CH530929A - Vorrichtung zur Fortbewegung und/oder rein mechanischen Behandlung eines Textilgarns - Google Patents

Vorrichtung zur Fortbewegung und/oder rein mechanischen Behandlung eines Textilgarns

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CH530929A
CH530929A CH143472A CH143472A CH530929A CH 530929 A CH530929 A CH 530929A CH 143472 A CH143472 A CH 143472A CH 143472 A CH143472 A CH 143472A CH 530929 A CH530929 A CH 530929A
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CH
Switzerland
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yarn
fluid
inlet opening
yarn passage
inlet
Prior art date
Application number
CH143472A
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English (en)
Inventor
Cavan Jacklin Leon
Original Assignee
Ici Ltd
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/16Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using jets or streams of turbulent gases, e.g. air, steam
    • D02G1/161Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using jets or streams of turbulent gases, e.g. air, steam yarn crimping air jets
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D10/00Physical treatment of artificial filaments or the like during manufacture, i.e. during a continuous production process before the filaments have been collected
    • D01D10/04Supporting filaments or the like during their treatment
    • D01D10/0436Supporting filaments or the like during their treatment while in continuous movement
    • D01D10/0481Supporting filaments or the like during their treatment while in continuous movement the filaments passing through a tube

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Description


  Vorrichtung     zur    Fortbewegung und/oder rein mechanischen Behandlung eines     Textilgarns       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vor  richtung zur     Fortbewegung    und/oder rein mechanischen  Behandlung eines Textilgarns sowie auf deren Verwen  dung.  



  Für die Verwendung in der Textilindustrie wurden  schon verschiedene Arten von Fluiddüsen vorgeschlagen.  Beispielsweise wird in der britischen Patentschrift  871797 eine Fluiddüse beschrieben, welche zur Herstel  lung von Bauschgarn aus Endlosfilamenten verwendet  wird, wobei ein Multifilament während dem Durchgang  durch die Düse einem turbulenten Gasstrom ausgesetzt  wird.     In    der britischen Patentschrift<B>871</B>112 wird eine  Anzahl verschiedener Gasdüsen beschrieben, die zum  Zwirnen eines durchlaufenden Endlosgarns eingesetzt  werden. Die meisten der bisher bekannten Fluiddüsen  zeigen den einen oder den anderen Nachteil und benöti  gen insbesondere für ihren Betrieb meistens grosse Men  gen an komprimiertem Fluid.

   Die Komprimierung von  Fluiden, insbesondere von gasförmigen Fluiden, verlangt  jedoch zusätzliche Einrichtungen, die üblicherweise in       Textilbetrieben    nicht vorhanden sind, wodurch die Garn  produktion zusätzlich wesentlich verteuert wird.  



  Gegenstand der     vorliegenden    Erfindung ist eine Vor  richtung auf Basis einer Fluiddüse für textile Verwen  dungszwecke, die einfach und in grossen     Stückzahlen        re-          produzierbar    hergestellt werden kann und für ihren Be  trieb nur geringe Mengen an komprimiertem Fluid benö  tigt.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung umfasst einen  Garndurchgang mit einem Ein- und Auslassende und  einem zwischen diesen angebrachten Mittel zur Erzeu  gung eines Fluidstroms, welcher im Garndurchgang in  Form einer dünnen Schicht über mindestens einen Teil  der Länge des Garndurchgangs gegen dessen Auslass  ende so verläuft, dass er nur einen Teil des Umfangs der  Wandung des Garndurchgangs bestreicht, wobei zur Er  zeugung des dünnschichtigen Fluidstroms im genannten  Garndurchgang mindestens eine     zwischen    dessen Ein  und Auslassende in den Garndurchgang mündende Ein-    trittsöffnung für ein komprimiertes Fluid, insbesondere  ein komprimiertes Gas, und mit Abstand zur Eintritts  öffnung quer dazu im Garndurchgang ein Leitblech an  gebracht ist,

   das sich in Richtung zum Auslassende des  Garndurchgangs über die Eintrittsöffnung hinaus er  streckt.  



