CH526854A - Slide switch - Google Patents

Slide switch

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CH526854A
CH526854A CH1478671A CH1478671A CH526854A CH 526854 A CH526854 A CH 526854A CH 1478671 A CH1478671 A CH 1478671A CH 1478671 A CH1478671 A CH 1478671A CH 526854 A CH526854 A CH 526854A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
slide
switch according
housing
slide switch
cover
Prior art date
Application number
CH1478671A
Other languages
German (de)
Inventor
Glaser Karl
Stengle Ernst
Original Assignee
Ebe Elektro Bau Elemente Gmbh
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Publication date
Application filed by Ebe Elektro Bau Elemente Gmbh filed Critical Ebe Elektro Bau Elemente Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/50Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member
    • H01H13/503Stacked switches
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H15/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for actuation in opposite directions, e.g. slide switch
    • H01H15/005Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for actuation in opposite directions, e.g. slide switch adapted for connection with printed circuit boards

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  • Slide Switches (AREA)

Description

  

  
 



  Schiebeschalter
Die Erfindung betrifft einen Schiebeschalter, bestehend aus einzelnen in Schieberichtung aneinandergereihten
U-förmigen Gehäuselementen und innerhalb der Gehäuse bauelemente angeordneten rechteckigen Schiebern.



   Es ist bereits ein Schiebehalter mit Kontaktpaare aufwei senden rechteckigen Gehäusebauelementen bekannt (DAS
1 245 475), bei dem innerhalb jedes Gehäusebauelementes ein von aussen zu betätigender Schieber mit einer Kontaktbrücke vorgesehen ist. Mehrere derartige Gehäusebauelemente können zu einem Gesamtgehäuse zusammengebaut werden.



   Der Nachteil des bekannten Schiebeschalters besteht darin, dass sämtliche Schieber nur gemeinsam mittels eines
Betätigungszapfens betätigt werden können und dass der innerhalb eines Gehäusebauelementes befindliche Schieber nur innerhalb dieses Elementes verschoben werden kann.



   Bei einem weiteren bekannten Schaltsockel für elektrische Geräte, insbesondere für Befehlsgeräte mit Schubbetätigung (deutsche Patentschrift 1 154174) sind U-förmige Kontaktsäulenpaare vorgesehen, die bausteinartig mit gleichartigen Elementen zusammengesetzt werden können.



  Auch hier erfolgt die Betätigung der Kontaktbrücken über eine allen- Schiebern gemeinsame Betätigungsstange, so dass eine unabhängige Betätigung der Schieber nicht möglich ist und auch eine Verschiebung der Schieber zu beliebigen Kontaktpaaren innerhalb des Gehäuses nicht möglich ist.



   Das Ziel der Erfindung besteht darin, einen Schiebehalter der eingangs genannten Gattung zu schaffen, welcher aus möglichst wenigen unterschiedlichen Bausteinen zusammensetzbar ist, gleichwohl aber eine grosse Variabilität zu verwirklichender Schaltmöglichkeiten aufweist. Insbesondere soll der erfindungsgemässe Schalter nach dem Zusammenbau der gewünschten Einzelelemente und deren gewünschter gegenseitiger Anordnung ohne die Gefahr einer unbeabsichtigten Verstellung von aussen gebrauchsfertig sein. Der erfindungsgemässe Schiebeschalter gehört also zu derjenigen Gattung von Schaltern, die vor dem Gebrauch für ein bestimmtes Programm eingestellt werden und nach Ablauf des bestimmten Programmes für weitere Programme neu eingestellt werden sollen. Vorwiegend wird diese Ausführung von Schaltern in der Kartentechnik eingesetzt.



   Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, dass jedes Gehäusebauelement nur mit zwei oder drei festen Kontaktpaaren versehen ist und jeder innerhalb des gesamten Gehäuses frei verschiebbare Schieber nur eine solche Breite hat, dass zwei benachbarte Schieber zwei benachbarte Kontaktpaare überbrücken können, und dass das Innere des Gehäuses durch Deckel nach aussen abgeschlossen ist. Aufgrund dieser Ausbildung lassen sich aus nur zwei unterschiedlichen Gehäusebauelementen und einer Sorte Schieber Schiebeschalter mit beliebigen Anzahlen von Kontaktpaaren verwirklichen. Dadurch, dass die Schieber innerhalb eines aus Gehäusebauelementen zusammengestellten Gehäuses beliebig verschoben werden können, können mit dem erfindungsgemässen Schiebeschalter zahlreiche Schaltprobleme auf einfache Weise gelöst werden.

  Gleichwohl ist durch den Abschluss des fertiggestellten Schiebeschalters mit Deckeln eine Verstellung im späteren Betrieb ausgeschlossen. Jedoch lässt sich der erfindungsgemässe Schiebeschalter durch Abnehmen der Deckel gegebenenfalls auch verstellen, so dass er auch nach Erfüllung einer bestimmten Schaltaufgabe jederzeit für die Lösung weiterer Schaltprobleme verwendet werden kann. Die Erfindung schafft also einen Schiebeschalter der nicht nur in der Herstellung sondern auch im Gebrauch sehr wirtschaftlich ist, gleichwohl aber betriebssicher arbeitet. Er ist mit besonderem Vorteil in Anlagen verwendbar, wo das Erfordernis der Einstellung verschiedener Programme vorliegt, von denen jedes jedoch eine bestimmte Zeit unveränderbar eingestellt bleiben soll.



   Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind die Schieber durch die mit einem Deckel verschliessbare offene Längsseite des Gehäuses einsetzbar bzw. herausnehmbar.



  Aufgrund dieser Ausbildung kann zunächst aus einzelnen Gehäusebauelementen das gesamte Gehäuse zusammengesetzt werden, während erst anschliessend die Schieber in der gewünschten Zahl an die gewünschten Stellen gebracht zu werden brauchen.



   Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei der das Gehäuse in Längsrichtung von einem relativ zum Gehäuse fest angeordneten Schieberbolzen durchquert ist, der sich durch Bohrungen in den Schiebern hindurcherstreckt und diese zusätzlich führt. Dabei ist das Gehäuse vorteilhaf  terweise an den Stirnseiten durch aufgesetzte Stirndeckel abgeschlossen, die Bohrungen aufweisen, durch welche der Schieberbolzen hindurchgreift, um durch Anziehen von auf die mit Gewinde versehenen Enden des Schieberbolzens aufgeschraubten Muttern die Stirndeckel mit den Gehäusebauelementen zu verspannen, wobei die Stirndeckel zum Einsetzen und Herausnehmen der Schieber abnehmbar sind.



  Auf diese Weise erfüllt der Schieberbolzen eine doppelte Funktion, indem er gleichzeitig zum Zusammenhalten des Gehäuses und zur Führung der Schieber dient.



   Die Einstellung des erfindungsgemässen Schiebeschalters vor dem Gebrauch wird erleichtert, wenn die Schieber an der Stelle eines jeden festen Kontaktpaares lösbar einrasten.



  Hierzu können in den Seitenwänden jedes Gehäusebauelementes über den Kontaktpaaren mit Abschrägungen versehene Vertiefungen vorgesehen sein, in die seitlich aus den Schiebern vorstehende, auf Federdruck stehende Rastkugeln eingreifen können.



   Vorteilhafterweise ist die Anordnung derart dass die Vertiefungen sich von den festen Kontaktpaaren senkrecht zur Deckelseite erstreckenden Rillen sind und dass die Durchstecköffnungen für die Kontaktpaare   mit-    den Rillen ausgerichtet sind. In diesem Falle erfüllen die Rillen also eine Doppelfunktion, indem sie dem Einrasten der Rastkugeln und dem Einführen der Kontaktpaare von oben in die Gehäusebauelemente dienen.



   Eine weitere Ausführungsform ist so ausgebildet, dass die Schieber von der Deckelseite quer zur Längsrichtung verlaufende Aussparungen aufweisen, in die quer über das Gehäuse eingelegte Anschläge einlegbar sind, dass in der Mitte zwischen je zwei der Vertiefungen in den Innenwänden der Gehäusebauelemente Nuten vorgesehen sind, die sich vom oberen Rand bis zur Tiefe der Aussparungen in den Schiebern erstrecken und deren Breite doppelt so gross wie die der Aussparungen ist, und dass der Anschlag die Breite der Nuten hat derart, dass bei eingelegtem Anschlag zwei benachbarte Schieber ohne Behinderung durch den Anschlag aneinanderliegen können. Aufgrund dieser Ausbildung ist es möglich, die einzelnen Schieber an den gewünschten Stellen innerhalb des zusammengesetzten Gehäuses vollständig zu fixieren.



