CH525696A - Baukasten, insbesondere für Kinderspielmöbel - Google Patents

Baukasten, insbesondere für Kinderspielmöbel

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CH525696A
CH525696A CH1535670A CH1535670A CH525696A CH 525696 A CH525696 A CH 525696A CH 1535670 A CH1535670 A CH 1535670A CH 1535670 A CH1535670 A CH 1535670A CH 525696 A CH525696 A CH 525696A
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CH
Switzerland
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construction kit
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shows
kit according
elements
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Application number
CH1535670A
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English (en)
Inventor
Lichtenford Uwe
Original Assignee
Bielefelder Haushaltsgeraete
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/10Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements
    • A63H33/105Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements with grooves, e.g. dovetails

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  • Assembled Shelves (AREA)

Description


  
 



  Baukasten, insbesondere für Kinderspielmöbel
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Baukasten, insbesondere für Kinderspielmöbel.



   Es sind Kinderspielzeugkästen mit aus Holz bestehenden Elementen bekannt, die meist Tragegriffe in Form ovaler ausgefräster Löcher haben. Diese Elemente können lose aneinandergestellt werden. Sie sind jedoch nicht verschliessbar.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung eines Baukastens, dessen einzelne Teile miteinander verbindbar sind und der Zusammenstellungen von Elementen erlaubt, die bisher nicht möglich waren.



   In diesem Sinne zeichnet sich der erfindungsgemässe Baukasten dadurch aus, dass er mehrere, mindestens an einer Seite offene, hohle Bauelemente aufweist, die miteinander verbindbar sind.



   Die Erfindung wird anschliessend beispielsweise anhand von Figuren erläutert. Diese zeigen in perspektivischer Darstellung:
Fig. 1 ein kubisches Bauelement,
Fig. 2 das Bauelement nach Fig. 1, versehen mit einem Einlegeboden oder Tablar,
Fig. 3 das Bauelement nach Fig. 1, versehen mit einer Tür,
Fig. 4 das Bauelement nach Fig. 1, versehen mit zwei Schubladen,
Fig. 5 ein in zwei Hälften geteiltes kubisches Bauelement mit seinen Verbindungsorganen,
Fig. 6 eine Hälfte des Elements,
Fig. 7 zeigt von vorne drei auf Rollen montierte, miteinander verbundene Bauelemente nach Fig. 3,
Fig. 8 stellt eine Eckverbindung dar und
Fig. 9 zeigt eine Verbindung kubischer Bauelemente zu einer fahrbaren Einheit.



   Das in Fig. 1 dargestellte Bauelement 1 ist kubisch und einseitig offen. Boden 19, Deckfläche 17 und die Seitenflächen 3 sind durch eine Eckverbindung (Fig. 8) miteinander verbunden. Diese Eckverbindung besteht aus einer abgerundeten Leiste 5, die an den geraden Flächen mit Federn 20 versehen ist. Diese Federn 20 ragen in entsprechende Nuten 21 der Wände 3, 17, 19 hinein. Es entfällt damit das lästige Aufbringen eines Umleimers, einer Holzleiste, die angenagelt oder geleimt wird, u. ä. Diese Eckverbindung ist durch die
Federn 20 wesentlich fester an den einzelnen Wänden 3, 17,
19 anzubringen, als dies bisher bei Umleimern u. dgl. der
Fall war. Zudem sind die Kanten der Bauelemente durch die Leisten 5 dauerhaft gegen Stösse, Schläge u. dgl. abge schirmt, was gerade bei Kinderspielmöbeln sehr wichtig ist.



   Jede Wand 3, 17, 19 des quaderförmigen, im speziellen kubischen, Bauelements 1 hat im Zentrum eine Bohrung 2, so dass mehrere Elemente mit Hilfe dieser Bohrungen 2 und entsprechender Schrauben in verschiedenen Lagen mitein ander verbunden werden können. Die Elemente können durch Schiebeleisten 4, Türen 7, die mit ausgefrästen Lö chern 8 versehen sind, Schubkästen 9, ebenfalls mit ausgefräs ten Löchern 10 versehen und Einlegeböden oder Tablaren 6 ergänzt werden.



