CH526307A - Saug-Drainage-Vorrichtung - Google Patents

Saug-Drainage-Vorrichtung

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CH526307A
CH526307A CH1081570A CH1081570A CH526307A CH 526307 A CH526307 A CH 526307A CH 1081570 A CH1081570 A CH 1081570A CH 1081570 A CH1081570 A CH 1081570A CH 526307 A CH526307 A CH 526307A
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CH
Switzerland
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container
bag
suction
piece
closure piece
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Application number
CH1081570A
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English (en)
Inventor
Mueller Maurice Edmond Dr Prof
Original Assignee
Sulzer Ag
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M1/00Suction or pumping devices for medical purposes; Devices for carrying-off, for treatment of, or for carrying-over, body-liquids; Drainage systems
    • A61M1/64Containers with integrated suction means
    • A61M1/68Containers incorporating a flexible member creating suction

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
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Description


  
 



  Saug-Drainage-Vorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Saug-Drainage-Vorrichtung mit einem Behälter, dessen Volumen zur Erzeugung der Saugwirkung vergrösserbar ist.



   Um das Vernarben von Operationswunden zu verbessern und zu beschleunigen, werden seit mehreren Jahren sogenannte Drainage-Vorrichtungen benutzt. Diese bestehen aus mit Sauglöchern versehenen, ins Gewebe einzuführenden Schläuchen und einer Saugvorrichtung. Mit einer solchen Drainage-Vorrichtung werden in den ersten 48 Stunden nach einer Operation die Körpersäfte aus der Umgebung der Wunde abgesogen. Dadurch wird der Bluterguss entfernt, die verschiedenen Gewebeschichten liegen aneinander und die Wundheilung wird beschleunigt.



   Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art dienen die Behälter gleichzeitig als Aufnahmegefässe für die Körpersäfte.



  Die Behälter sind daher bisher als Wegwerfeinrichtungen vorgesehen worden, d. h. sie sind bei der Herstellung sterilisiert, steril verpackt und nach dem Gebrauch weggeworfen worden, weil eine Reinigung und erneute Sterilisation nach dem ersten Gebrauch nicht möglich oder unwirtschaftlich wäre.



   Die nur einmalige Benutzung der Behälter hat sich jedoch als unwirtschaftlich erwiesen, da die Behälter für Wegwerfeinrichtungen sehr teuer sind. Dies ist besonders bei Konstruktionen der Fall, bei denen die Volumenvergrösserung des Behälters mit Hilfe von eingebauten Federelementen erfolgt, die somit ebenfalls weggeworfen werden. Ein weiteres Problem ergibt sich bei der Vernichtung der relativ grossen Wegwerfeinrichtungen.



   Weiterhin erfordert eine ausreichende Vorratshaltung bei grösserem Bedarf einen erheblichen Platz für die Lagerhaltung der bekannten Vorrichtungen, selbst wenn die Behälter im zusammengepressten Zustand gelagert werden.



   Aufgabe der Erfindung ist es, die Verwendung von Saug Drainage-Vorrichtungen wirtschaftlicher zu gestalten, den Platzbedarf für die Vorratshaltung zu vermindern und das Problem der Vernichtung fast vollständig zu beseitigen.



   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter zur Aufnahme eines flexiblen Beutels eingerichtet ist, dessen Inneres gegen den Behälter gasdicht abgedichtet ist und über einen Schlauch mit der Saugstelle in Verbindung steht, und dass weiter Mittel vorhanden sind, die den Behälter nach der Aufnahme des Beutels gasdicht verschliessen.



   Bei der neuen Vorrichtung umfasst die Wegwerfeinrichtung, die nach jedem Gebrauch erneuert werden muss, lediglich den flexiblen Beutel, der als Gefäss für die Körpersäfte dient, und die Verbindung zwischen dem Beutel und dem Schlauch, wobei ein kurzes Schlauchstück, das mit dieser Verbindung aus einem Stück bestehen kann, unter Umständen ebenfalls noch zu der Wegwerfeinrichtung gehören kann; dieses Schlauchstück verbindet gegebenenfalls die Vorrichtung mit dem in den Körper eingesetzten Drainage-Schlauch.



  Es ist jedoch auch möglich, den Drainage-Schlauch unmittelbar an die Verbindung mit dem Beutel anzuschliessen.



   Die übrigen Teile der Vorrichtung also der Behälter, die Mittel zu seinem gegen die Umgebung dichten Abschluss sowie die eventuell vorhandenen Mittel für seine Volumenvergrösserung gehören nicht mehr zu den Wegwerfteilen, sie können daher vielfach gebraucht werden.



