CH530905A - Verfahren zur Herstellung einer Trennschweissnaht an zwei aufeinanderliegenden thermoplastischen Verpackungsfolien - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer Trennschweissnaht an zwei aufeinanderliegenden thermoplastischen VerpackungsfolienInfo
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Description
Verfahren zur Herstellung einer Trennschweissnaht an zwei aufeinanderliegenden thermoplastischen Verpackungsfolien Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer Trennschweissnaht an zwei aufeinanderliegenden thermoplastischen Verpackungsfolien zwischen denen sich ein zu verpackendes Gut befindet. Das neue Verfahren ist insbesondere für eine Anwendung auf an sich bekannten Folienverpackungsmaschinen geeignet, auf denen beispielsweise das Gut in sog. Schrumpffolien verpackt wird. Bekannte Maschinen dieser Art erzeugen ausschliesslich gerade Trennschweissnähte. Dies ist der Fall, weil der beheizte Stempel meist gespannte, elektrisch beheizte Schweiss- und Schneiddrähte enthält, die durch einen Stromimpuls aufgeheizt werden. Allerdings sind auch messerartige, dauerbeheizte Oberstempel bekannt, die aber bisher immer nur gerade Trennähte erzeugten. Für die Verpackung gewisser Güter wäre es aber von Vorteil, wenn die Verpackungsfolien entlang gekrümmten Linien oder gar entlang einer in sich geschlossenen Linie getrennt und verschweisst werden könnten. Die Erfindung gibt ein neues Verfahren an, das die Herstellung von solchen gekrümmten oder gar in sich geschlossenen, beispielsweise kreisrunden Trennschweissnähten ermöglicht. Das erfindungsgemässe Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass man das zwischen den beiden Folien liegende Gut auf einem relativ hitzebeständigen Transportband unter einen dauerbeheizten, teflonbeschichteten Trennschweiss-Oberstempel bringt, diesen Oberstempel senkt und auf die Folien drückt, die auf dem als Unterstempel dienenden und dazu mindestens im Bereich des Oberstempels mit einer flachen, stationären Stützplatte unterlegten Transportband aufliegen, wobei man dafür sorgt, dass mindestens während der Dauer der Senkbewegung des Oberstempels und des anschliessenden Trennschweissvorganges keine horizontal gerichtete Relativbewegung zwischen Oberstempel und Transportband stattfindet. Es ist von Vorteil, wenn man den Trennschweiss Oberstempel beidseits seiner nahtbildenden Organe mit Niederhaltem versieht, die die zu verschweissenden Folien zwischen sich und dem als Unterstempel dienenden Transportband halten, bevor der Oberstempel auf die Folien drückt. Entgegen der bisher üblichen Praxis, drückt beim neuen Verfahren der Oberstempel die obere Folie ganz bis auf das als Unterstempel dienende Transportband herunter. Bisher hat man meist den Unterstempel bis auf etwa die halbe Höhe des zu verpackenden Gegenstandes angehoben. Dabei befanden sich Ober- und Unterstempel am Anfang oder am Ende eines Transportbandes. Das sich zwischen zwei Folien befindliche Gut lag bei der Herstellung der Trennschweissnaht auf dem Transportband, die Naht wurde aber immer neben demselben hergestellt. Anhand der beigefügten Zeichnung wird das erfindungsgemässe Verfahren an einem Beispiel erläutert und es sind einige mögliche Formen eines zur Ausübung des Verfahrens verwendeten Oberstempels dargestellt: Fig. 1 ist eine schematische Darstellung einer Verpakkungsmaschine in Seitenansicht; Fig. 2 zeigt den Grundriss der Maschine nach Fig. 1; Fig. 3 ist ein Querschnitt eines dauerbeheizten Oberstempels zur Ausübung des Verfahrens; Fig. 4 zeigt den Stempel nach Fig. 3 im Betrieb und Fig. 5 zeigt einen Stempel zur Herstellung einer runden Trennschweissnaht nach dem neuen Verfahren, wobei die linke Hälfte im Schnitt, die rechte Hälfte in Ansicht dargestellt ist. Die Fig. 1 u. 2 zeigen eine Verpackungsmaschine