CH531321A - Schuhspanner - Google Patents
SchuhspannerInfo
- Publication number
- CH531321A CH531321A CH1483271A CH1483271A CH531321A CH 531321 A CH531321 A CH 531321A CH 1483271 A CH1483271 A CH 1483271A CH 1483271 A CH1483271 A CH 1483271A CH 531321 A CH531321 A CH 531321A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- intermediate link
- shoe
- arm
- heel
- tensioning arm
- Prior art date
Links
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 230000002040 relaxant effect Effects 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D3/00—Lasts
- A43D3/14—Stretching or spreading lasts; Boot-trees; Fillers; Devices for maintaining the shape of the shoe
- A43D3/1433—Shoe-trees
- A43D3/1466—Shoe-trees stretching the length of a shoe, i.e. longitudinally expandable
- A43D3/1475—Shoe-trees stretching the length of a shoe, i.e. longitudinally expandable adjustable
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Schuhspanner Die Erfindung betrifft einen Schuhspanner mit einem Zwischenlenker, an dem einerseits ein Schuhspitzenspannteil und anderseits ein Fersenspannarm jeweils um eine zur Sohlenebene etwa parallele Achse mit in Lagergegenglieder eingreifenden Lagergliedern schwenkbar angelenkt ist. Bekannte Schuhspanner dieser Art haben den Nachteil, dass sie verhältnismässig kompliziert in der Handhabung sind, da die gelenkig aneinander gelagerten Teile für die Handhabung ungünstige Hebeverhältnisse bewirken. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schuhspanner der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, dass bei einfachem Aufbau eine leichte Handhabung gewährleistet ist. Dies wird bei einem Schuhspanner der eingangs beschriebenen Art gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass das Anlenkende des Fersenspannarmes in der Spannstellung an der Unterseite des Zwischenlenkers liegt, so dass der Zwischenlenker zum Spannen und Entspannen des Schuhspanners frei zugänglich ist. Besonders zweckmässig ist es, wenn der Zwischenlenker wenigstens teilweise als Profilarm mit mindestens zwei etwa rechtwinklig zueinander liegenden Profilstegen, vorzugsweise als im Querschnitt U-förmiger Profilarm ausgebildet ist und wenn der Fersenspannarm an dem an der Unterseite des Zwischenlenkers vorgesehenen, zur Sohlenebene etwa rechtwinkligen Profilsteg angelenkt ist, so dass das Anlenkende des Fersenspannarmes vollständig abgedeckt ist. Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist der Fersenspannarm im wesentlichen über seine ganze Länge schmaler als der Zwischenlenker, wobei er gegenüber den seitlichen, zur Sohlenebene rechtwinkligen Längsbegrenzungsebenen des Zwischenlenkers zurücksteht, so dass der Zwischenlenker mit der Hand besonders gut gegriffen werden kann. Dies wird noch weiter verbessert, wenn der Fersenspannarm an der Innenseite des Zwischenlenkers, vorzugsweise an den einander zugewandten Innenseiten der U-Profilschenkel angelenkt ist. Zur sicheren Lagerung weist z. B. der Fersenspannarm mindestens ein, vorzugsweise zwei achsgleiche nach aussen gerichtete Lagerglieder, insbesondere Lagerzapfen auf, die in Lagergegenglieder, insbesondere Lagerlöcher des Zwischenlenkers eingreifen und vorzugsweise ausschliesslich an dem dem Zwischenlenker zugekehrten Ende des Fersenspannarmes vorgesehen sind, so dass dieser stets die gleiche wirksame Hebellänge aufweist. Zur einfachen Montage kann der Fersenspannarm lösbar in Eingriff mit dem Lagergegenglied des Zwischenlenkers sein, wobei das Lagerglied vorzugsweise an einem etwa parallel zur Schwenkachse federnden Armteil des Fersenspannarmes vorgesehen ist, so dass ein sicherer im wesentlichen spielfreier Halt gewährleistet ist. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das dem Zwischenlenker zugekehrte Ende des Fersenspannarmes durch zwei jeweils ein Lagerglied aufweisende, etwa parallele frei ausragende Armteile gebildet, deren einander zugewandte, vorzugsweise zur Schwenkachse des Fersenspannarmes voneinander weg verlaufende Innenflächen mit Abstand voneinander liegen, so dass sie in einfacher Weise zusammengedrückt werden können. Nach einem weiteren Vorschlag kann die Querschnittshöhe des Fersenspannarmes im wesentlichen gleich oder kleiner sein als die Höhe des zur Sohlenebene etwa rechtwinkligen Profilsteges des Zwischenlenkers derart, dass der Fersenspannarm in der gegenüber der Spannstellung um etwa 1800 verschwenkten Aufbewahrungsstellung annähernd vollständig neben diesem Profilsteg liegt und nur einen äusserst geringen Raumbedarf hat. Damit der Fersenspannarm sehr einfach aus der Aufbewahrungsstellung in die Spannstellung geschwenkt werden kann, weist er vorzugsweise an seiner Oberseite, insbesondere am freien Ende, eine Verbreiterung auf, die seitlich über die seitlichen Längsbegrenzungsebenen des Zwischenlenkers vorsteht und vorzugsweise zum freien Ende des Fersenspannarmes in der Breite zunimmt, so dass sich auch eine günstige Fersenanlagefläche des Fersenspannarmes ergibt. Der Fersenspannarm kann in vorteilhafter Weise beim Spannen bzw. Entspannen eines Schuhes eine Abrollbewegung auf der Schuhsohle ausführen, wenn das freie, insbesondere die Verbreiterung aufweisende Ende des Fersenspannarmes gegenüber dessen übriger Längserstreckung vorzugsweise stumpfwinklig nach unten abgewinkelt verläuft, wodurch auch erreicht wird, dass der Fersenspannarm in der Aufbewahrungsstellung leicht mit der Hand gegriffen werden kann. Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes weist der Zwischenlenker mehrere in seiner Längsrichtung hintereinander liegende Lagergegenglieder für den wahlweisen Eingriff des Lagergliedes des Fersenspannarmes, vorzugsweise an einem in der Querschnittshöhe vergrösserten Endabschnitt auf, so dass der Schuhspanner an unterschiedliche Schuhlängen angepasst werden kann und trotzdem stets der gleiche wirksame Hebelarm bezüglich des Fersenspannarmes und der gleiche wirksame Hebelarm bezüglich der Betätigung des Zwischenlenkers gegeben ist. Zur weiteren Vereinfachung der Handhabung weist der Zwischenlenker, vorzugsweise an seiner Oberseite eine Handhabe auf, die insbesondere an dem dem Fersenspannarm zugekehrten Ende vorgesehen ist. Die Handhabe kann in einfacher Weise durch einen nach oben gekrümmten und/oder verbreiterten Abschnitt des Zwischenlenkers, insbesondere des Profilquersteges gebildet sein, der vorzugsweise an der Oberseite eine Fingerkuhle bildet, so dass er sich besonders leicht in Spannstellung niederdrücken lässt. Um ein und denselben Zwischenlenker und damit ggfs. auch den zugehörigen Fersenspannarm wahlweise an verschiedenen, dem jeweiligen Schuh angepassten Schuhspitzenteilen venvenden zu können, greift z. B. das Lagerglied des Zwischenlenkers lösbar in das Lagergegenglied des Schuhspitzenteiles ein. Für die Anordnung des den Zwischenlenker tragenden Lagergegengliedes ist es zweckmässig, wenn dieses an einem an der Unterseite des Schuhspitzenteiles vorgesehenen und mit diesem einstückig ausgebildeten Ansatz eingesetzt ist, der vorzugsweise eine zur Sohlenebene etwa parallele Stecköffnung für die Aufnahme eines Laschenansatzes des Lagergegengliedes aufweist, so dass ein und derselbe Schuhspitzenteil sowohl mit einem Zwischenlenker als auch mit einem Blattfederspannarm unter Verwendung des Ansatzes als Befestigungsglied versehen werden kann. Zur besonders sicheren Lagerung des Zwischenlenkers kann das Lagergegenglied des Schuhspitzenteiles eine Lagergabel aufweisen, deren Gabelarme vorzugsweise an den Aussenseiten des Zwischenlenkers liegen. Um eine im wesentlichen spielfreie Lagerung des Zwischenlenkers zu erreichen, ist z. B. mindestens ein Lagergegenglied des Zwischenlenkers an einem etwa parallel zur Schwenkachse federnden Armteil des Zwischenlenkers vorgesehen. Bei