CH530198A - Mehrschichtiger Behälter zum Erhitzen von Speisen - Google Patents

Mehrschichtiger Behälter zum Erhitzen von Speisen

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CH530198A
CH530198A CH954772A CH954772A CH530198A CH 530198 A CH530198 A CH 530198A CH 954772 A CH954772 A CH 954772A CH 954772 A CH954772 A CH 954772A CH 530198 A CH530198 A CH 530198A
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ferrous
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CH954772A
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Steven Racz Nick
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Steven Racz Nick
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/02Selection of specific materials, e.g. heavy bottoms with copper inlay or with insulating inlay
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C28/00Coating for obtaining at least two superposed coatings either by methods not provided for in a single one of groups C23C2/00 - C23C26/00 or by combinations of methods provided for in subclasses C23C and C25C or C25D
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23DENAMELLING OF, OR APPLYING A VITREOUS LAYER TO, METALS
    • C23D5/00Coating with enamels or vitreous layers

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Description


  Mehrschichtiger     Behälter    zum Erhitzen von Speisen    Die vorliegende     Erfindung    betrifft einen mehrschichtigen  Behälter zum Erhitzen von Speisen, mit einer Wand, die eine  erste wärmeleitende Schicht und eine auf diese laminierte  zweite wärmeleitende Schicht aufweist.  



  Es sind bereits Kochbehälter mit mehrschichtigen Wan  dungen bekannt, bei welchen die verschiedenen Schichten  der Wandungen aus verschiedenen Materialien mit verschie  denen Wärmeleitfähigkeiten bestehen.  



  Ein bekannter mehrschichtiger Behälter weist eine Schicht  auf, die aus Eisen, rostfreiem Stahl oder Glas besteht und in  der Bodenwandung mit Kupfer beschichtet ist, um seine  Wärmeleitfähigkeit durch diesen Wandungsbereich zu stei  gern. Bei einem Ausführungsbeispiel dieses Behälters ist die  Dicke der die niedrigere Wärmeleitfähigkeit aufweisenden  Schicht (Eisen, rostfreier Stahl oder Glas), welche als rela  tive Isolierschicht bezeichnet werden kann, in den verschie  denen Wandungsbereichen des Behälters, der Bodenwandung  und Seitenwandung, konstant. Bei einer anderen Ausfüh  rungsform des genannten Behälters besteht die relative Iso  lierschicht aus Glas, dessen Dicke in der Seitenwandung des  Behälters grösser ist als seine Dicke in der Bodenwandung.

    Jedoch besteht die Seitenwandung aus einer     einzigen    Schicht,  so dass diese Wandung keine relativ leitfähige Schicht auf  weist.  



  Bei einem anderen bekannten mehrschichtigen Kochbe  hälters besteht die relativ leitfähige Schicht ebenfalls aus  Kupfer, dessen Dicke in den verschiedenen Wandungsbe  reichen nicht konstant, sondern variabel ist. Jedoch bleibt  die Dicke der relativen Isolierschichten,     die    in diesem Fall  aus rostfreiem Stahl bestehen, in den verschiedenen Wan  dungsbereichen konstant.  



  In keinem der genannten Behälter sind wenigstens zwei  Schichten in allen Wandungen vorgesehen, wobei die Dicken  der einzelnen Schichten in den verschiedenen Wandungen von  einander unterschiedlich sind.  



  Im Idealfall sollten Kochbehälter unter anderem den fol  genden Kriterien genügen:  1. Der Bereich des Behälters, der mit der zum Kochen  dienenden Wärmequelle in Kontakt ist, sollte eine relativ  hohe Wärmeleitfähigkeit haben, damit eine solche Wärme-    übertragung zu der zu erwärmenden Speise möglich ist, dass  eine schnelle, wirtschaftliche und gleichmässige Erwärmung  der Speise möglich ist, ohne dass die Anhaftungen vermei  dende feine     Oberfläche    oder andere Überzüge des Behälters  beeinträchtigt werden.  



