CH531374A - Biegemaschine für stangenförmige Metallerzeugnisse, insbesondere Stäbe, Drähte und Profile aus Stahl - Google Patents

Biegemaschine für stangenförmige Metallerzeugnisse, insbesondere Stäbe, Drähte und Profile aus Stahl

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Publication number
CH531374A
CH531374A CH1772470A CH1772470A CH531374A CH 531374 A CH531374 A CH 531374A CH 1772470 A CH1772470 A CH 1772470A CH 1772470 A CH1772470 A CH 1772470A CH 531374 A CH531374 A CH 531374A
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CH
Switzerland
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bending
main
bending machine
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capacitor
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Application number
CH1772470A
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English (en)
Inventor
Ullrich Dr Peddinghaus Carl
Original Assignee
Ullrich Dr Peddinghaus Carl
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Program-control systems
    • G05B19/02Program-control systems electric
    • G05B19/04Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/10Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches
    • G05B19/106Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches for selecting a program, variable or parameter
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D7/00Bending rods, profiles, or tubes
    • B21D7/12Bending rods, profiles, or tubes with program control

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description


  <B>Biegemaschine für stangenförmige Metallerzeugnisse, insbesondere Stäbe, Drähte</B>  und Profile aus Stahl    Die Erfindung nach dem Hauptpatent bezieht sich auf  eine Biegemaschine für stangenförmige Metallerzeugnisse,  insbesondere Stäbe, Drähte und Profile aus Stahl, mit einem  die Biegewerkzeuge tragenden, drehbeweglich und richtungs  gesteuert antreibbaren Biegeteller und einem damit verbun  denen Einstellorgan für unterschiedliche Hauptbiegewinkel,  wobei den vorgesehenen Hauptbiegewinkeln entsprechende  Elemente des Einstellorgans in beliebiger Reihenfolge an  steuerbar sind und eine elektrische Steuerung vorgesehen  ist, welche nach Erreichen je eines beliebig vorgegebenen  Hauptbiegewinkels eine Fortsetzung des Biegevorganges be  wirkt.  



  Biegemaschinen dieser Art sind als Betonstahl-Biegema  schinen bekannt. Um mittels einer derartigen Maschine einen  Stab zu biegen, wird er zwischen die Biegewerkzeuge gelegt,  woraufhin dann der Antriebsmotor des Biegetellers einge  schaltet wird. Sowie ein vorgegebener Hauptbiegewinkel, der  insbesondere einem Drehwinkel des Biegetellers von 45, 90  oder 180  entsprechen kann, erreicht ist, wird der Antrieb  des Biegetellers zunächst ausgeschaltet und dann, der ur  sprünglichen Biegerichtung entgegengesetzt, für den Rück  lauf des Biegetellers in seine Ausgangslage wieder einge  schaltet. Diese Richtungssteuerung des Antriebes ist sowohl  für den Rechtslauf als auch für den Linkslauf des Biegetel  lers bekannt.

   Die Elemente des Einstellorgans erfüllen dabei  die Aufgabe, den Antrieb des Biegetellers nach Erreichen  des Hauptbiegewinkels auszuschalten bzw. in den Rücklauf  zu steuern.  



  Mit dem Hauptpatent Nr. 507033 war bereits vorgeschla  gen worden, bei einer derartigen Biegemaschine die Steue  rung für die einzelnen Hauptbiegewinkel an mehreren auf  einanderfolgenden Einstellschaltern beliebig voreinzuschalten  und diese einzelnen Steuerschaltungen in ihrer Gesamtheit  zu einem Beigefolgeprogramm zusammenzufassen,     Basschritt-          weise        veränderbar    ausgeführt wird und sich zum Beispiel mit  tels einer Schrittschaltung abtasten lässt.

