CH531375A - Biegemaschine für stangenförmige Metallerzeugnisse, insbesondere aus Stahl - Google Patents

Biegemaschine für stangenförmige Metallerzeugnisse, insbesondere aus Stahl

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CH531375A
CH531375A CH779671A CH779671A CH531375A CH 531375 A CH531375 A CH 531375A CH 779671 A CH779671 A CH 779671A CH 779671 A CH779671 A CH 779671A CH 531375 A CH531375 A CH 531375A
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CH
Switzerland
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bending
bending machine
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bending plate
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Application number
CH779671A
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English (en)
Inventor
Ullrich Dr Peddinghaus Carl
Original Assignee
Ullrich Dr Peddinghaus Carl
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D7/00Bending rods, profiles, or tubes
    • B21D7/12Bending rods, profiles, or tubes with program control
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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    • B21D11/00Bending not restricted to forms of material mentioned in only one of groups B21D5/00, B21D7/00, B21D9/00; Bending not provided for in groups B21D5/00 - B21D9/00; Twisting
    • B21D11/10Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs
    • B21D11/12Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs the articles being reinforcements for concrete

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Dr. Carl Ullrich     Peddinghaus,        Wuppertal-Barmen    (Bundesrepublik Deutschland),  ist als Erfinder genannt worden    Die Erfindung nach dem Hauptpatent bezieht sich auf  eine Biegemaschine für stangenförmige Metallerzeugnisse,  insbesondere Stäbe, Drähte und Profile aus Stahl, mit einem  die Biegewerkzeuge tragenden, drehbeweglich und richtungs  gesteuert     antreibbaren    Biegeteller und einem damit ver  bundenen Einstellorgan für unterschiedliche Hauptbiege  winkel, wobei den vorgesehenen     Hauptbiegewinkeln    ent  sprechende Elemente des Einstellorgans in beliebiger Reihen  folge     ansteuerbar    sind und eine elektrische Steuerung vorge  sehen ist,

   welche nach Erreichen je eines beliebig vorgegebe  nen     Hauptbiegewinkels    eine Fortsetzung des Biegevorganges  bewirkt.  



  Bei bekannten Biegemaschinen dieser Art werden Ein  stellelemente eines mit dem Biegeteller verbundenen Einstell  organs mittels eines Schaltfühlers angesteuert, der beim Er  reichen des Einstellelementes den Antrieb des Biegetellers  in seine entgegengesetzte Drehrichtung steuert, so dass der  Biegeteller wieder in seine Ausgangslage zurückkehrt, in der  der Antrieb dann ausschaltet, um nach einem entsprechenden  Vorschub des zu biegenden Materiales für den nächsten  Biegevorgang eingeschaltet zu werden. Bei einer derartigen  Biegemaschine war gemäss dem Patentanspruch des Haupt  patentes bereits vorgeschlagen worden, den Biegevorgang  nach Erreichen je eines beliebig vorgegebenen Biegewinkels  mittels einer elektrischen Steuerung selbsttätig fortzusetzen.

    Diese Massnahme dient unter anderem dem Zweck, den       Hauptbiegevorgang    durch einen sich anschliessenden Zusatz  biegevorgang fortzusetzen, um den beabsichtigten Biege  winkel bei den Stäben, Drähten bzw. Profilen auch tatsäch  lich zu erreichen. Infolge unterschiedlicher Materialstärken  und     Materialfestigkeiten    wird nämlich der beabsichtigte  Biegewinkel dann, wenn sich der Biegeteller lediglich um den  Sollwert des Biegewinkels dreht, noch nicht erreicht.  



  In vorteilhafter Weiterentwicklung des genannten Vor  schlages wird erfindungsgemäss eine Biegemaschine vorge  schlagen, die mit einem     Zeitwertgeber,    durch den der Antrieb  der Biegemaschine eingeschaltet zu halten ist, ausgeführt ist,  welcher     Zeitwertgeber    nach Drehung des Biegetellers um  einen auf den Nullpunkt folgenden Winkel auf den Antrieb  einwirkt und auf eine Zeit einstellbar ist, die sich aus der    Leerlaufzeit für den vorgegebenen     Hauptbiegewinkel    zu  züglich einer weiteren Zeit ergibt,

   die in Abhängigkeit vom  Geschwindigkeitsabfall des Biegetellers bei Belastung und  vom elastischen     Verformungsanteil    am     Zeitwertgeber        vorein-          stellbar    ist.  