  2. Der Bereich des Behälters, der nicht in Kontakt mit  der zum Kochen dienenden Wärmequelle ist, sollte eine  relativ niedrige Wärmeleitfähigkeit haben, so dass Wärme  verluste aus der Speise vermieden werden und so eine  schnelle und wirtschaftliche Erwärmung der Speise möglich  ist.  



  Da die Wärmeleitfähigkeit einer einzelnen Schicht sowohl  vom Material wie auch von der Dicke abhängig ist, ist es  verständlich, dass durch zweckmässige     Variierung    der Dicken  zweier Schichten eine bessere Kontrolle der zu erzielenden  Wärmeleitfähigkeit der verschiedenen Wandungen möglich  wäre, als das bei den bekannten Behältern der Fall ist. Auch  ermöglicht eine derartige Konstruktion     die    Verwendung einer  grösseren Anzahl von Metallen für Behälterzwecke, da die  Eigenschaften zweier verschiedener Metalle einander ausglei  chen können.  



  Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten  Kochbehälter zu vermeiden und einen mehrschichtigen Be  hälter zum Erhitzen von Speisen zu     schaffen,    welcher eine  genaue Kontrolle der Wärmeleitfähigkeiten der verschiede  nen Behälterwandungen, bei Verwendung von verschiedenen  Metallen und wirtschaftlichen Materialdicken, ermöglicht.  



  Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst,  dass die Wärmeleitfähigkeit der zweiten Schicht wesentlich       grösser    ist als die Wärmeleitfähigkeit der ersten Schicht; dass  in einem ersten Wandungsbereich, welcher dazu bestimmt  ist, der Wärmequelle ausgesetzt zu werden die Dicke der  zweiten Schicht grösser ist als ihre Dicke in einem zweiten  Wandungsbereich, welcher dazu bestimmt ist, der Wärme  quelle nicht ausgesetzt zu werden, und dass im zweiten Wan  dungsbereich die Dicke der ersten Schicht grösser ist als  ihre Dicke im ersten     Wandungsbereich,    derart,

   dass die  Wärmeleitfähigkeit durch den ersten     Wandungsbereich    we  sentlich grösser ist als die Wärmeleitfähigkeit durch den zwei  ten     Wandungsbereich.         Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausfüh  rungsbeispieles soll die Erfindung näher erläutert werden.  



  Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Behälters.  Fig. 2 ist ein Querschnitt 2-2 durch Fig. 1.  



  Es sei zunächst auf Fig. 1 Bezug genommen. Es ist ein  Kochbehälter dargestellt, der eine im wesentlichen     flache     Bodenwandung 10 aufweist, die zum Aufsetzen auf Brenner  oder Heizschlangen eines herkömmlichen Gas- oder Elektro  herdes (nicht dargestellt) dient und eine hochstehende, im  wesentlichen ringförmige Seitenwandung 11     aufweist,    die  sich von der Bodenwandung aus nach oben erstreckt und so  einen Behälter zur Aufnahme von Speisen, Feststoffen und/  oder Flüssigkeiten bildet, die erhitzt werden sollen. An der   Seitenwandung 11 des Behälters ist zur Vereinfachung der  Handhabung ein Handgriff 12 angebracht.  



  In Fig. 2 ist die Konstruktion der Boden- und Seiten  wandungen des Behälters im einzelnen dargestellt. Fig. 2  ist nicht im richtigen Massstab dargestellt, die Gesamtdicke  der Behälterwandungen wie auch die der Schicht oder  Schichten ist     vergrössert,    um die Einzelheiten deutlicher zu  machen.  