   Weiter war zur Er  mittlung des tatsächlich am Biegeteller erreichten Biegewin  kels gemäss der Patentschrift Nr. 507033 bereits eine Im  pulszähleinrichtung vorgeschlagen worden, mit welcher ein    oder einige, den gewünschten Hauptbiegewinkeln entspre  chende Impulse vorwählbar sind und ein Impulszählwerk oder  sich fortschaltende Relais mit einem Impulsgeber verbunden  sind, der durch Einstellelemente zu betätigen ist, und wobei  der Schalter des Antriebsmotors nach Erreichen der vorge  wählten Impulszahl ausschaltet. Nach dem erstgenannten Pa  tent war schliesslich über die jeden Hauptbiegewinkel zu  nächst beendende Ausschaltung hinausgehend vorgeschlagen  worden, den Hauptbiegevorgang um einen Zusatzbiegewinkel  fortzusetzen, der durch Messung wenigstens eines Teiles der  Arbeits- bzw.

   Stromaufnahme im elastischen Verformungsbe  reich des zu biegenden Materials zu ermitteln ist.  



  Dieses Vorgehen ermöglicht den präzisen Ausgleich jeg  licher Abweichung vom vorgesehenen und vorgegebenen  Hauptbiegewinkel. Bislang war ein derartiger Ausgleich nur  dadurch möglich, dass die Einstellelemente auf dem Einstell  organ von Hand nach empirischer Ermittlung der Fehlbie  gung verändert wurden. Meistens müssen dafür kleine Ein  stellstifte in andere Löcher eines     Lochkranzes,    mit welchem  das ringförmige Einstellorgan des Biegetellers verehen ist, ge  steckt werden. Dieses Vorgehen gibt nicht nur zu Fehlern  Anlass, sondern ist anderseits verhältnismässig ungenau und  oft nur schwer durchführbar, so zum Beispiel bei Vereisung  oder bei Verschmutzung der Einstellöcher.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe     zugrunde,    eine Weiter  ausbildung der Biegemaschine nach dem Hauptpatent zu  schaffen, welche die Nachteile bestehender Ausführungen  nicht aufweist, ferner nicht den bereits vorgeschlagenen, nicht  unbeträchtlichen Aufwand an Mess-, Steuer- und Regelmit  teln erfordert.  



  Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass den  Hauptbiegewinkeln entsprechende, auf veränderliche Werte  einstellbare Zeitwertgeber vorgesehen sind, mittels derer der  Antrieb nach Erreichen eines vorgegebenen     Hauptbiegewin-          kels    für eine Zeit eingeschaltet bleibt, die dem Leerlauf des  Biegetellers bis zur Belastung seiner Biegewerkzeuge und den  elastischen Anteil des     Hauptbiegewinkels    gleich ist.

   Vorteil  haft werden bequem von Hand einstellbare     Zeitwertgeber     verwendet, die nach dem     Probedurchlauf    jeweils einer Mes-      sung und einer Stahlqualität einmalig auf den Fehlbetrag des  Biegewinkels eingestellt werden können und die diese Ein  stellung während der gesamten Zeit, in welcher auf der Biege  maschine die gleiche Abmessung und die gleiche Qualität ge  bogen werden, beibehalten. Der Einfluss der Verschmutzung  der ggf. der Vereisung werden dabei vollständig vermieden.  Ausserdem kann man den Zeitwertgeber kontinuierlich aus  bilden, so dass sich der Fehlbiegewinkel nicht nur in be  stimmten Stufenwerten, sondern in jeder beliebigen Grösse  einstellen lässt.  



       Zweckmässig    bestehen die für jeden möglichen Haupt  biegewinkel, also z.B. 45, 90 und 180 , vorgesehenen     Zeit-          wert-eber    aus Potentiometern, die die Zeitkonstante eines  R-C-Gliedes verändern. Bei den effektiv bei Biegemaschi  nen der beschriebenen Art zu bewirkenden Nachlaufzeiten  erzielt man nämlich mit R-C-Gliedern einfachster Bauart  noch sehr präzise Zeiteinstellungen.  



  Die Bauweise lässt sich noch dadurch vereinfachen, dass  für alle Hauptbiegewinkel, für die also je ein Potentiometer  vorgesehen ist, ein gemeinschaftlicher Ladekondensator und  ein gemeinschaftliches Entladeorgan vorgesehen werden und  dass der Kondensator in einem Stromkreis liegt, den ein Kon  takt 57 beim Abfallen eines den Stromkreis des Antriebs  motors öffnenden Relais, welches von einem weiteren Relais  überbrückt ist, schliesst, und dass das weitere Relais im Ent  ladestromkreis des Kondensators liegt und nach seiner Er  regung den Antriebsmotor ausschaltet. Bei einer derartigen  Anordnung kann als Entladeorgan z.B. eine Glimmlampe  oder dergleichen verwendet werden.