   Vorteilhafterweise besitzt der Behälter zur Erzeugung der Saugwirkung eine handharmonikaartig faltbare, ausziehbare Wandung, wobei Federelemente vorgesehen sein können, die die Vergrösserung des Behältervolumens bewirken.



  Der Querschnitt des Behälters kann dabei rund oder vieleckig und überall gleich gross sein oder von unten nach oben oder von oben nach unten oder beispielsweise auch von der Mitte nach beiden Seiten hin abnehmen. Die zum Auseinanderziehen dienenden Federelemente können entweder in dem Behälter angeordnet oder als den Behälter aussen umgreifende, wegnehmbare, federnde Bügel ausgebildet sein.



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung ist der Behälter durch ein deckelartiges Verschlussstück verschliessbar, das eine Öffnung für ein einsetzbares Anschlussstück aufweist, mit dem auf der einen Seite ein zur Saugstelle führender Schlauch und auf der anderen Seite der Beutel dicht verbunden ist. Diese Konstruktion besitzt den Vorteil, dass das Verschlussstück und damit die Öffnung zum Einlegen in den und zum Entfernen des Beutels aus dem Behälter relativ gross gemacht werden können - was diese beiden Arbeitsgänge erleichtert - ohne die Wegwerfeinrichtung zu vergrössern, denn bei dieser Ausführungsform gehört das Ver  schlussstück nicht mehr zu der wegzuwerfenden Verbindung zwischen Beutel und Saugstelle.



   Weiterhin ist es zweckmässig, wenn der Behälter ein in die Atmosphäre führendes Ventil besitzt. Dieses hat die Aufgabe, die Erneuerung des Unterdruckes im Behälter zu ermöglichen, falls sich während des Betriebes der Vorrichtung Luft in dem Behälter und/oder in dem Beutel angesammelt hat.



   Da nur von dem Innenraum der Wegwerfeinrichtung her eine Infektionsgefahr für die Operationswunde besteht, ist es auch nur notwendig, die Wegwerfeinrichtung zu sterilisieren, steril zu verpacken und aufzubewahren. Die mit der vorliegenden Wegwerfeinrichtung erreichte Reduzierung der zu sterilisierenden Teile vermindert den für die Sterilisation notwendigen Aufwand daher erheblich.



   Die Erfindung wird anhand zweier Ausführungsbeispiele im Zusammenhang mit der Zeichnung näher erläutert.



   Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform der Vorrichtung mit einem gefüllten Beutel, die nach dem Gebrauch geöffnet worden ist.



   Fig. 2 gibt ein zweites Beispiel beim Zusammenbau vor dem Gebrauch wieder; während
Fig. 3 im Schnitt ein Detail der Vorrichtung nach Fig. 2 nach Abschluss des Zusammenbaus der Vorrichtung vor dem Anschliessen des Drainage-Schlauches darstellt.



   In den in seiner Form beispielsweise kreiszylindrischen Behälter 1 ist eine Spiralfeder 2 eingelegt, durch die der handharmonikaartig faltbare Mantel des Behälters zur Erzeugung der Saugwirkung auseinandergezogen wird. In der oberen Stirnfläche 3 besitzt der Behälter 1 eine Öffnung, die von einem ringförmigen Hals 4 umgeben ist.



   Durch diese Öffnung kann ein Beutel 5, der an einem Anschlussstück 6 für einen Schlauch 7 (Fig. 1) gasdicht angesetzt ist, in den Behälter 1 eingelegt und nach Gebrauch der Vorrichtung aus diesem wieder entfernt werden.



   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 wird die Öffnung in die Stirnfläche 3 des Behälters durch ein Verschlussstück 8 abgeschlossen, das gasdicht in den Hals 4 eingesetzt werden kann.



   Das Verschlussstück 8 besitzt eine Öffnung 9, durch die der Beutel 5 mit Hilfe des Fadens 10 vor dem Gebrauch der Vorrichtung hindurch gefädelt wird, ehe er in den Behälter 1 eingelegt wird. Um das Durchfädeln durch das Verschlussstück 9 zu erleichtern, wird der Beutel 5 vorteilhafterweise gefaltet oder gerollt geliefert. Die Öffnung 9 wird ihrerseits nach dem Durchfädeln des Beutels 5 durch das Anschlussstück 6 gasdicht verschlossen.