  Jede der Wandungen des Behälters weist eine Kernschicht.  14 aus Kohlenstoffstahl auf. Diese Kernschicht 14 ist zwi  schen einem Paar von Nichteisenschichten 16 und 18 einge  lagert. Nichteisenschicht 16 besteht vorzugsweise aus Alu  minium und dient zur späteren Anbringung eines nichtan  setzenden Überzuges auf das Innere des Behälters: Nicht  eisenschicht 18 besteht ebenfalls vorzugsweise aus Alumi  nium, sie kann jedoch auch aus anderen Materialien wie bei  spielsweise Edelstahl bestehen, insbesondere dann, wenn  kein weiterer äusserer dekorativer     Überzug    aufgebracht wer  den soll. Bestehen die Nichteisenschichten 16 oder 18 aus  Aluminium, so mag die     jeweilige    Dicke der Schichten in der  Grössenordnung     '/4    bis     3/8    mm liegen.

   Der Ausdruck   Nichteisen , der hier verwendet ist, soll die Beschaffenheit  der Nichteisenschichten 16 und 18 nicht auf Materialien be  schränken, die kein Eisen enthalten, vielmehr soll er auch die  verschiedensten Eisenlegierungen einschliessen, die nicht die  gewöhnlichen Eiseneigenschaften     aufweisen,    z. B. Rosten,  Magnetismus usw., wie das z. B. bei dem     zuvor    erwähnten   Edelstahl der Fall ist.  



  Das Äussere der hochstehenden Seitenwandung 11 ist  mit einem dekorativen Überzug 20 beschichtet, der vorzugs  weise Emaille oder anderes keramisches Material ist. Wo  kein äusserer dekorativer Überzug aus Emaille aufgebracht  werden soll, besteht die Nichteisenschicht 18 vorzugsweise  aus handelsüblichem Reinaluminium, das passende Haft  eigenschaften bei Emaille hat. Wenn auch Emaille ein be  sonders zweckmässiger dekorativer     Überzug    ist, so können  Boch andere dekorative Überzüge verwendet werden, z. B.  aus Polyamid und anderen organischen Verbindungen, wie  sie zuvor angedeutet worden sind.  



  Das Innere des Behälters kann ebenfalls -mit einem nicht  ansetzenden Überzug versehen werden. Irgendein nicht  ansetzender Überzug mag verwendet werden,     wie    beispiels  weise Glieder der Polytetrafluoräthylen-Familie; Kunststoffe  auf Silikonbasis und dergleichen. Vor dem Überziehen des  Inneren des Behälters mit dem nichtansetzenden Überzug  ist die Nichteisenschicht 16 physikalisch oder chemisch auf  nahmefähig für eine Frittschicht 22 zur Verankerung gemacht,  die aufgetragen ist und dann durch Hitze an der Nichteisen  schicht 16 zum Anhaften gebracht, um so eine gute Haft  grundlage zu     schaffen,    um den nichtansetzenden Überzug 24  fest zum Anhaften zu bringen.

   Die Frittschicht 22 ist  vorzugsweise etwas unterbrochen und ist vorzugsweise eine  von zwei     Fritten,    die durch die Wärme an der Innenfläche der  Nichteisenschicht 16 zum Anhaften gebracht ist, wie bei  spielsweise die Glas enthaltende keramische Verbindung, die    zuvor genannt worden ist. Eine passende Verbindung ist  CN-500, erhältlich bei The Ferro Corporation, Cleveland,  Ohio. Der innere nichtansetzende     Überzug    24 ist dann an  der     diskontinuierlichen    Haftschicht     wie    auch an dem Metall  zum Anhaften gebracht.  



  Die obere Kante des Behälters kann ausgerollt oder mit  einem     korrosionsbeständigen    Rand 26 versehen sein.  



  Zur Bildung des Mehrschichtenbehälters wird zunächst  die Kernschicht aus Weicheisen oder Kohlenstoffstahl auf  einer oder beiden Seiten mit einer dünnen Schicht des Nicht  eisenmetalls wie beispielsweise     Aluminium    beschichtet.  Irgendeines der bekannten Überzugs- oder Beschichtungs  verfahren wie beispielsweise Sprühen, Tauchen, Laminieren  oder dergleichen kann angewendet werden. Soll die äussere  Nichteisenschicht 18 aus Edelstahl bestehen, so wird der  Edelstahl auf eine Seite der Kernschicht 14 aufgebracht und  Aluminium auf die andere Seite zur Bildung der inneren  Nichteisenschicht 16. Soll das Äussere mit dem dekorativen  Überzug 20 versehen werden, so bestehen beide Nichteisen  schichten 16 und 18 zweckmässigerweise aus Aluminium.  



  Die Frittschicht 22 zur Verankerung wird dann auf die  Nichteisenschicht 16 aufgetragen, und das Material wird  gebrannt, um die Anhaftung der Fritt- oder Verankerungs  schicht an der Nichteisenschicht 16 zu bewirken. Wird der  <B>-</B>dekorative Überzug 20 aus Emaille verwendet, so mag er auf  die äussere-Nichteisenschicht aus Aluminium vor dem Ein  brennen aufgetragen werden, und sowohl die Frittschicht 22  als auch der dekorative Überzug mögen dann zusammenge  brannt werden, da die Bindetemperatur von beiden ungefähr  gleich ist, z. B. 560  C. Die zuvor genannten Schritte zur  inneren Beschichtung können entweder bei einem     ungeform-          ten    Teil     ausgeführt    werden, aus dem der Behälter später ge  formt werden soll oder bei einem vorgeformten Behälter.

    Wenn ein fester Aluminiumgehälter, wie er in der Vergangen  heit verwendet     wurde,    diesen Wärme- oder     Brenntempera-          turen    ausgesetzt wurde, so musste der Metallkern des Be  hälters in der Dicke vergrössert werden, um den Verlust an  Festigkeit auszugleichen, der sich beim     Aluminium    aufgrund  der erhöhten Einbrenntemperaturen beim Überziehen ergibt,  wobei diese     Temperaturen    in der Grössenordnung von 400  bis 560  C liegen mögen, während der Schmelzpunkt von  Aluminium nur bei 600 bis 660  C liegt.

   Bei dem Mehr  schichtenbehälter wirken die     Nichteisenschichten    16 und 18  aus     Aluminium    vorzugsweise als bindende,     wärmeleitende,          rostverhindernde    Schichten, und die Festigkeit des Behälters  wird durch die relativ billige Kernschicht 14 aus Stahl sicher  gestellt, deren Festigkeit bei den zuvor genannten Tempera  turen im     wesentlichen    unverändert bleibt. Bei dem     Mehr-          schichtenbehälter"ist    daher die Erweichung der Nichteisen  schichten 16 und 18 ohne besondere Bedeutung.  



  Nachdem die     Frittschicht    22 zur     Verankerung    durch  Wärme an der     Nichteisenschicht    16 angebracht ist, kann der       nichtansetzende    Überzug 24 durch irgendeine beliebige Me  thode zum Anhaften gebracht werden.  



  Es sei darauf hingewiesen, dass bei Gebrauch entweder  der     dekorative    Überzug 20 oder der nicht ansetzende Über  zug 24 angekratzt oder abgeblättert werden können, wobei  die     Nichteisenschicht    16 oder 18 aus Aluminium jedoch das  Freilegen der Kernschicht 14 aus Stahl verhindert und     somit     eine Rostbildung verhütet.  



  Zusätzlich zu den zuvor genannten Vorteilen kann. der  beschriebene:     Mehrschichtenbehälter    sehr einfach zur Opti  mierung sowohl der     Wärmeleit-    als auch der     Isoliereigen-          schaften    des Behälters dienen, während die Festigkeit des  Behälters weiter verbessert ist. Wie bereits zuvor erwähnt,  ist es besonders vorteilhaft, wenn die Bodenwandung 10 des  Behälters sehr wärmeleitend ist, um die Wärmeübertragung  von der Wärmequelle zu der Speise in dem Behälter gross-      zumachen und die Möglichkeit von Heisspunkten zu ver  ringern, die in dem Behälterboden auftreten, eine Zerstö  rung des     Überzuges    und eine ungleichmässige Erwärmung der  Speise bewirken können.

