CH530767A - Gummi-Schuhsohle mit Absatz - Google Patents

Gummi-Schuhsohle mit Absatz

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Publication number
CH530767A
CH530767A CH1622770A CH1622770A CH530767A CH 530767 A CH530767 A CH 530767A CH 1622770 A CH1622770 A CH 1622770A CH 1622770 A CH1622770 A CH 1622770A CH 530767 A CH530767 A CH 530767A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sole
shoe sole
ribs
heel
adhesive
Prior art date
Application number
CH1622770A
Other languages
English (en)
Inventor
Scheidegger-Vogt Hans
Original Assignee
Pneu Und Gummiwerke Maloja Fri
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pneu Und Gummiwerke Maloja Fri filed Critical Pneu Und Gummiwerke Maloja Fri
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Publication of CH530767A publication Critical patent/CH530767A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/14Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form
    • A43B13/18Resilient soles

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  
 



  Gummi-Schuhsohle mit Absatz
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine aus Gummi hergestellte Schuhsohle mit Absatz. In der Schuhfabril wird eine solche Gummisohle mit dem Oberleder des Schuhs durch Kleben verbunden. Die Gummisohle ist dazu mit einem entlang ihrem Umfang verlaufenden Klebrand versehen. Zum Schluss wird noch eine, die angeklebte Randpartie des Oberleders und den mittleren Sohlenteil überdeckende Brandsohle in den Schuh eingeklebt. Da das Oberleder um seine Dicke von 1 bis 2 mm gegen den Innenteil der Sohle vorsteht, die Brandsohle aber eine annähernd flache Oberfläche aufweisen soll, hat man vor dem Einkleben der Brandsohle den Innenteil mit einer Füllmasse (auch Ausbaumasse genannt) überdeckt und egalisiert.



   Die Erfindung will eine Gummisohle schaffen, bei der das Anbringen einer Ausbaumasse, mindestens im schlecht zugänglichen vorderen Sohlenteil, wegfallen kann.



   Erfindungsgemäss lässt sich dies erzielen mit Hilfe einer Gummi-Schuhsohle, die sich dadurch auszeichnet, dass mindestens der vom Klebrand umgebene Innenspiegel des Sohlenteiles bezüglich des Klebrandes erhöht ist,   damit    diese Erhöhung der Dicke des auf dem Klebrand zu befestigenden Oberleders entspricht, derart, dass zwischen der Brandsohle und der Gummisohle keine Füllmasse angebracht zu werden braucht.



   Es ist von Vorteil, den Innenspiegel mit Rippen zu versehen, die in der Höhe bezüglich des Klebrandes vorstehen.



  Die Rippen geben der Sohle eine grössere Biegsamkeit und erlauben zudem eine Materialersparnis. Wenn keine Füllmasse angebracht zu werden braucht, ist damit zugleich die Gefahr gebannt, dass die Füllmasse den Raum zwischen den Rippen verstopft und dadurch die Biegsamkeit vermindert.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt:
Fig. 1 zeigt eine Gummi-Schuhsohle mit Absatz in Ansicht von oben,
Fig. 2 einen Schnitt der Sohle entlang der Linie II-II in Fig. 1 und
Fig. 3 einen Schnitt der Sohle nach Fig. 1 entlang der Linie III-III, jedoch mit einem Teil eines darauf aufgebauten Schuhes.



   Die dargestellte Gummi-Schuhsohle mit Absatz besteht aus einem Stück, das den Vorderteil S, den Absatz A und das dazwischenliegende Gelenkstück G umfasst.



   Von unten sind Sohle und Absatz mit einer griffigen
Oberfläche oder mit einem Profil versehen. Der Absatz A ist hohl ausgebildet und von innen mit Rippen 1 versehen, die in
Fig. 1 ersichtlich sind. An der oberen Seite ist die Sohle ent lang ihrem ganzen Umfang mit einem Klebrand 2 versehen.