   Bei beiden Beispielen ist das Anschlussstück 6 ein von dem Verschlussstück 8 getrennter Teil; es ist jedoch auch möglich, beide Teile zu einem Bauelement zu vereinigen und den Beutel mit dem Verschlussstück zu verschweissen.



   Das Anschlussstück 6 besteht aus einem mit einem zentralen Kanal 14 versehenen, aussen konisch verlaufenden Stöpsel, dessen Kopf in einem Aufsteckstutzen 15 für den Schlauch 7 endet, und mit dem an der Stelle 13 der Beutel 5 verschweisst ist.



   Das Verschlussstück 8 besitzt eine weitere Bohrung 11, die durch den Stöpsel 12 verschliessbar ist und als Ventil zum Evakuieren des Behälters 1 beim Zusammenpressen dient.



  Die Öffnung 11 und der Stöpsel 12 dienen gleichzeitig dazu, um sich während des Gebrauchs unter Umständen im Behälter 1 ansammelnde Luft durch Freigeben der Öffnung 11 und erneutes, teilweises Zusammenpressen des Behälters 1 zu entfernen.



   Bei der neuen Vorrichtung bilden, wie erwähnt, das Anschlussstück 6 und der Beutel 5 sowie unter Umständen der kleine Schlauch 7 die Wegwerfeinrichtung. Da der Beutel 5 eng gefaltet oder zusammengerollt ist, ehe er in den Behälter 1 eingelegt wird, ist auch, wie aus der Zeichnung unmittelbar zu ersehen ist, der Platzbedarf für die Lagerung der Wegwerfeinrichtung gegenüber demjenigen für die bisherigen, auch den Behälter 1 umfassenden Wegwerfteile erheblich vermindert, so dass eine grosse Anzahl der neuen Wegwerfeinrichtungen auf engem Raum gelagert werden können.



   Zum Gebrauch wird die beschriebene, sterile Wegwerfeinrichtung 5, 6 ihrer Verpackung entnommen, durch die Öffnung 9 teilweise hindurchgefädelt und mit ihrem Anschlussstück 6 gasdicht in das Verschlussstück 8 eingesetzt; das Verschlussstück 8 wird seinerseits mit dem Behälter 1 dicht verbunden, in den zuvor der Beutel 5 eingelegt worden ist.



   Der von der Wunde kommende Drainage-Schlauch wird mit dem Anschlussstück 6 oder - falls der Schlauch 7 unlösbar zum Anschlussstück 6 gehört - mit dem Anschlussschlauch 7 verbunden.



   Das Evakuieren bzw. Zusammenpressen des Behälters 1 kann vor oder nach dem Einlegen des Beutels 5 erfolgen, wobei bei eingesetztem Verschlussstück 8 der Stöpsel 12 entfernt wird, um die Luft aus dem Behälter 1 entweichen zu lassen.



   Ist der Beutel 5 gefüllt, so wird der von der Wunde kommende Absaugschlauch von der Vorrichtung gelöst, der Ventilstöpsel 12 herausgenommen, das Verschlussstück 8 ge öffnet und der gefüllte Beutel 5 aus dem Behälter 1 entfernt.



  Dann wird der Beutel 5, beispielsweise durch Aufschneiden, geöffnet und die in ihm enthaltene Körperflüssigkeit abgelassen, ehe der Beutel 5 zusammen mit seinem Anschlussstück 6 durch die Öffnung 9 aus dem Verschlussstück 8 herausgezogen und weggeworfen wird. Nach Einlegen eines neuen Beutels 5 in den zusammengepressten Behälter 1 und nach Einsetzen des zugehörigen Anschlussstückes 6 in das Verschlussstück 8 ist die Vorrichtung erneut einsatzbereit.



   Die ganze Vorrichtung kann, abgesehen von den vorzugsweise metallischen Federelementen, zweckmässigerweise aus geeigneten Kunststoffen, z.B. Polyamiden oder Polyäthylen, hergestellt sein, wobei die für die Wegwerfeinrichtung verwendeten Kunststoffe, z.B. durch Bestrahlen, sterilisierbar sein müssen. Um den Füllungsgrad des Beutels leichter überwachen zu können, ist es zweckmässig, wenn der Beutel 5 und der Behälter 1 aus durchsichtigem Material hergestellt sind.



   Es ist aber auch möglich, das Verschlussstück 8 aus elastischem Material, z.B. aus Hartgummi anzufertigen. Dabei ergibt sich der Vorteil, dass die Elastizität des Verschlussstückes einerseits seine Abdichtung im Behälter 1 und anderseits die Abdichtung des Anschlussstückes 6 sowie des   Stöpsels    12 im Verschlussstück 8 erleichtert und verbessert.