  Unter     Leerlaufgeschwindigkeit    wird hierbei diejenige  Geschwindigkeit verstanden, die der Biegeteller in unbe  lastetem Zustand annimmt. Diese     Leerlaufgeschwindigkeit     wird jedoch, wie vorgeschlagen wurde, nicht für den gesamten  Biegevorgang als Grundlage gewählt, sondern erst für die  nach Erreichen eines auf den Nullpunkt folgenden Winkels  einsetzende Drehung. Dies hat den Vorteil, dass man einer  seits     Ungenauigkeitenbei        derNullpunktlageausgleichen    kann,  wohingegen anderseits der Biegeteller zunächst eine kurze  Zeit für das Anlaufen besitzt.

   Innerhalb dieser     Anlaufzeit     können die     Trägheitskräfte    durch Beschleunigung der Dreh  geschwindigkeit von Null auf die     Leerlaufgeschwindigkeit     überwunden werden. Wenn die     Zeitwertgabe    nur auf der  Grundlage der     Leerlaufgeschwindigkeit    erfolgen würde,  würde beim unbelasteten Drehen der Biegeteller genau in der  Winkelstellung zum Stehen kommen, die vorgegeben wurde.  Die     Zeitwertvorgabe    wird dabei für eine Zeit gewählt, die um  die Zeit für das Drehen vom Nullpunkt bis zu dem ihm folgen  den Einschaltwinkel mit     Leerlaufgeschwindigkeit    verkürzt ist.  



  Bei der tatsächlichen Biegung wird jedoch nicht die Leer  laufgeschwindigkeit zugrunde gelegt, sondern eine geringere  Geschwindigkeit, so dass eine zusätzliche Zeit eingeschaltet  sein muss. Diese zusätzliche Zeit hängt grundsätzlich vom       Drehgeschwindigkeitsabfall    bei der Belastung durch den  Biegeprozess ab. Bei sehr dickem Material ist diese zusätz  liche Zeit also verhältnismässig lang, wohingegen sie bei ent  sprechend dünnem Material kürzer ist. Weiterhin berück  sichtigt diese zusätzliche Zeit den elastischen     Verformungs-          anteil    des zu biegenden Materials, der sich im Anschluss an  den Biegeprozess als eine Rückfederung auswirkt und was  zur Folge haben würde, dass der beabsichtigte Biegewinkel  nicht erreicht wird.

   Während die     Leerlaufgeschwindigkeit     und die hierauf bezogenen Zeiten für unterschiedliche Biege  winkel von der Stärke des Antriebes und der Masse der in  Bewegung zu versetzenden Teile der Maschine abhängen      und somit für jede Maschine im wesentlichen nur in grösseren  Zeitabständen einmal ermittelt werden müssen, hängt die  zusätzliche Zeit vom Materialquerschnitt und von der Ma  terialfestigkeit ab. Die zusätzliche Zeit muss also für unter  schiedliche Materialstärken und     -festigkeiten    fallweise ermit  telt werden.

   Dies kann empirisch geschehen, so dass die zu  sätzliche Zeit für die wichtigsten Materialstärken und     -festig-          keiten    nach einmal vorgenommener empirischer Ermittlung  etwa aus einem     Wertespeicher    abgerufen werden kann.  



  In der vorgeschlagenen Weise kann man Biegungen vor  nehmen, ohne dass es für deren     Überwachnung    bzw. Begren  zung eines von einem mit dem Biegeteller in irgend einer  Weise verbundenen Einstellorgan ausgelösten Schaltvor  ganges bedarf. Man kann also auf das mit dem Biegeteller  verbundene Einstellorgan und auf dessen Einstellelemente  sowie auf die entsprechenden Schalter verzichten. Statt dessen  bedarf es lediglich eines auf unterschiedliche Werte einstell  baren Zeitgebers. Derartige Zeitgeber lassen sich bevorzugt  in sehr einfacher Weise elektrisch ausführen, so zum Beispiel  als an sich bekannte     RC-Glieder    mit einstellbaren Wider  ständen bzw. Kapazitäten. Sie arbeiten praktisch     verschleiss-          und    wartungsfrei.

   Die Werte für die Einstellung eines der  artigen     Zeitwertgebers    lassen sich in sehr einfacher Weise  gewinnen. Von Vorteil ist dabei auch noch, dass man infolge  der praktisch kontinuierlichen Einstellfähigkeit auf jeden be  liebigen Wert einstellen kann, wohingegen es bei bekannten  Einstellorganen mit darin einsetzbaren Stiften als Einstell  elemente nur möglich war, den Biegevorgang in bestimmten  Winkelabständen, die durch die Abstände der Einstellele  mente gegeben sind, zu variieren.  