einer einfachen Ausführungsform endet der U-Quersteg des Profilarmes mit Abstand vor der Schwenkachse des Schuhspitzenteiles, wobei die Lagerglieder des Zwischenlenkers an den frei über das Ende des U-Quersteges vorstehenden, zur Sohlenebene etwa rechtwinkligen und mit Abstand nebeneinander verlaufenden Profilstegen vorgesehen sind, die dadurch in einfacher Weise federnd zusammengedrückt werden können. Die Lagerglieder des Zwischenlenkers können zur Vereinfachung des Aufbaus des Schuhspanners durch, vorzugsweise einstückig mit dem Zwischenlenker ausgebildete, Lagerzapfen gebildet sein. Eine weitere Verbesserung der Hebelverhältnisse des Schuhspanners ergibt sich, wenn die Schwenkachse des schalenförmigen Schuhspitzenteiles mit Abstand unterhalb von dessen Innenfläche liegt. Damit der Schuhspanner im Aufbewahrungszustand besonders wenig Raum beansprucht, entspricht z. B. die Länge des Zwischenlenkers etwa der Länge des Schuhspitzenteiles, wobei der Fersenspannarm kürzer als der Zwischenlenker sein kann. Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten näher erläutert; die Zeichnungen geben ein Ausführungsbeispiel mit den für die Erfindung wesentlichen Teilen annähernd massstabgerecht wieder. Diese Teile werden, soweit sie den Zeichnungen nicht ohne weiteres zu entnehmen sind, anhand der Zeichnungen erläutert. Es sind dargestellt in: Fig. 1 ein erfindungsgemässer Schuhspanner in teilweise geschnittener Ansicht, Fig. 2 der Schuhspanner gemäss Fig. 1 in Ansicht von unten. Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, weist ein erfindungsgemässer Schuhspanner einen schalenförmigen, als kappenartiges Formteil ausgebildeten Schuhspitzenteil 1, einen an diesem angelenkten Zwischenlenker 2 und einen wiederum an diesem angelenkten Fersenspannarm 3 auf. Der Schuhspitzenteil 1 ist an seiner Innenseite 4 in seinem hinteren Bereich mit geringem Abstand vom hinteren Ende mit einem nach unten vorstehenden, vollständig innerhalb des Schuhspitzenteiles 1 liegenden Ansatz 5 versehen, der an seiner Innenseite zwei sich gegenüberliegende, zur Sohlenebene etwa parallele Nuten 6 aufweist, in welche der laschenförmige ebene Ansatz 8 eines beispielsweise durch ein Biegestanzteil gebildeten Lagergegengliedes 7 formschlüssig eingesetzt ist. Das ausserhalb des Ansatzes 5 an dessen Rückseite liegende Ende des Lagergegengliedes 7 bildet eine Lagergabel 9, deren beide Gabelarme 10 rechtwinklig zur Sohlenebene liegen und einen Abstand rechtwinklig zur Längsrichtung des Schuhspanners voneinander haben. Die beiden Gabelarme 10 weisen zwei miteinander fluchtende Lagerlöcher bzw. -bohrungen 11 auf, in welche als Lagerglieder vorgesehene Zapfen 12 des Zwischenlenkers 2 eingreifen, der zwischen den Gabelarmen 10 bzw. an deren Innenseiten liegt. Die durch die Bohrungen 11 und die Zapfen 12 gebildete Schwenkachse liegt mit Abstand unterhalb der Innenfläche 4 des Schuhspitzenteiles 1, etwa in der Hälfte von dessen Höhe und geringfügig vor dessen hinterem Ende. Der Zwischenlenker 2 ist als im Querschnitt U-förmiger Profilarm ausgebildet, dessen U-Schenkel 13 in der Spannstellung gemäss Fig. 1 nach unten gerichtet sind, derart, dass der U-Quersteg 14 die Oberseite des Zwischenlenkers 2 bildet. Der U-Quersteg 14 endet vor den Lagerzapfen 12, so dass die vorderen Enden 15 der U-Schenkel 13 frei vorstehende unverbundene federnde Armteile 15 bilden, an deren voneinander abgewandten Aussenseiten die Lagerzapfen 12 vorgesehen sind. Durch Zusammendrücken der Armteile 15 können die Lagerzapfen 12 ausser Eingriff mit der Lagergabel 9 gebracht werden, so dass der Zwischenlenker 2 einschliesslich des Fersenspannarmes vom Schuhspitzenteil 1 abgenommen werden kann. Die hinteren Enden 16 der U-Schenkel 13 des Zwischenlenkers 2 weisen eine grössere Höhe als die benachbarten Schenkelabschnitte auf, wobei in diesen Abschnitten 16 in Längsrichtung