CH531173A - Selbsttätig arbeitende Verdünnungseinrichtung für flüssige Proben - Google Patents

Selbsttätig arbeitende Verdünnungseinrichtung für flüssige Proben

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CH531173A
CH531173A CH1852070A CH1852070A CH531173A CH 531173 A CH531173 A CH 531173A CH 1852070 A CH1852070 A CH 1852070A CH 1852070 A CH1852070 A CH 1852070A CH 531173 A CH531173 A CH 531173A
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CH
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CH1852070A
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Raymond Kuzel Norbert
Walker Kavanagh Frederick
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Lilly Co Eli
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    • G01N1/28Preparing specimens for investigation including physical details of (bio-)chemical methods covered elsewhere, e.g. G01N33/50, C12Q
    • G01N1/38Diluting, dispersing or mixing samples
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    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
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    • G01N35/025Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor using a plurality of sample containers moved by a conveyor system past one or more treatment or analysis stations having a carousel or turntable for reaction cells or cuvettes

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Description


  Selbsttätig arbeitende     Verdünnungseinrichtung    für flüssige Proben    Die     Erfindung        betrifft    eine selbsttätig arbeitende       Verdünnungseinrichtung    für flüssige Proben. Derartige  Verdünnungseinrichtungen werden für die     turbidimetri-          sche,    mikrobiologische Gehaltsbestimmung von     Antibio-          ticas,    Vitaminen und dgl., sowie für verschiedene andere  analytische Untersuchungen verwendet.  



  Turbidimetrische, mikrobiologische Untersuchungen  von Antibioticas, Vitaminen und dgl. werden seit lan  gem verwendet, um die Potenz solcher Substanzen fest  zustellen und zu untersuchen. Die Gehaltsbestimmungen  sind zeitraubend und erfordern gewöhnlich eine um  fangreiche     Handarbeit,    die in bestimmtem Umfang zu  Fehlern führt.  



  In den letzten Jahren wurden Versuche gemacht,  um für solche     Gehaltsbestimmungen    automatische Vor  richtungen zu entwickeln. Es sind zwar verschiedene  solcher Vorrichtungen zurzeit gebräuchlich, sie sind je  doch mit vielen Nachteilen behaftet, wie z. B. die gegen  seitige     Verunreinigung    der Proben, die geringe Analyse  geschwindigkeit, der Bedarf an grossen Probenvolumen,  die feste Inkubations- oder Reaktionszeit, der Mangel  an Vielseitigkeit, die Notwendigkeit, das Messverfahren  der jeweiligen Vorrichtung anzupassen und dgl. Da bei  einigen der gebräuchlichen Vorrichtungen die Schwierig  keit der gegenseitigen Verunreinigung der Proben be  steht, kann in einem einzigen Arbeitsvorgang nur ein  Antibioticum, ein Vitamin oder dgl. analysiert werden.

    Bevor die     Gehaltsbestimmung    einer zweiten Substanz  durchgeführt wird, muss die Vorrichtung gereinigt  werden.  



  Zusätzlich zu diesen     Nachteilen    ist der Kostenauf  wand vieler bekannter     Einrichtungen        unerschwinglich     gross.  



  Es wurden zwar Versuche gemacht, um automati  sche Einrichtungen für turbidimetrische, mikrobiologi  sche Gehaltsbestimmungen zu konstruieren, jedoch auch  diese Versuche haben zu Schwierigkeiten geführt.    Die Erfindung bezweckt eine selbsttätig arbeitende  Verdünnungseinrichtung zu schaffen, mit der die gegen  seitigen Verunreinigungen und andere oben dargelegte  Schwierigkeiten     vermieden    werden können.  



  Die Erfindung besteht in einer selbsttätig arbeiten  den Verdünnungseinrichtung für flüssige Proben, die  gekennzeichnet ist durch zwei Dosierorgane mit je einem  ersten und einem zweiten Zwei-Wege-Ventil, wobei das  erste Zwei-Wege-Ventil einen ersten, mit einem Behälter  für ein Verdünnungsmittel verbundenen Eingang und  einen zweiten mit einem Probenbehälter für unverdünnte  Probenflüssigkeit verbundenen Eingang aufweist, ein  Paar Probenmessleitungen, die mit ihren ersten Enden  an die Ausflussöffnungen des ersten Zwei-Wege-Ventils,  und mit     ihren    anderen Enden an zwei Einlassöffnungen  des genannten zweiten Zwei-Wege-Ventils angeschlossen  sind, wobei das genannte zweite Zwei-Wege-Ventil zwei  Ausgänge aufweist,