  Der auf den Nullpunkt folgende Winkel, der vorstehend  als Einschaltwinkel für die     Zeitwertvorgabe    bezeichnet wurde,  liegt     zweckmässig    in einem Abstand von wenigstens 3   vom  Nullpunkt. Dieser Winkelabstand ist, je nachdem, ob man  eine Drehung im Uhrzeigersinn oder entgegengesetzt zum  Uhrzeigersinn vornimmt, positiv bzw. negativ. Während der  Drehung des Biegetellers in diesem Winkelbereich werden  einerseits Nullpunktverschiebungen ausgeglichen und ander  seits die bereits erwähnten     Trägheitskräfte    überwunden.  



  Um den nach erfolgter Biegung zurücklaufenden Biege  teller in der Nullpunktlage anzuhalten, wird zweckmässig  noch ein Endausschalter vorgesehen. Dieser Endausschalter  ist bei der erfindungsgemässen Biegemaschine das einzige  mit dem Biegeteller unmittelbar oder mittelbar zusammen  wirkende Schaltorgan. Zu seiner Betätigung bedarf es ledig  lich eines einzigen Schaltnockens oder dergleichen, der selbst  nicht einstellbar ausgeführt werden muss. Der Biegeteller  kommt jedoch bei Betätigung des Endausschalters nicht  augenblicklich zum Stillstand, weil sich seine Masse nur in  einer endlichen Zeit abbremsen lässt. Die sich hierdurch er  gebende     Nullpunktsverschiebung    wird in der beschriebenen  Weise ausgeglichen.  



  Der     Zeitwertgeber    wird bei der neuen Biegemaschine       zweckmässig    durch im vorgesehenen Winkel zu beiden Seiten  der Nullpunktlage angeordnete Schalter eingeschaltet. Man  kann diese Schalter, die zum Beispiel durch einen Nocken  der beschriebenen Art     betätigbar    sind, zugleich so ausbilden,  dass sie bei ihrer Betätigung durch den Nocken in der vorge  sehenen Dreh- bzw. Biegerichtung den     Zeitwertgeber    ein  schalten und bei ihrer erneuten Betätigung während des  Rücklaufes des Biegetellers dessen Antrieb ausschalten, so  dass der Schaltnocken dann zwischen den genannten beiden  Schaltern mit dem Biegeteller zur Ruhe kommt.

   Da die Be  schleunigungszeit etwa der Bremszeit entspricht, stellt sich  dann zwischen den beiden Schaltern die     Nullpunktslage    ein.  Derartige, auf zwei Betätigungsvorgänge mit unterschied  lichen Schaltfunktionen ansprechende Schalter sind an sich    bekannt und werden häufig durch eine geeignete Relais  schaltung verwirklicht.  



  Da Biegemaschinen der gattungsgemäss vorausgesetzten  Art als     Betonstahlbiegemaschinen    weithin bekannt sind und  auch elektrische bzw. elektronische     Zeitwertgeber,    deren Ein  stellmittel und Schalter der vorgeschlagenen Art zum be  kannten Stande der Technik zählen, sei die Erfindung weiter  hin lediglich anhand einer schematischen Darstellung veran  schaulicht.    Für diese schematische Darstellung wurde in der Zeich  nung ein Kreisdiagramm gewählt. Der Kreis veranschaulicht  dabei die Umlaufbahn eines auf einem Biegeteller angeordne  ten Biegewerkzeuges, welches an dem sich an einer festen  Stelle abstützenden, zu biegenden Stab zur Anlage kommt  und diesen in der beabsichtigten Weise biegt.

   Anstatt des  Biegewerkzeuges könnte der genannte Kreis auch die Um  laufbahn eines mit dem Biegeteller umlaufenden     Schalt-          nockens    veranschaulichen.  



  Man erkennt zunächst die mit 0 bezeichnete Nullpunkts  lage. In beiden Richtungen der     Uhrzeigerdrehung    erkennt  man die im Winkelabstand von 3 , bezogen auf den Null  punkt, angeordneten Schaltstellen 1 und 2, bei denen der       Zeitwertgeber    einschaltet. An irgend einer Stelle des zwischen  0 und 3 liegenden Winkelbereiches kommt es zum Anliegen  der Biegewerkzeuge an dem zu biegenden Stab und zu einem  anfänglichen Biegeprozess, bei welchem der elastische     Ver-          formungsanteil    des zu biegenden Materials im wesentlichen  überwunden wird.  



  Es sei nunmehr angenommen, der Stab müsse entgegenge  setzt zum Uhrzeigersinn um einen Winkel von 90  gebogen  werden. Wenn der Biegeteller und mit ihm das Biegewerk  zeug, von der Nullage ausgehend, genau einen Winkel von  90  verdreht werden würde, käme man zu der mit 4 bezeich  neten Stelle und hätte ohne Zweifel die beabsichtigte Biegung       nocht    nicht erreicht. Vielmehr wäre diese erst dann erreicht,  wenn die Drehung bis zu     einer    zwischen den Stellen 4 und 5  liegenden Stelle fortgesetzt würde.  



