CH527751A - Wendevorrichtung für flächige Werkstücke - Google Patents

Wendevorrichtung für flächige Werkstücke

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Publication number
CH527751A
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Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
turning device
workpieces
clamping
elements
clamping effect
Prior art date
Application number
CH76771A
Other languages
English (en)
Inventor
Hackemack Horst
Meinert Heinrich
Milde Wolfram
Original Assignee
Hackemack Kg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/22Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Wendevorrichtung    für flächige     Werkstücke       Im Hauptpatent ist eine Wendevorrichtung für auf       Transportmitteln    taktweise zu- und abgeführte flächige  Werkstücke unterschiedlicher Grösse beschrieben, wel  che Vorrichtung mit angetriebenen Förderelementen ver  sehene, mit     veränderlichem    Abstand paarweise überein  ander in gleichachsigen Drehkränzen angeordnete Trans  porteinrichtungen aufweist, welche die Werkstücke nach  ihrem Einlauf in die Wendevorrichtung bei stillstehenden  Förderelementen zwischen sich einklemmen,     anschlies-          send    eine 180  betragende,

   um die gemeinsame Achse  der Drehkränze erfolgende Schwenkbewegung ausführen  und die Werkstücke sodann nach Aufhebung der  Klemmwirkung im gewendeten Zustand an das der Wen  devorrichtung nachgeschaltete Transportmittel überge  ben.  



  Für diese Konstruktion wird insofern eine Verbesse  rung     angestrebt,    als es aufgrund der vorliegenden Erfin  dung zusätzlich möglich sein soll, auch flächige Werk  stücke verschiedener Stärke zu wenden.  



  Als Lösung der gestellten Aufgabe wird vorgeschla  gen, dass die Transporteinrichtungen in ihrem gegenseiti  gen Abstand unveränderliche Rollenbahnen sind, die im  Zwischenraum der Rollen untergebrachte, die Werk  stücke während des     Schwenkens    der Rollenbahnen fest  haltende Spannelemente aufweisen. Besonders     zweck-          mässig    erscheint es dabei, wenn die Spannelemente aus  Schläuchen bestehen, die zur Erzeugung der Klemmwir  kung mit Pressluft bzw. einem anderen gleichwertigen  Medium gefüllt und zum Aufheben der Klemmwirkung  wieder leergesaugt werden.  



  Der mit den empfohlenen Massnahmen erreichte  technische Fortschritt besteht entsprechend der     erfin-          dungsgemässen    Zielsetzung darin. dass sich nun sowohl  flächige Werkstücke unterschiedlicher Grösse als auch  verschiedener Stärke wenden lassen. Darüber hinaus  wird der bauliche Aufwand verringert, indem die teil  weise bewegliche Lagerung der Rollenbahnen in Wegfall  kommt. Alle hierfür erforderlichen mechanischen Ein-         richtungen    lassen sich auf diesem Wege einsparen, was  gleichzeitig die Störanfälligkeit der Wendevorrichtung  verringert.  



  Ein Ausführungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes     wird nachstehend     anhand    der Zeichnungen erläutert.  Darin zeigen im einzelnen:       Fig.    1 eine     perspektivische    Darstellung der zur Be  schreibung gelangenden Wendevorrichtung,       Fig.    2 die schematische Seitenansicht der beiden Rol  lenbahnen der in     Fig.    1 wiedergegebenen Vorrichtung  während der Zuführung von Werkstücken und       Fig.    3 dieselbe schematische Seitenansicht im einge  klemmten Zustand der zu wendenden Werkstücke.  



  Die in     Fig.    1 abgebildete Wendevorrichtung besitzt  zwei     Rollenbahnen    1 und 2, deren in rechteckigen Rah  men 3 und 4 gelagerten und motorisch angetriebenen  Rollen 5 einen Spalt zwischen sich bilden. Beide starr  miteinander verbundenen Rahmen 3 und 4 sind an Dreh  kränzen 6 befestigt. die mittels Stützrollen 7 gleichachsig  im Maschinengestell 8 geführt sind. Ferner verläuft um  die Drehkränze 6 jeweils eine mit einem Kettenrad 9 in  Eingriff stehende Antriebskette 10, wodurch sich die  Rollenbahnen 1 und 2 um 180  schwenken lassen. Im  Zwischenraum der einzelnen Rollen 5     sind    Schläuche 17  untergebracht, die als Spannelemente zum Einklemmen  der Werkstücke 15 dienen.     Ihre    Wirkungsweise wird im  folgenden näher beschrieben.  