auf der sich das neue Verfahren ausführen lässt. Gewisse Teile dieser Maschine sind bekannter und konventioneller Art. Der rechte Teil der Zeichnung zeigt einen Teil der Maschine in der das zu verpackende Gut in einen beidseitig offenen Folienschlauch S verpackt wird und der linke Teil der Figur zeigt einen Schrumpftunnel. Dazwischen befindet sich derjenige Teil auf dem das erfindungsgemässe Verfahren ausgeführt wird. In diesem Teil wird der Folienschlauch mit zwei gekrümmten Trennschweissnähten Tl, T geschlossen und gleichzeitig wird eine kreisrunde Trennschweissnaht T5 angebracht. Im dargestellten Beispiel soll nämlich ein kreisringförmiger Gegenstand R (beispielsweise eine ringförmig aufgewickelte Draht- oder Kabelrolle oder ein Pneu) verpackt werden. Der rechte Teil der Figur zeigt einen Maschinenteil mit einem Zuführ-Förderband 10, auf dem der zu verpackende Gegenstand R im Arbeitstakt der Schweissstation 11, mit einem Oberstempel lla und einem Unterstempel llb zugeführt wird. Während des Schweissvorganges steht das Förderband 10 still. über dem Gegenstand befindet sich ein Schieber 12, der mit gleicher Geschwindigkeit und im gleichen Takt wie das Förderband bewegt wird und dabei die Folie in geeignetem Abstand vor dem zu verpackenden Gegenstand vorschiebt. Der obere und der untere Teil des aus Folien gebildeten Verpackungsschlauches stammen von Vorratsrollen 13, 14. Ober- und Unterstempel der Schweissstation 11 bilden im Betrieb gleichzeitig zwei Schweissnähte und trennen die so verschweissten Folien zwischen diesen beiden Nähten. Daher ist nach Beendigung der so gebildeten Trenn schweissnaht gleichzeitig ein Schlauch um den zu verpackenden Gegenstand gebildet und die beiden Enden der Folien von den Rollen 13, 14 sind wieder miteinander verbunden. Zur Herstellung dieser Trennschweissnaht bewegen sich die beiden Stempel lla und 1 lb aufeinander zu, bis sie die Folie zwischen sich einklemmen und verschweissen. Bevor dies stattfindet ist natürlich der Schieber 12 wieder zurückgezogen worden. Der Schieber 12 bestimmt die Weite des Schlauches. Im gezeigten Beispiel muss der Schlauch relativ weit sein, weil beim Anbringen der runden Naht T3 Folienmaterial nach innen in den ringförmigen Gegenstand gezogen wird. Der so in einen Schlauch S verpackte Gegenstand befindet sich in der Lage R1 auf dem Förderband 20. Das Förderband 20 besteht aus einem relativ hitzebeständigen Material und bewegt sich im Takt der Schweissung. Das Band hält an sowie sich der bereits im Schlauch verpackte Gegenstand in der Lage R2 unter der zweiten Schweissstation 21 befindet. Dort ist unter dem Band 20 eine stationäre Stützplatte 22 angebracht, über die das Band bei seiner Bewegung hinweggleitet. Auf diesem, von der Stützplatte unterstützten Teil des Transportbandes 20 können nun nach dem neuen Verfahren gekrümmte und gegebenenfalls in sich geschlossene Trennschweissnähte hergestellt werden. Diese neuartige Verwendung des Transportbandes als Unterstempel erlaubt überhaupt erst eine in sich geschlossene Trennschweissnaht auf einfache Weise herzustellen. Man venvendet dazu einen dauerbeheizten, teflonbeschichteten Oberstempel 23 und das an dieser Stelle unterstützte Transportband bildet den Unterstempel. Im dargestellten Beispiel bilden die aussen an den Nähten T.. t liegende Teile A1 und A und der innerhalb der Naht T liegende Teil A3 Abfallstücke. Beim Schweissvorgang unter der Station 21 muss natürlich dafür gesorgt werden, dass die eingeschlossene Luft entweichen kann. Dazu kann man Löcher in die Folie stanzen, eine perforierte Folie verwenden oder eine der Schweissnähte nicht ganz verschliessen. Die beim neuen Verfahren verwendeten Stempel und das Zustandekommen der Trennschweissnaht wird später anhand der Figuren 3 - 5 ausführlich beschrieben. Nachdem die