  Unter entsprechenden Bedingungen des Fluiddrucks  und der Dimensionen des Garndurchgangs entsteht eine  dünne Schicht des Fluidstroms im Garndurchgang, wel  che gegen dessen Auslassende hin strömt und dabei nur  einen Teil des Umfangs der Wandung des Garndurch  gangs bestreicht und dabei am Einlassende des Garn  durchgangs eine Saugwirkung ergibt. Ein zum Einlass  ende des Garndurchgangs geführtes Garn wird somit in  den Garndurchgang eingesogen und durch diesen fortbe  wegt. Die erfindungsgemässe Vorrichtung kann zur Zu  führung von Garn in eine     Hitzebehandlungs/Entspan-          nungszone    verwendet werden, wobei unerhitztes Fluid  verwendet wird.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist im Betrieb  sehr sparsam und ergibt eine bestimmte Garnspannung  oder Durchlaufgeschwindigkeit bei viel geringerem  Fluidverbrauch als andere derartige Vorrichtungen. Bei  spielsweise ergibt eine mit Pressluft von 3,52 atü und  einer Durchflussmenge von 5,66 dm3/min betriebene  Ausführungsform der beschriebenen Vorrichtung eine  statische Garnspannung von 2 g. Dies im Vergleich zur  benötigten     Durchflussmenge    von 14,2     dm3/min,    welche  zur Erzielung einer gleichen     Garnspannung    in einer kon  ventionellen     Saugdüsenvorrichtung    benötigt wird, in wel  cher die Pressluft direkt in den Garndurchgang strömt,  diesen vollständig ausfüllt und sich mit dem Garn vor  wärtsbewegt.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung wird im nachste  henden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen bei  spielsweise erläutert. In den Zeichnungen zeigen:       Fig.    1 eine Ansicht einer zerlegten Ausführungsform  der     erfindungsgemässen    Vorrichtung;      Fig. 2 eine Seitenansicht eines Teils der Vorrichtung  gemäss Fig. 1 im zusammengesetzten Zustand im Quer  schnitt;  Fig. 3 eine Seitenansicht einer anderen, der Ausfüh  rungsform gemäss Fig. 1 ähnlichen Ausführungsform,  mit zwei hintereinanderliegenden Fluid-Einlassöffnungen  im Querschnitt;  Fig. 4 eine Seitenansicht einer weiteren Ausfüh  rungsform mit rundem Garndurchgang im Querschnitt;  Fig. 5 eine Draufsicht auf die Ausführungsform     ge-          mäss    Fig. 4;

    Fig. 6 eine Seitenansicht einer der Ausführungsform  gemäss Fig. 5 ähnlichen weiteren Ausführungsform, die  jedoch Mittel zur Regulierung der Stellung des     Leitble-          ches    aufweist, im Querschnitt.  



  In den Zeichnungen sind gleiche Teile mit gleichen  Indexziffern versehen.  



  Die Ausführungsform gemäss Fig. 1 umfasst einen  Block 1, welcher eine Aussenwand der Vorrichtung bil  det und auf der Innenseite zur Aufnahme von zwei recht  winkligen Blöcken 2 bearbeitet ist, welche im montierten  Zustand den Garndurchlass 3 bilden, ein Leitblech 4,  eine Distanzplatte 5 und einen zweiten Block 6, welcher  die dem Block 1 gegenüberliegende Aussenwand bildet  und mit der Fluid-Einlassöffnung 7 versehen ist. Die Tei  le 1, 2, 4, 5 und 6 werden mittels Bolzen 8, deren Köpfe  vorzugsweise im Block 6 versenkt sind, als Einheit zu  sammengehalten. Die Platten 4 .und 5 sind beide mit  Schlitzen 9 versehen.

   Der Block 1 kann, wie dargestellt,  aus einem einzigen Metallstück bestehen, jedoch wird es  bevorzugt, den äusseren Teil 10 aus Metall herzustellen  und an der Innenseite ein separates Stück 11 aus bestän  digem, federndem Material, beispielsweise Polytetra  fluoräthylen, zu befestigen, das gegen den Austritt von  komprimiertem Fluid besser abdichtet. Anstelle des Zu  sammenhaltens der gesamten Einheit mittels der Bolzen  8, können diese auch in den Blöcken 2 enden und der  Block 1 mittels Scharnier an einem der Blöcke 2 so befe  stigt werden, dass die Einheit zur direkten Einführung  eines Garns geöffnet werden kann.  



