CH526038A - Brennkraftmaschine - Google Patents

Brennkraftmaschine

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CH526038A
CH526038A CH938771A CH938771A CH526038A CH 526038 A CH526038 A CH 526038A CH 938771 A CH938771 A CH 938771A CH 938771 A CH938771 A CH 938771A CH 526038 A CH526038 A CH 526038A
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CH
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internal combustion
combustion engine
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bore
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CH938771A
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Inventor
Ferrer Munguet Oscar
Original Assignee
Ferrer Munguet Oscar
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/04Engines with variable distances between pistons at top dead-centre positions and cylinder heads
    • F02B75/041Engines with variable distances between pistons at top dead-centre positions and cylinder heads by means of cylinder or cylinderhead positioning
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    • F02B75/042Engines with variable distances between pistons at top dead-centre positions and cylinder heads by means of cylinder or cylinderhead positioning the cylinderhead comprising a counter-piston

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Brennkraftmaschine    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesse  rung an einer Brennkraftmaschine gemäss dem schwei  zerischen Hauptpatent Nr. 510 820. Sie bezweckt, den  Platzbedarf einer solchen Brennkraftmaschine zu redu  zieren und ihren Wirkungsgrad zu erhöhen, insbeson  dere beim maximalen Volumen des Verbrennungsrau  mes.  



  Die Brennkraftmaschine mit mindestens einem  Zylinder und einer diesem zugeordneten Verbrennungs  kammer ist nach dem Patentanspruch des     Hauptpaten-          des    dadurch gekennzeichnet, dass das Volumen der  Verbrennungskammer veränderbar ist und dass eine  Aufladevorrichtung vorgesehen ist, um der Verbren  nungskammer     Luft    mit einem solchen Druck zuzufüh  ren, dass der Verbrennungsdruck bei verschiedenen  Brennkammervolumina etwa konstant ist.  



  Der in dem Hauptpatent Nr. 510 820 beschriebene  Motor gibt, wie jede Brennkraftmaschine mit innerer  Verbrennung, eine gewisse Normalleistung bei einem  gewissen spezifischen Kraftstoffverbrauch ab, ist aber  auch imstande, falls der Kraftstoffverbrauch keine  Rolle spielt, zu jedem gewünschten Zeitpunkt eine be  trächtliche Mehrleistung abzugeben, indem der     Brenn-          raum    vergrössert wird, und zwar durch Verlängerung  der Zylinderbohrung und Erhöhung des Ladedruckes  des Kraftstoff/Luft-Gemisches. Die Maximalleistung  kann auf das 2- bis 3-fache der Normalleistung und dar  über gesteigert werden.  



  Die vorliegende Erfindung resultiert aus der Auf  gabe, eine noch kleinere Bauhöhe des Motors     zu    errei  chen, als es bei einem Motor nach dem Hauptpatent  möglich ist, wobei die Ausdehnung der Brennkammer  gleich sein und die Verbrennungsgase wirksam abge  dichtet werden sollen.  



  Die Abdichtung ist besonders wichtig, da die Dicht  elemente Gleitdichtungen sind und beträchtlichen Wär  meschwankungen unterliegen und ausserdem nur spora  disch arbeiten müssen. Trotz des erhöhten Verbren  nungsdruckes infolge der Aufladung, insbesondere auch  trotz des erhöhten Gegendruckes der Auspuffgase, kön-    nen die gleichen Aus- und Einlassventile verwendet  werden, wie sie für ein möglichst wirtschaftliches Arbei  ten des Motors verwendet werden und dies erlaubt es,  normale Motoren zwecks Leistungssteigerung umzu  bauen, wobei lediglich ihre Zylinderköpfe und Kolben  stangen, abgesehen von einigen sonstigen Komponen  ten, ausgewechselt werden müssen. Es lassen sich also  Motoren schnell und billig umbauen.  



  Die erfindungsgemässe Brennkraftmaschine ist ge  kennzeichnet durch eine starr mit dem Motorblock ver  bundene     Führungseinrichtung    mit einer zur Zylinder  bohrung koaxialen Bohrung, einen in dieser Bohrung  der Führungseinrichtung verschiebbar eingebauten  Zylinderkopf sowie durch Mittel, die die Bohrung der  Führungseinrichtung zumindest teilweise umgeben und  zur Verschiebung des Zylinderkopfes dienen.  



  Zum besseren Verständnis sind im folgenden in der  Zeichnung     dargestellte,    vorteilhafte Ausführungsbei  spiele näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:       Fig.    1 einen Schnitt durch eine erste Ausführungs  form eines teleskopisch verschiebbaren Zylinderkopfes,       Fig.    2 bis 6 schematische Darstellungen verschiede  ner Varianten der Ausführungsform nach     Fig.    1,       Fig.7    einen verschiebbaren Zylinderkopf ähnlich  jenem nach     Fig.    1, mit einer Dichtung im Zylinderkopf,  der sich in seiner tiefsten Stellung befindet,       Fig.    8 und 9 Ausschnitte aus     Fig.    7, wobei sich der  Zylinderkopf in der höchsten bzw.

   in einer Zwischen  stellung befindet und       Fig.    10 eine weitere Ausführungsform in Verbin  dung mit einer flüssigkeitsdichten Flüssigkeitszufuhr.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    1 ist ein Zylinderkopf  1 in einem Führungskopf 2 mittels einer Hauptbüchse 5  und einer Innenbüchse 6 geführt. Die Hauptbüchse 5      besitzt ein Aussengewinde, das mit einem Innengewinde  einer Aussenbüchse 4 zusammenwirkt. An der letzteren  ist ein Rad 3 befestigt, durch dessen Drehung die  Hauptbüchse 5 und damit auch der Zylinderkopf 1 auf  und ab bewegt werden können. Der     Zylinderkopf    1 lässt  sich mittels eines mit Gewinde versehenen Spannrades 7       in    jeder gewünschten Stellung längs des     Führungskopfes     sichern.

   Ein Haltering 8 mit einem     Innengewinde,    der  am     Führungskopf    2 mittels Schrauben 9 gesichert ist,  dient dazu, die vorstehend beschriebenen Teile in ihrer  Lage zu halten. Nach Entfernen des Halteringes 8 kön  nen diese Teile vom     Führungskopf    2 entfernt werden.  



  In Fig. 1 stellt die Achse X-X eine vorteilhafte  Lage für die Anbringung einer     Kraftstoffeinspritzvor-          richtung    für den Normalbetrieb des Motors dar, bei  dem sich der verschiebbare Zylinderkopf 1 in     seiner     tiefsten Stellug befindet. Bei anderen Stellungen des  Zylinderkopfes 1 bezüglich des     Führungskopfes    2 gibt  die Achse Y-Y den Ort für eine vorteilhafte Anbrin  gung einer Hilfseinspritzvorrichtung an. Am Führungs  kopf 2 ist     ein    Zapfen 10 befestigt, der in einem vertika  len Schlitz der Hauptbüchse 5 gleitet, um ein Mitdrehen  derselben mit der Aussenbüchse 4 zu verhindern.  



  Gemäss den Fig. 1 und 2 ist der Durchmesser D der       Zylinderbohrung    gleich dem Durchmesser D' des Zylin  derkopfes, wobei die grösste     Aussenhöhe    h" beträgt.  Diese Höhe h" ist variierbar, ohne das maximale Volu  men des     Brennraumes    zu ändern, indem man gemäss  den Fig. 3 und 4 das Verhältnis D:D' ändert oder ent  sprechend den Fig. 5 und 6 eine oder mehrere Neben  kammern n, n', n'' vorsieht.  



  Der in den Fig. 7, 8 und 9 dargestellte Zylinderkopf  1 ist mit zwei Gruppen von Dichtringen ausgestattet,  um das Entweichen von Gas aus dem     Zylinder    zu ver  hindern. Die Dichtringe sind ähnlich wie normale Kol  benringe ausgeführt.  



