CH527987A - Rinnenhaken - Google Patents
RinnenhakenInfo
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- CH527987A CH527987A CH1168970A CH1168970A CH527987A CH 527987 A CH527987 A CH 527987A CH 1168970 A CH1168970 A CH 1168970A CH 1168970 A CH1168970 A CH 1168970A CH 527987 A CH527987 A CH 527987A
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D13/00—Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
- E04D13/04—Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
- E04D13/064—Gutters
- E04D13/072—Hanging means
- E04D13/0722—Hanging means extending mainly under the gutter
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Preventing Corrosion Or Incrustation Of Metals (AREA)
Description
Rinnenhaken Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Rinnenhaken zur Befestigung einer Dachrinne. Solche Haken sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Bei Dachrinnen, die selber aus verzinktem Eisenblech hergestellt sind, verwendet man verzinkte, eiserne Rinnenhaken zur Befestigung der Rinne unter der Traufkante des Daches. Dachrinnen aus Kupferblech werden vorzugsweise mit kupfernen Rinnenhaken befestigt. Solche kupferne Rinnenhaken sind aber weniger solid als eiserne Rinnenhaken und zudem teurer als diese. Die Erfindung will einen Rinnenhaken schaffen, der sich zur Befestigung von kupfernen Dachrinnen eignet und dabei billiger und solider ist als ein massiv kupferner Haken. Der erfindungsgemässe Rinnenhaken zeichnet sich dadurch aus, dass der Haken einen aus Eisen hergestellten Kern aufweist, der mittels eines fugenlosen Kunststoffüberzuges gegen Rost geschützt ist und dass mindestens der nach der Montage sichtbare, untere Teil des Hakens mit Kupferblech überzogen ist. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt: Fig. 1 zeigt einen neuen Rinnenhaken in Seitenansicht; Fig. 2 den aussenliegenden Teil des Hakens nach Fig. 1 in perspektivischer Darstellung und in grösserem Massstab, und Fig. 3 einen Schnitt des Hakens längs der Linie III-III in Fig. 1, in grösserem Masstab. In allen Figuren sind die gleichen Bezugszahlen für gleiche Teile verwendet. Der Haken nach den Fig. 1 bis 3 hat einen massiven Eisenkern 1, der aus Flacheisen hergestellt ist. Im oberen Teil des Hakens sind drei Bohrungen 2, 2' und 2" angebracht, die der Befestigung des Hakens an der Wand dienen. Zwei weitere Bohrungen 3 und 3' dienen der Befestigung von Haltelappen 4 und 5, mit deren Hilfe die eigentliche (nicht dargestellte) Dachrinne mit dem Haken verbunden wird. Der so gebogene und mit Bohrungen versehene und sauber entrostete Flacheisenhaken wird mit einer nahtlosen, 0,5 bis 1 mm dicken Kunststoffschicht, beispielsweise aus PVC überzogen. Diese Schicht ist in den Fig. 2 und 3 mit 6 bezeichnet. Der nach der Montage sichtbare, untere Teil des Hakens wird nun mit einem 0,3-0,55 mm starken Kupferblech überzogen. Dazu wird ein Kupferblechstreifen mittels Rollen um den Seitenrand des Hakens gebördelt, so, dass ein Teil der Hakeninnenseite bei 7 (Fig. 2 und 3) frei bleibt. Auf diese Weise wird möglichst wenig des relativ teuren Kupfers verwendet. Am unteren, äusseren Ende des Hakens wird ein Lappen 8 des Kupferblechstreifens nach innen gefaltet und zusammen mit dem massiv kupfernen Haltelappen 4 mittels einer Kupferniete 9 vernietet. Ebenfalls mittels einer Kupferniete 10 wird der kupferne Lappen 5 festgenietet. In Fig. 1 ist somit nur der obere Teil A des Hakens, der bei der Montage an der Wand anliegt, nicht mit Kupferblech, sondern nur mit einer PVC-Schicht überzogen. Dieser obere Teil ist aber nach der Montage der Dachrinne nicht mehr sichtbar. PATENTANSPRUCH Rinnenhaken zur Befestigung einer Dachrinne, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken einen aus Eisen hergestellten Kern aufweist, der mittels eines fugenlosen Kunststoffüberzuges gegen Rost geschützt ist und dass mindestens der nach der Montage sichtbare, untere Teil des Hakens mit Kupferblech überzogen ist. UNTERANSPRUCH Rinnenhaken nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug aus Kupferblech einen Teil der Hakeninnenseite (7) freilässt. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Rinnenhaken Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Rinnenhaken zur Befestigung einer Dachrinne. Solche Haken sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Bei Dachrinnen, die selber aus verzinktem Eisenblech hergestellt sind, verwendet man verzinkte, eiserne Rinnenhaken zur Befestigung der Rinne unter der Traufkante des Daches. Dachrinnen aus Kupferblech werden vorzugsweise mit kupfernen Rinnenhaken befestigt. Solche kupferne Rinnenhaken sind aber weniger solid als eiserne Rinnenhaken und zudem teurer als diese. Die Erfindung will einen Rinnenhaken schaffen, der sich zur Befestigung von kupfernen Dachrinnen eignet und dabei billiger und solider ist als ein massiv kupferner Haken.Der erfindungsgemässe Rinnenhaken zeichnet sich dadurch aus, dass der Haken einen aus Eisen hergestellten Kern aufweist, der mittels eines fugenlosen Kunststoffüberzuges gegen Rost geschützt ist und dass mindestens der nach der Montage sichtbare, untere Teil des Hakens mit Kupferblech überzogen ist.In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt: Fig. 1 zeigt einen neuen Rinnenhaken in Seitenansicht; Fig. 2 den aussenliegenden Teil des Hakens nach Fig. 1 in perspektivischer Darstellung und in grösserem Massstab, und Fig. 3 einen Schnitt des Hakens längs der Linie III-III in Fig. 1, in grösserem Masstab.In allen Figuren sind die gleichen Bezugszahlen für gleiche Teile verwendet. Der Haken nach den Fig. 1 bis 3 hat einen massiven Eisenkern 1, der aus Flacheisen hergestellt ist. Im oberen Teil des Hakens sind drei Bohrungen 2, 2' und 2" angebracht, die der Befestigung des Hakens an der Wand dienen. Zwei weitere Bohrungen 3 und 3' dienen der Befestigung von Haltelappen 4 und 5, mit deren Hilfe die eigentliche (nicht dargestellte) Dachrinne mit dem Haken verbunden wird.Der so gebogene und mit Bohrungen versehene und sauber entrostete Flacheisenhaken wird mit einer nahtlosen, 0,5 bis 1 mm dicken Kunststoffschicht, beispielsweise aus PVC überzogen.Diese Schicht ist in den Fig. 2 und 3 mit 6 bezeichnet. Der nach der Montage sichtbare, untere Teil des Hakens wird nun mit einem 0,3-0,55 mm starken Kupferblech überzogen. Dazu wird ein Kupferblechstreifen mittels Rollen um den Seitenrand des Hakens gebördelt, so, dass ein Teil der Hakeninnenseite bei 7 (Fig. 2 und 3) frei bleibt. Auf diese Weise wird möglichst wenig des relativ teuren Kupfers verwendet. Am unteren, äusseren Ende des Hakens wird ein Lappen 8 des Kupferblechstreifens nach innen gefaltet und zusammen mit dem massiv kupfernen Haltelappen 4 mittels einer Kupferniete 9 vernietet. Ebenfalls mittels einer Kupferniete 10 wird der kupferne Lappen 5 festgenietet.In Fig. 1 ist somit nur der obere Teil A des Hakens, der bei der Montage an der Wand anliegt, nicht mit Kupferblech, sondern nur mit einer PVC-Schicht überzogen. Dieser obere Teil ist aber nach der Montage der Dachrinne nicht mehr sichtbar.PATENTANSPRUCHRinnenhaken zur Befestigung einer Dachrinne, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken einen aus Eisen hergestellten Kern aufweist, der mittels eines fugenlosen Kunststoffüberzuges gegen Rost geschützt ist und dass mindestens der nach der Montage sichtbare, untere Teil des Hakens mit Kupferblech überzogen ist.UNTERANSPRUCH Rinnenhaken nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug aus Kupferblech einen Teil der Hakeninnenseite (7) freilässt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1168970A CH527987A (de) | 1970-08-03 | 1970-08-03 | Rinnenhaken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1168970A CH527987A (de) | 1970-08-03 | 1970-08-03 | Rinnenhaken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH527987A true CH527987A (de) | 1972-09-15 |
Family
ID=4375911
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1168970A CH527987A (de) | 1970-08-03 | 1970-08-03 | Rinnenhaken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH527987A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2747143A1 (fr) * | 1996-04-03 | 1997-10-10 | Nicoll Raccords Plastiques | Crochet de securite pour la fixation en bordure du toit d'un batiment d'une gouttiere portee |
| WO2002101173A1 (en) | 2001-05-17 | 2002-12-19 | Plannja Siba Ab | A gutter bracket |
-
1970
- 1970-08-03 CH CH1168970A patent/CH527987A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2747143A1 (fr) * | 1996-04-03 | 1997-10-10 | Nicoll Raccords Plastiques | Crochet de securite pour la fixation en bordure du toit d'un batiment d'une gouttiere portee |
| WO2002101173A1 (en) | 2001-05-17 | 2002-12-19 | Plannja Siba Ab | A gutter bracket |
| CZ305672B6 (cs) * | 2001-05-17 | 2016-02-03 | Plannja Siba Ab | Žlabový hák a způsob jeho výroby |
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