CH527459A - Wasserdichte Aufzugvorrichtung an einer Uhr - Google Patents

Wasserdichte Aufzugvorrichtung an einer Uhr

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CH527459A
CH527459A CH1763970A CH1763970A CH527459A CH 527459 A CH527459 A CH 527459A CH 1763970 A CH1763970 A CH 1763970A CH 1763970 A CH1763970 A CH 1763970A CH 527459 A CH527459 A CH 527459A
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CH
Switzerland
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sleeve
section
shaft
winding shaft
crown
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Application number
CH1763970A
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Inventor
Perregaux Claude
Original Assignee
Perregaux Fa
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    • G04B37/08Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/081Complete encasings for wrist or pocket watches also comprising means for hermetic sealing of the winding stem and crown
    • GPHYSICS
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Description


  
 



  Wasserdichte Aufzugvorrichtung an einer Uhr
Die vorliegende Erfindung betrifft eine wasserdichte   Aufzugvorrichtung    an einer Uhr mit einer durch eine Krone betätigbaren, ein abgewinkeltes Ende aufweisen den Aufzugwelle.



   Bei den bekannten Aufzugvorrichtungen von wasserdichten Uhren wurde der Zwischenraum zwischen dem Uhrgehäuse und der durch dieses hindurchtretenden Aufzugwelle durch um die Aufzugwelle oder innerhalbder Krone angeordnete Dichtungselemente, vorzugsweise O-Ringe, verschlossen. Beim Aufziehen des Uhrwerkes und beim Nachstellen der Zeiger wird die Aufzugwelle gedreht und beim Ein- und Ausrücken der Krone axial verschoben, wobei die an der Aufzugwelle oder der Krone eng anliegenden Dichtungselemente bei jeder Bewegung der   Aufzugweile    mechanisch beansprucht wurden.



  Dieser wechselnden, einmal durch eine Drehbewegung und das andere Mal durch eine Translationsbewegung der Aufzugwelle hervorgerufenen Beanspruchung hielten die verwendeten Dichtungselemente nicht stand. Nach einer gewissen Zeit waren die Dichtungselemente derart abgenützt, dass sie ein Eindringen von Wasser ins Innere des Uhrgehäuses nicht mehr verhindern konnten.



   Das ins Uhrwerk eingedrungene Wasser verursachte zum Ärger des Besitzers Schäden, und die Uhr musste gründlich überholt werden, was einen beträchtlichen Aufwand an Zeit und Geld erforderte.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt, die vorstehend aufgeführten Nachteile zu beseitigen und eine Aufzugsvorrichtung zu schaffen, bei der das Eindringen von Wasser wirksam verhindert wird. Es stellt sich die Aufgabe, die Aufzugsvorrichtung derart auszubilden, dass die zur Abdichtung benötigten Dichtungselemente keinen schädlichen mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt sind.



   Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Aufzugvorrichtung der eingangs erwähnten Art vorgeschlagen, die erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass eine gegenüber dem Uhrgehäuse abgedichtete, das abgewinkelte Wellenende und ein an dieses angrenzendes Teilstück der Aufzugswelle umschliessende Hülse aus elastisch deformierbarem Material vorgesehen ist, deren das erwähnte Teilstück der Aufzugswelle umschliessender Abschnitt gegenüber dem Gehäuse drehfest angeordnet ist, wobei die Aufzugswelle relativ zur Hülse bewegbar ist, und dass die Krone mit dem das Wellenende umschlie ssenden Abschnitt der Hülse gekoppelt ist.



   Anhand der Zeichnung wird nachstehend ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Horizontalschnitt durch eine Aufzugsvorrichtung, mit abgehobener Krone,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie A-A der Fig. 1 und
Fig. 3 eine Ansicht der Aufzugsvorrichtung nach Fig. 1 in Richtungs des Pfeiles B.