des Zwischenlenkers 2 hintereinanderliegende Lagerlöcher 17 als Lagergegenglieder für den Fersenspannarm 3 vorgesehen sind. Jeweils zwei Lagerlöcher 17 in beiden U-Schenkeln fluchten miteinander. In jeweils zwei solche Lagerlöcher 17 greift der Fersenspannarm 3 mit Lagerzapfen 18 ein, die voneinander weg gerichtet an seinen Seitenflächen vorgesehen sind. Das vordere Ende des Fersenspannarmes 3 ist durch zwei nach vorne frei ausragende mit Abstand neben einanderliegende federnde Armteile 19 gebildet, deren ein ander zugewandte Innenflächen 20 nach vorne V-förmig von einander weg verlaufen. Die federnden Armteile 19 liegen zwischen den U-Schenkeln 13 des Zwischenlenkers 2 und weisen jeweils an der Aussenseite einen der beiden Lagerzapfen 18 auf, so dass durch federndes Zusammendrücken der Armteile 19 die Lagerzapfen 18 ausser Eingriff mit den jeweiligen Lagerlöchern 17 und in Eingriff mit anderen Lagerlöchern 17 gebracht werden können. Der Fersenspannarm 3 weist annähernd über seine ganze Länge eine der lichten Breite des Zwischenlenkers 2 entsprechende Breite auf, so dass er aus der Stellung gemäss Fig. 1 nach unten vorne um 1800 in den Zwischenlenker 2 zur Aufbewahrung geschwenkt werden kann. Das hintere Ende 21 des Fersenspannarmes 3 ist geringfügig, nämlich stumpfwinklig nach oben abgewinkelt, so dass eine Abrollkante 22 gebildet ist, welche beim Spannen des Schuhspanners auf der Schuhsohle abrollen kann. Ausserdem ragt dieses abgewinkelte Ende 21 bei in Aufbewahrungsstellung geschwenktem Fersenspannarm 3 über die Schenkel 13 des Zwischenlenkers 2 vor, so dass der Fersenspannarm 3 leicht gegriffen werden kann. An der Oberseite weist das hintere Ende 21 des Fersenspannarmes 3 ferner eine nach hinten sich verbreiternde Verbreiterung 23 auf, durch die eine verhältnismässig grossflächige rückwärtige Fersenanlagefläche 24 des Fersenspannarmes 3 gebildet ist. Die Verbreiterung 23 nimmt nach unten in der Breite ab. Am hinteren Ende des Zwischenlenkers 2 ist eine Handhabe 25 vorgesehen, die dadurch gebildet ist, dass der Quersteg 14 an diesem Ende nach oben gekrümmt ist, derart, dass sich an der Oberseite eine konkave Fingerkuhle 26 bildet. Ausserdem kann durch diese Ausbildung beim gespannten Schuhspanner mit dem Finger unter das hintere Ende des Quersteges 14 gegriffen und dadurch der Zwischenlenker 2 aus der Spannstellung nach oben in seine Lösestellung gezogen werden. Die Länge des Zwischenlenkers 2 ist nur geringfügig, nämlich etwa um die Länge der Handhabe 25 grösser als die Länge des Schuhspitzenteiles 1, während der Fersenspannarm 3 kürzer als der Zwischenlenker 2 und der Schuhspitzenteil 1 ist. Der erfindungsgemässe Schuhspanner besteht lediglich aus vier einstückigen Teilen, nämlich dem Schuhspitzenteil 1, dem Lagerglied 7, dem Zwischenlenker 2 und dem Fersenspannarm 3.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHSchuhspanner mit einem Zwischenlenker, an dem einerseits ein Schuhspitzenspannteil und anderseits ein Fersenspannarm jeweils um eine zur Sohlenebene etwa parallele Achse mit in Lagergegenglieder eingreifenden Lagergliedern schwenkbar angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Anlenkende (19) des Ferserispannarmes (3) in der Spannstellung (Fig. 1) an der Unterseite des Zwischenlenkers (2) liegt.UNTERANSPRÜCHE 1. Schuhspanner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenlenker (2) wenigstens teilweise als Profilarm mit mindestens zwei etwa rechtwinklig zueinander liegenden Profilstegen (13, 14), vorzugsweise als im Querschnitt U-förmiger Profilarm, ausgebildet ist und dass der Fersenspannarm (3) an dem an der Unterseite des Zwischenlenkers (2) vorgesehenen, zur Sohlenebene etwa rechtwinkligen Profilsteg (13) angelenkt ist.2. Schuhspanner nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Fersenspannarm (3) im wesentlichen über seine ganze Länge schmaler als der