   Eine weitere Ausführungsform sieht vor, dass im Boden jedes Gehäusebauelementes im Abstand der Kontaktbrükken zweier aneinanderliegender Schieber ausser Paaren von symmetrisch zur senkrechten Längsmittelebene angeordneten, mit den senkrechten rillenförmigen Vertiefungen ausgerichteten Durchstecköffnungen weiter innen liegende Paare von Öffnungen zur Aufnahme eines zweiten kürzeren Schenkels von U-förmig gebogener Kontakten vorgesehen sind.



  Hierbei münden die unmittelbar neben der Mittelebene liegenden Öffnungen vorteilhafterweise unten in einer Vertiefung des Gehäusebodens, welche abgeschrägte Wände aufweist, gegen die die durchgesteckten Schenkel geklemmt sind. Hierdurch werden eine einfache Montage und ein sicherer Halt der Kontaktpaare in den Gehäusebauelementen gewährleistet.



   Im allgemeinen ist unten an jedem Schieber eine federnde Kontaktbrücke angeordnet, die die Kontakte des darunter befindlichen Kontaktpaares überbrückt.



   Nach einer weiteren Ausführungsform weisen die aneinanderliegenden Stirnflächen und Böden der Gehäusebauelemente bzw. der Stirndeckel ineinanderpassende Abstufungen auf, um die Ausrichtung aller Bauteile zu gewährleisten.



  Beim Zusammenbau braucht also nicht eine aufwendige Justierung vorgenommen zu werden. Diese ist vielmehr automatisch gewährleistet, wenn die Abstufungen benachbarter Teile ineinandergreifen.



   Vorzugsweise weisen die Schieber an ihrem oberen Ende seitliche Führungsvorsprünge auf, die auf entsprechenden Führungsstufen des Gehäuses aufliegen. Hierdurch wird eine weitere Verbesserung der Führung der Schieber innerhalb des Gehäuses erzielt. Falls es erwünscht ist, mehrere Schieber in einem definierten Abstand bzw. ohne Abstand gemeinsam verschieben zu können, sind ein oder mehrere Schieber durch ein Kopplungsglied zusammengehalten.



  Hierbei sind die Oberseite der Schieber und die Kopplungsglieder vorzugsweise mit komplementären Vertiefungen bzw. Vorsprüngen versehen, derart, dass die Kopplungsglieder ohne zusätzlichen Raumbedarf aufsetzbar sind.



   Dabei kann weiter vorgesehen sein, dass die Oberseite des Schiebers zur Bildung eines Zapfens eine rundum laufende Ausnehmung aufweist und dass das Kopplungsglied in seiner Stärke der Tiefe der Ausnehmung entspricht und eine auf den Zapfen passende Öffnung aufweist. Diese Anordnung gestattet es, die Kopplungsglieder ohne zusätzlichen Raumbedarf innerhalb des Schiebeschalters unterzubringen.



   Nach einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass auf der Oberseite der Schieber H-förmige Vertiefungen vorgesehen sind und das Kopplungsglied aus entsprechend breitem Bandmaterial mit passenden Querstegen besteht.



  Dabei weist das Kopplungsglied vorzugsweise mehrere Öffnungen bzw. Stege auf, die jeweils den Abstand zweier benachbarter Kontaktpaare voneinander haben. Die Abstände benachbarter fester Kontaktpaare sollen sowohl innerhalb jedes einzelnen Gehäusebauelementes als auch innerhalb jedes aus diesen Gehäusebauelementen zusammengesetzten Gesamtgehäuses gleich sein.



   Eine weitere besonders bevorzugte Ausführungsform ist so ausgebildet dass die Schieber bei abgenommenem Dekkel oben aus dem Gehäusebauelement herausragen und der Deckel Seitenwangen aufweist, damit die Schieber bei aufgesetztem Deckel nicht von aussen zugänglich sind. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass die Einstellung der Schieber in die gewünschte Soll-Lage vor dem Aufsetzen des Deckels wesentlich erleichtert ist.



   Eine weitere Ausführungsform sieht vor, dass der Schieber auf einer Seite der vertikalen Längsmittelebene weiter nach oben vorsteht als auf der anderen und dass der Deckel innen dazu passend ausgebildet ist, derart, dass der Deckel nur in einer Richtung in bezug auf die Schieber aufsetzbar ist. Diese Massnahme ist besonders dann zweckmässig, wenn der Deckel im Abstand der Kontaktpaare Kennzeichen, insbesondere eine laufende Numerierung trägt. Hierdurch ist nämlich gewährleistet, dass die Numerierung in der richtigen Anordnung in bezug auf die entsprechend eingestellten Schieber erscheint.



   Um einen guten Sitz des Deckels an dem aus Gehäusebauelementen zusammengestellten gesamten Gehäuse zu gewährleisten, ist nach einer weiteren Ausführungsform vorgesehen, dass die Innenseiten der Seitenwangen des Deckels und die daran anliegenden Teile der Gehäusebauelemente von oben nach unten zur vertikalen Mittellängsebene hin etwas abgeschrägt sind. Auf diese Weise schnappt der elastisch etwas aufgebogene Deckel auf das Gehäuse und kann nur nach Aufbringung einer bestimmten Kraft wieder abgezogen werden.



   Die Rastkugeln und die damit verbundene Feder können eingespart werden, wenn die Kontaktpaare auf ihrer flachen Oberseite Vertiefungen, insbesondere Langlöcher mit angeprägter Kugelform tragen, in die Vorsprünge der Kontaktbrücke lösbar einrasten können. Auf diese Weise werden die Kontaktbrücken und diesen zugeordneten Federn zweifach ausgenutzt, nämlich einmal zur Herstellung des erforderlichen Kontaktes und zum anderen zur Herstellung der Rastung, die die Fixierung der Schieber an dem gewünschten Kontaktpaar gewährleistet.  



   Nach einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Kontaktbrücke die Form eines U hat und jeder Schenkel durch eine eigene Feder nach unten gedrückt ist.



  Hierdurch wird ein guter Kontakt verbunden mit einer   sau    beren Einrastung erzielt.



   Vorzugsweise ist am Stirndeckel eine Metallbefestigungsplatte mit eingespannt, welche einen nach unten vorstehenden abbiegbaren Vorsprung aufweist. Dabei sind vorteilhafterweise am Stirndeckel seitlich ein Nocken und an der Befestigungsplatte symmetrisch zur vertikalen Mittelachse aber in der Höhe versetzt zwei entsprechende Vertiefungen vorgesehen, derart, dass die Befestigungsplatte in einer Anordnung bündig mit der Unterseite des Schalters abschliesst und in der um   1800    um die Vertikale verdrehten Anordnungen nach unten übersteht.



   Wenigstens eine der Seitenwangen und der unmittelbar anschliessende Teil der Oberseite des Deckels sind zweckmässigerweise zu der H-förmigen Vertiefung des Schiebers passend ausgebildet, damit der Deckel als Werkzeug zum Verschieben der Schieber verwendbar ist.



   Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines aus drei Gehäusebauelementen und zwei Stirndeckeln zusammengesetzten Schiebeschalters,
Fig. 2 eine Teildraufsicht des Gehäuses des Schiebeschalters bei abgenommenem Deckel, Fig. 3 eine Stirnansicht in Richtung des Pfeiles III in Fig. 1, Fig. 4 einen Mittellängs-Teilschnitt des Schiebeschalters,
Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V in Fig. 4,
Fig. 6 eine Draufsicht eines Gehäusebauelementes des Schiebeschalters vor dem Einsetzen der feststehenden Kontakte,
Fig. 7 einen Querschnitt eines Gehäusebauelementes des Schiebeschalters im Bereich der feststehenden Kontakte,
Fig. 8 einen Querschnitt eines Gehäusebauelementes des Schiebeschalters in einer zwischen den feststehenden Kontakten befindlichen Ebene,
Fig.