   In der einen Schnitt durch eine Aufzugvorrichtung zeigenden Fig. 1 ist ein Teilstück des Uhrgehäuses 1 dargestellt, das eine Bohrung 2 mit zwei sich diametral gegenüberliegenden, durchgehender Längsnuten 3 aufweist. In die Bohrung 2 ist eine auf der Innenseite des Gehäuses 1 vorstehende hohlzylindische Durchführung 4 drehfest eingepasst, welche sich auf der Aussenseite des Gehäuses 1 trichterförmig weitet und in einen koaxialen Ring 4a übergeht. In der Durchführung 4 sind zwei sich diametral gegenüberliegende, mit den Längsnuten 3 im Gehäuse 1 ausgerichtete Längsschlitze 5 ausgespart, welche in ihrer Längsrichtung gegen aussen offen und gegen innen abgeschlossen sind.

  Am ins Innere des Gehäuses 1 vorstehenden Ende der Durchführung sind zwei zueinander parallele Quernuten 6 vorgesehen, in die die beiden Schenkel einer U-förmigen Sicherungsscheibe 7 eingreifen, die die Durchführung 4 gegen eine Axialbewegung sichern. Am gegen die Aussenseite des Uhrgehäuses liegegen Ende des in der Bohrung 2 liegenden Teiles der   Durchführung 4 ist eine sich über deren Umfang erstrekkende Aussparung 8 vorgesehen, in der ein Klemmring 9 liegt. Zwischen der Aussenwand des Uhrgehäuses 1, der Innenseite des Ringes 4a und der Aussenseite der trichterförmigen Erweiterung der Durchführung 4 ist ein Dichtring 10 eingepasst, der ein Eindringen von Wasser zwischen der Durchführung 4 und dem Uhrgehäuse 1 verhindert.



   Die Aufzugswelle 11 hat ein abgewinkeltes Wellenende 12, wobei der durch die Durchführung 4 hindurchgeführte Teil der   Auizugswelle    11 einen gegenüber der Weite der Durchführung 4 geringeren Durchmesser aufweist und mit einer kappenförmigen Hülse 13 mit einem Zwischenteil 13a aus einem elastisch deformierbaren Material überzogen ist. Die Welle 11 ist mit der Hülse 13 nicht fest verbunden und daher gegenüber dieser bewegbar. An ihrem das abgewinkelte Wellenende 12 umschliessenden Ende trägt die Hülse 13 zwei zueinander parallele, radial verlaufende Wulste 14 und 15, die zwischen sich eine Ringnut 16 bilden.

  An ihrem das an das abgewinkelte Wellenende 12 angrenzenden Teilstück   lla    der Welle 11 umschliessenden Abschnitt weist die Hülse 13 zwei Fortsätze 17 und 18 auf, welche in den Längsschlitzen 5 der Durchführung 4 geführt sind und in die Längsnuten 3 im Gehäuse 1 hineingreifen. Dadurch ist der das Teilstück   1 1a    der Aufzugwelle 11 umschliessende Abschnitt der Hülse 13 gegen Drehung gesichert. Der erwähnte Hülsenabschnitt ist zwecks Erleichterung des Zusammenbaus der Aufzugvorrichtung zweiteilig ausgebildet, wobei zur besseren Übersicht der eine Teil in der Zeichnung nicht gezeigt ist.



   Unterhalb des Wulstes 15 ist mittels einer Klemmvorrichtung 19 das eine Ende einer die Hülse 13 umgebenden, flexiblen Dichtmanschette 20 an die Hülse 13 angepresst. Das andere Ende dieser flexiblen Dichtmanschette 20 ist mittels eines in das Innere des Ringes 4a eingepassten hohlzylindrischen Einsatzes 21 gegen die Innenseite der trichterförmigen Ausweitung der Durchführung 4 gepresst, wodurch verhindert wird, dass Wasser zwischen der   Ilülse    13 und der Durchführung 4 hindurchtreten kann.