Zwischenlenker (2) ist und gegenüber den seitlichen, zur Sohlenebene rechtwinkligen Längsbegrenzungsebenen des Zwischenlenkers (2) zurücksteht.3. Schuhspanner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Fersenspannarm (3) an der Innenseite des Zwischenlenkers (2), vorzugsweise an den einander zugewandten Innenseiten der U-Profilschenkel (13) angelenkt ist.4. Schuhspanner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Fersenspannarm (3) mindestens einen, vorzugsweise zwei achsgleiche, nach aussen gerichtete Lagerglieder, insbesondere Lagerzapfen (18) aufweist, die in Lagergegenglieder, insbesondere Lagerlöcher (17) des Zwischenlenkers (3) eingreifen und vorzugsweise an dem dem Zwischenlenker (2) zugekehrten Ende des Fersenspannarmes (3) vorgesehen sind.5. Schuhspanner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Fersenspannarm (3) lösbar in Eingriff mit dem Lagergegenglied (17) des Zwischenlenkers (2) ist, wobei das Lagerglied (18) vorzugsweise an einem etwa parallel zur Schwenkachse federnden Armteil (19) des Fersenspannarmes (3) vorgesehen ist.6. Schuhspanner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das dem Zwischenlenker (2) zugekehrte Ende des Fersenspannarmes (3) durch zwei jeweils ein Lagerglied (18) aufweisende, etwa parallele, frei ausragende Armteile (19) gebildet ist, deren einander zugewandte, vorzugsweise zur Schwenkachse des Fersenspannarmes (3) voneinander weg verlaufende Innenflächen (20) mit Abstand voneinander liegen.7. Schuhspanner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittshöhe des Fersenspannarmes (3)im wesentlichen gleich oder kleiner als die Höhe des zur Sohlenebene etwa rechtwinkligen Profilsteges (13) des Zwischenlenkers (2) ist, derart, dass der Fersenspannarm (3) in der gegenüber der Spannstellung (Fig. 1) um etwa 1800 verschwenkten Aufbewahrungsstellung annähernd vollständig neben diesem Profilsteg (13) liegt.8. Schuhspanner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Fersenspannarm (3) an seiner Oberseite, insbesondere am freien Ende eine Verbreiterung (23) aufweist, die seitlich über die seitlichen Längsbegrenzungsebenen des Zwischenlenkers (2) vorsteht und vorzugsweise zum freien Ende des Fersenspannarmes (3) in der Breite zunimmt.9. Schuhspanner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das freie, insbesondere die Verbreiterung (23) aufweisende Ende (21) des Fersenspannarmes (3) gegen über dessen übriger Längserstreckung vorzugsweise stumpfwinklig, nach oben abgewinkelt verläuft.10. Schuhspanner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenlenker (2) mehrere, in seiner Längsrichtung hintereinander liegende Lagergegenglieder (17) für den wahlweisen Eingriff des Lagergliedes (18) des Fersenspannarmes (3) vorzugsweise an einem in der Querschnittshöhe vergrösserten Endabschnitt (16) aufweist und dass der Zwischenlenker (2) vorzugsweise an seiner Oberseite, eine Handhabe (25) aufweist, die insbesondere an dem dem Fersenspannarm (3) zugekehrten Ende vorgesehen ist, wobei die Handhabe (25) durch einen nach oben gekrümmten und /oder verbreiterten Abschnitt des Zwischenlenkers, insbesondere des Profilquersteges (14) gebildet ist, der vorzugsweise an der Oberseite eine Fingerkuhle (26) bildet.11. Schuhspanner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerglied (12) des Zwischenlenkers (2) lösbar in das Lagergegenglied (7) des Schuhspitzenspannteiles (1) eingreift, wobei das Lagergegenglied (7) des Schuhspitzenspannteiles (1) eine Lagergabel (9) aufweist, deren Gabelarme (10) vorzugsweise an den Aussenseiten des Zwischenlenkers (2) liegen und mindestens ein Lagerglied (12) des Zwischenlenkers (2) an einem etwa parallel zur Schwenkachse federnden Armteil (15) des Zwischenlenkers (2) vorgesehen ist.12. Schuhspanner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenlenker (2) an einem Lagergegenglied (7) gelagert