   Es ist ausserdem besonders     zweck-          mässig,    wenn die Seitenwandung 11 des Behälters, die ge  wöhnlich nicht der Wärmequelle ausgesetzt ist, wenigstens  etwas isolierende Eigenschaften hat, um so den Wärmever  lust von der Speise durch die Wandungen des Behälters gering  zu machen.  



  Das kann bei dem beschriebenen Mehrschichtenbehälter  durch Veränderung der Dicke einer oder aller Schichten 14,  16 und 18 zwischen der Seitenwandung 11 und der Boden  wandung 10 des Behälters erzielt werden. Beispielsweise  kann die Dicke der Kernschicht aus Stahl (Fig. 2) so erhöht  werden, dass sie grösser in der hochstehenden Seitenwandung  11 des Behälters als in der Bodenwandung 10 des Behälters  ist. Da Stahl eine relativ niedrige Wärmeleitfähigkeit und  Aluminium eine relativ hohe Leitfähigkeit hat, ist somit der  Wärmeübergang durch den Boden des Behälters zu der  Speise unbeeinflusst und die Wahrscheinlichkeit der Bildung  von Heisspunkten aufgrund der seitlichen Leitung der Nicht  eisenschichten 16 und 18 der Bodenwandung 10 verringert.  



  Der Wärmeübergang von der Speise durch die Seiten  wandung 11 des Behälters ist verringert, und zwar aufgrund  der grösseren Dicke des schlecht leitenden Stahles in diesem  Bereich. Durch Erhöhung der Dicke der Kernschicht 14 in  der Seitenwandung 11 kann darüber hinaus die Festigkeit der  Seitenwandung des Behälters, die den grössten seitlichen  Beanspruchungen ausgesetzt ist, weiter erhöht werden. Zu  sätzlich zu den erhöhten isolierenden Eigenschaften, auf  grund der Erhöhung der Dicke der Kernschicht 14 aus Stahl  und der Verringerung der Dicke der Nichteisenschichten 16    und 18 aus Aluminium in der Seitenwandung, kann eine wei  tere Isolierung bei den Seitenwandungen durch den dekora  tiven Emailleüberzug 20 festgestellt werden, der selbst als  Isolator wirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mehrschichtiger Behälter zum Erhitzen von Speisen, mit einer Wand, die eine erste wärmeleitende Schicht (14) und eine auf diese laminierte zweite wärmeleitende Schicht (16 oder 18) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärme leitfähigkeit der zweiten Schicht (16 oder 18) wesentlich grösser ist als die Wärmeleitfähigkeit der ersten Schicht (14);
    dass in einem ersten Wandungsbereich (10), welcher dazu bestimmt ist, der Wärmequelle ausgesetzt zu werden, die Dicke der zweiten Schicht (16 oder 18) grösser ist als ihre Dicke in einem zweiten Wandungsbereich (11), welcher dazu bestimmt ist, der Wärmequelle nicht ausgesetzt zu wer den, und dass im zweiten Wandungsbereich (11) die Dicke der ersten Schicht (14) grösser ist als ihre Dicke im ersten Wandungsbereich (10), derart, dass die Wärmeleitfähigkeit durch den ersten Wandungsbereich (10) wesentlich grösser ist als die Wärmeleitfähigkeit durch den zweiten Wandungs- bereich (11). UNTERANSPRÜCHE 1.
    Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die erste Schicht (14) aus einem eisenhaltigen Me tall, und die zweite Schicht (16 oder 18) aus einem nicht eisenhaltigen Metall besteht. z. Behälter nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die zweite Schicht (16 oder 18) aus Alumi nium besteht.
CH954772A 1970-01-15 1971-01-08 Mehrschichtiger Behälter zum Erhitzen von Speisen CH530198A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US304470A 1970-01-15 1970-01-15
CH26471A CH553565A (de) 1970-01-15 1971-01-08 Mehrschichtiger behaelter zum erhitzen von speisen.

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CH530198A true CH530198A (de) 1972-11-15

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