   Die in der Zeichnung dargestellte Sohle hat ausserdem noch einen hochstehenden, angeschärften Rand 3, der der Sohle ein dickeres Aussehen gibt. Der vom Klebrand 2 umgebene innere Teil 4 der Sohle, der sogenannte Innenspiegel ist mit quer zur Längsrichtung der Sohle verlaufenden Rippen 5 ver sehen. Der obere Rand dieser Rippen 5 steht bezüglich des
Klebrandes 2 um ein Mass d vor, wie insbesondere in den
Fig. 2 und 3 ersichtlich ist. Das Mass d ist der Dicke des verwendeten Oberleders (Grössenordnung 1-2 mm) angepasst. Nach dem Ankleben des Oberleders 6 auf den Klebrand der Sohle, kann daher die Brandsohle 7 ohne Verwendung einer Füll- oder Ausbaumasse auf den Rippen 5 aufliegen, wie in Fig. 3 dargestellt ist.



   Die Rippen 5 sind, wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, in Längsrichtung der Sohle geneigt angeordnet. Dies hat den Vorteil, dass dadurch die Sohle einigermassen elastisch federnd wirkt. Sowie das Körpergewicht des Trägers auf der Brandsohle lastet, biegen sich die Rippen ein wenig und dies empfindet der Träger als Federung der Sohle. Senkrecht zur   Sohlenauflagefläche    verlaufende Rippen würden wohl die Biegsamkeit der Sohle erhöhen, machen aber die Sohle nicht federnd, weil das Körpergewicht des Trägers hier das Material der Rippen nur durch Druck und nicht durch Biegung deformieren kann.

 

   Die im Innenspiegel der Sohle vorgesehene Erhöhung um das Mass d kann eine Fortsetzung 8 im Bereich des Gelenkstücks G finden, wie in Fig. 1 mit unterbrochenen Linien dargestellt ist. Im Bereich des Gelenkstückes ist die Biegsamkeit der Sohle weniger wichtig, man kann dort die Erhöhung um das Mass d aus massivem Material herstellen oder Längsrippen anordnen. Es ist natürlich auch möglich, die Erhöhung sowohl im Innenspiegel als im mittleren Gelenkstück massiv  auszuführen, beispielsweise wenn die Sohle aus relativ weichem Gummi hergestellt ist.



   Ist der Absatz massiv ausgebildet, statt hohl, wie im dargestellten Beispiel, so kann man auch den mittleren Teil des Absatzes um das Mass d erhöhen. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Gummi-Schuhsohle mit Absatz, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der vom Klebrand umgebene Innenspiegel des Sohlensteiles bezüglich des Klebrandes erhöht ist, damit diese Erhöhung der Dicke des auf dem Klebrand zu befestigenden Oberleders entspricht, derart, dass zwischen der Brandsohle und der Gummisohle keine Füllmasse angebracht zu werden braucht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schuhsohle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenspiegel mit Rippen versehen ist, die in der Höhe bezüglich des Klebrandes um das erwähnte Mass vorstehen.
    2. Schuhsohle nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen quer zur Längsrichtung der Sohle verlaufen.
    3. Schuhsohle nach Patentanspruch und den Unteranansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen in Längsrichtung der Sohle geneigt angeordnet sind.
    4. Schuhsohle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auch der innere Teil des Gelenkstückes (G) bezüglich des Klebrandes erhöht ist.
    5. Schuhsohle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhöhung sich auch über den mittleren Teil des Gelenkstückes und des Absatzes erstreckt.
CH1622770A 1970-11-02 1970-11-02 Gummi-Schuhsohle mit Absatz CH530767A (de)

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CH530767A true CH530767A (de) 1972-11-30

Family

ID=4415489

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2549702A1 (fr) * 1983-07-27 1985-02-01 Gustavsen Bjoern Chaussure

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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PL Patent ceased