   Sowie sich der Konden  sator dann so weitgehend aufgeladen hat, dass die     Zündspan-          nung    überschritten wird, kommt der Entladestrom zum     Flies-          sen,    der das weitere Relais erregt, wodurch dann endgültig  der Antriebsmotor ausgeschaltet bzw. in seine Rücklaufbe  wegung umgeschaltet wird.  



  In der Praxis arbeitet man häufig mit unterschiedlichen  Drehgeschwindigkeiten des Biegetellers, um dünne Stäbe  nicht zu langsam biegen zu müssen und für dickeres Material  die erforderlichen Biegekräfte     aufbringen    zu können. Für  diese Fälle ist ein Zeitwertgeber, insbesondere ein Einstell  potentiometer, besonders zweckmässig, welches mit mehre  ren Skalen versehen ist, von denen jede einer verschiedenen,  einstellbaren Antriebsgeschwindigkeit zugeordnet ist, und die  Markierungen aufweisen, die den verschiedenen Antriebs  geschwindigkeiten proportional sind. Dies ermöglicht es, ein  mal für eine bestimmte Abmessung und für eine bestimmte  Qualität ermittelte, spezifische Fehlbiegungen unabhängig von  der jeweiligen Biegegeschwindigkeit stets reproduzierbar  auszukompensieren.  



  Die Erfindung ist anhand der sich auf ein Ausführungs  beispiel beziehenden Zeichnungen veranschaulicht. Darin  zeigen:  Fig. 1 die Lage der einzelnen Einstellschalter innerhalb  der übergeordneten Programmschaltung,  Fig. 2 die Schaltung des Zeitwertgebers und  Fig. 3 die Skala des Zeitwertgebers.  



  Nach Fig. 1 ist ein zu Beginn jeder Biegefolge aus seiner  Ausgangsstellung heraus schrittweise veränderbarer Abtast  schalter 51 vorgesehen, der aufeinanderfolgend eine Verbin  dung zu den einzelnen Einstellschaltern 26 herstellt, von  denen in Fig. 1 aus Platzgründen lediglich 5 dargestellt wur  den. Wenn einer der genannten Einstellschalter 26 auf Null  steht, läuft der Abtastschalter weiter, während er dann, wenn  ein Einstellschalter 26 in einer von Null abweichenden Stel  lung steht, so lange am Weiterlaufen gehindert ist, bis die  Biegemaschine nach erfolgtem Vorlauf ihren Rücklauf been  det hat. Mit Hilfe der Einstellschalter 26 wird, zum Beispiel  in der nach dem Hauptpatent Nr. 507033 vorgeschlagenen  Weise, der Hauptbiegewinkel vorgewählt. Das jeweils zuge-    ordnete Relais 27 hält in erregtem Zustand den Antriebsmo  tor eingeschaltet.  



  Wie Fig. 2 zeigt, sind drei weitere Kontakte 52', 52"  und 52"' vorgesehen. Diese Kontakte können mit Hilfe der  Einstellschalter 26 unmittelbar vorgewählt werden, je nach  dem, ob ein Winkel von 45, 90 oder 180' eingestellt wurde.  Jeder der genannten drei Kontakte ist an einem der Einstell  potentiometer 53', 53" bzw. 53"' angeschlossen, die ins  gesamt im Stromkreis des Kondensators 54 liegen. Dieser  Kondensator lädt sich innerhalb einer Zeit auf, die von der  Einstellung der genannten Potentiometer abhängig ist, und  entlädt sich über die Glimmlampe 55 und das Relais 56. Um  die Aufladung zu bewirken, wird der Kontakt 57 zur gleichen  Zeit geschlossen, zu der das entsprechende Relais 27 abfällt  und an sich den Motorstromkreis öffnen würde.