  Zur Stelle 4 kommt man dann, wenn man den Zeitwert  geber lediglich auf Grund der in unbelastetem Zustand be  stehenden     Leerlaufgeschwindigkeit    einstellen würde. Der       Zeitwertgeber    läuft dabei für die Zeit, die das Biegewerkzeug  von der Stelle 2 bis zur Stelle 4 benötigt, nachdem es an der  Stelle 2 zur Einschaltung der     Zeitwertgabe    gekommen ist.  Bei Belastung der Biegemaschine durch eine Probebiegung  wird sodann diejenige Zeit ermittelt, die der     Zeitwertgeber     tatsächlich vorgeben muss, damit die Biegemaschine den  tatsächlichen Biegewinkel auch wirklich biegt.

   Der Zeitwert  geber gibt dabei eine derartige Zeit vor, dass es an einer Stel  le zwischen den beiden Punkten 4 und 5 zur Ausschaltung  des Antriebs bzw. zu dessen     Richtungsumsteuerung    kommt,  so dass der Biegeteller zurückläuft, bis der Schalter 2 betätigt  wird und den Antrieb abschaltet,     woraufhin    das Biegewerk  zeug bzw. der Schaltnocken in die Nullage zurückläuft.  



  Die Gesamtzeit, für die der Antrieb eingeschaltet ist, setzt  sich mithin aus mehreren Einzelheiten zusammen. Wenn man  die Gesamtzeit durch den     Zeitwertgeber    vorgeben würde,  so würde man darin eine häufig variable     Teilzeit    einschliessen,  während welcher das Biegewerkzeug von 0 bis zur Stelle 1  bzw. 2 läuft, so dass man ein einmal für eine bestimmte Ma  terialstärke und eine bestimmte Materialfestigkeit ermittelte  Gesamtzeit nicht für sämtliche folgenden Biegungen des  gleichen Materials reproduzieren könnte.

   Die Ausschaltung  der genannten     Teilzeit    ermöglicht indes eine genau     reprodu-          zierbare        Zeitwertvorgabe.    Zwar kann es theoretisch bereits  im gesamten Bereich zwischen den Punkten 0 und 3 zum An  griff der Biegewerkzeuge an dem zu biegenden Material  kommen, so dass die Biegung bereits in dem durch die Zeit  wertvorgabe nicht erfassten Bereich eingesetzt haben kann,      doch ist eine Anlage der     Biegewerkzeuge    an dem zu biegen  den Material in der Nähe des Nullpunktes praktisch ausge  schlossen.

   Vielmehr setzt die Biegung in der Praxis eher in  Nähe des Punktes 2 ein, so dass auch dann, wenn die Biegung  bereits beginnt, bevor die Werkzeuge den Punkt 2 erreicht  haben, im wesentlichen nur erst der elastische     Verformungs-          anteil    überwunden wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Biegemaschine für stangenförmige Metallerzeugnisse, insbesondere Stäbe, Drähte und Profile aus Stahl, nach dem Patentanspruch I des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegemaschine mit einem Zeitwertgeber, durch den der Antrieb der Biegemaschine eingeschaltet zu halten ist, ausgeführt ist, welcher Zeitwertgeber nach Drehung des Biegetellers um einen auf den Nullpunkt folgenden Winkel auf den Antrieb einwirkt und auf eine Zeit einstellbar ist, die sich aus der Leerlaufzeit für den vorgegebenen Haupt biegewinkel zuzüglich einer weiteren Zeit ergibt,
    die in Ab hängigkeit vom Geschwindigkeitsabfall des Biegetellers bei Belastung und vom elastischen Verformungsanteil am Zeit wertgeber voreinstellbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Biegemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der dem Nullpunkt folgende Winkel für die Einschaltung des Zeitwertgebers in einem Abstand von wenigstens 3 vom Nullpunkt liegt. z. Biegemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass für den Rücklauf des Biegetellers ein seine weitere Drehung begrenzender Endschalter vorgesehen ist. 3.
    Biegemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Zeitwertgeber durch im vorgegebenen Winkelabstand zu beiden Seiten der Nullpunktlage angeord nete Schalter einschaltbar ist. 4. Biegemaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schalter beim Rücklauf des Biegetellers derart betätigbar sind, dass sie den Antrieb des Biegetellers abschalten.
CH779671A 1969-11-21 1971-05-27 Biegemaschine für stangenförmige Metallerzeugnisse, insbesondere aus Stahl CH531375A (de)

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DE19702026313 DE2026313A1 (de) 1970-05-29 1970-05-29 Biegemaschine für Stäbe, Drähte und Profile

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