  Während des     Normalbetriebes    des Motors, bei dem  die Kraftstossausnutzung am wirtschaftlichsten ist, be  findet sich der Zylinderkopf in seiner tiefsten, in Fig. 7  gezeigten Stellung oder in     einer    Zwischenstellung     ge-          mäss    Fig. 9, wobei die Nebenkammer n nicht, wie be  reits erklärt, als Brennraum     funktioniert,    sondern mit  einem Gas oder     einer    Flüssigkeit, beispielsweise Was  ser, gefüllt ist, welche Füllung als zusätzliches Dichtmit  tel wirkt.

   Die Flüssigkeit wird aus einem Hilfstank 11       geliefert.    Eine     Einspritzvorrichtung    12 dient zum Füllen  der Nebenkammer n und zum Ersetzen von eventuell  während des Betriebes entwichener Flüssigkeit, ohne  den Motor stillsetzen zu müssen. Zum Entfernen des  Gases oder der Flüssigkeit aus der Nebenkammer n und  zur     Rückförderung    des- bzw. derselben in den Hilfstank  11 dient ein     Ventil    13.  



  Ein Dampfabsauger 14, der automatisch betrieben  werden kann, dient zum     Entfernen    des sich im oberen  Teil der Nebenkammer n ansammelnden Dampfes, den  er in     einen    Kondensator oder Kühler 15     fördert,    aus  dem das Kondensat wieder in den     Hilfstank    11 zurück  gelangt.  



  Ein zweiter Absauger 16 ist für das Abführen von       Flüssigkeit    oder Dampf vorgesehen, die bzw. der über  die oberen Dichtringe des Zylinderkopfes entwichen  sind. Eine zweite, beispielsweise aus Fig. 6 ersichtliche  Nebenkammer n" kann vorgesehen sein und dient dem  gleichen Zweck wie die     erwähnte    Nebenkammer n.  



  Wenn sich der verschiebbare Zylinderkopf 1 in sei  ner obersten, in Fig. 8 dargestellten Lage befindet, kann  die Einspritzvorrichtung 12 zum Kühlen der Gase in    der Brennkammer dienen, und zwar zu dem Zeitpunkt,  zu dem das Auslassventil öffnet. Das     Kühlen    erfolgt  durch     Wassereinspritzung,    wobei das verdampfte Was  ser ebenfalls durch das     Auslassventil    oder den     Auslass-          kanal    entfernt wird.     Eine    ähnliche     Kühleinrichtung     liesse sich für andere, von den Verbrennungsgasen er  wärmten Teile verwenden, deren Temperatur überwacht  werden muss.  



  Die Fig. 10 zeigt eine vollkommen flüssigkeitsdichte  Verbindung der Einrichtung, welche den Antrieb -auf  eine Hilfseinspritzvorrichtung 17 überträgt sowie ein  Luftventil 18 für Spülungszwecke. Das     Luftventil    18,  durch das nur     Niederdruckluft    zugeführt wird, kann  durch ein flexibles Rohr 19 versorgt werden.

   Ein sol  ches eignet sich aber     infolge    der auftretenden hohen       Drücke    nicht für die     Einspritzvorrichtung.    Will man  übermässigen Kraftstoffverlust in den sich bewegenden  Anschlüssen vermeiden, welche die     Bewegung    des ver  schiebbaren Zylinderkopfes 1 nicht     behindern    dürfen,  dann sollte die in Fig. 10 gezeigte Anordnung verwen  det werden.  



  Ein Niederdruckkraftstoffbehälter 20, welcher eine  Einspritzpumpe 23 enthält, ist im oberen Teil der Ein  spritzvorrichtung 17 vorgesehen. Die Pumpe 23     wird     über eine     flexible    Leitung 25 mit     einer    konstanten  Kraftstoffmenge bei einem bestimmten niedrigen     Druck     gespeist, welche Kraftstoffmenge jederzeit grösser ist als  die vom     Arbeitszylinder    24 benötigte und     in    den Nie  derdruckbehälter 20     gefördert    wird.

   Der durch die Lei  tung 25     zugeführte    Kraftstoff bewirkt einen konstanten  Hub     eines    Kolbens 26 und auch einen Rückfluss über  schüssigen Kraftstoffes durch     ein        Rückströmventil    27  und eine biegsame Rohrleitung 28 nach aussen. Die  Verschiebung des Kolbens 26 betätigt auch die Ein  spritzpumpe 21, die aus dem Behälter 20 Kraftstoff mit  hohem Druck durch die     Einspritzvorrichtung    17 in den  Zylinder 24 einspritzt.

   Für die Pumpe 21 ist eine Regel  einrichtung 22 vorgesehen, die einen mittels     einer     Regelstange 32 waagrecht verschiebbaren Keil 30 auf  weist, der ausserdem     in        Führungen    in den Wänden des  Behälters 20 vertikal verschiebbar ist. An der Pumpe  21 ist eine     Rückstellfeder    31 und im Behälter 20 ist ein       Druckregler    29 vorgesehen.

     Als     zusätzlichen        Vorteil    des beschriebenen Ausfüh  rungsbeispiels des erfindungsgemässen Motors soll noch       erwähnt    werden, dass seine Temperaturen angemessen  beherrschbar sind, nicht nur in der Nähe des Brennrau  mes, sondern auch an anderen Stellen der Triebwerks  anlage.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Brennkraftmaschine nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, gekennzeichnet durch eine starr mit dem Motorblock verbundene Führungseinrichtung mit einer zur Zylinderbohrung koaxialen Bohrung, einen in dieser Bohrung der Führungseinrichtung verschiebbar eingebauten Zylinderkopf (1) sowie durch Mittel, die die Bohrung der Führungseinrichtung zumindest teil weise umgeben und zur Verschiebung des Zylinderkop fes (1) dienen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Brennkraftmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinderkopf (1) starr mit der Innenfläche einer zur Zylinderbohrung koaxia len, zylindrischen Hülse (5) verbunden ist, dass die Aussenfläche der Hülse (5) ein Gewinde aufweist, dav mit einem Gewinde an der Innenfläche einer zweiten zylindrischen Hülse (4) zusammenwirkt, derart, dass eine Drehung der zweiten Hülse (4) eine Längsbewe gung der ersten Hülse (5) und damit eine entsprechende Verschiebung des Zylinderkopfes (1) bewirkt. 2. Brennkraftmaschine nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch Mittel zur Sicherung des Zylinderkopfes (1) in jeder gewünschten Stellung.
    3. Brennkraftmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Sicherung eine dritte, auf der ersten Hülse (5) verschraubbare Hülse (7) zur Blockierung der Beweglichkeit der zwei ten Hülse (4) aufweisen. 4. Brennkraftmaschine nach einem der vorherge henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (D') der Führungseinrichtung einen von der Zylinderbohrung (D) abweichenden Durchmesser auf weist. 5. Brennkraftmaschine nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch mindestens eine in der Führungs einrichtung vorgesehene, mit deren Bohrung kommuni zierende Nebenkammer (n), die vom Zylinderkopf (1) in dessen tiefster Stellung oder in einer beliebigen Zwi schenstellung verschliessbar ist. 6.
    Brennkraftmaschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder jede Neben kammer (n, n', n"), mit einer Flüssigkeit oder einem Gas gefüllt ist, welche Füllung als Dichtung zwischen dem Zylinderkopf (1) und der Bohrung der Führungs einrichtung wirkt. 7. Brennkraftmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Medium der Füllung zur Kühlung anderer Teile der Kraftmaschine dient. B. Brennkraftmaschine nach Unteranspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kondensator (15) und/oder ein Hilfstank (11) zur Aufnahme des aus der Nebenkammer(n) oder aus anderen Teilen der Kraftma schine entweichenden Füllmediums und zur Rückfüh rung desselben in die Nebenkammer (ri) oder in einen sonstigen Teil der Kraftmaschine vorhanden ist.
    9. Brennkraftmaschine nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine Einspritzeinrichtung (21) zur Einspritzung von Kraftstoff in den Zylinder unter hohem Druck sowie durch eine von Kraftstoff niedrigen Druckes betätigte Pumpe (23) mit konstantem Hub zum Antrieb der Einspritzeinrichtung.
CH938771A 1969-04-15 1971-06-25 Brennkraftmaschine CH526038A (de)

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ES381214A ES381214A2 (es) 1970-06-26 1970-06-26 Perfeccionamientos en los motores de combustion interna.

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CH526038A true CH526038A (de) 1972-07-31

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