   9 eine Draufsicht eines Schiebers für den Schiebeschalter,
Fig. 10 einen Querschnitt einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Schiebeschalters, die
Fig. 11 und 12 einen Querschnitt bzw. eine Stirnansicht eines angebauten Stirndeckels mit einer besonderen Befestigungsplatte,
Fig. 13 eine Draufsicht eines Schiebers mit als Werkzeug verwendetem Deckel und
Fig. 14 eine Draufsicht einer bevorzugten Ausführungsform eines Kopplungsgliedes für den Schiebeschalter nach Fig. 10.



   Nach den Fig. 1 bis 5 besteht das Gehäuse 11 des Schiebeschalters aus einzelnen Gehäusebauelementen 16, 17 sowie Stirndeckeln 20. An seiner Oberseite ist das Gehäuse 11 durch einen Deckel 12 verschlossen.



   Wie am besten aus Fig. 2 und 4 ersehen werden kann, sind im Innern des Gehäuses hintereinander mehrere Schieber 13, 13', 13" angeordnet, welche im Bereich ihrer Mitte durchbohrt sind, um einen gehäusefest angeordneten Schieberbolzen 18 hindurchzulassen, auf dem die Schieber 13 verschiebbar geführt sind.



   An ihrer Unterseite weisen die Schieber 13,   13', 13"    Kontaktbrücken   15, 15',    15" auf, die gemäss Fig. 5 sich in das Innere des Schiebers hinein erstreckende seitliche Führungsstege 43 aufweisen und durch eine Druckfeder 44 auf die Kontaktpaare 14 gedrückt werden.



   Die Kontaktbrücken 15 arbeiten mit festen Kontaktpaaren 14 zusammen, die im Boden 39 der Gehäusebauelemente 16, 17 befestigt sind.



   Ausser durch die Bohrungen 19 in den Schiebern 13 erstreckt sich der Schieberbolzen 18 durch den Bohrungen 19 ausgerichtete Bohrungen 21 in den Stirndeckeln 20. Das eine nicht dargestellte Ende des Schieberbolzens 18 kann einen gewöhnlichen Schraubenkopf aufweisen oder wie das dargestellte Ende mit Gewinde und aufgeschraubter Mutter 22 versehen sein. Durch Anziehen der Mutter 22 können die Gehäusebauelemente 16, 17 sowie die beiden Stirndeckel 20 fest miteinander verspannt werden.



   Die im Querschnitt rechteckförmigen Gehäusebauelemente 16, 17 weisen einen Boden 39 sowie Seitenwände 23, 24 auf. Die entsprechend geformten Schieber 13 sind in ihrem oberen Teil mit einer Bohrung versehen, durch die hindurch sich quer eine Druckfeder 27 erstreckt, welche an beiden Enden auf Rastkugeln 26 einwirkt. In Höhe der Rastkugeln befinden sich in den Seitenwänden 23, 24 Vertiefungen 25 mit Abschrägungen 34, mit denen die Rastkugeln 26 zusammenarbeiten. Die Vertiefungen 25 und Abschrägungen 34 sind sich von den Kontaktpaaren 14 senkrecht nach oben erstreckende Rillen. Diese Rillen weisen an ihren Rändern gemäss Fig. 2 und 6 Abschrägungen 34 auf, damit eine eingerastete Kugel 26 durch Ausübung einer Längskraft auf den Schieber 13 wieder aus der rillenartigen Vertiefung herausbewegt wird.



   Mit den rillenförmigen Vertiefungen 25 ausgerichtet sind Durchstecköffnungen 28 im Boden 39 jedes Gehäusebauelementes (Fig. 6).



   Von den Durchstecköffnungen 28 erstrecken sich waagrecht zu den Seitenwänden 23, 24 Nuten 35 (Fig. 7), welche in weiteren Öffnungen 36 münden, die sich vom Innenraum 31 des Gehäuses bis zu einer Vertiefung 37 im Boden 39 erstrecken.



   Die Kontaktpaare 14 bestehen aus etwa U-förmig gebogenen Profilen mit Schenkeln unterschiedlicher Länge. Der lange Schenkel wird durch die Durchstecköffnungen 28 von oben eingesteckt. Dies ist aufgrund der Ausrichtungen mit den Vertiefungen 25 in den Seitenwänden 23, 24 ohne weiteres möglich. Der zweite, kürzere Schenkel 38 der festen Kontakte ist so angeordnet, dass er durch die Bohrungen 36 gemäss Fig. 7 hindurchpasst. Nach dem Einsetzen der festen Kontakte 14 wird das Ende des zweiten Schenkels 38 etwas nach aussen bis zur Anlage an den abgeschrägten Wänden 42 der Vertiefung 37 gebogen. Hierdurch werden die feststehenden Kontakte sicher befestigt und gegen Herausfallen nach oben gesichert. Die Kontaktpaare 14 sind symmetrisch zur Längsmittelebene 40 des Gehäuses 11 (Fig. 2 und 6).

  Die Tiefe der Nut 35 (Fig. 7) ist derart, dass die Kontaktfläche 41 in Fig. 5 der festen Kontaktpaare 14 etwas nach oben vorstehen.



   Gemäss Fig. 4 weisen die Schieber an ihren oberen Querkanten Aussparungen 29 auf, in die Anschläge 30 einsetzbar sind, die in Nuten 33 der Seitenwände 23, 24 (Fig. 2, 6 und 8) seitlich unverschiebbar gelagert sind. Die Anschläge 30 dienen als Sperre für eingesetzte Schieber, damit diese in einer bestimmten Position noch über die Festlegung mittels der Rastkugeln 26 hinaus gesichert werden können.



   Hierdurch ist auch jedes ungewollte Verschieben nach einer Richtung der Schieber 13 ausgeschlossen.



   Nach den Fig. 7 und 8 weist der Innenraum 31 ganz oben seitliche Erweiterungen 32 auf, die zur Aufnahme eines Deckels 12 bestimmt sind. Die Seitenwandungen der Erweiterungen 32 sind dabei von unten nach oben etwas schräg nach innen verlaufend, damit der Deckel durch Federwirkung einschnappen kann und somit leicht einsetzbar bzw. entfernbar ist.



   Gemäss den Fig. 3 und 4 sind an den Stirndeckeln Muttern 46 derart befestigt, dass mittels Befestigungsbolzen 55 der gesamte Schiebeschalter an einer Anbringungsplatte 54  fest angebracht werden kann.



   Sowohl das Ende des Schieberbolzens 18 mit der Mutter
22 als auch die Mutter 46 sind in einer Vertiefung 45 des
Stirndeckels versenkt
Die Seitenwände der Stirndeckel und Gehäuse weisen gemäss Fig. 1 Abstufungen 47 auf, die passend ineinander greifen, um jede Verdrehung der Gehäusebauelemente und der Stirndeckel gegeneinander wirksam zu verhindern. Nach
Fig. 6 sind an der Stirnwand 23 ein Vorsprung 57 und auf der entgegengesetzten Stirnseite eine Aussparung 58 vorge sehen. Die Seitenwand 24 weist die gleichen Vorsprünge bzw. Aussparungen 57, 58 auf, jedoch in umgekehrter An ordnung. Die Ausbildung der Vorsprünge und Aussparungen
57, 58 ist derart, dass die Vorsprünge 57 jeweils passend in die entsprechenden Aussparungen 58 benachbarter   Gehäu-    sebauelemente eingreifen.

  Die besondere Anordnung der
Vorsprünge und Aussparungen gemäss Fig. 6 macht es mög lich, die Stirnseiten jedes Gehäusebauelementes miteinander zu vertauschen, ohne dass dadurch die Passung mit   benach-    barten Gehäusen beeinträchtigt wird.



   Gemäss Fig. 5 und 7 weisen die Schieber oben seitliche
Führungsvorsprünge 49 auf, die nach dem Einsetzen in das
Gehäuse zur Auflage auf Führungsstufen 48 kommen. Die
Führungsvorsprünge 49 und die Führungsstufen 48 sind der art angeordnet, dass die Unterseite des Isolierteiles des
Schiebers 13 einen deutlichen Abstand vom Boden 39 des
Gehäuses aufweisen, damit jede Berührung der Unterseite des Isolierteiles der Schieber 13 mit den Kontakten vermie den wird. Zweck der seitlichen Führungsvorsprünge ist es, bei Verschiebung der Schieber ein Durchbiegen des Schie berbolzens 18 zu vermeiden und einen stabileren und kom pakteren Aufbau zu erhalten
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 und 4 sind die bei den Schieber 13' und 13" durch ein Kopplungsglied 51 in
Längsrichtung gemeinsam miteinander verschiebbar verbun den.