Folien bei der Schweissstation 21 durch Schweissnähte allseitig den Gegenstand R umschliessen, wandert dieser auf dem Förderband weiter zum Schrumpftunnel 30. Der verpackte Gegenstand R2 ge- langt auf dem Förderband 20 zum langsam und kontinuierlich laufenden Förderband 31. Auf diesem Band durchläuft der Gegenstand den Schrumpftunnel. Dieser umfasst einen mittels Infrarotstrahlern 32 beheizten Tunnel 33, der an den Kopfenden mittels beweglichen Vorhängen 34, die den verpackten Gegenstand durchlassen, verschlossen ist. Durch die im Tunnel herrschende Temperatur schrumpft die vorgestreckte Folie eng um den verpackten Gegenstand R2, R4 wie in der Zeichnung angedeutet ist. Die Figuren 3-5 zeigen einige Oberstempel die zur Ausübung des Verfahrens geeignet sind. Die Figuren 3 und 4 zeigen einen Oberstempel mit dem eine gerade Trennschweissnaht hergestellt werden kann. Auf gleiche Weise kann auch ein relativ leicht gekrümmter Stempel, wie zur Herstellung der Nähte T1 und T (Fig. 2) erforderlich, ausgebildet sein. Im Quer schnittsprofil hat der Stempel 40 etwa die Form eines auf dem Kopf stehenden Buchstabens h. Im Kanal, zwischen den beiden nach oben gerichteten Flanken 40a, 40b befindet sich ein elektrisches Heizelement 41 das den Stempel auf der richtigen Schweisstemperatur hält. Von oben ist der zwischen den Flanken 40a, 40b gebildete Kanal mit einem Streifen 42 abgedeckt. Mindestens die im Betrieb mit den Folien in Berührung kommende Aussenfläche des aus Metall hergestellten Stempels 40 ist mit einem Teflonüberzug versehen, damit der Stempel nicht an der Folie klebt. Dieser Überzug ist in Fig. 3 durch eine unterbrochene Linie angedeutet. Seitlich und oben ist der Stempel von einem im Querschnitt U-förmigen Niederhalter 43 umgeben der aus wärmebeständigem Isoliermaterial hergestellt ist. In Ruhestellung steht dieser Niederhalter ein wenig gegen den Stempel vor. Der Stempel wird mittels einer oder mehreren Stangen beispielsweise einer Kolbenstange 44 eines Hydraulikzylinders und einigen Führungsstangen betätigt. Diese Stangen durchsetzen die obere Seite des Niederhalters und sind mit dem Abdeckstreifen 42 des Stempels verbunden. Zwischen einem Ansatz 44a oder Bund auf diesen Stangen und dem Niederhalter befindet sich eine Druckfeder 45, die den Niederhalter auf den Stempel drückt. Figur 4 zeigt den Stempel nach Fig. 3 im Betrieb. R ist der zu verpackende Gegenstand, der sich zwischen den Folien Fl, F2 des Folienschlauches befindet. Das, während des Schweissvorganges stillstehende Förderband ist wie bei Fig. 1 und 2 mit 20 bezeichnet. Die Stützplatte 22 ist mit einer elastischen Schicht 22a, beispielsweise einer Gummiplatte versehen. In Fig. 4 ist die Phase der Herstellung der Trennschweissnaht dargestellt. Der Stempel hat sich zuvor gesenkt, der Niederhalter 43 hat zuerst die beiden Folien auf das als Unterstempel dienende Förderband 20 gedrückt und erst danach hat sich der beheizte Oberstempel 40, 41, 42 auf die beiden Folien gesenkt Er wird nun einige Zeit (0,5 bis 1,5 Sek.) in dieser Lage gehalten. Die Temperatur des Stempels wird von einem Thermostaten geregelt und konstant gehalten. Sie ist so gewählt, dass das Folienmaterial thermoplastisch wird. Der Druck, mit dem der Stempel auf die Folien drückt, ist so eingestellt, dass die messerartige Kante des Stempels die Folien im erweichten, thermoplastischen Zustand zu zerschneiden vermag. Bei Verwendung einer elastischen Unterlage 22a unter dem Förderband 20 kommen die Folien an der schrägen Kante entlang eines Streifens zum Anliegen, so dass dort eine etwas breitere, solide Schweissnaht ge bildet wird. Die an der senkrecht zu den Folien verlaufenden Seite des Stempels gebildete Schweissnaht ist sehr schmal und daher weniger haltbar. Dies spielt jedoch keine Rolle, da diese Naht sich am Abfallstück