   Die in der Figur abgehoben dargestellte, kappenförmige Krone 22 übergreift im zusammengebauten Zustand den einen Teil der Durchführung 4 bildenden Ring 4a. In der Krone 22 ist ein schräg zur Drehachse der Krone stehender Schlitz 23 vorgesehen, in den eine Platte 24 eingeschoben und mit der Kappe fest verbunden ist, welche eine halbkreisförmige Aussparung 25 besitzt. Bei aufgesetzter Krone 22 fluchtet die Platte 24 mit der Ringnut 16 der Hülse 13 und greift mit ihrer Aussparung die Hülse 13 gabelförmig umfassend in die Ringnut 16 ein. (In der Fig. 1 gestrichelt dargestellt.)
In Fig. 2 ist ein Schnitt durch die Aufzugsvorrichtung der Fig. 1 längs der Linie A-A dargestellt.

  Sie zeigt das Uhrgehäuse 1 mit der kreisrunden Bohrung 2 und den zwei parallelen, sich diametral gegenüberliegenden Längsnuten 3, die in die Bohrung 2 eingesetzte Durchführung 4 mit den beiden, mit den Längsnuten 3 ausge richteten Längsschlitzen 5 und der Aussparung 8, in der der Klemmring 9 liegt, sowie den das Teilstück   lla    der Welle 11 umschliessenden Abschnitt der Hülse 13 mit den zwei Fortsätzen 17 und 18, wobei ein Teil des zwei teiligen Hülsenabschnittes nicht dargestellt ist.



   In der Ansichtsfigur 3 ist die Innenseite des Uhrge häuses 1 mit der Bohrung 2 und den Längsnuten 3 sichtbar. Die Aufzugswelle 11 ist in der Durchführung 4 geführt. In den zwei zueinander parallelen, im ins Uhreninnere vorstehenden Ende der Durchführung 4 eingearbeiteten Quernuten 6 liegen die beiden Schenkel der U-förmigen Sicherungsscheibe 7, welche verhindert, dass sich die Durchführung 4 axial verschieben kann. Ferner sind die in die Längsnuten 3 hineingreifenden Teile der Fortsätze 17 und 18 der Hülse 13 zu erkennen.



   Beim Drehen der Krone 22 zum Aufziehen des Uhrwerkes wird die Drehbewegung über die mit ihrer Aussparung 25 lose in die Ringnut 16 der Hülse 13 eingreifenden Platte 24 auf die Hülse 13 übertragen. Da der das Teilstück   1 1a    der Aufzugwelle 11 umschliessende Abschnitt der Hülse 13 durch die in den Längsschlitzen 5 der Durchführung 4 geführten Fortsätze 17 und 18 gegen Verdrehung gesichert ist, führt der das abgewinkelte Wellenende 12 umschliessende Abschnitt der Hülse 13 ohne sich zu Verdrehen eine Taumelbewegung aus, die auf das Wellenende 12 übertragen wird und eine Drehung der Aufzugwelle 11 zur Folge hat. Eine Verdrehung des das Wellenende 12 umschliessenden Hülsenabschnittes gegenüber dem drehfest in der Durchführung 4 gehaltenen, das Teilstück lla der   Aufzugwelle    umschlie ssenden Hülsenabschnittes wird vermieden.

  Einzig die in der Fig. 1 mit 13a angedeutete Zwischenzone zwischen den beiden genannten Hülsenabschnitten wird einer Wechbeanspruchung, und zwar abwechselnd einer Druck- und Zugbeanspruchung, unterworfen.



   Da sich die Durchführung 4 und somit der Ring 4a in keiner Weise gegenüber dem Uhrgehäuse bewegen können, ist der Dichtring 10 keiner mechanischen Wechselbelastung unterworfen, und die Möglichkeit einer seine Dichteigenschaften beeinträchtigenden Abnützung ist vermieden. Die an der Hülse 13 und dem Ring 4a befestigte Dichtmanschette 20 wird während der Drehbewegung der Aufzugswelle 11 keiner Torsionsbeanspruchung unterworfen, sondern wird abhängig von der Stellung des Wellenendes 12 zusammengefaltet und wieder auseinandergezogen. Die Dichtmanschette 20 wird demnach nicht über Gebühr beansprucht, was eine Beschädigung und ein unerhofftes, frühzeitiges Undichtwerden verhindert.