  Die     Fig.    2 und 3     steliun    die beiden Rollenbahnen 1  und 2 mit ihren Rollen 5 schematisch dar. In den durch  die einander gegenüberliegenden Rollen 5 gebildeten  Spalt laufen gemäss dem Pfeil 18 die von einem hier  nicht gezeigten Transportmittel taktweise zugeführten  Werkstücke 15 ein. Hierbei sind auch die Rollen 5 ange  trieben, aber nur so lange, bis die gesamte Wendevor  richtung mit Werkstücken 15 beschickt ist.

    Anschliessend werden die in den Zwischenräumen der  Rollen 5 befindlichen Schläuche 17 über Zuführungslei  tungen 19 mit Pressluft bzw. einem anderen gleichwerti-      gen Medium gefüllt; sie spannen die Werkstücke 15, wie  aus     Fig.    3 ersichtlich ist, zwischen sich ein.     Letzteres    geht  aufgrund der gewählten     Abmessungen.    sowie der Elasti  zität der Schläuche 17 unabhängig von der Stärke der  Werkstücke 15 vor sich, wodurch diese stets gleichmässig  gut verspannt werden.

   Danach erfolgt der Wendevor  gang, indem die Drehkränze 6 der     Fig.    1 über die An  triebsketten 10 in Umdrehungen versetzt werden und die  in     ihnen    gelagerten Rollenbahnen 1 und 2 eine Schwen  kung von 180  erfahren.     Schliesslich    werden die Schläu  che 17 zur Aufhebung der Klemmwirkung leergesaugt,  die Werkstücke 15 legen sich wieder auf den Rollen 5 ab  und werden bei erneutem Antrieb der Rollen 5 im ge  wendeten Zustand aus der Wendevorrichtung     heraus-          transportiert.     



       In    Abwandlung der oben behandelten Konstruktion       -wäre    es auch denkbar, anstelle der Schläuche 17 andere,       dieselben    Eigenschaften wie die Schläuche 17 besitzende  Spannelemente zu verwenden. Diese müssten somit eben  falls in der     Lage    sein, die unterschiedliche Stärke der  Werkstücke 15 auszugleichen, was sich     z.B.    mit     Hilfe    fe  dernd gelagerter Klemmbacken oder dgl. erreichen  liesse,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wendevorrichtung für flächige Werkstücke, die auf Transportmitteln taktweise zu- und abgeführt werden, welche Vorrichtung mit angetriebenen Förderelementen versehene, in gleichachsigen Drehkränzen übereinander angeordnete Transporteinrichtungen besitzt, welche die Werkstücke nach ihrem Einlauf in die Wendevorrichtung bei stillstehenden Förderelementen zwischen sich einge- klemmen, anschliessend eine 180 betragende,
    um die gemeinsame Achse der Drehkränze erfolgende Schwenk bewegung ausführen und die Werkstücke sodann nach Aufhebung der Klemmwirkung im gewendeten Zustand an das der Wendevorrichtung nachgeschaltete Transport- mittel übergeben, dadurch gekennzeichnet, dass die Transporteinrichtungen in ihrem gegenseitigen Abstand unveränderliche Rollenbahnen (1 und 2 sind, die im Zwischenraum der Rollen (5) untergebrachte, die Werk stücke (15) während des Schwenkens der Rollenbahnen (1 und 2) festhaltende Spannelemente (17) aufweisen.
    UNTERANSPRUCH Wendevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Spannelemente (17) aus Schläu chen bestehen, die zur Erzeugung der Klemmwirkung über Zuführungsleitungen (19) mit einem Medium unter Druck gefüllt und zum Aufheben der Klemmwirkung wieder leergesaugt werden.
CH76771A 1969-12-17 1971-01-25 Wendevorrichtung für flächige Werkstücke CH527751A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1900069A CH499446A (de) 1969-10-24 1969-12-17 Wendevorrichtung für flächige Werkstücke unterschiedlicher Grösse
DE19702039116 DE2039116A1 (de) 1970-08-06 1970-08-06 Wendevorrichtung fuer flaechige Werkstuecke

Publications (1)

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CH527751A true CH527751A (de) 1972-09-15

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CH76771A CH527751A (de) 1969-12-17 1971-01-25 Wendevorrichtung für flächige Werkstücke

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