  Zur Anbringung des Kopplungsgliedes 51 ist in der obe ren Fläche der Schieber 13, ausser den Aussparungen 29, eine Ausnehmung 50 vorgesehen, derart, dass in der Mitte ein Zapfen 53 stehenbleibt. Das Kopplungsglied 51 selbst ist flach mit einer Höhe gleich der Höhe des Zapfens 53 ausge bildet und weist im Abstand der Kontaktpaare 14 mehrere  Öffnungen 52 auf, die über die Zapfen 53 passen.



   Das Kopplungsglied lässt sich also auf zwei benachbarte oder mit Abstand angeordnete Schieber aufsetzen und ver bindet diese in Längsrichtung starr miteinander. Durch das
Kopplungsglied 51 können ein oder mehrere Schieber in den gewünschten Abständen miteinander gekuppelt werden.



   Gemäss Fig. 1 und 8 sind in den Seitenwänden 23, 24 der
Gehäusebauelemente 16, 17 am oberen Rand Kerben 56 vorgesehen, die sich bis unter den Deckel 12 erstrecken.



   Durch diese Ausbildung ist es möglich, mittels Einführung eines Werkzeuges in den Spalt zwischen Kerbe und Deckel unterseite den Deckel leicht aus seiner federnden Veranke rung herauszuheben.



   Der Zusammenbau eines erfindungsgemässen Schiebe schalters geht wie folgt vor sich:
Zunächst werden die für den gewünschten Schalter er forderlichen Gehäusebauelemente mit den Stirndeckeln und den erforderlichen Schiebern zusammengesetzt. Alsdann wird der Schieberbolzen 18 quer durch die gesamte Anord nung gesteckt, und die Gehäusebauelemente und Stirndeckel werden durch Anziehen der Mutter 22 miteinander ver spannt. Alsdann werden die Schieber 13 durch Verschieben auf dem Schieberbolzen 18 in ihre Soll-Stellungen gebracht.



   Das Verschieben kann dabei nicht nur innerhalb eines Ge häusebauelementes vorgenommen werden, sondern inner halb des gesamten Gehäuses erfolgen. Gegebenenfalls kann die Kupplung durch Kopplungsglieder 51 oder die Fixierung durch Anschläge 30 erfolgen. Sobald alle Teile an den gewünschten Stellen angeordnet sind, wird der Deckel 12 aufgesetzt und die Anordnung ist gebrauchsfertig.



   Besonders vorteilhaft bei dem beschriebenen Schiebeschalter ist, dass nur eine sehr begrenzte Anzahl verschiedenartig aufgebauter Einzelteile erforderlich ist um eine grosse Anzahl von Schaltungsproblemen zu lösen. So müssen im einfachsten Falle nur Gehäusebauelemente 16, 17, Schieber 13, Stirndeckel 20 und verschiedene Schieberbolzen 18 sowie Deckel 12 vorrätig gehalten werden. Das Vorrätighalten verschiedener Deckel 12 kann noch dadurch eingespart werden, dass man auch den Abmessungen der Gehäusebauelemente 16, 17 entsprechende Deckelteile vorsieht und vorrätig hält.



   Zusätzlich können dann noch verschiedene Ausbildungen von Kopplungsgliedern 51 und Anschlägen 30 vorrätig gehalten werden.



   Des weiteren ist am beschriebenen Schiebeschalter bemerkenswert, dass durch die besonders zweckmässige Anordnung verschiedener Aussparungen und Vorsprünge ein sehr kompakter Aufbau erzielt wird. Z. B. erfordern die Kopplungsglieder 51 und die Anschläge 30 keine Vergrösserung der äusseren Abmessungen des Gesamtschalters.



   Eine weitere bevorzugte Ausführungsform zeigt Fig. 10, in der gleiche Teile mit gleichen Bezugszahlen wie in den übrigen Fig. bezeichnet sind. Bei der Ausführungsform nach Fig. 10 ragt der Schieber 13 über den oberen Rand des Gehäusebauelementes 16 hinaus, während der Deckel 12' Seitenwangen 12a, 12b aufweist, die auch den nach oben herausragenden Teil des Schiebers 13 völlig nach aussen abschliessen. Auf diese Weise ist der Schieber bei abgenommenem Deckel leicht zu betätigen.



   Ausserdem sind die Oberseite des Schiebers und die Unterseite des Deckels 12' asymmetrisch zur vertikalen Mittellängsebene 40 ausgebildet so dass der Deckel nicht seitenverkehrt und nur dann aufgesetzt werden kann, wenn er sich in der richtigen Lage in bezug auf die eingefügten Schieber befindet.



   Die Innenseiten 60a und 60b der Seitenwangen 12a, 12b des Deckels sind ebenso wie die entsprechenden Teile des Gehäusebauelementes 16 nach unten etwas abgeschrägt, um den Sitz des Deckels zu verbessern.



   Die Kontaktbrücke 15 weist im Bereich -der Kontaktpaare 14 Vorsprünge 62 auf, die in Langlöcher 61 der Kontaktpaare 14 eingreifen und ein sicheres Einrasten gewährleisten. Die Kontaktbrücke wird durch Federn 44a, 44b nach unten gedrückt. Auf diese Weise wird eine besondere Rastvorrichtung wie bei den anderen Ausführungsformen vermieden.



   In den Fig. 11 und 12 ist eine besonders zweckmässige Befestigungsmöglichkeit des beschriebenen Schiebeschalters an einer Anbringungsplatte 54 dargestellt. In eine im wesentlichen rechteckförmige Aussparung 70 auf der Aussenseite des Stirndeckels 20 ist eine entsprechend ausgebildete im wesentlichen rechteckförmige Metallbefestigungsplatte 54 eingelegt, die im Bereich der Durchstossöffnung des Schieberbolzens 18 ein sich in vertikaler Richtung erstreckendes Langlock 71 aufweist. An seiner Unterseite besitzt die Platte 65 einen Vorsprung 66, der gemäss Fig. 11 dazu bestimmt ist, sich durch eine Öffnung 73 in der Anbringungsplatte 54 zu erstrecken und zwecks Befestigung des Schiebeschalters in die in Fig. 11 strichpunktiert dargestellte Lage abgebogen zu werden.



   Nach Fig. 12 ist an dem Stirndeckel ein Nocken 67 vorgesehen, der mit zwei in der Höhe zueinander versetzten Vertiefungen der Befestigungsplatte 65 zusammenarbeiten kann. In der in Fig. 12 in ausgezogenen Linien dargestellten Lage schliesst die Befestigungsplatte 65 unten bündig mit  dem Schiebeschalter ab. In der um   180     verdrehten, strich punktiert veranschaulichten Lage steht die Befestigungs platte etwas nach unten über, so dass zwischen der Anbrin gungsplatte 54 und der Unterseite des Schiebeschalters ein gewisser Abstand verbleibt, der den Schiebeschalter gegen die beim Löten entstehende Wärme isoliert und ausserdem das Entweichen der Gase vom Lötbad erleichtert.



   In Fig. 13 ist veranschaulicht, wie der Deckel 12' durch passende Ausbildung zu den H-förmigen Vertiefungen 63 in der Oberseite der Schieber 13 zusätzlich als Werkzeug für die Verschiebung verwendet werden kann. Fig. 14 zeigt ein
Kopplungsglied 51', wie es zur Verbindung mehrerer Schie ber nach den Fig. 10 und 13 verwendet werden kann. 



  
 



  Slide switch
The invention relates to a slide switch, consisting of individual ones strung together in the sliding direction
U-shaped housing elements and within the housing components arranged rectangular slides.



   There is already a slide holder with contact pairs aufwei send rectangular housing components known (DAS
1 245 475), in which an externally actuated slide with a contact bridge is provided within each housing component. Several such housing components can be assembled to form an overall housing.



   The disadvantage of the known slide switch is that all slide only together by means of one
Actuating pin can be operated and that the slide located within a housing component can only be moved within this element.