   Bei der beschriebenen Aufzugvorrichtung stehen die Dichtungselemente nicht direkt mit einem sich drehenden Teil in Berührung, was die Lebensdauer der Dichtelemente erhöht. Dadurch ist eine wirkungsvolle Abdichtung der Aufzugvorrichtung gewährleistet.

 

   Zum Nachstellen der Zeiger kann die Krone 22 mit samt der Hülse 13 und der Aufzugwelle 11 herausgezogen werden. Dabei gleiten die Fortsätze 17 und 18 in den Längsschlitzen 5 der Durchführung 4.



   Bei der beschriebenen Aufzugvorrichtung ist die Krone 22 derart angeordnet, dass ihre Drehachse mit der Drehachse der Welle 11 zusammenfällt. Es ist auch denkbar, die Drehachse der Krone 22 nicht mit derjenigen der Aufzugwelle 11 zusammenfallen zu lassen. In diesem Fall ist es aber erforderlich, die Kopplung zwi schen Krone und Hülse 13 anders auszubilden als im beschriebenen Beispiel.



   Beim Herausziehen der Aufzugwelle   11    bei der Demontage schlagen die Fortsätze 17 und 18 der Hülse 13 am Klemmring 9 an, wodurch die Durchführung 4 mit samt der Aufzugwelle aus dem Gehäuse gezogen werden kann. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Wasserdichte Aufzugvorrichtung an einer Uhr mit einer durch eine Krone betätigbaren, ein abgewinkeltes Ende aufweisenden Aufzugwelle, dadurch gekennzeichnet, dass eine gegenüber dem Uhrgehäuse (1) abgedichtete, das abgewinkelte Wellenende (12) und ein an dieses angrenzendes Teilstück (1 la) der Aufzugwelle (11) umschliessende Hülse (13) mit einem Zwischenteil (13a) aus elastisch deformierbarem Material vorgesehen ist, deren das erwähnte Teilstück (lla) der Aufzugwelle (11) umschliessender Abschnitt gegenüber dem Gehäuse drehfest angeordnet ist, wobei die Aufzugwelle (11) relativ zur Hülse 13 bewegbar ist, und dass die Krone (22) mit dem das Wellenende (12) umschliessenden Abschnitt der Hülse (13) gekoppelt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Aufzugvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Krone (22) und die Aufzugwelle (11) koaxial zueinander angeordnet sind und dass der das abgewinkelte Wellenende (12) umschliessende Abschnitt der Hülse (13) eine sich über Umfang erstreckende Ringnut (16) aufweist, in die die Krone (22) die Hülse (13) gabelförmig umfassend eingreift.
    2. Aufzugvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der gegenüber dem Uhrgehäuse (1) drehfest angeordnete Abschnitt der Hülse (13) in Achsrichtung der Aufzugwelle (11) verschiebbar geführt ist.
    3. Aufzugvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der das genannte Teilstück (lla) der Aufzugwelle (11) umschliessende Abschnitt der Hülse (13) drehfest in einer im Uhrgehäuse (1) verankerten Durchführung (4) geführt ist, wobei zwischen Durchführung (4) und Uhrgehäuse (1) ein Dichtring (10) vorgesehen ist.
    4. Aufzugvorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine am Umfang des das abgewinkelte Wellenende (12) umschliessenden Abschnittes der Hülse (13) anliegende und mit der Durchführung (4) verbundene Dichtmanschette (20) vorgesehen ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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JPS5028771U (de) * 1973-07-09 1975-04-02
ITFI20090184A1 (it) * 2009-08-11 2011-02-12 Cristina Galli Orologio da polso in cui l'asse della corona e' disposto in posizione inclinata rispetto al piano contenente il quadrante

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WO2011018761A1 (en) * 2009-08-11 2011-02-17 Cristina Galli A wristwatch wherein the crown axis is arranged in inclined position with respect to the plane containing the dial

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