A befindet. Es ist natürlich möglich andere Querschnittsformen des beheizten Stempels zu wählen, die eine breitere Schweissnaht erzeugen. Dazu kann beispielsweise anschliessend an eine Schneidkante ein parallel zur Folienoberfläche verlaufender Rand angebracht werden. Es ist auch denkbar auf diese Weise einen Oberstempel zu schaffen, der zwei breite Schweissnähte bildet und diese zugleich trennt. Ein solcher Oberstempel kann auch willkürlich lange Nähte Schweissen und Trennen. Bei Maschinen, die mit gespannten Heizdrähten im Stempel arbeiten ist der Länge des Stempels eine Grenze gesetzt, da es bei sehr grossen Längen (über 2 Meter) kaum mehr möglich ist den sich bei der Erwärmung dehnenden Draht gespannt zu halten. Fig. 5 schliesslich zeigt einen Oberstempel mit dem eine kreisrunde Trennschweissnaht T3 (Fig. 2) hergestellt werden kann. Der Stempel ist so ausgebildet, dass der ausgeschnittene Teil der Folie ein Abfallstück bildet. Man könnte den Stempel natürlich auch so ausbilden, dass die solide Schweissnaht das ausgeschnittene, runde Folienstück umschliesst. Der eigentliche, dauerbeheizte Stempel 50 ist kreisringförmig, von innen her elektrisch beheizt und aussen mit einer Teflonschicht versehen. Der Stempel hat zwei getrennte Niederhalter 51, 52. Ein erster, zentraler Niederhalter 51 läuft dem Stempel weiter vor als der den Stempel aussen umschliessende ringförmige Niederhalter 52. Oben auf dem Stempel 50 liegt eine kreisrunde Zwischenplatte 53, an der aussen der ringförmige, aus Isoliermaterial hergestellte Niederhalter 52 befestigt ist. Oberhalb dieser Platte befindet sich eine zweite Platte 54 die mit der Kolbenstange 55 eines Hydraulikzylinders verbunden ist. Von Druckfedern 56 umgebene Führungsstifte 57 verbinden den Stempel 50 mit der oberen Platte 54. Die Führungsstifte 57 sind oben mit einem Anschlag 57a versehen. An der Zwischenplatte 53 hängt der zentrale Niederhalter 51. Er ist mit einem weichen, elastischen Schaumstoffkissen 51a versehen, das die obere Folie schonend nach unten auf das als Unterstempel dienende Förderband 20 drückt. Die Metallplatte 51b des zentralen Niederhalters ist mittels Führungsstiften 58 und Federn 59 an der mittleren Platte 53 befestigt. Beim Betrieb des Oberstempels nach Fig. 5 senkt sich dieser langsam auf den zu verpackenden Gegenstand, wie z.B. den Ring R nach Fig. 1 und 2. Der vorlaufende, zentrale Niederhalter 51 drückt zuerst die Folien auf das Förderband. Danach folgt der ringförmige Niederhalter 52 und zum Schluss wird der Stempel 50 auf die Folien gedrückt. Damit diese Reihenfolge eingehalten wird, müssen die Federn 59 sich mit geringerer Kraft zusammendrücken lassen als die Federn 56. Im dargestellten Beispiel sind deshalb sechs Federn 59 und acht Federn 56 verwendet. Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Schweissstation 21 enthält zwei gekrümmte Oberstempel etwa nach Fig. 3 und 4 und einen zentrisch angeordneten Stempel nach Fig. 5. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Herstellen einer Trennschweissnaht an zwei aufeinanderliegenden thermoplastischen Verpackungsfolien zwischen denen sich ein zu verpackendes Gut befindet, dadurch gekennzeichnet, dass man das zwischen den beiden Folien liegende Gut auf einem relativ hitzebeständigen Transportband unter einen dauerbeheizten, teflonbeschichteten Trenn schweiss- Oberstem- pel bringt, diesen Oberstempel senkt und auf die Folien drückt, die auf dem als Unterstempel dienenden und dazu mindestens im Bereich des Oberstempels mit einer flachen, stationären Stützplatte unterlegten Transportband aufliegen, wobei man dafür sorgt, dass mindestens während der Dauer der Senkbewegung des Oberstempels und des anschliessenden Trennschweissvorganges keine horizontal gerichtete Relativbewegung zwischen Oberstempel und Transportband stattfindet. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportband mindestens während der Dauer der Senkbewegung des Oberstempels und des anschliessenden Schweissvorganges stillsteht. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberstempel mindestens während der Dauer der Senkbewegung desselben und des anschliessenden Schweissvorganges mit gleicher Geschwindigkeit und in gleicher Richtung wie das Transportband bewegt wird. PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch einen teflonbeschichteten, dauerbeheizten Trennschweiss-Oberstempel (23, 40, 50) der im Betrieb auf die miteinander zu verschweissenden Folien (F1, Fn) zwischen denen sich das zu verpackende Gut (R) befindet drückt, wobei der Unterstempel als relativ hitzebeständiges Transportband (20) ausgebildet ist, das im Bereich des Oberstempels auf einer stationären Stützplatte (22) aufliegt und mindestens während der Dauer der Senkbewegung des Oberstempels und des Trennschweissvorganges stillsteht. UNTERANSPRÜCHE 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennschweiss-Oberstempel beidseits seiner nahtbildenden Organe mit Niederhaltern (43, 51, 52) versehen ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützplatte (22) mit einem elastischen Überzug (22a) versehen ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportband an seiner Unterseite mit einem elastischen Überzug versehen ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. bildet wird. Die an der senkrecht zu den Folien verlaufenden Seite des Stempels gebildete Schweissnaht ist sehr schmal und daher weniger haltbar. Dies spielt jedoch keine Rolle, da diese Naht sich am Abfallstück A befindet.Es ist natürlich möglich andere Querschnittsformen des beheizten Stempels zu wählen, die eine breitere Schweissnaht erzeugen. Dazu kann beispielsweise anschliessend an eine Schneidkante ein parallel zur Folienoberfläche verlaufender Rand angebracht werden. Es ist auch denkbar auf diese Weise einen Oberstempel zu schaffen, der zwei breite Schweissnähte bildet und diese zugleich trennt. Ein solcher Oberstempel kann auch willkürlich lange Nähte Schweissen und Trennen. Bei Maschinen, die mit gespannten Heizdrähten im Stempel arbeiten ist der Länge des Stempels eine Grenze gesetzt, da es bei sehr grossen Längen (über 2 Meter) kaum mehr möglich ist den sich bei der Erwärmung dehnenden Draht gespannt zu halten.Fig. 5 schliesslich zeigt einen Oberstempel mit dem eine kreisrunde Trennschweissnaht T3 (Fig. 2) hergestellt werden kann. Der Stempel ist so ausgebildet, dass der ausgeschnittene Teil der Folie ein Abfallstück bildet.Man könnte den Stempel natürlich auch so ausbilden, dass die solide Schweissnaht das ausgeschnittene, runde Folienstück umschliesst. Der eigentliche, dauerbeheizte Stempel 50 ist kreisringförmig, von innen her elektrisch beheizt und aussen mit einer Teflonschicht versehen.Der Stempel hat zwei getrennte Niederhalter 51, 52. Ein erster, zentraler Niederhalter 51 läuft dem Stempel weiter vor als der den Stempel aussen umschliessende ringförmige Niederhalter 52.Oben auf dem Stempel 50 liegt eine kreisrunde Zwischenplatte 53, an der aussen der ringförmige, aus Isoliermaterial hergestellte Niederhalter 52 befestigt ist.Oberhalb dieser Platte befindet sich eine zweite Platte 54 die mit der Kolbenstange 55 eines Hydraulikzylinders verbunden ist. Von Druckfedern 56 umgebene Führungsstifte 57 verbinden den Stempel 50 mit der oberen Platte 54. Die Führungsstifte 57 sind oben mit einem Anschlag 57a versehen. An der Zwischenplatte 53 hängt der zentrale Niederhalter 51. Er ist mit einem weichen, elastischen Schaumstoffkissen 51a versehen, das die obere Folie schonend nach unten auf das als Unterstempel dienende Förderband 20 drückt. Die Metallplatte 51b des zentralen Niederhalters ist mittels