   Das Relais  56 hält indes, solange es nicht durch den Entladestrom des  Kondensators 54 erregt ist, den Antriebsmotor in einem  Überbrückungsstromkreis eingeschaltet. Dieser     Überbrük-          kungsstromkreis    ist dem in Fig. 3 des Hauptpatentes  Nr. 507033 erkennbaren Antriebsmotorstromkreis parallel  geschaltet.  



  Schliesslich zeigt Fig. 3 die vorteilhafte Ausbildung der  Einstellskala eines der Einstellpotentiometer 53. Man erkennt  den zentralen Einstellknopf des Potentiometers 53, der von  drei konzentrischen Skalen 58', 58" und 58"' umgeben  ist. Die innere Skala ist nur über einen Winkel von 120  mit  Markierungen versehen, die mittlere Skala über einen Win  kel von 240' und die äussere Skala über ihren gesamten  Umfang. Eine derartige Skalierung entspricht drei verschie  denen Antriebsgeschwindigkeiten, die zueinander im Ver  hältnis von l:2:3 stehen. Die innere Skala 58' ist der lang  samsten Antriebsgeschwindigkeit zugeordnet, die mittlere  Skala 58" der doppelten Antriebsgeschwindigkeit und die  äussere Skala 58"' der dreifachen Antriebsgeschwindigkeit.

    Auf diese Weise kann man, sowie einmal für ein bestimmtes  Material und eine bestimmte Abmessung die Fehlbiegung be  kannt ist, zu jeder Antriebsgeschwindigkeit in der beschriebe  nen Weise den Fehlbiegewinkel präzise über den Schleifer  59 am Schleifring 60 des Potentiometers einstellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Biegemaschine für stangenförmige Metallerzeugnisse, insbesondere Stäbe, Drähte und Profile aus Stahl, nach dem Patentanspruch I des Hauptpatentes, dadurch gekennzeich net, dass den Hauptbiegewinkeln entsprechende, auf verän derliche Werte einstellbare Zeitwertgeber vorgesehen sind, mittels derer der Antrieb nach Erreichen eines vorgegebenen Hauptbiegewinkels für eine weitere Zeit eingeschaltet bleibt, die dem Leerlauf des Biegetellers bis zur Belastung seiner Biegewerkzeuge und dem elastischen Anteil des Hauptbiege winkels gleich ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Biegemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zeitwertgeber als Potentiometer (53', 53", 53 "') ausgeführt sind, die die Zeitkonstante eines R-C-Gliedes verändern. z.
    Biegemaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass für alle Hauptbiegewinkel ein gemeinschaft licher Ladekondensator (54) und ein gemeinschaftliches Ent- ladeorgan (55) vorgesehen sind und dass der Kondensator (54) in einem Stromkreis liegt, den ein Kontakt (57) beim Abfallen eines den Stromkreis des Antriebsmotors öffnen den Relais (27), welches von einem weiteren Relais (56) überbrückt ist, schliesst, und dass das weitere Relais (56) im Entladestromkreis des Kondensators (54) liegt und nach seiner Erregung den Antriebsmotor ausschaltet. 3.
    Biegemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zeitwertgeber durch ein Potentiometer ge bildet sind, das mit mehreren Skalen (58', 58", 58 "') versehen ist, von denen jede einer verschiedenen, einstell baren Antriebsgeschwindigkeit zugeordnet ist, und die Mar- kierungen aufweisen, die den verschiedenen Antriebsge schwindigkeiten proportional sind.
CH1772470A 1969-11-21 1970-11-30 Biegemaschine für stangenförmige Metallerzeugnisse, insbesondere Stäbe, Drähte und Profile aus Stahl CH531374A (de)

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CH1737169A CH507033A (de) 1968-11-23 1969-11-21 Biegemaschine für stangenförmige Metallerzeugnisse sowie ein Verfahren zu deren Betrieb
DE1960670A DE1960670B2 (de) 1969-12-03 1969-12-03 Biegemaschine für Stäbe, Drähte und Profile aus Stahl und ähnlichen Werkstoffen

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CH531374A true CH531374A (de) 1972-12-15

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CH1772470A CH531374A (de) 1969-11-21 1970-11-30 Biegemaschine für stangenförmige Metallerzeugnisse, insbesondere Stäbe, Drähte und Profile aus Stahl

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