   von denen der eine über eine Zu  führleitung mit einem die verdünnte Probe aufnehmen  den Gefäss und der andere mit einer Abflussleitung  verbunden ist, und eine Steuervorrichtung, die dem  ersten und zweiten     Zwei-Wege-Ventil    zugeordnet ist,  und abwechselnd die Verbindung jeder     Probenmesslei-          tung    zwischen dem genannten ersten Eingang für ein  Verdünnungsmittel und dem genannten die verdünnten  Proben aufnehmenden Gefäss einerseits, und zwischen  dem genannten zweiten Eingang für unverdünnte Pro  benflüssigkeit und der     Abflussleitung    andererseits, her  stellt.  



       Anhand    der Figuren wird die Erfindung beispiels  weise erläutert. Es zeigt:       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht einer Verdün  nungseinrichtung,       Fig.    2 eine Rückansicht der Sondenanordnung, wo  bei das Gehäuse teilweise weggeschnitten dargestellt ist,       Fig.    3 ein Fliessschema einer Messzelle in deren  erster Stellung,      Fig. 4 dieses Fliessschema einer Messzelle in deren  zweiten Stellung, und  Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der     Messeinrich-          tung,    die     zusammen    mit einer Verdünnungseinrichtung  verwendet werden kann.  



  In Fig. 1 ist eine bevorzugte Ausführungsform der  Verdünnungseinrichtung 10 dargestellt. Die Verdün  nungseinrichtung bewirkt das Pipettieren und das Zu  liefern einer genau vorbestimmten Probenmenge in einen  Probenbehälter, sowie das Zusetzen einer genau abge  messenen Menge an Verdünnungsmittel oder Reagens  hierzu. Die     Verdünnungseinrichtung    hat ein Gehäuse 11  für eine programmierte Steuereinrichtung und einen An  triebsmechanismus für diese, der nicht dargestellt ist.  Die     Steuereinrichtung    und der Antriebsmechanismus  werden durch Steuerschalter 12 und den Netzschalter 13  betätigt. Die Proben und Normale werden in die Proben  röhrchen 14 gegossen die hierauf in den Probenröhr  chenhalter 15 eingesetzt werden.  



  Der Probenröhrchenhalter 15 hat drei runde im Ab  stand voneinander angeordnete Platten. Die obere Platte  16 hat eine Mittelöffnung, die eine Antriebswelle 17       aufnimmt,    welche in dieser Öffnung herausnehmbar ge  lagert ist. Eine Vielzahl von     im    Abstand voneinander  angeordneten Bohrungen 18 bilden einen konzentri  schen     Kreis    um die Mittelöffnung. Diese     Bohrungen     können einen Stellzapfen 19 aufnehmen, der mit einer  Befestigungs- und Trägerplatte (nicht dargestellt) gekop  pelt ist, und die Drehbewegung des Probenröhrchen  halters begrenzt, so dass jedes Probenröhrchen mit der  Probensonde 32 fluchtet.

   Nahe der Peripherie der Platte  16 ist eine     Vielzahl    von im Abstand voneinander an  geordnete Bohrungen 21 vorgesehen, die die Proben  röhrchen 14 aufnehmen. Die Mittelplatte 22 hat eine  Mittelöffnung, die ausreichend gross ist, um diese Mittel  platte über das Gehäuse 23 des Antriebsmotors schie  ben zu können, der die Einstellung des Probenröhrchen  halters steuert. Die Antriebseinrichtung wird ihrerseits  durch die     Steuereinrichtung    gesteuert. In der Platte 22  sind mit den Bohrungen 21 der oberen Platte 16 fluch  tend Öffnungen oder Bohrungen 24     angeordnet.    Die  untere Platte 25 hat in gleicher Weise eine Mittelöff  nung, die hinreichend     gross    ist, um diese Platte über  das Gehäuse 23 schieben zu können.

   Die untere Platte  dient als Auflager für die Unterseiten des Probenröhr  chens. Die Abstände zwischen den drei Platten werden  von Abstandshaltern 26 festgelegt.  