Führungsstiften 58 und Federn 59 an der mittleren Platte 53 befestigt.Beim Betrieb des Oberstempels nach Fig. 5 senkt sich dieser langsam auf den zu verpackenden Gegenstand, wie z.B. den Ring R nach Fig. 1 und 2. Der vorlaufende, zentrale Niederhalter 51 drückt zuerst die Folien auf das Förderband. Danach folgt der ringförmige Niederhalter 52 und zum Schluss wird der Stempel 50 auf die Folien gedrückt. Damit diese Reihenfolge eingehalten wird, müssen die Federn 59 sich mit geringerer Kraft zusammendrücken lassen als die Federn 56. Im dargestellten Beispiel sind deshalb sechs Federn 59 und acht Federn 56 verwendet.Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Schweissstation 21 enthält zwei gekrümmte Oberstempel etwa nach Fig. 3 und 4 und einen zentrisch angeordneten Stempel nach Fig. 5.PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Herstellen einer Trennschweissnaht an zwei aufeinanderliegenden thermoplastischen Verpackungsfolien zwischen denen sich ein zu verpackendes Gut befindet, dadurch gekennzeichnet, dass man das zwischen den beiden Folien liegende Gut auf einem relativ hitzebeständigen Transportband unter einen dauerbeheizten, teflonbeschichteten Trenn schweiss- Oberstem- pel bringt, diesen Oberstempel senkt und auf die Folien drückt, die auf dem als Unterstempel dienenden und dazu mindestens im Bereich des Oberstempels mit einer flachen, stationären Stützplatte unterlegten Transportband aufliegen, wobei man dafür sorgt,dass mindestens während der Dauer der Senkbewegung des Oberstempels und des anschliessenden Trennschweissvorganges keine horizontal gerichtete Relativbewegung zwischen Oberstempel und Transportband stattfindet.UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportband mindestens während der Dauer der Senkbewegung des Oberstempels und des anschliessenden Schweissvorganges stillsteht.2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberstempel mindestens während der Dauer der Senkbewegung desselben und des anschliessenden Schweissvorganges mit gleicher Geschwindigkeit und in gleicher Richtung wie das Transportband bewegt wird.PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch einen teflonbeschichteten, dauerbeheizten Trennschweiss-Oberstempel (23, 40, 50) der im Betrieb auf die miteinander zu verschweissenden Folien (F1, Fn) zwischen denen sich das zu verpackende Gut (R) befindet drückt, wobei der Unterstempel als relativ hitzebeständiges Transportband (20) ausgebildet ist, das im Bereich des Oberstempels auf einer stationären Stützplatte (22) aufliegt und mindestens während der Dauer der Senkbewegung des Oberstempels und des Trennschweissvorganges stillsteht.UNTERANSPRÜCHE 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennschweiss-Oberstempel beidseits seiner nahtbildenden Organe mit Niederhaltern (43, 51, 52) versehen ist.4. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützplatte (22) mit einem elastischen Überzug (22a) versehen ist.5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportband an seiner Unterseite mit einem elastischen Überzug versehen ist.
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10231770A1 (de) * | 2002-07-13 | 2004-02-05 | Windmöller & Hölscher Kg | Trennahtschweißvorrichtung |
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-
1970
- 1970-11-06 CH CH1652570A patent/CH530905A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| US6880742B2 (en) | 2002-06-10 | 2005-04-19 | Windmoeller & Hoelscher Kg | Separating seam welding device |
| DE10231770A1 (de) * | 2002-07-13 | 2004-02-05 | Windmöller & Hölscher Kg | Trennahtschweißvorrichtung |
| DE10231770B4 (de) * | 2002-07-13 | 2009-01-15 | Windmöller & Hölscher Kg | Trennnahtschweißvorrichtung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
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