CH526194A - Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Spule - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Spule

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CH526194A
CH526194A CH54171A CH54171A CH526194A CH 526194 A CH526194 A CH 526194A CH 54171 A CH54171 A CH 54171A CH 54171 A CH54171 A CH 54171A CH 526194 A CH526194 A CH 526194A
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coil
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butt joint
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CH54171A
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Langenegger Bernhard
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Landis & Gyr Ag
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Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Spule
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Spule, insbesondere zur Herstellung einer stossspannungssicheren Relaisspule in Flachbauweise, und auf eine nach diesem Verfahren hergestellte Spule.



   Für verschiedene elektrische Geräte und Einrichtungen sind stossspannungssichere Spulen in Flachbauweise erforderlich. Es entstehen werkzeugtechnische Schwierigkeiten, den verhältnismässig langen und dünnen Spulenkörper mit den herkömmlichen Pressharzen, z. B. auf Phenol- oder Melaminbasis und dergleichen, herzustellen.



   Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese Schwierigkeiten zu beseitigen.



   Die gestellte Aufgabe wird durch das erfindungsgemässe Verfahren gelöst, bei dem zwei sich zu einem vollständigen Spulenkörper ergänzende Spulenkörperhälften auf einen Wickeldorn gesteckt und an ihrer Stossfuge miteinander verbunden werden und dass der so gebildete Spulenkörper sodann mit einer Drahtwicklung bewickelt, in einen Spulenbecher eingesetzt und nach Anschluss der Wicklungsenden mit Kunstharz vergossen wird.



   Eine nach diesem Verfahren hergestellte Spule weist einen Spulenkörper auf, der aus zwei sich zu einem vollständigen Spulenkörper ergänzenden Spulenkörperhälften besteht, die an ihrem einen Ende mit die Spulenlängsachse schneidenden Stossflächen versehen sind, welche eine Stossfuge bilden und der so gebildete, mit einer Drahtwicklung bewickelte Spulenkörper in einen Spulenbecher eingesetzt und mit Kunstharz vergossen ist.



   Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Verfahrens wird anhand der Zeichnung näher beschrieben, deren einzige Fig. eine nach dem Verfahren hergestellte Spule im Schnitt darstellt. Der Schnitt ist entlang der Spulenlängsachse geführt.



   Die gezeigte Spule weist einen Spulenkörper 1 auf, der aus zwei gleichen, aus herkömmlichen Pressharzen, z. B. auf Basis von Phenol, Melamin und dergleichen, durch Pressen hergestellten Spulenkörperhälften 2, 3 besteht, die am einen Ende mit Flanschen 4, 5 und am anderen, zur beiderseitigen Verbindung bestimmten Ende mit Stossflächen 6, 7 versehen sind. Diese Stossflächen sind so angeordnet, dass sie die in der Fig. strichpunktiert eingezeichnete Spulenlängsachse schneiden. Bei der Herstellung der Spule werden die beiden Spulenkörperhälften 2, 3 mit den Flanschen 4, 5 nach aussen auf einen Wickeldorn gesteckt. Dabei kommen die Stossflächen 6, 7 der Spulenkörperhälften 2, 3 miteinander in Kontakt. Die Stossfuge 8 wird sodann mit einer gut isolierenden Klebebandage 9 versehen, so dass die   beidenSpulenkörper-    hälften 2, 3 nunmehr verbunden sind.

  Diese Verbindung wird noch durch eine elektrische, im Körperbett angeordnete Drahtwicklung 10 gefestigt. Der auf diese Art entstandene Spulenkörper 1 bildet mit der Drahtwicklung 10 eine Einheit, die in einen Spulenbecher 11 eingesetzt und nach Verbindung der Wicklungsanschlüsse mit Anschlussdrähten mit Kunstharz 12 vergossen wird.



   Die zwei gleichen Spulenkörperhälften 2, 3 können auch mit Hilfe eines Kunstharzklebers, durch Verschweissung oder auf eine andere Art miteinander verbunden werden.



   Das beschriebene Verfahren ermöglicht, lange und dünne Spulen für elektrische Geräte und Einrichtungen aus herkömmlichen Pressharzen, z. B. auf Basis von Phenol, Melamin und dergleichen, herzustellen. Das Verhältnis der Länge der Spule zur Körperlichtweite kann dabei entsprechend den werkzeugtechnischen Anforderungen gut erfüllt werden.

 

   PATENTANSPRUCH I
Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Spule, insbesondere zur Herstellung einer stossspannungssicheren Relaisspule in Flachbauweise, dadurch gekennzeichnet, dass zwei sich zu einem vollständigen Spulenkörper (1) ergänzende Spulenkörperhälften (2, 3) auf einen Wickeldorn gesteckt und an ihrer Stossfuge (8) miteinander verbunden werden, und dass der so gebildete Spulenkörper (1) sodann mit einer Drahtwicklung (10) bewickelt, in einen Spulenbecher (11) eingesetzt und nach Anschluss der Wicklungsenden mit Kunstharz (12) vergossen wird.



