CH530852A - Granulator für Trockengranulierung - Google Patents

Granulator für Trockengranulierung

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CH530852A
CH530852A CH580372A CH580372A CH530852A CH 530852 A CH530852 A CH 530852A CH 580372 A CH580372 A CH 580372A CH 580372 A CH580372 A CH 580372A CH 530852 A CH530852 A CH 530852A
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CH
Switzerland
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head
suction
granulator
cutting
cutting head
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Application number
CH580372A
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Stuedli Hans
Original Assignee
Stuedli Hans
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Publication date
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    • B29B9/00Making granules
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    • B29B9/065Making granules by dividing preformed material in the form of filamentary material, e.g. combined with extrusion under-water, e.g. underwater pelletizers
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    • B29B7/30Mixing; Kneading continuous, with mechanical mixing or kneading devices
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    • B29B7/826Apparatus therefor
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Description


  
 



  Granulator für Trockengranulierung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Granulator für Trockengranulierung, bei welchem in einem Granulatorkopf ein rotierender, mit einer Sieblochplatte zusammenwirkender Schneidkopf und ein das erzeugte Granulat abführender Saugluftstrom vorhanden ist.



   Bei den bisher bekannten Granulatoren dieser Art befindet sich gewöhnlich oben am Umfang des Granulatorkopfes ein Lufteinlass und unten eine Absaugöffnung. Es bildet sich hierbei im Granulatorkopf eine rotierende Luftmasse, und das durch den Schneidkopf abgeschnittene Granulat wird durch Zentrifugalkraft an die Aussenwand des Granulatorkopfes geschleudert und verklebt sich dabei gern.



   Dieser Nachteil soll durch den erfindungsgemässen Granulator dadurch behoben werden, dass der rotierende Schneidkopf im Bereich der Schneidmesser Ansaugschlitze aufweist und im Granulatorkopf ein axiales Absaugrohr vorhanden ist, so dass der Luftstrom durch die Ansaugschlitze an den Schneidmessern vorbeiströmt und das erzeugte Granulat zentripetal in das Absaugrohr mitnimmt. Das Granulat wird hierbei durch den Luftstrom schonend ohne Verkleben einzelner Granulatteile abgeführt. Durch das Vorbeiströmen des Luftstromes an den Messern werden letztere gekühlt, und es kann kein Kunststoff an ihnen kleben.



   Zweckmässigerweise ist der rotierende Schneidkopf auf dem ortsfesten Absaugrohr gelagert.



   Die Sieblochplatte kann auf ihrer Aussenseite einen Wärmeisolierbelag tragen, um zu vermeiden,   däss    sie durch den in die Ansaugschlitze eintretenden Luftstrom zu stark abgekühlt wird.



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.



   Fig. 1 zeigt einen Axialschnitt durch eine Sieblochplatte und einen zugeordneten Granulatorkopf, und
Fig. 2 zeigt eine Stirnansicht des Schneid-, bzw. Granulatorkopfes.



   Am Kopf 1 einer Kunststoffpresse ist mittels Schrauben 2 eine Sieblochplatte 3 befestigt. Am Kopf 1 und der Sieblochplatte 3 sind Heizkörper 4 bzw. 5 vorhanden, um diese Teile auf die erforderliche Temperatur aufzuwärmen.



   Mit der Sieblochplatte 3 wirken drei Schneidmesser 6 zusammen, die mittels Schrauben 7 und Halteplättchen 8 an einer Scheibe 9 des Schneidkopfes 10 befestigt sind. Die Scheibe 9 des Schneidkopfes 10 weist im Bereich jedes Schneidmessers 6 je einen Ansaugschlitz 11 auf. Der Schneidkopf 10 umfasst ausser der Scheibe 9 mit den Schneidmessern 6 einen diese Scheibe 9 aufnehmenden Ringteil 12, einen mittleren Ringteil 13 und einen Ringteil 14. Die Ringteile 12, 13, 14 sind durch Schrauben 15 miteinander verbunden und mittels zweier Kuggellager 16 auf einem Absaugrohr 17 drehbar gelagert. Zwischen den beiden Ringteilen 12, 14 und dem Absaugrohr 17 sind Dichtungsringe 18 vorhanden. Über den mittleren Ringteil 13 verläuft ein Riemen 19, mittels welchem der Schneidkopf 10 von einem nicht dargestellten Elektromotor aus angetrieben wird.