   In another known switch base for electrical devices, in particular for command devices with push actuation (German patent specification 1 154174), U-shaped contact column pairs are provided, which can be assembled like a building block with similar elements.



  Here, too, the contact bridges are actuated via an actuating rod that is common to all sliders, so that independent actuation of the slider is not possible and it is also not possible to move the slider to any contact pairs within the housing.



   The aim of the invention is to create a sliding holder of the type mentioned at the beginning, which can be assembled from as few different modules as possible, but nevertheless has a great variability of switching options that can be implemented. In particular, after the assembly of the desired individual elements and their desired mutual arrangement, the switch according to the invention should be ready for use without the risk of unintentional adjustment from the outside. The slide switch according to the invention therefore belongs to that type of switch that is set before use for a specific program and should be reset for further programs after the specific program has run. This version of switches is mainly used in card technology.



   To solve this problem, the invention provides that each housing component is provided with only two or three fixed contact pairs and each slide freely movable within the entire housing has only such a width that two adjacent slides can bridge two adjacent contact pairs, and that the inside the housing is closed to the outside by a cover. Due to this design, sliding switches with any number of contact pairs can be realized from just two different housing components and one type of slide. Because the slides can be moved as desired within a housing composed of housing components, numerous switching problems can be solved in a simple manner with the slide switch according to the invention.

  At the same time, the completion of the completed slide switch with lids precludes adjustment during later operation. However, the slide switch according to the invention can optionally also be adjusted by removing the cover, so that it can be used at any time for solving further switching problems even after a certain switching task has been fulfilled. The invention thus creates a slide switch which is not only very economical to manufacture but also to use, but which nevertheless works reliably. It can be used with particular advantage in systems where there is a need to set various programs, each of which, however, should remain set for a certain period of time.



   According to a preferred embodiment, the slides can be inserted or removed through the open longitudinal side of the housing that can be closed with a cover.



  Due to this design, the entire housing can initially be assembled from individual housing components, while only then need the slides to be brought to the desired locations in the desired number.



   Particularly preferred is an embodiment in which the housing is traversed in the longitudinal direction by a slide bolt which is fixedly arranged relative to the housing and which extends through bores in the slides and additionally guides them. The housing is advantageously closed at the end by attached end covers, which have bores through which the slide bolt engages in order to brace the end cover with the housing components by tightening nuts screwed onto the threaded ends of the slide bolt, with the end cover for the Insertion and removal of the slider are removable.



  In this way, the slide bolt fulfills a double function in that it simultaneously serves to hold the housing together and to guide the slide.



   The adjustment of the slide switch according to the invention before use is made easier if the slide detachably lock into place at each fixed contact pair.



  For this purpose, recesses provided with bevels can be provided in the side walls of each housing component above the contact pairs, into which locking balls protruding laterally from the slides and under spring pressure can engage.



   The arrangement is advantageously such that the recesses are grooves extending from the fixed contact pairs perpendicular to the cover side and that the through-openings for the contact pairs are aligned with the grooves. In this case, the grooves fulfill a double function in that they are used to engage the locking balls and to introduce the contact pairs from above into the housing components.



   Another embodiment is designed in such a way that the slides have recesses running transversely to the longitudinal direction from the cover side, into which stops inserted transversely over the housing can be inserted so that grooves are provided in the middle between each two of the recesses in the inner walls of the housing components extend from the upper edge to the depth of the recesses in the slides and their width is twice as large as that of the recesses, and that the stop has the width of the grooves such that when the stop is inserted, two adjacent slides can rest against each other without being hindered by the stop . Because of this design, it is possible to completely fix the individual slides at the desired locations within the assembled housing.



   Another embodiment provides that in the bottom of each housing component at a distance from the contact bridges of two adjacent slides apart from pairs of through openings arranged symmetrically to the vertical longitudinal center plane and aligned with the vertical groove-shaped depressions, pairs of openings further inward for receiving a second, shorter leg of U-shape curved contacts are provided.



  In this case, the openings located directly next to the central plane advantageously open at the bottom in a recess in the housing base which has beveled walls against which the pushed-through legs are clamped. This ensures simple assembly and a secure hold of the contact pairs in the housing components.



   In general, a resilient contact bridge is arranged at the bottom of each slide, which bridges the contacts of the contact pair located below.



   According to a further embodiment, the adjacent end faces and bases of the housing components or the end cover have gradations that fit into one another in order to ensure the alignment of all components.



  A complex adjustment therefore does not have to be carried out during assembly. Rather, this is automatically guaranteed when the gradations of adjacent parts interlock.



   At their upper end, the slides preferably have lateral guide projections which rest on corresponding guide steps of the housing. This further improves the guidance of the slide within the housing. If it is desired to be able to move several slides at a defined distance or without a distance together, one or more slides are held together by a coupling member.



  Here, the top of the slide and the coupling members are preferably provided with complementary depressions or projections in such a way that the coupling members can be placed on without requiring additional space.



   It can further be provided that the upper side of the slide has a recess running all around to form a pin and that the coupling member corresponds in its thickness to the depth of the recess and has an opening that fits on the pin. This arrangement allows the coupling elements to be accommodated within the slide switch without requiring additional space.



   According to a further embodiment it is provided that H-shaped depressions are provided on the upper side of the slide and the coupling member consists of a suitably wide strip material with matching crossbars.



  In this case, the coupling member preferably has a plurality of openings or webs, each of which is at the distance between two adjacent pairs of contacts from one another. The distances between adjacent fixed contact pairs should be the same both within each individual housing component and within each overall housing composed of these housing components.



   Another particularly preferred embodiment is designed in such a way that the slides protrude from the top of the housing component when the cover is removed and the cover has side cheeks so that the slides are not accessible from the outside when the cover is in place. This embodiment has the advantage that it is much easier to set the slide in the desired target position before the cover is put on.



   Another embodiment provides that the slide protrudes further upwards on one side of the vertical longitudinal center plane than on the other and that the cover is designed to match it on the inside, such that the cover can only be placed in one direction with respect to the slide. This measure is particularly useful when the cover bears identifiers, in particular consecutive numbering, at the distance between the contact pairs. This ensures that the numbering appears in the correct order in relation to the correspondingly set slide.



   In order to ensure a good fit of the cover on the entire housing, which is composed of housing components, a further embodiment provides that the inner sides of the side walls of the cover and the parts of the housing components resting thereon are beveled slightly from top to bottom towards the vertical central longitudinal plane. In this way, the somewhat elastic cover snaps onto the housing and can only be removed again after a certain force has been applied.



   The locking balls and the associated spring can be saved if the contact pairs have depressions, in particular elongated holes with an embossed spherical shape, on their flat upper side, and can detachably snap into the projections of the contact bridge. In this way, the contact bridges and springs assigned to them are used twice, namely once to establish the required contact and, on the other hand, to establish the latching which ensures the fixation of the slider on the desired contact pair.



   According to a further embodiment it is provided that the contact bridge has the shape of a U and each leg is pressed down by its own spring.



  This results in good contact combined with a clean snap-in.



   A metal fastening plate is preferably also clamped in on the end cover, which has a downwardly deflectable projection. A cam is advantageously provided laterally on the end cover and two corresponding depressions are provided on the mounting plate symmetrically to the vertical central axis but offset in height, so that the mounting plate is flush with the underside of the switch in one arrangement and rotated around the vertical by 1800 Arrangements protrudes downwards.



   At least one of the side cheeks and the directly adjoining part of the top of the cover are expediently designed to match the H-shaped recess of the slide, so that the cover can be used as a tool for moving the slide.



   The invention is described below, for example, with reference to the drawing; in this shows:
1 shows a side view of a slide switch composed of three housing components and two end covers,
2 shows a partial top view of the housing of the slide switch with the cover removed, FIG. 3 shows an end view in the direction of arrow III in FIG. 1, FIG. 4 shows a central longitudinal partial section of the slide switch, FIG.
Fig. 5 is a section along line V-V in Fig. 4,
6 shows a plan view of a housing component of the slide switch before the stationary contacts are inserted,
7 shows a cross section of a housing component of the slide switch in the area of the fixed contacts,
8 shows a cross section of a housing component of the slide switch in a plane located between the stationary contacts,
Fig.

