CH526412A - Vorrichtung zum Ergreifen und Transportieren von gummibereiften Fahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung zum Ergreifen und Transportieren von gummibereiften FahrzeugenInfo
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- CH526412A CH526412A CH262471A CH262471A CH526412A CH 526412 A CH526412 A CH 526412A CH 262471 A CH262471 A CH 262471A CH 262471 A CH262471 A CH 262471A CH 526412 A CH526412 A CH 526412A
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P3/00—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
- B60P3/12—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for salvaging damaged vehicles
- B60P3/125—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for salvaging damaged vehicles by supporting only part of the vehicle, e.g. front- or rear-axle
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60S—SERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60S13/00—Vehicle-manoeuvring devices separate from the vehicle
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C1/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
- B66C1/10—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
- B66C1/12—Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets
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Description
Vorrichtung zum Ergreifen und Transportieren von gummibereiften Fahrzeugen Den Gegenstand der Erfindung bildet eine weitere Verbesserung der Vorrichtung zum Ergreifen und Transportieren von gummibereiften Fahrzeugen nach dem Schweizer Patent Nr. 521 251. Dieses Patent betrifft eine Vorrichtung, die für mindestens zwei der vier Räder eines Fahrzeuges eine Greifvorrichtung aufweist, welche aus einem Tragbügel und zwei beiderseits davon gelagerten, das Reifenprofil zu umfassen bestimmten Greifern besteht, die durch eine handbetätigbare Vorrichtung gegeneinander geschwenkt und so zum Anliegen an die Gummibereifung des Rades an etwas unterhalb der Achse liegenden Teilstellen des Radumfanges gebracht werden können, wobei jeder Greifer mittels je eines herausziehbaren Achszapfens in zwei oder mehr von der Mitte des Tragbügels unterschiedliche Entfernung aufweisende Lagen bringbar ist. Durch diese Verstellung des Achszapfens der Greifer kann man die Vorrichtung insofern den verschiedenen Rädern anpassen, als Räder verschiedenen Durchmessers auf diese Weise erfassbar sind. Da aber Räder verschiedenen Durchmessers vielfach auch verschieden breite Laufflächen besitzen, besteht das Bedürfnis, die Greifvorrichtung auch in dieser Richtung den diversen Radgrössen anpassen zu können. Die vorliegende Zusatzerfindung löst diese Aufgabe, und zwar dadurch, dass die verschwenkbaren Greifer aus zwei gegeneinander in der Achsrichtung des zu ergreifenden Rades einstellbaren und in der gewählten Stellung feststellbaren Teilen bestehen. Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sitzt in einem Teil des Greifers eine Spindelmutter fest und im anderen Teil ist eine Spindel drehbar, aber gegen Längsverschiebung gesichert, gelagert, die in die Spindelmutter eingreift und deren herausragendes Ende mit einer Einrichtung zum Drehantrieb, z.B. einem unrunden Profilkopf, versehen ist, derart, dass man durch Drehen der Spindel die beiden Greiferteile gegeneinander verstellen kann, wobei sie in der gewählten Lage durch die Selbsthemmung des Spindeltriebes gesichert sind. Nachstehend ist anhand der Zeichnung ein Ausführungs beisplel des Erfindungsgegenstandes näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 einen Greifer im Längsschnitt, in Fig. 2 in Draufsicht und in Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie 111-111 der Fig. 1. Der dargestellte Greifer besteht im wesentlichen aus zwei winkelförmigen Teilen 11 und 12. Der obereSchenkel 11' des winkelförmigen Teiles 11 ist gegabelt und besitzt zur Lagerung an dem Tragbügel 1 der Greifvorrichtung einen Achsbolzen 13 und im Abstand davon Bohrungen 14 zum Einstecken eines Gelenkzapfens 15, an dem eine nicht dargestellte Zugschraube (Pfeil) angreift, welche, wie im Hauptpatent näher beschrieben, dazu dient, dem Greifer die für das Anlegen an dem Radumfang erforderliche Schwenkbewegung zu erteilen. Der untere Schenkel 11" des Teiles 11 besitzt einen Querschnitt von annähernder Form eines Rhombus und weist eine zylindrische Mittelbohrung 16 auf. In einer darüber befindlichen Lagerbohrung 17 ist eine Spindel 18 mit ihrem kein Gewinde mehr aufweisenden Endteil 19 drehbar und gegen Längsverschiebung gesichert gelagert, welche an ihrem frei herausragenden Ende einen Sechskantkopf od. dgl. trägt, der zum Aufsetzen eines Drehantriebsmittels, z. B. einer Handkurbel, dient. Der untere Teil 12 des Greifers ist in seinem Endteil 12', der den Radreifen umgreift, gegabelt, wobei die beiden Gabelenden durch eine Brücke 21 verbunden sind. Er besitzt ferner in seinem nach oben ragenden Schenkel 12" eine rhombisch gestaltete Höhlung 22, in welcher der rhombusförmige Teil 11" längsgleitend geführt ist. In eine Bohrung des Schenkels 12" ist ferner zentrisch eine Spindelmutter 24 fest eingesetzt, in welche die Spindel 18, die am Teil 11 drehbar gelagert ist, eingreift. Auf diese Weise ist es möglich, durch Drehbetätigung der Spindel 18 die beiden Teile 11 und 12 gegenseitig zu verschieben, so dass die wirksame Breite des Greifers vergrössert oder verkleinert werden kann, wodurch eine Anpassung an verschiedene Radbreiten möglich ist. Die einmal eingestellte Lage ist dadurch fixiert, weil der Spindeltrieb, wie bekannt, Selbsthemmung besitzt. PATENTANSPRUCH Greifvorrichtung zum Ergreifen und Transportieren von gummibereiften Fahrzeugen nach Patentanspruch des Haupt **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Vorrichtung zum Ergreifen und Transportieren von gummibereiften Fahrzeugen Den Gegenstand der Erfindung bildet eine weitere Verbesserung der Vorrichtung zum Ergreifen und Transportieren von gummibereiften Fahrzeugen nach dem Schweizer Patent Nr. 521 251.Dieses Patent betrifft eine Vorrichtung, die für mindestens zwei der vier Räder eines Fahrzeuges eine Greifvorrichtung aufweist, welche aus einem Tragbügel und zwei beiderseits davon gelagerten, das Reifenprofil zu umfassen bestimmten Greifern besteht, die durch eine handbetätigbare Vorrichtung gegeneinander geschwenkt und so zum Anliegen an die Gummibereifung des Rades an etwas unterhalb der Achse liegenden Teilstellen des Radumfanges gebracht werden können, wobei jeder Greifer mittels je eines herausziehbaren Achszapfens in zwei oder mehr von der Mitte des Tragbügels unterschiedliche Entfernung aufweisende Lagen bringbar ist.Durch diese Verstellung des Achszapfens der Greifer kann man die Vorrichtung insofern den verschiedenen Rädern anpassen, als Räder verschiedenen Durchmessers auf diese Weise erfassbar sind. Da aber Räder verschiedenen Durchmessers vielfach auch verschieden breite Laufflächen besitzen, besteht das Bedürfnis, die Greifvorrichtung auch in dieser Richtung den diversen Radgrössen anpassen zu können.Die vorliegende Zusatzerfindung löst diese Aufgabe, und zwar dadurch, dass die verschwenkbaren Greifer aus zwei gegeneinander in der Achsrichtung des zu ergreifenden Rades einstellbaren und in der gewählten Stellung feststellbaren Teilen bestehen. Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sitzt in einem Teil des Greifers eine Spindelmutter fest und im anderen Teil ist eine Spindel drehbar, aber gegen Längsverschiebung gesichert, gelagert, die in die Spindelmutter eingreift und deren herausragendes Ende mit einer Einrichtung zum Drehantrieb, z.B. einem unrunden Profilkopf, versehen ist, derart, dass man durch Drehen der Spindel die beiden Greiferteile gegeneinander verstellen kann, wobei sie in der gewählten Lage durch die Selbsthemmung des Spindeltriebes gesichert sind.Nachstehend ist anhand der Zeichnung ein Ausführungs beisplel des Erfindungsgegenstandes näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 einen Greifer im Längsschnitt, in Fig. 2 in Draufsicht und in Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie 111-111 der Fig. 1.Der dargestellte Greifer besteht im wesentlichen aus zwei winkelförmigen Teilen 11 und 12. Der obereSchenkel 11' des winkelförmigen Teiles 11 ist gegabelt und besitzt zur Lagerung an dem Tragbügel 1 der Greifvorrichtung einen Achsbolzen 13 und im Abstand davon Bohrungen 14 zum Einstecken eines Gelenkzapfens 15, an dem eine nicht dargestellte Zugschraube (Pfeil) angreift, welche, wie im Hauptpatent näher beschrieben, dazu dient, dem Greifer die für das Anlegen an dem Radumfang erforderliche Schwenkbewegung zu erteilen. Der untere Schenkel 11" des Teiles 11 besitzt einen Querschnitt von annähernder Form eines Rhombus und weist eine zylindrische Mittelbohrung 16 auf.In einer darüber befindlichen Lagerbohrung 17 ist eine Spindel 18 mit ihrem kein Gewinde mehr aufweisenden Endteil 19 drehbar und gegen Längsverschiebung gesichert gelagert, welche an ihrem frei herausragenden Ende einen Sechskantkopf od. dgl. trägt, der zum Aufsetzen eines Drehantriebsmittels, z. B. einer Handkurbel, dient. Der untere Teil 12 des Greifers ist in seinem Endteil 12', der den Radreifen umgreift, gegabelt, wobei die beiden Gabelenden durch eine Brücke 21 verbunden sind. Er besitzt ferner in seinem nach oben ragenden Schenkel 12" eine rhombisch gestaltete Höhlung 22, in welcher der rhombusförmige Teil 11" längsgleitend geführt ist.In eine Bohrung des Schenkels 12" ist ferner zentrisch eine Spindelmutter 24 fest eingesetzt, in welche die Spindel 18, die am Teil 11 drehbar gelagert ist, eingreift.Auf diese Weise ist es möglich, durch Drehbetätigung der Spindel 18 die beiden Teile 11 und 12 gegenseitig zu verschieben, so dass die wirksame Breite des Greifers vergrössert oder verkleinert werden kann, wodurch eine Anpassung an verschiedene Radbreiten möglich ist. Die einmal eingestellte Lage ist dadurch fixiert, weil der Spindeltrieb, wie bekannt, Selbsthemmung besitzt.PATENTANSPRUCHGreifvorrichtung zum Ergreifen und Transportieren von gummibereiften Fahrzeugen nach Patentanspruch des Haupt patentes, dadurch gekennzeichnet, dass die verschwenkbaren Greifer aus zwei gegeneinander in der Achsrichtung des zu ergreifenden Rades einstellbaren und in der gewählten Stellung feststellbaren Teilen (11, 12) bestehen, um so die Greifer verschieden grossen Radreifen anpassen zu können.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im einen Teil (12) des Greifers eine Spindelmutter (24) festsitzt und im anderen Teil (11) eine Spindel (18) drehbar, aber gegen Längsverschiebung gesichert gelagert ist, die in die Spindelmutter eingreift und deren herausragendes Ende mit einer Einrichtung zum Drehantrieb, z. B.einem unrunden Profilkopf (20), versehen ist, derart, dass man durch Drehen der Spindel die beiden Greiferteile gegeneinander verstellen kann, wobei sie in der gewählten Lage durch die Selbsthemmung des Spindeltriebes gesichert sind.2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Teil (12) jedes Greifers als Führung für den anderen Teil (11) eine Höhlung (22) mit unrundem Querschnitt besitzt, in welche der andere Teil (11) des Greifers mit einem ähnlich unrund profilierten Fortsatz (11") eingreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH262471A CH526412A (de) | 1970-06-17 | 1971-02-23 | Vorrichtung zum Ergreifen und Transportieren von gummibereiften Fahrzeugen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH922870A CH521251A (de) | 1970-06-17 | 1970-06-17 | Vorrichtung zum Ergreifen und Transportieren von gummibereiften Fahrzeugen |
| CH262471A CH526412A (de) | 1970-06-17 | 1971-02-23 | Vorrichtung zum Ergreifen und Transportieren von gummibereiften Fahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH526412A true CH526412A (de) | 1972-08-15 |
Family
ID=25690971
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH262471A CH526412A (de) | 1970-06-17 | 1971-02-23 | Vorrichtung zum Ergreifen und Transportieren von gummibereiften Fahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH526412A (de) |
-
1971
- 1971-02-23 CH CH262471A patent/CH526412A/de not_active IP Right Cessation
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