  In der vergrösserten Darstellung gemäss Fig. 2 sind  die zusammengesetzten Teile im Bereich der     Fluid-Ein-          trittsöffnung    in den Garndurchgang dargestellt. Der  Schlitz in der Abstandsplatte 5 endet am oberen Teil der  Eintrittsöffnung 7 und ist vorzugsweise bündig damit.  Der Schlitz im Leitblech 4 endet an einer Stelle nahe, je  doch unterhalb der unteren Grenze der Eintrittsöffnung  7. Die Platten 4 und 5 bestimmen somit das Ende der  Fluid-Eintrittsöffnung 7.  



  Beim Betrieb der in Fig. 1 und 2 dargestellten Aus  führungsform wird ein durch die Eintrittsöffnung 7 ein  tretendes, komprimiertes Fluid in Form eines schmalen  und durch die Dicke der Abstandsplatte 5 bestimmten,  dünnschichtigen Stroms längs der Innenwand des Garn  durchgangs 3 abgelenkt und reisst im Garndurchgang 3  vorhandene Luft mit, wodurch am Einlassende des  Garndurchgangs 3 eine Saugwirkung entsteht, die ein zu  dieser Stelle geleitetes Garn in den Garndurchgang saugt  und durch diesen     fortbewegt.     



  Es wurde gefunden, dass die Wirksamkeit der in  Fig. 1 dargestellten Vorrichtung in erster Linie von den  durch die Platten 4 und 5 bestimmten Dimensionen der  Fluid-Eintrittsöffnung 7 abhängt. Für ein     Polyester-Mul-          tifilament    von 150 den, dessen Durchmesser ungefähr  0,08 mm beträgt, sind     beispielsweise    geeignete Dimensio  nen für A, B und C je 0,13 mm. Die Dimensionen des  Garndurchgangs 3 haben weniger     Einfluss    auf die Wirk-    samkeit der Vorrichtung, und für das vorstehend ge  nannte Multifilament ist beispielsweise ein     rechteckför-          miger    Garndurchgang mit Seitenlängen von 0,9 mm gut  wirksam.  



  Die Ausführungsform gemäss Fig. 3 mit zwei über  einanderliegenden Fluid-Eintrittsöffnungen 7 und 12     um-          fasst    die Blöcke 1 und 6, die (in     Fig.    3 nicht dargestellt)  Teile 2, das Leitblech 4 und die Abstandsplatte 5 sowie  zusätzlich ein Leitblech 13 und eine Abstandsplatte 14,  die mit gleichen Schlitzen versehen sind wie das Blech 4  und die Platte 5 und zur Bestimmung des Endes der  zweiten Eintrittsöffnung 12 dienen. In dieser Ausfüh  rungsform bildet das zweite Leitblech 13 in bezug auf die  Eintrittsöffnung 7 einen Teil der Wandung des Garn  durchlasses 3.  



  Beim Betrieb der vorstehend beschriebenen Ausfüh  rungsform können durch die Eintrittsöffnungen 7 und 12  gleiche oder verschiedene     Fluide    eingeleitet werden.  



  In     Fig.    4 ist eine Ausführungsform dargestellt, die  aus nur zwei Teilen besteht. Der runde Körper 15 ist mit  einem Garndurchgang 3 versehen, dessen kürzerer obe  rer Teil geringeren Durchmesser aufweist als der längere  untere Teil und der an der Stufe zwischen diesen beiden  Durchmessern mit einer Bohrung als Eintrittsöffnung 7  versehen ist.

   In die Bohrung geringeren Durchmessers  am Einlassende des Garndurchgangs 3 ist ein dünnes  Röhrchen 16     eingesetzt,    welches in kurzem Abstand un  terhalb der unteren Grenze der Eintrittsöffnung 7 und in  geringem Abstand von der Innenwand des Garndurch  gangs 3 endet und dadurch den Abschluss der Eintritts  öffnung 7 im Garndurchgang 3     bestimmt.    Die entspre  chenden Dimensionen sind gleich wie die vorstehend an  geführten Dimensionen A, B und C.  