   9 is a plan view of a slide for the slide switch;
Fig. 10 is a cross section of a further preferred embodiment of the slide switch, the
11 and 12 show a cross section and an end view of an attached end cover with a special fastening plate,
13 shows a plan view of a slide with a cover used as a tool and
14 shows a plan view of a preferred embodiment of a coupling element for the slide switch according to FIG. 10.



   According to FIGS. 1 to 5, the housing 11 of the slide switch consists of individual housing components 16, 17 and end covers 20. The housing 11 is closed by a cover 12 on its upper side.



   As can best be seen from FIGS. 2 and 4, a plurality of slides 13, 13 ', 13 "are arranged in the interior of the housing one behind the other, which are drilled through in the region of their center in order to allow a slide pin 18 fixed to the housing to pass through on which the slide 13 are slidably guided.



   On their underside, the sliders 13, 13 ', 13 "have contact bridges 15, 15', 15" which, according to FIG. 5, have lateral guide webs 43 extending into the interior of the slider and are pressed onto the contact pairs 14 by a compression spring 44 will.



   The contact bridges 15 work together with fixed contact pairs 14 which are fastened in the base 39 of the housing components 16, 17.



   In addition to the bores 19 in the slides 13, the slide bolt 18 extends through bores 21 in the end caps 20 aligned with the bores 19. One end of the slide bolt 18, not shown, can have a conventional screw head or, like the end shown, with a thread and screwed-on nut 22 be provided. By tightening the nut 22, the housing components 16, 17 and the two end covers 20 can be firmly clamped together.



   The housing components 16, 17, which are rectangular in cross section, have a base 39 and side walls 23, 24. The correspondingly shaped slides 13 are provided in their upper part with a bore through which a compression spring 27 extends transversely, which acts on locking balls 26 at both ends. At the level of the locking balls are located in the side walls 23, 24 depressions 25 with bevels 34 with which the locking balls 26 work together. The depressions 25 and bevels 34 are grooves extending vertically upward from the contact pairs 14. These grooves have bevels 34 at their edges according to FIGS. 2 and 6 so that a locked ball 26 is moved out of the groove-like recess again by exerting a longitudinal force on the slide 13.



   Push-through openings 28 in the bottom 39 of each housing component are aligned with the groove-shaped recesses 25 (FIG. 6).



   Grooves 35 (FIG. 7) extend horizontally from the push-through openings 28 to the side walls 23, 24 and open into further openings 36, which extend from the interior 31 of the housing to a recess 37 in the base 39.



   The contact pairs 14 consist of approximately U-shaped bent profiles with legs of different lengths. The long leg is inserted through the push-through openings 28 from above. This is easily possible due to the alignments with the depressions 25 in the side walls 23, 24. The second, shorter leg 38 of the fixed contacts is arranged in such a way that it fits through the bores 36 according to FIG. 7. After the fixed contacts 14 have been inserted, the end of the second leg 38 is bent slightly outwards until it rests against the beveled walls 42 of the recess 37. In this way the fixed contacts are securely attached and secured against falling out upwards. The contact pairs 14 are symmetrical to the longitudinal center plane 40 of the housing 11 (FIGS. 2 and 6).

  The depth of the groove 35 (FIG. 7) is such that the contact surface 41 in FIG. 5 of the fixed contact pairs 14 protrude slightly upwards.



   According to FIG. 4, the slides have recesses 29 on their upper transverse edges, into which stops 30 can be inserted, which are laterally immovable in grooves 33 of the side walls 23, 24 (FIGS. 2, 6 and 8). The stops 30 serve as a lock for inserted slides so that they can still be secured in a certain position beyond the fixing by means of the locking balls 26.



   As a result, any unintentional shifting of the slide 13 in one direction is also excluded.



   According to FIGS. 7 and 8, the interior space 31 has lateral extensions 32 at the very top, which are intended to accommodate a cover 12. The side walls of the extensions 32 are in this case slightly inclined inwards from bottom to top, so that the cover can snap into place by spring action and can thus be easily inserted or removed.



   According to FIGS. 3 and 4, nuts 46 are fastened to the end covers in such a way that the entire slide switch can be fixedly attached to a mounting plate 54 by means of fastening bolts 55.



   Both the end of the slide pin 18 with the nut
22 and the nut 46 are in a recess 45 of the
Front cover sunk
According to FIG. 1, the side walls of the end cover and housing have steps 47 which fit into one another in order to effectively prevent any rotation of the housing components and the end cover against one another. To
Fig. 6, a projection 57 and on the opposite end face a recess 58 are provided on the end wall 23. The side wall 24 has the same projections or recesses 57, 58, but in reverse order. The formation of the projections and recesses
57, 58 is such that the projections 57 each engage appropriately in the corresponding recesses 58 of adjacent housing components.

  The special arrangement of the
Projections and recesses according to FIG. 6 make it possible to interchange the end faces of each housing component without affecting the fit with neighboring housings.



   According to FIGS. 5 and 7, the slides have lateral ones at the top
Guide projections 49, which after insertion into the
Housing come to rest on guide steps 48. The
Guide projections 49 and the guide steps 48 are arranged in such a way that the underside of the insulating part of the
Slide 13 a significant distance from the bottom 39 of the
Have housing so that any contact of the underside of the insulating part of the slide 13 with the contacts is avoided. The purpose of the lateral guide projections is to avoid bending of the slide bolt 18 when the slide is displaced and to obtain a more stable and compact structure
In the embodiment according to FIGS. 2 and 4, the slides 13 'and 13 "are connected by a coupling member 51 in
Longitudinally mutually displaceable verbun the.

  To attach the coupling member 51, a recess 50 is provided in the obe Ren surface of the slide 13, except for the recesses 29, such that a pin 53 remains in the middle. The coupling member 51 itself is flat with a height equal to the height of the pin 53 and has a plurality of openings 52 at a distance of the contact pairs 14, which fit over the pin 53.



   The coupling member can therefore be placed on two adjacent or spaced-apart slides and rigidly connects them to one another in the longitudinal direction. By the
Coupling member 51, one or more slides can be coupled to one another at the desired intervals.



   1 and 8 are in the side walls 23, 24 of
Housing components 16, 17 are provided on the upper edge of notches 56 which extend as far as below the cover 12.



   This design makes it possible to easily lift the cover out of its resilient anchoring by introducing a tool into the gap between the notch and cover.



   The assembly of a slide switch according to the invention is as follows:
First, the housing components required for the desired switch are assembled with the end caps and the required slides. Then the slide bolt 18 is inserted transversely through the entire Anord voltage, and the housing components and end cover are clamped together ver by tightening the nut 22. The slides 13 are then brought into their desired positions by sliding them on the slide pin 18.



   The move can not only be made within a Ge housing element, but take place within the entire housing. If necessary, the coupling can take place by means of coupling members 51 or the fixing by means of stops 30. As soon as all parts are arranged in the desired locations, the cover 12 is put on and the arrangement is ready for use.



   It is particularly advantageous in the case of the slide switch described that only a very limited number of individual parts of different construction are required in order to solve a large number of circuit problems. In the simplest case, only housing components 16, 17, slide 13, end cover 20 and various slide bolts 18 and cover 12 have to be kept in stock. The need to keep various covers 12 in stock can be saved by also providing cover parts corresponding to the dimensions of the housing components 16, 17 and keeping them in stock.



   In addition, various designs of coupling members 51 and stops 30 can then be kept in stock.



   It is also noteworthy in the slide switch described that a very compact structure is achieved through the particularly expedient arrangement of various recesses and projections. For example, the coupling members 51 and the stops 30 do not require any increase in the external dimensions of the overall switch.



   A further preferred embodiment is shown in FIG. 10, in which the same parts are denoted by the same reference numerals as in the remaining figures. In the embodiment according to FIG. 10, the slide 13 protrudes beyond the upper edge of the housing component 16, while the cover 12 'has side walls 12a, 12b which also completely close off the upwardly protruding part of the slide 13 to the outside. In this way, the slide is easy to operate with the cover removed.



   In addition, the top of the slide and the underside of the cover 12 'are designed asymmetrically to the vertical central longitudinal plane 40 so that the cover cannot be reversed and can only be put on when it is in the correct position with respect to the inserted slide.



   The inner sides 60a and 60b of the side cheeks 12a, 12b of the cover, like the corresponding parts of the housing component 16, are bevelled somewhat downwards in order to improve the fit of the cover.



   The contact bridge 15 has in the area of the contact pairs 14 projections 62 which engage in elongated holes 61 of the contact pairs 14 and ensure a secure engagement. The contact bridge is pressed down by springs 44a, 44b. In this way, a special locking device as in the other embodiments is avoided.



   In FIGS. 11 and 12, a particularly expedient possibility of fastening the described slide switch to a mounting plate 54 is shown. In a substantially rectangular recess 70 on the outside of the end cover 20, a correspondingly designed, substantially rectangular metal mounting plate 54 is inserted, which has an elongated lock 71 extending in the vertical direction in the area of the penetration opening of the slide bolt 18. On its underside, the plate 65 has a projection 66 which, according to FIG. 11, is intended to extend through an opening 73 in the mounting plate 54 and to be bent into the position shown in phantom in FIG. 11 for the purpose of fastening the slide switch.



   According to FIG. 12, a cam 67 is provided on the end cover, which cam 67 can work together with two recesses of the fastening plate 65 which are offset from one another in height. In the position shown in solid lines in FIG. 12, the fastening plate 65 ends flush with the slide switch at the bottom. In the position rotated by 180, dashed-dotted line, the mounting plate protrudes slightly downwards, so that a certain distance remains between the mounting plate 54 and the underside of the slide switch, which isolates the slide switch from the heat generated during soldering and also prevents it from escaping the gases from the solder bath relieved.



   In FIG. 13 it is illustrated how the cover 12 ′ can additionally be used as a tool for the displacement by suitably designing the H-shaped depressions 63 in the upper side of the slide 13. 14 shows a
Coupling member 51 ', as it can be used to connect several slides according to FIGS. 10 and 13.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH PATENT CLAIM Sch-ebeschalter, bestehend aus einzelnen in Schieberich tung aneinandergereihten U-förmigen Gehäusebauelementen und innerhalb der Gehäusebauelemente angeordneten recht eckigen Schiebern, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Ge häusebauelement (16, 17) nur mit zwei oder drei festen Kon taktpaaren (14) versehen ist und jeder innerhalb des gesam ten Gehäuses frei verschiebbaren Schieber (13) nur eine sol che Breite hat, dass zwei benachbarte Schieber (13, 13', 13") zwei benachbarte Kontaktpaare (14) überbrücken können, und dass das Innere des Gehäuses durch Deckel (12, 20) nach aussen abgeschlossen ist. Slide switch, consisting of individual U-shaped housing components lined up in the slide direction and rectangular slides arranged within the housing components, characterized in that each housing component (16, 17) is only provided with two or three fixed contact pairs (14) and each slide (13) that is freely displaceable within the entire housing has only such a width that two adjacent slides (13, 13 ', 13 ") can bridge two adjacent pairs of contacts (14), and that the interior of the housing is covered by covers ( 12, 20) is closed to the outside. UNTERANSPRÜCHE 1. Schiebeschalter nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schieber (13, 13', 13") durch die mit einem Deckel (12) verschliessbare offene Längsseite des Gehäuses (11) einsetzbar bzw. h'erausnehmbar sind. SUBCLAIMS 1. Slide switch according to claim, characterized in that the slide (13, 13 ', 13 ") by the with a Lid (12) closable, open longitudinal side of the housing (11) can be inserted or removed. 2. Schiebeschalter nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (11) in Längsrichtung von einem relativ zum Gehäuse (11) festan geordneten Schieberbolzen (18) durchquert ist, der sich durch Bohrungen (19) in den Schiebern (13) hindurcher streckt und diese zusätzlich führt. 2. Slide switch according to claim or sub-claim 1, characterized in that the housing (11) in The longitudinal direction is traversed by a relative to the housing (11) fixedly arranged slide pin (18), which extends through holes (19) in the slides (13) and additionally guides them. 3. Schiebehalter nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Gehäuse (11) an den Stirnseiten durch aufgesetzte Stirndeckel (20) abgeschlossen ist, die Bohrungen (21) aufweisen, durch welche der Schieberbolzen (18) hindurchgreift, um durch Anziehen von auf die mit Gewinde versehenen Enden des Schieberbolzens aufgeschraubten Muttern (22) die Stirndeckel (20) mit den Gehäusebauelementen (16, 17) zu verspannen, wobei die Stirndeckel (20) zum Einsetzen und Herausnehmen der Schieber (13) abnehmbar sind. 3. Sliding holder according to dependent claim 2, characterized in that the housing (11) is closed at the end faces by attached end covers (20) which have bores (21) through which the slide bolt (18) engages in order to be tightened the threaded ends of the slide bolt screwed nuts (22) to brace the end covers (20) with the housing components (16, 17), the end covers (20) being removable for inserting and removing the slides (13). 4. Schiebeschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieber (13) an der Stelle eines jeden festen Kontaktpaares (14) lösbar einrasten. 4. Slide switch according to claim, characterized in that the slide (13) detachably lock into place at the location of each fixed contact pair (14). 5. Schiebeschalter nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in den Seitenwänden (23, 24) jedes Gehäusebauelementes (16, 17) über den Kontaktpaaren (14) mit Abschrägungen (34) versehene Vertiefungen (25) vorgesehen sind, in die seitlich aus den Schiebern (13) vorstehende, unter Federdruck stehende Rastkugeln (26) eingreifen können. 5. Slide switch according to dependent claim 4, characterized in that in the side walls (23, 24) of each housing component (16, 17) on the contact pairs (14) with bevels (34) provided recesses (25) are provided into the side from the Slides (13) protruding, spring-loaded locking balls (26) can engage. 6. Schiebeschalter nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefungen (25) sich von den festen Kontaktpaaren (14) senkrecht zur Deckelseite erstreckende Rillen sind und dass die Durchstecköffnungen (28) für die Kontaktpaare (14) mit den Rillen ausgerichtet sind. 6. Slide switch according to dependent claim 5, characterized in that the recesses (25) from the fixed contact pairs (14) are grooves extending perpendicular to the cover side and that the through openings (28) for the contact pairs (14) are aligned with the grooves. 7. Schiebeschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieber (13) an der Deckelseite quer zur Längsrichtung verlaufende Aussparungen (29) aufweisen, in die quer über das Gehäuse eingelegte Anschläge (30) einleg- bar sind. 7. Slide switch according to claim, characterized in that the slides (13) on the cover side have recesses (29) running transversely to the longitudinal direction, into which stops (30) inserted transversely over the housing can be inserted. 8. Schiebeschalter nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass im Boden (39) jedes Gehäusebauelementes (16, 17) im Abstand der Kontaktbrücken (15) zweier anein anderliegender Schieber (13) ausser Paaren von symme trisch zur senkrechten Längsmittelebene (40) angeordneten, mit den senkrechten rillenförmigen Vertiefungen (25) ausge richteten Durchstecköffnungen (28) weiter innen liegende Paare von Öffnungen (36) zur Aufnahme eines zweiten, kürzeren Schenkels (38) von U-förmig gebogenen Kontakten (14) vorgesehen sind. 8. Slide switch according to claim, characterized in that in the bottom (39) of each housing component (16, 17) arranged at a distance between the contact bridges (15) of two slides (13) lying on each other apart from pairs of symmetrically to the vertical longitudinal center plane (40), with the vertical groove-shaped depressions (25) directed through openings (28) further inside Pairs of openings (36) for receiving a second, shorter leg (38) of U-shaped bent contacts (14) are provided. 9. Schiebeschalter nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die unmittelbar neben der Mittelebene (40) liegenden Öffnungen (36) unten in einer Vertiefung (37) des Gehäusebodens (39) münden, welche abgeschrägte Wände (42) aufweist, gegen die die durchgesteckten Schenkel (38) geklemmt sind. 9. Slide switch according to dependent claim 8, characterized in that the openings (36) located directly next to the central plane (40) open below into a recess (37) of the housing base (39) which has beveled walls (42) against which the penetrated Legs (38) are clamped. 10. Schiebeschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unten an jedem Schieber (13) eine federnde Kontaktbrücke angeordnet ist, die die Kontakte des darunter befindlichen Kontaktpaares (14) überbrückt. 10. Slide switch according to claim, characterized in that a resilient contact bridge is arranged at the bottom of each slide (13), which bridges the contacts of the pair of contacts (14) below. 11. Schiebeschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aneinanderliegenden Stirnflächen und Böden der Gehäusebauelemente (16, 17) bzw. der Stirndekkel (20) ineinanderpassende Abstufungen (47) aufweisen, um die Ausrichtung aller Bauteile zu gewährleisten. 11. Slide switch according to claim, characterized in that the abutting end faces and bottoms of the housing components (16, 17) or the front cover (20) have mutually fitting gradations (47) in order to ensure the alignment of all components. 12. Schiebeschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieber (13) an ihrem oberen Ende seitliche Führungsvorsprünge (49) aufweisen, die auf entsprechenden Führungsstufen (48) des Gehäuses aufliegen. 12. Slide switch according to claim, characterized in that the slides (13) at their upper end have lateral guide projections (49) which rest on corresponding guide steps (48) of the housing. 13. Schiebeschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Schieber (13) durch ein Kopplungsglied (51) zusammengehalten sind. 13. Slide switch according to claim, characterized in that one or more slides (13) are held together by a coupling member (51). 14. Schiebeschalter nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite der Schieber (13) und die Kopplungsglieder (51) mit komplementären Vertiefungen bzw. Vorsprüngen versehen sind, derart, dass die Kopplungsglieder ohne zusätzlichen Raumbedarf aufsetzbar sind. 14. Slide switch according to dependent claim 13, characterized in that the top of the slide (13) and the coupling members (51) are provided with complementary depressions or projections, such that the coupling members can be placed without additional space requirement. 15. Schiebeschalter nach Unteranspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite der Schieber (13) zur Bildung eines Zapfens (53) eine rundum laufende Ausnehmung (50) aufweist und dass das Kopplungsglied (51) in seiner Stärke der Tiefe der Ausnehmung (50) entspricht und eine auf den Zapfen (53) passende Öffnung (52) aufweist. 15. Slide switch according to dependent claim 13 or 14, characterized in that the upper side of the slide (13) has a recess (50) running all around to form a pin (53) and that the coupling member (51) has the depth of the recess ( 50) and has an opening (52) that fits onto the pin (53). 16. Schiebeschalter nach Unteranspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberseite der Schieber H-förmige Vertiefungen (63) vorgesehen sind und das Kopplungsglied (51') aus entsprechend breitem Bandmaterial mit passenden Querstangen (64) besteht. 16. Slide switch according to dependent claim 13 or 14, characterized in that on the top of the slide H-shaped depressions (63) are provided and the coupling member (51 ') consists of a correspondingly wide strip material with matching cross bars (64). 17. Schiebeschalter nach Unteranspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopplungsglied (51) mehrere Öffnungen (52) bzw. Stege (64) aufweist, die jeweils den Abstand zweier benachbarter Kontaktpaare (14) voneinander haben. 17. Slide switch according to dependent claim 13 or 14, characterized in that the coupling member (51) has a plurality of openings (52) or webs (64) which are each the distance between two adjacent pairs of contacts (14) from one another. 18. Schiebeschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände benachbarter fester Kontaktpaare (14) sowohl innerhalb jedes einzelnen Gehäusebauelementes (16, 17) als auch innerhalb jedes aus diesen Gehäusebauelementen zusammengesetzten Gesamtgehäuses gleich sind. 18. Slide switch according to claim, characterized in that the distances between adjacent fixed pairs of contacts (14) are the same both within each individual housing component (16, 17) and within each overall housing composed of these housing components. 19. Schiebeschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieber (13') bei abgenommenem Deckel (12') oben aus den Gehäusebauelementen (16, 17) herausragen und der Deckel (12') Seitenwangen (12a, 12b) aufweist, damit die Schieber (13) bei aufgesetztem Deckel (12) nicht von aussen zugänglich sind. 19. Slide switch according to claim, characterized in that the slide (13 ') protrude from the top of the housing components (16, 17) when the cover (12') is removed and the cover (12 ') has side walls (12a, 12b) so that the Slides (13) are not accessible from the outside when the cover (12) is in place. 20. Schiebeschalter nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (13) auf einer Seite der vertikalen Längsmittelebene (40) weiter nach oben vorsteht als auf der anderen und dass der Deckel (12') innen dazu passend ausgebildet ist, derart, dass der Deckel (12') nur in einer Richtung in bezug auf die Schieber (13) aufsetzbar ist. 20. Slide switch according to dependent claim 19, characterized in that the slide (13) on one side of the vertical longitudinal center plane (40) protrudes further upwards than on the other and that the cover (12 ') is designed to match on the inside, such that the cover (12 ') can only be placed in one direction with respect to the slide (13). 21. Schiebeschalter nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (12') im Abstand der Kontaktpaare (14) Kennzeichen, insbesondere eine laufende Numerierung trägt. 21. Sliding switch according to dependent claim 19, characterized in that the cover (12 ') at the distance between the contact pairs (14) bears identifiers, in particular consecutive numbering. 22. Schiebeschalter nach Unteranspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseiten (60a, 60b) der Seitenwangen (12a, 12b) des Deckels (12) und die daran anliegenden Teile der Gehäusebauelemente (16, 17) von oben nach unten zur vertikalen Mittellängsebene (40) hin abgeschrägt sind. 22. Slide switch according to dependent claim 19 or 20, characterized in that the inner sides (60a, 60b) of the side cheeks (12a, 12b) of the cover (12) and the parts of the housing components (16, 17) lying thereon from top to bottom to the vertical The central longitudinal plane (40) are beveled. 23. Schiebeschalter nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktpaare (14) auf ihrer flachen Oberseite Vertiefungen, insbesondere Langlöcher (61) mit angeprägter Kugelform tragen, in die Vorsprünge (62) der Kontaktbrücke (15) lösbar einrasten können. 23. Slide switch according to dependent claim 19, characterized in that the contact pairs (14) carry depressions, in particular elongated holes (61) with an embossed spherical shape, on their flat upper side, can detachably snap into the projections (62) of the contact bridge (15). 24. Schiebeschalter nach Unteranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktbrücke (15) die Form eines U hat und jeder Schenkel (15a, 15b) durch eine eigene Feder (44a, 44b) nach unten gedrückt ist. 24. Slide switch according to dependent claim 23, characterized in that the contact bridge (15) has the shape of a U and each leg (15a, 15b) is pressed down by its own spring (44a, 44b). 25. Schiebeschalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Stirndeckel (20) eine Metallbefestigungsplatte (65) mit eingespannt ist, welche einen nach unten vorstehenden abbiegbaren Vorsprung (66) aufweist. 25. Slide switch according to claim and dependent claim 3, characterized in that a metal mounting plate (65) is also clamped on the end cover (20), which has a downwardly protruding bendable projection (66). 26. Schiebeschalter nach Unteranspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass am Stirndeckel (20) seitlich ein Nocken (67) an der Befestigungsplatte (65) symmetrisch zur vertikalen Mittelachse aber in derHöhe versetzt zwei entsprechende Vertiefungen (68, 69) vorgesehen sind, derart, dass die Befestigungsplatte (65) in einer Anordnung bündig mit der Unterseite des Schalters abschliesst und in der um 1800 um die Vertikale verdrehten Anordnung nach unten übersteht. 26. Sliding switch according to dependent claim 25, characterized in that on the end cover (20) a cam (67) is provided laterally on the fastening plate (65) symmetrically to the vertical central axis but offset in height with two corresponding recesses (68, 69) such that the mounting plate (65) ends flush with the underside of the switch in one arrangement and protrudes downwards in the arrangement rotated by 1800 about the vertical. 27. Schiebeschalter nach Unteranspruch 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Seitenwangen (12a, 12b) und der unmittelbare anschliessende Teil der Oberseite des Deckels (1T) zu der H-förmigen Vertiefung (63) des Schiebers (13) passend ausgebildet sind, damit der Deckel als Werkzeug zum Verschieben der Schieber (13) verwendbar ist. 27. Sliding switch according to dependent claims 16 to 19, characterized in that at least one of the side cheeks (12a, 12b) and the immediately adjoining part of the top of the cover (1T) are designed to match the H-shaped recess (63) of the slide (13) are so that the cover can be used as a tool for moving the slide (13).
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