CH530585A - Zusammensteckbare Dekorationsanordnung - Google Patents

Zusammensteckbare Dekorationsanordnung

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Publication number
CH530585A
CH530585A CH75771A CH75771A CH530585A CH 530585 A CH530585 A CH 530585A CH 75771 A CH75771 A CH 75771A CH 75771 A CH75771 A CH 75771A CH 530585 A CH530585 A CH 530585A
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CH
Switzerland
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dagger
decorative
arrangement according
dependent
slot
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Application number
CH75771A
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English (en)
Inventor
Kammler Fritz
Original Assignee
Fritz Kammler Fa
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Publication date
Application filed by Fritz Kammler Fa filed Critical Fritz Kammler Fa
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    • G—PHYSICS
    • G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F15/00—Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like
    • G09F15/0006—Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like planar structures comprising one or more panels
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F11/00—Arrangements in shop windows, shop floors or show cases
    • A47F11/02—Removable walls, scaffolding or the like; Pillars; Special curtains or the like
    • G—PHYSICS
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Description


  
 



  Zusammensteckbare Dekorationsanordnung
Die Erfindung bezieht sich auf eine zusammensteckbare Dekorationsanordnung, bestehend aus Dekorations- und Verbindungselementen, wobei ein jedes Dekorationselement einen hohlen Rahmen aufweist, dessen Rahmenteile quadratischen Querschnitt besitzen.



   Zur Sicherstellung der Standfestigkeit werden zwei Füsse mit einer Standleiste verwendet, welcher eine weitere, etwas kürzere Leiste zugeordnet ist. Beide Leisten bilden auf diese Weise ein Maul, welches auf den dem Fussboden zugekehrten Rahmenteil aufgesteckt wird.



   Die Praxis lehrt, dass der Reibungsschluss zwischen diesen beiden, ein Maul bildenden Leisten und dem entsprechenden Rahmenteil nicht ausreicht, um einen sicheren Halt der aus den einzelnen Dekorationselementen bestehenden Dekorationsanordnung zu gewährleisten.



   Hier setzt der Erfindungsgedanke ein. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesem Mangel abzuhelfen. Dies geschieht erfindungsgemäss dadurch, dass mit der Standleiste eines jeden Fusses eine dolchförmige Zunge verbunden ist, welche in einen Schlitz des der Bodenfläche zugekehrten Rahmenteiles form- und reibungsschlüssig eingreift.



   Bei der bevorzugten Ausführung der Erfindung besitzt die dolchförmige Zunge an dem der Standleiste abgekehrten Ende eine Anschärfung.



   Zur Erhöhung der Bodenfreiheit des Dekorationselementes ist vorteilhaft auf die dolchförmige Zunge der Standleiste ein Verlängerungsstück aufsteckbar, welches an seinem einen Ende eine dolchförmige Zunge besitzt.



   Um die Zunge in dem entsprechenden Rahmenteil zu sichern, ist zweckmässig ein Klemmstück vorgesehen, welches in einen Schlitz des einen Rahmenteiles eingeführt wird und das einen Schlitz besitzt, in welchen die dolchförmige Zunge eingreift.



   Bei vergleichsweise hohen Dekorationsanordnungen kann zur Erhöhung der Standfestigkeit eine Querleiste vorgesehen werden, welche auf die Standleiste eines jeden Fusses aufsteckbar ist.



   Nach einer weiteren Ausführungsform sind an zwei einander gegenüberliegenden Querkanten des Dekorationselementes je ein Schlitz zur Aufnahme von als Distanzstück ausgebildeten Verbindungselementen vorgesehen. Dabei kann ein jedes Distanzstück als Steckleiste mit in der Mitte liegendem Anschlagstück ausgebildet sein, das als Anschlag für die miteinander verbundenen Dekorationselemente dient. Ein jedes Distanzstück kann zwei dolchförmige Zungen, die beidseitig des Anschlagstückes angeordnet sind, besitzen.



   Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung noch etwas ausführlicher erläutert. In dieser zeigen in rein schematischer Weise:
Fig. 1 eine isometrische Darstellung von vorne eines Dekorationselementes der erfindungsgemässen Dekorationsanordnung
Fig. 2 eine isometrische Darstellung von hinten eines Dekorationselementes der erfindungsgernässen Dekorationsanordnung
Fig. 3 eine isometrische Darstellung eines Fusses eines Dekorationselementes der erfindungsgemässen Dekorationsanordnung
Fig. 4 einen Teilschnitt längs der Linie IV-IV in Figur 2
Fig. 5 eine Teildraufsicht in vergrössertem Masstab auf den Fuss und das Klemmstück eines Dekorationselementes der erfindungsgemässen Dekorationsanordnung
Fig. 6 eine Teilansicht eines Fusses nebst aufsteckbarem Verlängerungsstück
Fig. 7 eine der Anordnung nach Figur 4 entsprechende Darstellung mit eingesetztem Klemmstück
Fig.

   8 eine isometrische Darstellung des Fusses nebst Querleiste
Fig. 9 eine isometrische Darstellung zweier übereinanderliegender und miteinander lösbar verbindbarer Dekorationselemente
Fig. 10 eine isometrische Darstellung des als Distanzstück ausgebildeten Verbindungselementes.



   Wie aus den Figuren 1 und 2 hervorgeht, besitzt ein jedes Dekorationselement Fensterrahmenform mit den Rahmenteilen 1 bis 4, wobei bei der dargestellten Ausführungsform der Fensterrahmen mittels der Fläche 5 auf der einen Seite abge  deckt ist. Auf diese Fläche 5 kann aber auch verzichtet werden.



   Die einzelnen Dekorationselemente werden mittels Verbindungselementen zu zwei- oder dreidimensionalen Dekorationsanordnungen zusammengefügt. Die auf diese Weise entstehenden Flächen- oder Raumgebilde ebenso wie die erforderlichen Verbindungselemente sind an sich bekannt, so dass sie im folgenden auch nicht beschrieben werden.



   Um die Standfestigkeit des Dekorationselementes bzw. der Dekorationsanordnung zu sichern, werden mit dem dem Boden benachbarten Dekorationselement Füsse lösbar verbunden. Die Füsse bestehen dabei aus einer Standleiste 6 und einer damit verbundenen dolchförmigen Zunge 7, welche an der einen Seite eine Anschärfung 7a trägt. Diese dolchförmige Zunge 7 verjüngt sich in Richtung dieser Anschärfung 7a, um ein leichteres Einführen in einen Schlitz la in dem Rahmenteil 1 zu gewährleisten (Figur 2). Zweckmässig ist die Breite a der Zunge 7 gleich der Breite b des entsprechenden Rahmenteiles, z. B. 2 oder 3. Durch den dadurch entstehenden Reibungsschluss ist ein ziemlich fester Halt der Zunge 7 in dem Rahmenteil, z. B. 2 oder 3 sichergestellt.



   Man kann zusätzlich zu diesem Reibungsschluss noch eine kraftschlüssige Verbindung hinzufügen, namentlich dann, wenn die Bodenfreiheit der Dekorationsanordnung mehr als etwa 25 cm ist. Diese kraftschlüssige Verbindung wird durch ein Klemmstück 8 (Figuren 5 und 7) erreicht, welches in einem Schlitz, z. B. 2a, des Rahmenteiles 2 eingreift. Dieses Klemmstück 8 besitzt einen Schlitz 8a (Figur 5), in welchen die Zunge 7 form- und kraftschlüssig eingreift.



   Zur Erhöhung der Bodenfreiheit ist auf die Zunge 7 ein Verlängerungsstück aufsteckbar. Dieses Verlängerungsstück besteht aus einem hülsen- oder scheidenförmigen Teil 9 und einer Zunge 10 mit der Anschärfung 10a. Bei Verwendung dieses Verlängerungsstückes greift die Zunge 10 in den entsprechenden Schlitz la des Rahmenteils 1 ein.



   Zur Erhöhung der Standfestigkeit ist auf die Standleiste 6 eines jeden Fusses eine Querleiste 11 aufsteckbar. Einzelheiten dieser Querleiste 11 gehen aus der Figur 8 der Zeichnung hervor.



   Durch die erfindungsgemässe Gestaltung kann mit in der Herstellung billigen und in der Montage einfachen Elementen ein sicherer Halt auch bei noch so hoher Dekorationsanordnung erreicht werden; auch kann die Bodenfreiheit entsprechend den jeweiligen Gegebenheiten in Stufen geändert werden.