   PATENTANSPRUCH II
Elektrische Spule, hergestellt nach dem Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Spulenkörper (1) aufweist, der aus zwei sich zu einem vollständigen Spulenkörper ergänzenden Spulenkörperhälften 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Spule Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Spule, insbesondere zur Herstellung einer stossspannungssicheren Relaisspule in Flachbauweise, und auf eine nach diesem Verfahren hergestellte Spule.
    Für verschiedene elektrische Geräte und Einrichtungen sind stossspannungssichere Spulen in Flachbauweise erforderlich. Es entstehen werkzeugtechnische Schwierigkeiten, den verhältnismässig langen und dünnen Spulenkörper mit den herkömmlichen Pressharzen, z. B. auf Phenol- oder Melaminbasis und dergleichen, herzustellen.
    Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese Schwierigkeiten zu beseitigen.
    Die gestellte Aufgabe wird durch das erfindungsgemässe Verfahren gelöst, bei dem zwei sich zu einem vollständigen Spulenkörper ergänzende Spulenkörperhälften auf einen Wickeldorn gesteckt und an ihrer Stossfuge miteinander verbunden werden und dass der so gebildete Spulenkörper sodann mit einer Drahtwicklung bewickelt, in einen Spulenbecher eingesetzt und nach Anschluss der Wicklungsenden mit Kunstharz vergossen wird.
    Eine nach diesem Verfahren hergestellte Spule weist einen Spulenkörper auf, der aus zwei sich zu einem vollständigen Spulenkörper ergänzenden Spulenkörperhälften besteht, die an ihrem einen Ende mit die Spulenlängsachse schneidenden Stossflächen versehen sind, welche eine Stossfuge bilden und der so gebildete, mit einer Drahtwicklung bewickelte Spulenkörper in einen Spulenbecher eingesetzt und mit Kunstharz vergossen ist.
    Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Verfahrens wird anhand der Zeichnung näher beschrieben, deren einzige Fig. eine nach dem Verfahren hergestellte Spule im Schnitt darstellt. Der Schnitt ist entlang der Spulenlängsachse geführt.
    Die gezeigte Spule weist einen Spulenkörper 1 auf, der aus zwei gleichen, aus herkömmlichen Pressharzen, z. B. auf Basis von Phenol, Melamin und dergleichen, durch Pressen hergestellten Spulenkörperhälften 2, 3 besteht, die am einen Ende mit Flanschen 4, 5 und am anderen, zur beiderseitigen Verbindung bestimmten Ende mit Stossflächen 6, 7 versehen sind. Diese Stossflächen sind so angeordnet, dass sie die in der Fig. strichpunktiert eingezeichnete Spulenlängsachse schneiden. Bei der Herstellung der Spule werden die beiden Spulenkörperhälften 2, 3 mit den Flanschen 4, 5 nach aussen auf einen Wickeldorn gesteckt. Dabei kommen die Stossflächen 6, 7 der Spulenkörperhälften 2, 3 miteinander in Kontakt. Die Stossfuge 8 wird sodann mit einer gut isolierenden Klebebandage 9 versehen, so dass die beidenSpulenkörper- hälften 2, 3 nunmehr verbunden sind.
    Diese Verbindung wird noch durch eine elektrische, im Körperbett angeordnete Drahtwicklung 10 gefestigt. Der auf diese Art entstandene Spulenkörper 1 bildet mit der Drahtwicklung 10 eine Einheit, die in einen Spulenbecher 11 eingesetzt und nach Verbindung der Wicklungsanschlüsse mit Anschlussdrähten mit Kunstharz 12 vergossen wird.
    Die zwei gleichen Spulenkörperhälften 2, 3 können auch mit Hilfe eines Kunstharzklebers, durch Verschweissung oder auf eine andere Art miteinander verbunden werden.
    Das beschriebene Verfahren ermöglicht, lange und dünne Spulen für elektrische Geräte und Einrichtungen aus herkömmlichen Pressharzen, z. B. auf Basis von Phenol, Melamin und dergleichen, herzustellen. Das Verhältnis der Länge der Spule zur Körperlichtweite kann dabei entsprechend den werkzeugtechnischen Anforderungen gut erfüllt werden.
    PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Spule, insbesondere zur Herstellung einer stossspannungssicheren Relaisspule in Flachbauweise, dadurch gekennzeichnet, dass zwei sich zu einem vollständigen Spulenkörper (1) ergänzende Spulenkörperhälften (2, 3) auf einen Wickeldorn gesteckt und an ihrer Stossfuge (8) miteinander verbunden werden, und dass der so gebildete Spulenkörper (1) sodann mit einer Drahtwicklung (10) bewickelt, in einen Spulenbecher (11) eingesetzt und nach Anschluss der Wicklungsenden mit Kunstharz (12) vergossen wird.
    PATENTANSPRUCH II Elektrische Spule, hergestellt nach dem Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Spulenkörper (1) aufweist, der aus zwei sich zu einem vollständigen Spulenkörper ergänzenden Spulenkörperhälften (2, 3) besteht, die an ihrem einen Ende mit die Spulenlängsachse schneidenden Stossflächen (6, 7) versehen sind, welche eine Stossfuge (8) bilden, und der so gebildete, mit einer Drahtwicklung (10) bewickelte Spulenkörper (1) in einem Spulenbecher (11) eingesetzt und mit Kunstharz (12) vergossen ist UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung der beiden Spulenkörperhälften (2, 3) an ihrer Stossfuge (8) eine elektrisch isolierende Klebebandage (9).verwendet wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung der beiden Spulenkörperhälften (2, 3) an ihrer Stossfuge (8) ein Kunstharzkleber verwendet wird.
    3. Elektrische Spule nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulenkörperhälften (2, 3) gleich sind.
CH54171A 1971-01-14 1971-01-14 Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Spule CH526194A (de)

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CH54171A CH526194A (de) 1971-01-14 1971-01-14 Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Spule
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