  Aus     Fig.    5 ist ersichtlich, dass     in    der Wand des Kör  pers 15 und dem anliegenden Teil des Röhrchens 16 ein  Schlitz 17 angebracht ist, um die direkte Einführung  eines Garns in den Garndurchgang 3 zu ermöglichen,  ohne dass ein freies Garnende an dessen     Einlassöffnung     geführt werden muss. Ein     derartiger    Schlitz     erleichtert     die Bedienung der Vorrichtung, kann jedoch auch weg  gelassen werden.  



  In der     modifizierten        Ausführungsform    gemäss     Fig.    6  wurde der Schlitz 17 weggelassen und das festeingesetzte  Röhrchen 16 durch den in den Körper 15 eingeschraub  ten Einsatz 18 fixiert, so dass die Stellung des Röhrchens  16     verändert    werden kann.  



  Die Wirkungsweise der in     Fig.    4 bis 6 beschriebenen  Ausführungsformen ist praktisch gleich wie vorstehend  beschrieben.  



  Die     Fluid-Eintrittsöffnung    7 kann axial     rechtwinklig     zur Längsachse des Garndurchgangs 3 liegen, wie in den  vorstehend beschriebenen Ausführungsformen darge  stellt, kann jedoch auch in einem anderen Winkel zu die  ser Längsachse verlaufen.  



  Zur Erzielung einer gleichmässigen Fortbewegungs  wirkung kann der     erfindungsgemässen    Vorrichtung     Fluid     kontinuierlich     zugeführt    werden. Alternativ kann jedoch  auch pulsierend     Fluid    zugeführt werden, um Stösse kine  tischer Energie auf ein Garn zu     übertragen,    beispielswei  se für Verwendungszwecke wie das schrittweise Einfüh  ren von Schussgarn quer zur Kette beim Weben.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung kann auch ver  wendet werden, um einem Garn eine geringe, konstante  Spannung zu übermitteln, indem das     Garn    über separate  Mittel entgegengesetzt zur     Durchflussrichtung    des     Fluids     durch den Garndurchgang gezogen wird. Derartige Ver  wendung der Vorrichtung ist besonders vorteilhaft bei           textilen    Arbeitsgängen wie beispielsweise Abziehen meh  rerer Garne von individuellen Lieferquellen und     Aufwik-          keln    der Garne auf einen Kettbaum.

   Bei dieser Verwen  dung verhindert die Vorrichtung praktisch vollständig,  dass die unvermeidlichen Schwankungen in der Abzugs  spannung der verschiedenen Garne bis zum Kettbaum  verlaufen, wodurch eine gleichmässigere Wicklung auf  dem Kettbaum erzielt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Vorrichtung zur Fortbewegung und/oder Behand lung eines Textilgarns, gekennzeichnet durch einen Garndurchgang mit einem Ein- und Auslassende .und einem zwischen diesen angebrachten Mittel zur Erzeu gung eines Fluidstroms, das mindestens eine zwischen dem Ein- und Auslassende im Garndurchgang ange brachte Einlassöffnung für ein Fluid umfasst, wobei quer vor dieser bzw. jeder Einlassöffnung mit Abstand zu die- ser ein Leitblech im Garndurchgang angebracht ist, das sich gegen dessen Auslassende hin über die Einlassöff- nung hinaus erstreckt. II. Verwendung einer Vorrichtung gemäss Patentan spruch I zur Fortbewegung und/oder rein mechanischen Behandlung eines Textilgarns.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verwendung gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein gasförmiges Fluid bei Zimmer temperatur veiwvendet wird. 2. Verwendung gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Pressluft verwendet wird. 3. Verwendung gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass als Fluid Wasser verwendet wird.
CH143472A 1970-09-25 1971-09-24 Vorrichtung zur Fortbewegung und/oder rein mechanischen Behandlung eines Textilgarns CH530929A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4581270A GB1372186A (en) 1970-09-25 1970-09-25 Fluid jet apparatus for treating and transporting yarns
CH1392671A CH548474A (de) 1970-09-25 1971-09-24

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Publication Number Publication Date
CH530929A true CH530929A (de) 1972-11-30

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ID=25713344

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CH143472A CH530929A (de) 1970-09-25 1971-09-24 Vorrichtung zur Fortbewegung und/oder rein mechanischen Behandlung eines Textilgarns

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