ist, das in einen an der Unterseite (4) des Schuhspitzenspannteiles (1) vorgesehenen und mit diesem einstückig ausgebildeten Ansatz (5) eingesetzt ist, der vorzugsweise eine zur Sohlenebene etwa parallele Stecköffnung (6) für die Aufnahme eines Laschenansatzes (8) des Lagergegengliedes aufweist.13. Schuhspanner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der U-Quersteg (14) des Zwischenlenkers (2) mit Abstand vor der Schwenkachse des Schuhspitzenteiles (1) endet und dass die Lagerglieder (12) des Zwischenlenkers (2) an den frei über das Ende des U-Quersteges vorstehenden, zur Sohlenebene etwa rechtwinkligen und mit Abstand nebeneinander verlaufenden Profilstegen vorgesehen sind, wobei die Lagerglieder des Zwischenlenkers durch, vorzugsweise einstückig mit diesem ausgebildete Lagerzapfen (12) gebildet sind.14. Schuhspanner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse des schalenförmigen Schuhspitzenspannteiles (1) mit Abstand unterhalb von dessen Innenfläche (4) vorzugsweise etwa in halber Höhe des Schuhspitzenspannteiles (1) liegt.15. Schuhspanner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Zwischenlenkers (2) etwa der Länge des Schuhspitzenspannteiles (1) entspricht, vorzugsweise geringfügig grösser ist, wobei der Fersenspannarm (3) kürzer als der Zwischenlenker (2) und/oder der Schuhspitzenteil (1) ist.16. Schuhspanner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Fersenspannarm (3) und/oder der Zwischenlenker (2) einstückig ausgebildet sind (ist), vorzugsweise derart, dass der Schuhspanner ausschliesslich aus vier jeweils einstückigen Teilen (1 bis 3 und 7) besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7041640 | 1970-11-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH531321A true CH531321A (de) | 1972-12-15 |
Family
ID=6615627
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1483271A CH531321A (de) | 1970-11-11 | 1971-10-11 | Schuhspanner |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT327740B (de) |
| CH (1) | CH531321A (de) |
-
1971
- 1971-10-11 CH CH1483271A patent/CH531321A/de not_active IP Right Cessation
- 1971-10-13 AT AT883471A patent/AT327740B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT327740B (de) | 1976-02-10 |
| ATA883471A (de) | 1975-04-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH637336A5 (de) | Gurtspanner. | |
| DE8618392U1 (de) | Gliederverschluß für Sportartikel, insbesondere für Sportschuhe | |
| DE2609789A1 (de) | Klammer | |
| CH645254A5 (de) | Schuh mit spannhebelverschluss. | |
| DE2821140A1 (de) | Feststellbare schliesse fuer riemen, gurte o.dgl. | |
| DE3310917C2 (de) | ||
| DE2411414C2 (de) | Vorrichtung zum Arretieren der Gleitschienen eines verstellbaren Sitzes, insbesondere eines Fahrzeugsitzes | |
| DE2436155A1 (de) | Vorrichtung zum abbremsen des skis nach dem loesen vom skischuh (skibremse) | |
| EP0098515B1 (de) | Vorrichtung zur Längsverstellung von Skibindungsteilen | |
| DE1557477A1 (de) | Schnalle zum Verbinden zweier Gurtbandabschnitte | |
| DE2103073A1 (de) | Skibindung mit Klemmbügel | |
| DE20010018U1 (de) | Ständer für eine zusammenklappbare Karre | |
| CH531321A (de) | Schuhspanner | |
| EP0160308B1 (de) | Fersenhalter | |
| DE2806937C2 (de) | Wahlweise für Abfahrt und für Touren umstellbare Auslöseskibindung | |
| DE2721976C2 (de) | Skibindung | |
| DE2650678A1 (de) | Langlaufbindung | |
| DE3628623A1 (de) | Wintersportgeraet | |
| DE7041640U (de) | Schuhspanner | |
| CH652574A5 (de) | Einrichtung zum schliessen eines schlitzes einer schale oder manschette eines skischuhes. | |
| DE3801052C1 (de) | ||
| AT374692B (de) | Vorrichtung zur laengsverstellung von skibindungsteilen | |
| DE549108C (de) | Ausziehtisch | |
| DE9312977U1 (de) | Steigeisen | |
| AT371674B (de) | Spannhebelverschluss fuer schuhe, insbesondere skistiefel |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |