CH529885A - Zerlegbare Brücke - Google Patents
Zerlegbare BrückeInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
- E01D15/00—Movable or portable bridges; Floating bridges
- E01D15/12—Portable or sectional bridges
- E01D15/133—Portable or sectional bridges built-up from readily separable standardised sections or elements, e.g. Bailey bridges
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Description
Zerlegbare Brücke Das Hauptpatent betrifft eine zerlegbare Brücke mit zwei Fachwerkhauptträgern, die aus Hauptträgerelementen zusammengesetzt und durch Fahrbahntragelemente miteinander verbunden sind. Die Erfindung nach dem Hauptpatent ist dadurch gekennzeichnet, dass die Untergurte einzelner Hauptträgerelemente im Bereich eines Fachwerkfeldes gegenüber Auflagerkräften, die an beliebigen Stellen des Fachwerkfeldes angreifen, biegesteif ausgebildet sind. Hierdurch wird es mit einfachen Mitteln ermöglicht, dass die Brückenauflager an den Enden der Brücke und/oder bei Durchlaufträgern auf Mittelstützen auch ausserhalb der Knotenpunkte des Fachwerkes angeordnet werden können. Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine solche zerlegbare Brücke dahingehend weiter zu verbessern, dass mit den gegebenen Bauelementen in wirtschaftlicher Weise zwei- und mehrstöckige Brücken hergestellt werden können. Die Erfindung besteht darin, dass bei einer zerlegbaren Brücke nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes die einzelnen Auflager-Hauptträgerelemente in ihrer ganzen Höhe nahezu über die Breite des Feldes im wesentlichen vollwandig ausgeführt sind. Dabei werden die Auflager Hauptträgerelemente vorzugsweise in Kastenbauweise ausgeführt. Weitere Möglichkeiten der vorteilhaften Gestaltung einer zerlegbaren Brücke solcher Art sind beispielsweise nachstehend beschrieben. Durch die Erfindung wird der Fortschritt erzielt, dass die vollwandigen Auflager-Hauptträgerelemente eine beliebige Anordnung der Auflager unterhalb von ihnen im Bereich der Feldbreite gestatten und dabei ein besonders widerstandsfähiges Brückentragwerk auch bei zwei- oder mehrstöckiger Ausführung ergeben und insbesondere die Bildung von kräftigen Portalen an den Enden und gegebenenfalls im Bereich von mittleren Stützen bei der Ausbildung des Tragwerkes mit Durchlaufträgern ermöglichen. Auf der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1, 2 und 3 Teile einer ein-, zwei- und dreistöckigen Brücke nach den drei Ausführungsbeispielen in Seitenansichten; Fig. 4 die Draufsicht auf einen Teil der Brücke nach Fig. 3; Fig. 5 eine entsprechende Draufsicht auf einen Teil einer gegenüber Fig. 3 abgewandelten Brücke; Fig. 6 das Ende einer dreistöckigen Brücke in Schrägansicht. Die dargestellten Brücken sind unter Verwendung von wenigen Arten unter sich gleicher Bauelemente hergestellt. In jedem Fall besteht die zerlegbare Brücke aus zwei Fachwerk-Hauptträgern, die in der Hauptsache aus unter sich gleichen Hauptträgerelementen H zusammengesetzt sind. Jedes dieser Elemente hat ein Obergurtstück 1 und ein Untergurtstück 2 in Kastenbauweise und bei der einstöckigen Ausführung drei Paare von sich kreuzenden Diagonalstäben 3. Die Ober- und Untergurtstücke 1 und 2 je zweier aneinander anschliessender Hauptträgerelemente H, H', H" sind durch mehrschnittige Scharniere 4 und Laschen 5 biegesteif miteinander verbunden. Die Untergurtstücke 2 der beiden Hauptträger sind beispielsweise durch kastenförmige Querträger miteinander verbunden, auf denen Fahrbahnplatten 7 liegen. An den Enden sind die beiden Hauptträger der Brükke durch Auflager-Hauptträgerelemente 20, 21, 22 abgeschlossen, die erfindungsgemäss über ihrer ganzen Höhe nahezu mit der Breite des Fachwerkfeldes f im wesentlichen vollwandig ausgeführt sind. Jedes Auflager-Hauptträgerelement ist aus Teilen zusammengesetzt, die bei der Montage leicht von Hand bewegt werden können. Diese Teile sind kastenförmig ausgeführt und können mit Hilfe von Steckbolzen leicht zusammengebaut werden. Bei der einstöckigen Brücke nach Fig. 1 bestehen die an den Enden der Hauptträger befindlichen Auflager Hauptträgerelemente 20 aus drei Teilen. Der untere Teil 23 besteht aus einem Blechkasten, dessen beide seitlichen Abschlussbleche gegenüber ihm nach oben ragen und im unteren Bereich in Längsrichtung Vorsprünge 24 bilden. An diesen sitzen mehrschnittige Scharniere 25, die an dem einen Ende mit den Scharnieren 4 des Unter gurtstückes 2 des anschliessenden Hauptträgerelements H unter Vermittlung eines Steckbolzens verbunden sind. Die Unterseiten der Scharniere 25 und 4 fluchten mit den unteren Flächen des Untergurtstückes 2 und des Teiles 23. Oberhalb der Scharniere 25 und 4 sind die Vorsprünge 24 und das Untergurtstück 2 durch Laschen 5 unter Vermittlung von Steckbolzen miteinander verbunden. Hierdurch ist ein biegesteifer Anschluss des Teiles 23 an das Untergurtstück 2 bewirkt. Am anderen Ende des Teiles 23 ist in der gleichen Weise mit Hilfe von Scharnieren 25 und 4 sowie von Laschen 5 ein kurzes Gurtstück 26 befestigt, auf das sich eine Fahrbahnplatte 27 rampenartig stützt. Der Abstand, den die Mitten der Steckbolzen in den Scharnieren 25 an beiden Enden des Teiles 23 von einander haben, ist gleich der Fachwerk-Feldbreite f. An das unter Stück 23 des Auflager-Hauptträgerelements 20 schliesst sich ein mittleres Stück 28 an, das zwischen die nach oben ragenden seitlichen Abschlussbleche des unteren Stückes 23 passend eingesetzt und mit diesem durch Steckbolzen 29 verbunden ist. Seine Breite ist geringfügig kleiner als die Fach weR-Breite f. Auf das mittlere Stück 28 ist ein oberes Stück 30 aufgesetzt, das mit seinen seitlichen Abschlussblechen das obere Ende des mittleren Stückes 28 übergreift und mit diesem durch Steckbolzen 31 verbunden ist. Es steht in Längsrichtung gegenüber dem mittleren Stück 28 ebenso weit vor, wie die Vorsprünge 24 des unteren Stückes 23. Die vorstehenden Enden des oberen Stückes 30 tragen auf der Oberseite mehrschnittige Scharniere 32, von denen diejenigen an dem einen Ende mit den Scharnieren 4 an dem Obergurtstück 1 des anschliessenden Hauptträgerelements H durch Steckbolzen verbunden sind. Unterhalb der Scharniere 32 und 4 ist das obere Stück 30 mit dem Obergurtstück 1 durch Laschen 5 unter Vermittlung von Steckbolzen verbunden. Nach Fig. 1 befinden sich die Auflager 33 für die Hauptträger an dem einen Ende der Brücke je am äussersten Ende des zu dem Auflager-Hauptträgerelement 20 gehörenden Feldes f. Jedes Auflager 33 liegt mittig zu der Fuge zwischen dem unteren Stück 23 und dem kurzen Gurtstück 26. Es ist aber wegen der Steifigkeit des vollwandigen Auflager-Hauptträgerelements 20 möglich, dass das Auflager 33 an einer beliebigen Stelle im Bereich der zu dem Element 20 gehörenden Feldbreite f angeordnet wird. So zeigt beispielsweise Fig. 6, dass bei einer dreistöckigen Brücke die Auflager 33 in den Mitten der Fachwerkbreiten unterhalb der Auflager-Hauptträgerelemente 22 angeordnet sind. Fig. 1 zeigt ferner, dass innerhalb des Hauptträgers, der einen Durchlaufträger bildet, über einem mittleren Auflager 34 ein Auflager-Hauptträgerelement 20 in derselben Ausführung wie der des an den Enden des Hauptträgers befindlichen Auflager-Hauptträgerelements 20 eingefügt ist. Auch das mittlere Auflager 34 kann an beliebigen Stellen innerhalb der Fachwerkbreite f unterhalb des Auflager-Hauptträgerelements 20 angeordnet werden. Fig. 2 zeigt dass bei einer zweistöckigen Brücke die Hauptträgerelemente 21 an den Enden des Hauptträgers und in der Mitte über einem mittleren Auflager 34 ebenso wie die Auflager-Hauptträgerelemente 20 nach Fig. 1 je ein unteres und ein oberes Stück 23 und 30 in der gleichen Ausführung wie bei der Brücke nach Fig. 1 haben. Ferner weist jedes Auflager-Hauptträgerelement 21 zwei mittlere Stücke 28 auf, die mit den Stücken 28 nach Fig. 1 übereinstimmen und von denen eines an das untere Stück 23 und das andere an das obere Stück 30 in der anhand von Fig. 1 beschriebenen Weise angeschlossen ist. Die beiden mittleren Stücke 28 sind durch ein Zwischenstück 35 miteinander verbunden. Dieses besteht aus einem Blechkasten, der dieselbe Breite hat wie die Stücke 28 und dessen beide seitlichen Abschlussbleche einerseits nach oben und unten ragen und das untere Ende des oberen Stückes 28 bzw. das obere Ende des unteren Stückes 28 aufnehmen sowie nach den beiden Enden hin Vorsprünge 36 bilden. Diese reichen so weit, dass sie zwei Diagonalstäbe 32 des unteren und des oberen Stockwerkes miteinander verbinden können. Sie haben also die Funktion der Knotenbleche 37, welche im übrigen die Diagonalstäbe der beiden Stockwerke miteinander Verbinden. Im übrigen erfolgt der Anschluss der Auflager Hauptträgerelemente 21 an die benachbarten Hauptträgerelemente H' und an das kurze Gurtstück 26 in derselben Weise, die anhand von Fig. 1 für die Auflager Hauptträgerelemente 20 beschrieben ist. Die Auflager 33 und 34 können auch hierbei an beliebigen Stellen innerhalb der Fachwerkbreite f unterhalb der Auflager Hauptträgerelemente 21 angeordnet werden. Fig. 2 zeigt ferner mit strichpunktierten Linien Querträger 38, mittels welcher die auf beiden Seiten der Brücke befindlichen Auflager-Hauptträgerelemente 21 paarweise oben und unten rahmenartig verbunden sind und so Portale gebildet werden. Bei der dreistöckigen Brücke nach Fig. 3 und 6 hat jedes Auflager-Hauptträgerelement 22 drei mittlere Stücke 28. von denen je zwei durch ein Zwischenstück 35 miteinander verbunden sind. Im übrigen sind die einzeinen Bestandteile dieser Auflager-Hauptträgerelemente gleich den entsprechenden Teilen der Auflager-Hauptträgerelemente 20 und 21. Die Fig. 3 und 4 zeigen ferner, dass an die Auflager Hauptträgerelemente 22 auf den Aussenseiten lotrechte Träger 39 angesetzt sind, die sich über die ganze Höhe des Hauptträgers erstrecken. Sie. sind gemäss Fig. 4 als Kästen mit angesetzten T-Profilstücken ausgeführt und bewirken eine Versteifung des Auflager-Hauptträgerelements und des portalartigen Rahmens, der durch diese und die Querträger 38 gebildet wird. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, dass beispielsweise bei einer zweistöckigen Brücke die über den mittleren Auflagern 34 befindlichen Auflager-Hauptträgerelemente 21 in derselben Weise durch lotrechte Träger 40 entsprechender Höhe versteift werden können. Fig. 5 veranschaulicht die Anwendung zweier Auflager-Hauptträgerelemente 22 dicht nebeneinander bei einer doppelwandigen Ausführung des Hauptträgers.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHZerlegbare Brücke nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Auflager-Hauptträgerelemente (20, 21, 22) in ihrer ganzen Höhe nahezu über die Breite (f) des Feldes im wesentlichen vollwandig ausgeführt sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Zerlegbare Brücke nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflager-Hauptträgerelemente (20, 21, 22) in Kastenbauweise ausgeführt sind.2. Zerlegbare Brücke nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Auflager-Hauptträgerelemente (20, 21, 22) zusammengesetzt ist wenigstens aus einem unteren (23) und einem oberen Stück (30), von denen jedes zum Verbinden mit Unter- bzw. Obergurtstücken (2 bzw. 1) anschliessender Hauptträgerelemente (11) Steckbolzen-Bohrungen in dem der Feldbreite (f) gleichen Mitten-Abstand hat, sowie aus einem Mittelstück (28), das an das untere und das obere Stück mit Steckbolzen (29, 31) angeschlossen ist.3. Zerlegbare Brücke nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflager-Hauptträgerelemente (21, 22) für zwei- oder mehrstöckige Brücken Zwischenstücke (35) haben, die durch Steckbolzen mit unterhalb und oberhalb von ihnen befindlichen mittleren Stücken (28) sowie unter Vermittlung von abstehenden Blechen (36) mit Diagonalstäben (3) anschliessender Hauptträgerelemente (H) verbunden sind.4. Zerlegbare Brücke nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Auflager-Hauptträgerelemente (21, 22) zusammen mit oberen und unteren Querträgern (38) einen Portalrahmen bilden.5. Zerlegbare Brücke nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflager-Hauptträgerelemente (21, 22) durch seitlich angesetzte lotrechte Träger (39, 40) versteift sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19671658577 DE1658577C3 (de) | 1967-09-14 | 1967-09-14 | Zerlegbare Brücke |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH529885A true CH529885A (de) | 1972-10-31 |
Family
ID=25754247
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH1537071A CH529885A (de) | 1967-09-14 | 1971-10-21 | Zerlegbare Brücke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH529885A (de) |
-
1971
- 1971-10-21 CH CH1537071A patent/CH529885A/de not_active IP Right Cessation
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