  Das Absaugrohr 17 ist auf einem ortsfesten Gehäuseteil 20 befestigt.



   Beim Betrieb des beschriebenen Granulators werden die durch die Sieblochplatte 3 hindurchgepressten Kunststoffstränge durch die Schneidmesser 6 des rotierenden Schneidkopfes 10 zu Granulat zerschnitten, wobei die Länge der einzelnen Granulatteile von der Rotationsgeschwindigkeit des Schneidkopfes 10 abhängt und beliebig eingestellt werden kann. Durch den durch die Ansaugschlitze 11 eintretenden Luftstrom wird das Granulat zentripetal in das Absaugrohr 17 mitgerissen und durch dieses Rohr axial abgeführt. Der Luftstrom kühlt beim Durchtritt durch die Ansaugschlitze 11 gleichzeitig die Messer 6, und durch die beschriebene Führung des Luftstromes wird ein Verkleben des Granulats vermieden.

 

   Damit die Sieblochplatte 3 durch den an ihr vorbeistreichenden Luftstrom nicht abgekühlt wird, ist sie auf der Aussenseite, wie ersichtlich, mit einem Wärmeisolierbelag 21 versehen.



   PATENTANSPRUCH



   Granulator für Trockengranulierung, bei welchem in einem Granulatorkopf ein rotierender, mit einer Sieblochplatte zusammenwirkender Schneidkopf und ein das erzeugte Granulat abführender Saugluftstrom vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der rotierende Schneidkopf im Bereich der Schneidmesser Ansaugschlitze aufweist und im Granula 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Granulator für Trockengranulierung Die Erfindung bezieht sich auf einen Granulator für Trockengranulierung, bei welchem in einem Granulatorkopf ein rotierender, mit einer Sieblochplatte zusammenwirkender Schneidkopf und ein das erzeugte Granulat abführender Saugluftstrom vorhanden ist.
    Bei den bisher bekannten Granulatoren dieser Art befindet sich gewöhnlich oben am Umfang des Granulatorkopfes ein Lufteinlass und unten eine Absaugöffnung. Es bildet sich hierbei im Granulatorkopf eine rotierende Luftmasse, und das durch den Schneidkopf abgeschnittene Granulat wird durch Zentrifugalkraft an die Aussenwand des Granulatorkopfes geschleudert und verklebt sich dabei gern.
    Dieser Nachteil soll durch den erfindungsgemässen Granulator dadurch behoben werden, dass der rotierende Schneidkopf im Bereich der Schneidmesser Ansaugschlitze aufweist und im Granulatorkopf ein axiales Absaugrohr vorhanden ist, so dass der Luftstrom durch die Ansaugschlitze an den Schneidmessern vorbeiströmt und das erzeugte Granulat zentripetal in das Absaugrohr mitnimmt. Das Granulat wird hierbei durch den Luftstrom schonend ohne Verkleben einzelner Granulatteile abgeführt. Durch das Vorbeiströmen des Luftstromes an den Messern werden letztere gekühlt, und es kann kein Kunststoff an ihnen kleben.
    Zweckmässigerweise ist der rotierende Schneidkopf auf dem ortsfesten Absaugrohr gelagert.
    Die Sieblochplatte kann auf ihrer Aussenseite einen Wärmeisolierbelag tragen, um zu vermeiden, däss sie durch den in die Ansaugschlitze eintretenden Luftstrom zu stark abgekühlt wird.
    Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
    Fig. 1 zeigt einen Axialschnitt durch eine Sieblochplatte und einen zugeordneten Granulatorkopf, und Fig. 2 zeigt eine Stirnansicht des Schneid-, bzw. Granulatorkopfes.