   Es ist ferner eine Teilung der Elemente möglich. Fig. 5 zeigte zwei Hälften 24 und 25 eines kubischen Bauelementes, wobei die obere Hälfte 24 mit einer Schiebeleiste 4 versehen ist. Es können Schubkästen 9 sowohl nach oben hin offen als auch nach oben geschlossen eingeschoben werden. Die Hälften 24 und 25 können mittels Dübel 12 und an den Kanten eingefräster Löcher 11 zu einem vollständigen Bauelement 1 verbunden werden. Eine Hälfte 24 bzw. 25 kann unter ein Bauelement 1 geschraubt werden und übernimmt damit die Aufgabe eines Sockels. Die Seitenwände 13 der Hälften 24, 25 sind ferner je mit einer im Querschnitt halbkreisförmigen Nut 14 versehen, welche sich im zusammengebauten Zustand der Hälften 24, 25 zu einer Bohrung 2 ergänzen.

 

   Die miteinander verschraubbaren Bauelemente können mit Hilfe von Gelenkkugelrollen 16 zu fahrbaren Einheiten ausgestaltet werden (Fig. 7). Verbindungszargen 18 unter den Bodenflächen geben zusätzliche Stabilität (Fig. 9).



   PATENTANSPRUCH



   Baukasten, insbesondere für Kinderspielmöbel, dadurch gekennzeichnet, dass er mehrere, mindestens an einer Seite offene, hohle Bauelemente aufweist, die miteinander verbindbar sind. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Baukasten, insbesondere für Kinderspielmöbel Die vorliegende Erfindung betrifft einen Baukasten, insbesondere für Kinderspielmöbel.
    Es sind Kinderspielzeugkästen mit aus Holz bestehenden Elementen bekannt, die meist Tragegriffe in Form ovaler ausgefräster Löcher haben. Diese Elemente können lose aneinandergestellt werden. Sie sind jedoch nicht verschliessbar.
    Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung eines Baukastens, dessen einzelne Teile miteinander verbindbar sind und der Zusammenstellungen von Elementen erlaubt, die bisher nicht möglich waren.
    In diesem Sinne zeichnet sich der erfindungsgemässe Baukasten dadurch aus, dass er mehrere, mindestens an einer Seite offene, hohle Bauelemente aufweist, die miteinander verbindbar sind.
    Die Erfindung wird anschliessend beispielsweise anhand von Figuren erläutert. Diese zeigen in perspektivischer Darstellung: Fig. 1 ein kubisches Bauelement, Fig. 2 das Bauelement nach Fig. 1, versehen mit einem Einlegeboden oder Tablar, Fig. 3 das Bauelement nach Fig. 1, versehen mit einer Tür, Fig. 4 das Bauelement nach Fig. 1, versehen mit zwei Schubladen, Fig. 5 ein in zwei Hälften geteiltes kubisches Bauelement mit seinen Verbindungsorganen, Fig. 6 eine Hälfte des Elements, Fig. 7 zeigt von vorne drei auf Rollen montierte, miteinander verbundene Bauelemente nach Fig. 3, Fig. 8 stellt eine Eckverbindung dar und Fig. 9 zeigt eine Verbindung kubischer Bauelemente zu einer fahrbaren Einheit.
    Das in Fig. 1 dargestellte Bauelement 1 ist kubisch und einseitig offen. Boden 19, Deckfläche 17 und die Seitenflächen 3 sind durch eine Eckverbindung (Fig. 8) miteinander verbunden. Diese Eckverbindung besteht aus einer abgerundeten Leiste 5, die an den geraden Flächen mit Federn 20 versehen ist. Diese Federn 20 ragen in entsprechende Nuten 21 der Wände 3, 17, 19 hinein. Es entfällt damit das lästige Aufbringen eines Umleimers, einer Holzleiste, die angenagelt oder geleimt wird, u. ä. Diese Eckverbindung ist durch die Federn 20 wesentlich fester an den einzelnen Wänden 3, 17, 19 anzubringen, als dies bisher bei Umleimern u. dgl. der Fall war. Zudem sind die Kanten der Bauelemente durch die Leisten 5 dauerhaft gegen Stösse, Schläge u. dgl. abge schirmt, was gerade bei Kinderspielmöbeln sehr wichtig ist.
    Jede Wand 3, 17, 19 des quaderförmigen, im speziellen kubischen, Bauelements 1 hat im Zentrum eine Bohrung 2, so dass mehrere Elemente mit Hilfe dieser Bohrungen 2 und entsprechender Schrauben in verschiedenen Lagen mitein ander verbunden werden können. Die Elemente können durch Schiebeleisten 4, Türen 7, die mit ausgefrästen Lö chern 8 versehen sind, Schubkästen 9, ebenfalls mit ausgefräs ten Löchern 10 versehen und Einlegeböden oder Tablaren 6 ergänzt werden.
    Es ist ferner eine Teilung der Elemente möglich. Fig. 5 zeigte zwei Hälften 24 und 25 eines kubischen Bauelementes, wobei die obere Hälfte 24 mit einer Schiebeleiste 4 versehen ist. Es können Schubkästen 9 sowohl nach oben hin offen als auch nach oben geschlossen eingeschoben werden. Die Hälften 24 und 25 können mittels Dübel 12 und an den Kanten eingefräster Löcher 11 zu einem vollständigen Bauelement 1 verbunden werden. Eine Hälfte 24 bzw. 25 kann unter ein Bauelement 1 geschraubt werden und übernimmt damit die Aufgabe eines Sockels. Die Seitenwände 13 der Hälften 24, 25 sind ferner je mit einer im Querschnitt halbkreisförmigen Nut 14 versehen, welche sich im zusammengebauten Zustand der Hälften 24, 25 zu einer Bohrung 2 ergänzen.
    Die miteinander verschraubbaren Bauelemente können mit Hilfe von Gelenkkugelrollen 16 zu fahrbaren Einheiten ausgestaltet werden (Fig. 7). Verbindungszargen 18 unter den Bodenflächen geben zusätzliche Stabilität (Fig. 9).
    PATENTANSPRUCH
    Baukasten, insbesondere für Kinderspielmöbel, dadurch gekennzeichnet, dass er mehrere, mindestens an einer Seite offene, hohle Bauelemente aufweist, die miteinander verbindbar sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Baukasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Bauelemente (1) mit kubischen Aussenabmessungen vorhanden sind.
    2. Baukasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Seitenwände (3) von Bauelementen, z.B.
    im Zentrum, mit mindestens einer Bohrung versehen sind.
    3. Baukasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (3, 17) und die Boden- bzw.
    Deckplatte der Bauelemente an den einander zugekehrten Kanten je eine Nut (21) aufweisen, in welche zwei Federn einer die beiden Wände verbindenden Kantenleiste (5) eingreifen (Fig. 8).
    4. Baukasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauelemente in ihrem Innern, z.B. zur Aufnahme von Tablaren (6) oder Schubkästen (9), Schiebeleisten (4) aufweisen.
    5. Baukasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in offene Seiten der Bauelemente Türen (7) eingesetzt sind, welche vorzugsweise mit einer Öffnung (8) versehen sind.
    6. Baukasten nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in die Bauelemente Schubkästen und Tablare eingesetzt sind, welche gegebenenfalls mit Löchern versehen sind.
    7. Baukasten nach Patentanspruch oder Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (3) in zwei, vorzugsweise gleiche Teile (13) unterteilt sind.
    8. Baukasten nach Unteranspruch 4 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebeleisten (4) so angebracht sind, dass die einzelnen Schubkästen (9) in um 90" oder 1800 in ihrer Ebene gedrehten Lagen in das Bauelement einschiebbar sind.
    9. Baukasten nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwand-Teile (13) mittels Dübel (12) und Bohrungen (11) miteinander verbunden sind.
    10. Baukasten nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwand-Teile (13) mit halbkreisförmigen Nuten (14) versehen sind, die bei zusammengefügten Seitenwand-Teilen eine Bohrung bilden.
    11. Baukasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauelemente an der Bodenfläche mit Zargen (18) zur Aufnahme von Gelenkrollen (16) versehen sind.
CH1535670A 1970-09-12 1970-10-16 Baukasten, insbesondere für Kinderspielmöbel CH525696A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19707034020 DE7034020U (de) 1970-09-12 1970-09-12 Baukastenteil, insbesondere fuer kinderspielmoebel.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH525696A true CH525696A (de) 1972-07-31

Family

ID=6614317

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1535670A CH525696A (de) 1970-09-12 1970-10-16 Baukasten, insbesondere für Kinderspielmöbel

Country Status (5)

Country Link
AT (1) AT299478B (de)
CH (1) CH525696A (de)
DE (1) DE7034020U (de)
IT (1) IT940351B (de)
LU (1) LU62064A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997018874A1 (en) * 1995-11-20 1997-05-29 Lego A/S A toy building system

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997018874A1 (en) * 1995-11-20 1997-05-29 Lego A/S A toy building system

Also Published As

Publication number Publication date
IT940351B (it) 1973-02-10
DE7034020U (de) 1971-07-08
LU62064A1 (de) 1971-05-11
AT299478B (de) 1972-06-26

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