  Die Proben werden über eine Probenentnahmevor  richtung 31 in ein erstes Dosierorgan 30 aufgezogen.  Die Probenentnahmevorrichtung 31 hat ein Probenent  nahmeorgan 32, das an seinem oberen Ende auswech  selbar mit einem Halter 34 an einer ersten Befestigungs  platte 33 befestigt ist.     über    das obere Ende des Proben  entnahmeorgans ist passend eine Halteeinrichtung 35  geschoben, um einen festen Sitz in dem Halter zu ge  währleisten. Das Probenentnahmeorgan besteht vor  zugsweise aus korrosionsbeständigem Stahl oder     einem     ähnlichen Material. Das Probenentnahmeorgan kann in       vertikaler    Richtung längs der Schiene 36 in dem Gehäu  se 37 verschoben werden.  



  Wie aus Fig. 2 ersehen werden kann, ist eine zweite  Platte 38 mit der ersten Platte 33 so gekoppelt, dass  diese Platte 38 an der     Innenfläche    39 der Vorderwand  40 des Sondengehäuses 37 anliegt. Zwischen den Plat  ten 33 und 38     sind    drehbar zwei Lager 41 und 42 ge  halten. Wenn das Probenentnahmeorgan sich längs des  Kanals 32 verschiebt, laufen die Lager 41 und 42 auf    den Laufschienen 43. Die Antriebsstange 44 ist z. B.  mit einer     Kurbei    gekoppelt, die von einem Motor (nicht  dargestellt) angetrieben wird.  



  Wenn die Probenentnahmevorrichtung betätigt wird,  bewegt sich das Probenentnahmeorgan nach unten in  die Probe, die in dem jeweiligen Probenröhrchen ent  halten ist, welches gerade mit dem Probenentnahme  organ fluchtet. Ein Unterdrucksystem (nicht dargestellt)  zieht dann die Probe durch das Probenentnahmeorgan  und über die Einlassleitung 46 in eine erste Schleife 45  eines ersten Messorgans 30. Das Unterdrucksystem wird  dann abgestellt, und die Schleife bleibt gefüllt. Die Pro  benmenge, die letztlich über die Zuführleitung 48 in den  die Probe aufnehmenden Behälter 47 geleitet wird, wird  durch das Volumen dar     Schleife    45 bestimmt.  



  Ist die Probe in die erste     Schleife    45 aufgezogen  und das Unterdrucksystem mittels eines Magnetventils  (nicht dargestellt) abgeschaltet, so     wird    die Probe über  eine Zuführleitung 48 im Sammelbehälter 47 für die  Probe geleitet, der z. B. ein Versuchskolben sein kann.  Zusätzlich wird dem Dosierorgan 30 eine vorbestimmte  Menge eines Verdünnungsmittels zugeleitet, das durch  das Dosierorgan und durch die Schleife 45, geführt und  über die Zuführleitung 48 in den Behälter 47 geleitet  wird.

   Das bevorzugte Verhältnis von     Verdünnungsmittel     zu Probe beträgt wenigstens 10 : 1, um eine vollständige  Spülung des Dosierorgans zu gewährleisten und gegen  seitige     Verunreinigungen    von Proben zu     verhindern.     Es ist jedoch nur notwendig, eine zum Ausspülen der  Probe ausreichende Menge von Verdünnungsmittel  durch das Ventil strömen zu lassen. Daher kann z. B.  bei grossen Volumen von Verdünnungsmittel ein Teil  des Verdünnungsmittels direkt in den die Proben auf  nehmenden Behälter geleitet werden.  



  Jede Einrichtung, die in der Lage ist, eine bestimmte  Menge von     Verdünnungsmittel    zuzuführen, kann für die  Durchführung dieser     Massnahmen        verwendet    werden.  Das     Verdünnungsmittel    wird von dem Behälter 51 über  ein Einlassrohr 52 in das Dosierorgan geleitet.  



  Als nächster     Schritt    wird dieselbe Probe durch     eine     zweite Schleife 49 geleitet und gemessen. Die Schleife  49 kann     hinsichtlich    ihres Volumens sich von der ersten  Schleife 45 unterscheiden. Sie wird wiederum mit Ver  dünnungsmittel ausgewaschen, das über die Zuführlei  tung 48 in einen anderen die Probe aufnehmenden Be  hälter geführt wird.  



  Es werden zwei Dosierorgane 30 und 30' verwen  det, um z. B. zwei 0,15 ml und zwei 0,1     ml    Proben zu  erhalten. Die Dosierorgane sind zweckmässigerweise auf  einer Tafel 53 befestigt, die ihrerseits mittels einer       Stütze    54 und Haltern 55 mit dem Gehäuse 11 fest  verbunden ist.  



  Der Betrieb der Dosierorgane kann am besten an  hand des in     Fig.    3 dargestellten Schemas erläutert wer  den. Die Probe wird über das     Probenentnahmeorgan    32  in ein erstes     Zwei-Wege-Ventil    56 des     Dosierorgans    30  aufgezogen. Die Probe strömt durch die Leitung 57 zu  der Schleife 45, von da durch die Leitung 64 und durch  das Unterdruckventil 65 und fliesst über eine     Abfluss-          leitung    weg. Wenn das Unterdruckventil geschlossen ist,  bleibt die Schleife 45 gefüllt, bis die     Zwei-Wege-Ventile     56 und 56' in eine zweite in     Fig.    4 dargestellte Stellung  gebracht werden.

   Das Verdünnungsmittel strömt dann  durch die Leitung 58 in die Schleife 45 und befördert  die Probe über die Leitung 60 und durch die     Zuführ-          leitung    in das die Probe aufnehmende Gefäss.      Gleichzeitig mit der     Zulieferung    des Verdünnungs  mittels durch die Schleife 45, wird die Schleife 49 über  die Leitungen 61 und 62 mit der Probe verbunden, wo  durch die Schleife 49 mit derselben Probe gefüllt wird.  Wenn 56 und 56' in die erste Stellung zurückgestellt  werden, wird die Schleife 49 mit dem Verdünnungs  mittel über die Leitungen 63 und 66 verbunden.  



  Die Ventile bestehen vorzugsweise aus  Teflon   (Tetrafluoräthylen) und  Kel-F , obgleich andere geeig  nete Materialien     verwendet    werden können. In gleicher  Weise bestehen die Schleifen vorzugsweise aus Tetra  fluoräthylen.  



  Die die Proben aufnehmenden     Behälter    47 werden  zweckmässigerweise in Gestellen 82 gehalten. Die Ge  stelle werden durch automatische Fördereinrichtungen  83 in die richtige Stellung     vorgerückt.    Die Gestelle sind  gegenüber dem Gehäuse 11 und der Tafel 53 derart an  geordnet, dass für jeden Zulieferzyklus ein eine Probe  aufnehmender Behälter mit einer Zuführleitung fluchtet.  



  Die Verdünnungseinheit ist eine zweckmässige und  genaue Einrichtung zum automatischen Pipettieren einer  bestimmten Probemenge, zum Zuführen der Probe zu  einem Behälter, z. B. einem Versuchskolben oder dgl.  und zum Zusetzen einer     bestimmten    Menge von Ver  dünnungsmittel, Reagens oder dgl.  



  In Fig. 5 ist eine Messeinrichtung dargestellt. Die  verdünnten Proben, die von der Verdünnungseinrich  tung oder irgendeiner anderen geeigneten Einrichtung  erhalten werden, werden nach der entsprechenden     Inku-          bations-    oder Reaktionszeit zu den Gestellen 82 geleitet  und zu einerautomatischen Fördereinrichtung 83 oder zu  einer anderen entsprechenden Vorschubeinrichtung ge  führt. Die Gestelle werden in Führungseinrichtungen 71       geführt,    wobei hinter dem letzten Gestell eine Halte  platte 72 angeordnet ist. Die Proben werden durch die  Probenentnahmevorrichtung in ein geeignetes Photo  meter 73 gezogen.

   Die Proben werden über das     Einlass-          rohr    75 einer Durchflussküvette zugeführt und von die  ser über das Auslassrohr 76 einer nicht gezeigten Auf  fangeinrichtung zugeleitet. Die Durchflussküvette be  steht vorzugsweise aus Quarz oder einem ähnlichen  Material und ersetzt die Küvette der bekannten     Mess-          geräte.     



  Ein     Magnetventil    (nicht dargestellt) in der Steuer  einrichtung 75 steuert die Strömung der Probe. Der  Steuerkreis kann das Magnetventil plötzlich abschalten  und die Probeströmung unterbrechen, bevor diese die  Durchflussküvette erreicht. Dies hat die Wirkung eines  Lufthammers, der alle Luftblasen in der Strömungs  leitung beseitigt.  



  Beim Bestimmen der Trübung von stabförmigen  Organismen wird bevorzugt, dass die Durchflussküvette  eine     Strömungsgeschwindigkeit    von nicht weniger als  0,8 ml/sec oder höher ermöglicht, um sehr genaue     re-          produzierbare    Ergebnisse zu erhalten. Für andere Ge  haltsuntersuchungen ist die Strömungsgeschwindigkeit  nicht     kritisch.     



  Die Ergebnisse können auf der Skala 77 des Photo  meters 73 abgelesen werden. Es ist aber auch möglich,  mit dem Photometer eine Ableseeinrichtung 78 zusam-    menarbeiten zu lassen. Die Anzeige lässt sich mit einer  Vielzahl von datenverarbeitenden Einrichtungen kombi  nieren, z. B. einem bedruckten Streifen, einem Loch  streifen, Lochkarten, oder kann     direkt    einem Computer  zugeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Selbsttätig arbeitende Verdünnungseinrichtung für flüssige Proben, gekennzeichnet durch zwei Dosierorga ne (30, 30 ') mit je einem ersten und einem zweiten Zwei-Wege-Ventil (56, 56'), wobei das erste Zwei- Wege-Ventil (56) einen ersten, mit einem Behälter (51) für ein Verdünnungsmittel verbundenen Eingang und einen zweiten mit einem Probenbehälter für unverdünn te Probenflüssigkeit verbundenen Eingang aufweist, ein Paar Probenmessleitungen (45, 49), die mit ihren ersten Enden an die Ausflussöffnungen des ersten Zwei-Wege- Ventils (56),
    und mit ihren anderen Enden an zwei Einlassöffnungen des genannten zweiten Zwei-Wege- Ventils (56') angeschlossen sind, wobei das genannte zweite Zwei-Wege-Ventil zwei Ausgänge aufweist, von denen der eine über eine Zuführleitung mit einem die verdünnte Probe aufnehmenden Gefäss und der andere mit einer Abflussleitung verbunden ist, und eine Steuer vorrichtung, die dem ersten und zweiten Zwei-Wege- Ventil (56, 56') zugeordnet ist, und abwechselnd die Verbindung jeder Probenmessleitung (45, 49) zwischen dem genannten ersten Eingang für ein Verdünnungs mittel und dem genannten, die verdünnten Proben auf nehmenden Gefäss einerseits,
    und zwischen dem ge nannten zweiten Eingang für unverdünnte Probenflüs sigkeit und der Abflussleitung andererseits., herstellt. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbindung der einen Proben messleitung mit dem ersten Eingang für ein Verdün nungsmittel und dem genannten die verdünnten Proben aufnehmenden Gefäss gleichzeitig mit der Verbindung der anderen Probenmessleitung mit dem genannten Pro benbehälter für unverdünnte Probenflüssigkeit und der Abflussleitung erfolgt. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen dem genannten zweiten Eingang für unverdünnte Probenflüssigkeit und dem Probenbehälter ein Probenentnahmeorgan (32) dazwi schen geschaltet ist, das jeweils in die unverdünnte Probenflüssigkeit eintaucht. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die unverdünnten flüssigen Proben, welche sich in nach oben offenen Probenröhrchen (14) befinden, automatisch nacheinander und synchronisiert mit einer vertikalen Entnahme-Bewegung des Proben entnahmeorgans (32), unter diesem hindurch sich be wegen. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere Sammelbehälter (47) für verdünnte Proben vorgesehen sind, die automatisch nacheinander unter eine verdünnte Proben abgebende Zuführleitung (48, 48') geführt werden.
CH1852070A 1969-02-24 1970-02-23 Selbsttätig arbeitende Verdünnungseinrichtung für flüssige Proben CH531173A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US80136969A 1969-02-24 1969-02-24
CH257770A CH511430A (de) 1969-02-24 1970-02-23 Photometrische Messeinrichtung

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CH1852070A CH531173A (de) 1969-02-24 1970-02-23 Selbsttätig arbeitende Verdünnungseinrichtung für flüssige Proben

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0204343A3 (en) * 1985-06-07 1988-05-25 Erweka Apparatebau Gmbh Fraction-handling device

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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