   Die Figur 9 zeigt die Anordnung zweier Dekorationselemente übereinander sowie die Verbindung derselben mittels Verbindungselementen. Dabei ist an zwei einander gegenüberliegenden Querkanten eines jeden Dekorationselementes je ein Schlitz 5a eingearbeitet, welcher das entsprechende Verbindungselement aufnimmt.



   Das Verbindungselement besitzt die Form einer Steckleiste (Figur 10) mit einem in der Mitte liegenden Anschlagstück 12, zu dessen beiden Seiten dolchförmige Zungen 13 angeordnet sind. Diese dolchförmigen Zungen 13 greifen in die Schlitze 5a ein, wobei die obere und untere Stirnfläche 12a des Anschlagstückes 12 als Auflage für die entsprechende Fläche des Dekorationselementes dient.



   Es ist klar, dass man auch mehr als zwei Dekorationselemente übereinander anordnen und miteinander auf diese Weise verbinden kann. Auch eine Anordnung der Dekorationselemente in waagerechter Richtung nebeneinander ist möglich, indem die Schlitze in die senkrechte Fläche der Dekorationselemente eingearbeitet werden. Die Verbindungselemente liegen in diesem Falle waagerecht. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Zusammensteckbare Dekorationsanordnung, bestehend aus Dekorations- und Verbindungselementen, wobei ein jedes Dekorationselement einen hohlen Rahmen aufweist, dessen Rahmenteile quadratischen Querschnitt besitzen, und das Dekorationselement zwei lösbar verbindbare Füsse mit einer Standleiste besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Standleiste (6) eines jeden Fusses eine dolchförmige Zunge (7) verbunden ist, welche in einen Schlitz (la) des der Bodenfläche zugekehrten Rahmenteiles (1) form- und reibungsschlüssig eingreift.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die dolchförmige Zunge (7) an dem der Standleiste (6) abgekehrten Ende eine Anschärfung (7a) besitzt.
    2. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf die dolchförmige Zunge (7) der Standleiste (6) ein Verlängerungsstück (9, 10) aufsteckbar ist, welches an seinem einen Ende eine dolchförmige Zunge (10) besitzt.
    3. Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Sicherung der Zunge (7) in dem Rahmenteil (2) ein Klemmstück (8) vorgesehen ist, welches in einen Schlitz (2a) des einen Rahmenteiles (2) eingeführt wird und das einen Schlitz (8a) besitzt, in welchen die dolchförmige Zunge (7) eingreift.
    4. Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erhöhung der Standfestigkeit auf die Standleiste (6) eines jeden Fusses eine Querleiste (11) aufsteckbar ist.
    5. Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an zwei einander gegen überliegenden Querkanten des Dekorationselementes je ein Schlitz (5a) zur Aufnahme von als Distanzstück ausgebildeten Verbindungselementen vorgesehen sind.
    6. Anordnung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein jedes Distanzstück als Steckleiste mit in der Mitte liegendem Anschlagstück (12) ausgebildet ist, das als Anschlag für die miteinander verbundenen Dekorationselemente dient.
    7. Anordnung nach Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein jedes Distanzstück zwei dolchförmige Zungen (13a) besitzt, die beidseitig des Anschlagstückes (12) angeordnet sind.
CH75771A 1970-06-08 1971-01-19 Zusammensteckbare Dekorationsanordnung CH530585A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7021387U DE7021387U (de) 1970-06-08 1970-06-08 Zusammensteckbare dekorationsanordnung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH530585A true CH530585A (de) 1972-11-15

Family

ID=6612195

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH75771A CH530585A (de) 1970-06-08 1971-01-19 Zusammensteckbare Dekorationsanordnung

Country Status (4)

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CH (1) CH530585A (de)
DE (1) DE7021387U (de)
IT (1) IT953236B (de)
ZA (1) ZA713167B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2604875A1 (fr) * 1986-10-14 1988-04-15 Guilpain Jean Paul Dispositif modulaire de presentation a la vente avec possibilite de decrochements partiels

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2604875A1 (fr) * 1986-10-14 1988-04-15 Guilpain Jean Paul Dispositif modulaire de presentation a la vente avec possibilite de decrochements partiels

Also Published As

Publication number Publication date
IT953236B (it) 1973-08-10
ZA713167B (en) 1972-01-26
DE7021387U (de) 1970-09-03

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