   Bei dem Beispiel nach Fig. 2 und 3, bei dem eine besonders wirksame Abdichtung des im Behälter herrschenden Vakuums erreicht wird, besitzt die obere Stirnfläche 23 des Behälters 21, in den wiederum eine Feder 22 eingebettet ist, nur eine Öffnung mit einem relativ kleinen Durchmesser. In den ringförmigen Hals 24, dessen lichte Weite sich nach innen leicht konisch verjüngt, ist aussen ein Metallring 30 eingebettet, der ein Gewinde 31 trägt.



   Das Anschlussstück 26, an dem an der Stelle 33 der Beutel 25 wiederum gasdicht befestigt ist, besteht in diesem Fall aus einem relativ weichen, elastischen Material, so dass sein flanschartiger Ansatz 32 beim Verschliessen des Behälters 21 zusammengepresst wird und als Dichtungsring wirkt.



   Das Verschlussstück ist ersetzt durch eine Metallkappe 28, durch deren Öffnung 29 beim Zusammenbau der relativ lang gezogene, aussen konisch verlaufende Aufsteckstutzen 35 zum Anschluss eines Schlauches gesteckt und die mit dem Ring 30 verschraubt wird. Wie schon erwähnt, wird dabei der   Flansch 32 wie eine Dichtung zusammengepresst und damit der Behälter 21 gasdicht verschlossen.



   Der Anschlussstutzen 35 ist an seinem oberen Ende bis zum Gebrauch der Vorrichtung zugeschmolzen, so dass der ihn durchsetzende Kanal 34 und das Innere des Beutels 25 bis zum Anschluss des nicht dargestellten Drainage-Schlauches steril bleiben. Vor dem Anschliessen des Schlauches wird von der Spitze des Stutzens 35 ein mehr oder minder langes Stück entfernt - was durch gestrichelte Schnittlinien a-a angedeutet   ist¯,    wodurch der Stutzen 35 auf einfache Weise in gewissem Umfang an Schläuche mit unterschiedlichen Durchmessern angepasst werden kann.



   Die Funktion des Ventils 11, 12 der ersten Ausführungsform wird beim zweiten Beispiel durch einfaches Lockern und Wiederanziehen der Verschraubung zwischen dem Ring 30 und der Kappe 29 erfüllt.



   Auch bei dem zweiten Ausführungsbeispiel besteht die Wegwerfeinrichtung lediglich aus dem Beutel 25 und dem zugehörigen Anschlussstück 26, womit auch bei diesem Beispiel die im Zusammenhang mit der ersten Ausführungsform beschriebenen Vorteile vorhanden sind. Die Handhabung der zweiten Vorrichtung erfolgt im wesentlichen in der für das erste Beispiel beschriebenen Weise. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Saug-Drainage-Vorrichtung mit einem Behälter, dessen Volumen zur Erzeugung der Saugwirkung vergrösserbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1, 21) zur Aufnahme eines flexiblen Beutels (5, 25) eingerichtet ist, dessen Inneres gegen den Behälter (1, 21) gasdicht abgedichtet ist und über einen Schlauch (7) mit der Saugstelle in Verbindung steht, und dass weiter Mittel (8, 28, 32) vorhanden sind, die den Behälter (1) nach der Aufnahme des Beutels (5) gasdicht verschliessen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1, 21) eine handharmonikaartig faltbare, ausziehbare Wandung besitzt.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Federelemente (2, 22) vorgesehen sind, die die Vergrösserung des Behältervolumens bewirken.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Behälter (1, 21) und der Beutel (5, 25) aus durchsichtigem Material bestehen.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Beutel mit den Verschlussmitteln für den Behälter verschweisst ist.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) durch ein deckelartiges Verschlussstück (8) verschliessbar ist, das eine Öffnung (9) für ein einsetzbares Anschlussstück (6) aufweist, mit dem auf der einen Seite ein zur Saugstelle führender Schlauch (7) und auf der anderen Seite der Beutel (5) dicht verbunden sind.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) ein in die Atmosphäre führendes Ventil (11, 12) besitzt.
    7. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Beutel (5) ein Faden (10) zum Durchfädeln des Beutels (5) durch das Verschlussstück (8) vorhanden ist.
CH1081570A 1970-07-16 1970-07-16 Saug-Drainage-Vorrichtung CH526307A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1988010124A1 (en) * 1987-06-26 1988-12-29 Nova Medical Pty. Limited Suction operation collection bag

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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