    Am Kopf 1 einer Kunststoffpresse ist mittels Schrauben 2 eine Sieblochplatte 3 befestigt. Am Kopf 1 und der Sieblochplatte 3 sind Heizkörper 4 bzw. 5 vorhanden, um diese Teile auf die erforderliche Temperatur aufzuwärmen.
    Mit der Sieblochplatte 3 wirken drei Schneidmesser 6 zusammen, die mittels Schrauben 7 und Halteplättchen 8 an einer Scheibe 9 des Schneidkopfes 10 befestigt sind. Die Scheibe 9 des Schneidkopfes 10 weist im Bereich jedes Schneidmessers 6 je einen Ansaugschlitz 11 auf. Der Schneidkopf 10 umfasst ausser der Scheibe 9 mit den Schneidmessern 6 einen diese Scheibe 9 aufnehmenden Ringteil 12, einen mittleren Ringteil 13 und einen Ringteil 14. Die Ringteile 12, 13, 14 sind durch Schrauben 15 miteinander verbunden und mittels zweier Kuggellager 16 auf einem Absaugrohr 17 drehbar gelagert. Zwischen den beiden Ringteilen 12, 14 und dem Absaugrohr 17 sind Dichtungsringe 18 vorhanden. Über den mittleren Ringteil 13 verläuft ein Riemen 19, mittels welchem der Schneidkopf 10 von einem nicht dargestellten Elektromotor aus angetrieben wird.
    Das Absaugrohr 17 ist auf einem ortsfesten Gehäuseteil 20 befestigt.
    Beim Betrieb des beschriebenen Granulators werden die durch die Sieblochplatte 3 hindurchgepressten Kunststoffstränge durch die Schneidmesser 6 des rotierenden Schneidkopfes 10 zu Granulat zerschnitten, wobei die Länge der einzelnen Granulatteile von der Rotationsgeschwindigkeit des Schneidkopfes 10 abhängt und beliebig eingestellt werden kann. Durch den durch die Ansaugschlitze 11 eintretenden Luftstrom wird das Granulat zentripetal in das Absaugrohr 17 mitgerissen und durch dieses Rohr axial abgeführt. Der Luftstrom kühlt beim Durchtritt durch die Ansaugschlitze 11 gleichzeitig die Messer 6, und durch die beschriebene Führung des Luftstromes wird ein Verkleben des Granulats vermieden.
    Damit die Sieblochplatte 3 durch den an ihr vorbeistreichenden Luftstrom nicht abgekühlt wird, ist sie auf der Aussenseite, wie ersichtlich, mit einem Wärmeisolierbelag 21 versehen.
    PATENTANSPRUCH
    Granulator für Trockengranulierung, bei welchem in einem Granulatorkopf ein rotierender, mit einer Sieblochplatte zusammenwirkender Schneidkopf und ein das erzeugte Granulat abführender Saugluftstrom vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der rotierende Schneidkopf im Bereich der Schneidmesser Ansaugschlitze aufweist und im Granula torkopf ein axiales Absaugrohr vorhanden ist, so dass der Luftstrom durch die Ansaugschlitze an den Schneidmessern vorbeiströmt und das erzeugte Granulat zentripetal in das Absaugrohr mitnimmt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Granulator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der rotierende Schneidkopf auf dem ortsfesten Absaugrohr gelagert ist.
    2. Granulator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sieblochplatte auf ihrer Aussenseite einen Wärmeisolierbelag trägt.
CH580372A 1972-04-19 1972-04-19 Granulator für Trockengranulierung CH530852A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994003314A1 (de) * 1992-08-08 1994-02-17 Josef Trendelkamp Vorrichtung zum granulieren von kunststoffen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1994003314A1 (de) * 1992-08-08 1994-02-17 Josef Trendelkamp Vorrichtung zum granulieren von kunststoffen

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