    3 sind in den !Eingangskreis eines Transistorverstärkers 9 eingeschaltet, in dessen Ausgangskreis das Relais 2 liegt. Zur Stromversorgung des Verstärkers 9 und der Alarmvorrichtung 5 dient das Gleichstromnetz. Zwecks Erzeugung einer Vorspannung für den Eingangskreis des Transistors 9 ist ein aus zwei Widerständen 10, 11 bestehender Spannungsteiler vorgesehen; zur genauen Einstellung der Vorspannung ist der Widerstand 10 regelbar. Als Strombegrenzer dient ein weiterer Widerstand 12.

  Jede der im Bereich der Oberfläche des im gezeigten Ausführungsbeispiel als Schaufensterscheibe ausgebildeten Wandelementes 1 vorgesehenen Stromleiterschleifen 3 weist einen in Serie zu ihr liegenden   Kontrollwiderstand    13 auf. Die Widerstände 10, 11 und 13 sind so aufeinander abgestimmt, dass die an der Basis des Transistors 9 liegende Spannung nur geringfügig unterhalb der Schleusenspannung des Transistors 9 liegt, so dass der letztere nicht leitend ist; infolgedessen fliesst im Ausgangskreis kein Strom, d. h. das Relais 2 ist entregt, sein Anker 2a ist abgefallen und die Kontaktplatte 2b ruht auf den Leerkontakten 2c auf.

  Sobald nun durch Berühren der Scheibe 1 beispielsweise die obere und die mittlere Stromleiterschleife 3 durch die Hand leitend miteinander verbunden werden, wird der Kontrollwiderstand 13 der mittleren   Stromieiterschleife    3 überbrückt; dadurch erhöht sich die Basisspannung des Transistors 9 bis zu Schleusenspannung oder darüberhinaus, wodurch der Transistor 9 leitend wird, im Ausgangskreis ein Strom fliesst und durch diesen das Relais 2 erregt wird. Durch das Anziehen des Ankers 2a überbrückt die Kontaktplatte 2b die Arbeitskontakte, so dass der Stromkreis der Alarmvorrichtung 5 geschlossen und der Alarm ausgelöst wird.



   In Fig. 5 ist im Querschnitt in vergrösserter Darstellung eine geschlossene   Stromieiterschleife    3 in Form einer hauchdünnen, streifenförmigen Metallfolie gezeigt, bei welcher durch eine besondere Massnahme die Ansprechempfindlichkeit erheblich gesteigert ist. Die auf das Wandelement 1, z. B. eine grosse Schaufensterscheibe, mittels einer elastischen (und elastisch bleibenden) Klebfolie 7 aufgeklebte Metallfolie 3 ist durch einen harten und spröden Schutzlack 14   abgedeckt,    der seitlich auch mit der Schaufensterscheibe 1 verbunden ist. Wird nun die grosse Schaufensterscheibe 1 von aussen her in Richtung des Pfeiles x stark eingebogen, so reisst der Schutzlack 14 und auch die auf der weichen Klebfolie 7 ruhende hauchdünne Metallfolie 3, die ja mit   dem Schutziack    14 verklebt ist. 

  Der Alarm wird also schon   beim    Einbiegen der grossen Schaufensterscheibe 1 ausgelöst, ohne dass die letztere schon zerstört ist.



   Die erfindungsgemässe Alarmanlage ist selbstverständlich nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele !beschränkt, sondern z. B. hinsichtlich der Schaltungstechnik zahlreicher Abwandlungen fähig,   z.B.    kann die Stromleiterschleife einen Zweig einer Brückenschaltung bilden. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Alarmanlage als Einbruchssicherung für ein Wandelement, insbesondere für eine Schaufensterscheibe, gekennzeichnet durch wenigstens eine im Bereich der Oberfläche des Wandelementes (1) vorgesehene, mit einem Relais (2) in Wirkverbindung stehende geschlossene oder offene Stromleiterschleife (3), die bei ihrem Öffnen bzw. Schliessen das Relais (2) erregt derart, dass eine Alarmvorrichtung (5) ausgelöst wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Alarmanlage nach Patentanspruch, mit geschlossener Stromleiterschleife, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromleiterschleife (3) unmittelbar in den Ruhestromkreis des Relais (2) eingeschaltet ist.
    2. Alarmanlage nach Patentanspruch, mit offener Stromleiterschleife, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromleiterschleife (3) unmittelbar in den Arbeitsstromkreis des Relais (2) eingeschaltet ist.
    3. Alarmanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromleiterschleife (3) in den Eingangskreis eines Verstärkers (9) eingeschaltet ist, in dessen Ausgangskreis das Relais (2) liegt.
    4. Alarmanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromleiterschleife (3) wenigstens eine hauchdünne Metallfolie ist.
    5. Alarmanlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallfolie aus Kupfer besteht.
    6. Alarmanlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallfolie aus Aluminium besteht.
    7. Alarmanlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallfolie aus Silber besteht; 8. Alarmanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromleiterschleife (3) wenigstens einen Anstrich aus stromleitender Farbe aufweist.
    9. Alarmanlage nach Patentanspruch, für ein Wandelement aus stromleitendem Material, dadurch gekennzeichnet, dass das Wandelement (1) einen Teil der Stromleiterschleife 1(3) bildet.
    10. Alarmanlage nach den Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallfolie streifen fönmig ausgebildet und mittels eines elektrisch isolierenden Materials (7) auf das Wandelement (1) aufgeklebt isti 11. Alarmanlage nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrisch isolierende Material (7) aus einer elastischen Klebfolie besteht, und dass die aufgeklebte Metallfolie durch eine mit dem Wandelement (1) verbundene Schicht (14) eines harten und spröden Schutzlackes abgedeckt ist.
    12. Alarmanlage nach den Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Wandelement (1) ein Farbstreifen aufgebracht ist, auf den die Metallfolie in Form eines Streifens von wenigstens annähernd gleicher Breite wie dieser Farbstreifen aufgebracht und auf ihrer vom Wandelement,(1) abgewandten Seite mit einem weiteren Farbanstrich versehen ist.
    13. Alarmanlage nach den Unteransprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Anstrich aus stromleitender Farbe in Form eines Streifens auf das Wandelement (1) aufgebracht ist.
    14. Alarmanlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Ruhestromkreis des Relais (2) ein einstellbarer Vibrationskontakt (6) eingeschaltet ist.
    15. Alarmanlage nach den Unteransprüchen 1, 4 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallfolie unter Zwischenschaltung einer elektrisch isolierenden Schicht (7) auf das Wandelement (1) aufgebracht ist.
    16. Alarmanlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Stromleiterschleifen (3) hintereinandergeschaltet und wenigstens annähernd parallel zueinander angeordnet sind, und dass zur Erzeugung einer Vorspannung für den Eingangskreis des Verstärkers (9) ein aus zwei Widerständen (10, 11) bestehender Spannungsteiler vorgesehen ist.
    17. Alarmanlage nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der beiden Widerstände (10 bzw. 11) einstellbar ist.
    18. Alarmanlage nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass jede Stromleiterschleife (3) einen in Serie zu ihr geschalteten Kontrollwiderstand (13) umfasst.
CH1703271A 1971-11-22 1971-11-22 Alarmanlage als Einbruchssicherung für ein Wandelement CH525524A (de)

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IT3175872A IT970953B (it) 1971-11-22 1972-11-16 Impianto di allarme formante una sicurezza contro lo scasso per un elemento di parete in particolare per una lastra di cristallo di vetrine

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Cited By (4)

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