CH531557A - Pigmentiertes Anstrichmittel - Google Patents

Pigmentiertes Anstrichmittel

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CH531557A
CH531557A CH1103469A CH1103469A CH531557A CH 531557 A CH531557 A CH 531557A CH 1103469 A CH1103469 A CH 1103469A CH 1103469 A CH1103469 A CH 1103469A CH 531557 A CH531557 A CH 531557A
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CH
Switzerland
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sep
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paints
pigments
weight
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Application number
CH1103469A
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English (en)
Inventor
Heinrich Dr Meckbach
Dietrich Dr Glabisch
Herbert Dr Bartl
Original Assignee
Bayer Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D127/00Coating compositions based on homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Coating compositions based on derivatives of such polymers
    • C09D127/02Coating compositions based on homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Coating compositions based on derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment
    • C09D127/04Coating compositions based on homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Coating compositions based on derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment containing chlorine atoms
    • C09D127/06Homopolymers or copolymers of vinyl chloride

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description


  Pigmentiertes Anstrichmittel    Gegenstand des Hauptpatentes ist ein pigmentiertes  Anstrichmittel mit kontinuierlicher Wasserphase aus  Pigmenten, Bindemitteln und gegebenenfalls Hilfsstof  fen, gekennzeichnet durch einen Gehalt an     Bindemitteln     aus Copolymerisatemulsionen von Copolymerisaten aus  
EMI0001.0001     
  
     Gegenstand der Erfindung sind nun ein pigmentiertes  Anstrichmittel mit kontinuierlicher Wasserphase aus  Pigmenten, Bindemitteln und gegebenenfalls     Hilfsstoffen,     gekennzeichnet durch einen Gehalt an Bindemitteln aus  Copolymerisatemulsionen von Copolymerisaten aus  
EMI0001.0003     
  
     Die Herstellung dieser Copolymerisatdispersionen  kann nach den Bedingungen der belgischen Patentschrift  708 797     erfolgen.     



  Die Copolymerisatemulsionen können Feststoffgehal  te von 25 - 70 Gew.-% besitzen. Es ist ohne weiteres  möglich, Copolymerisatemulsionen niederen Feststoff  gehaltes durch Aufrahmen oder Eindampfen zu konzen  trieren.  



  Vorzugsweise werden die Copolymerisatemulsionen  mit einem Feststoffgehalt von 50 - 60 Gew.-% verwendet.  Als Hilfsstoffe kommen z.B. in Frage:  Verdickungsmittel wie Methylcellulose,     Carboxyme-          thylcellulose,    Hydroxyäthylcellulose, Natriumalginat,    Ammoniumalginat, Ammoniumpolyacrylat oder     -meth-          acrylat    u.a.  



  Netzmittel wie beispielsweise Anlagerungsprodukte  von 10 und mehr Mol Äthylenoxid an 1 Mol eines Phe  nols oder eines substituierten Phenols.  



       Schutzkolloide    wie Casein, Stärke, Gummiarabikum,       tierischer    Leim usw.  



  Entschäumer wie Phosphorsäureester, langkettige ali  phatische Alkohole, Polysiloxane usw.  



       Puffersubstanzen    wie Gemische aus primären und  sekundären Alkyliphosphaten, Borax, Natriumacetat  <B>USW.</B>  



  Lösungsmittel verschiedener Art wie aliphatische  oder aromatische Kohlenwasserstoffe, Glykoläther oder  Polyglykole, aromatische oder aliphatische Alkohole  u.a.  



  Desinfektions- und Konservierungsmittel wie z.B. Al  kalisalze, chlorierter Phenole, Aldehyde wie Formalde  hyd, Schwermetallkomplexe von Oxychinolinen u.a.  



  Stabilisatoren wie Epoxyverbindungen, Ester der  substituierten Zimtsäuren.  



  Als Pigmente kommen in Frage:  Weisse und farbige, anorganische oder organische  Pigmente wie z.B. Lithopone, Zinksulfid, Titandioxid,  Eisenoxide, Antimonoxid, Chromoxid, Mischoxide des  Kobalt/Nickels und Mangans, Chromate wie z.B.     Blei-          oder    Strontiumchromat, Mennige,     Phthalocyaninpigmen-          te    oder andere organische Pigmente usw.  



  Die Pigmente können in bekannter Weise mit Füll  stoffen wie Kieselsäure, Silikaten, Sulfaten, Carbonaten  oder Aluminiumoxid verschnitten sein.  



  Die Pigmente bzw. Pigment/Füllstoffgemische kön  nen im Anstrichmittel in Mengen von 100 - 1000     Gew.-          %,    vorzugsweise von 200 - 600     Gew.-%,    bezogen auf  Bindemittel, enthalten sein.  



  Der     pH-Wert    der pigmentierten     Anstrichemulsionen     kann 4 - 10, vorzugsweise 8 - 9, betragen. Die Einstel  lung des     pH-Wertes        erfolgt    zweckmässig durch Zusatz  geringer     Mengen    an Basen wie Ammoniak oder Natron-      lauge oder basische hydrolisierenden Salzen wie Borax  <B>USW.</B>  



  Die erfindungsgemässen pigmentierten Anstrichmit  tel werden durch inniges Mischung hergestellt.     Zweck-          mässig    geht man dabei so vor, dass man Pigmente und  Füllstoffe mit den vorgesehenen Netzmitteln,     Entschäu-          mern,    Dispergiermitteln und Konservierungsmitteln so  wie der zur Bildung einer dünnen Teigkonsistenz erfor  derlichen Menge Wassers anteigt und gleichzeitig so viel  konzentrierte Ammoniaklösung oder 10%ige Natron  lauge zugibt, wie zur Erzielung eines End-pH-Wertes  von 7,5 - 9 erforderlich ist. Dieser Vorgang erfolgt     zweck-          mässig    unter dem Schnellrührei.

   Anschliessend gibt man  unter langsamem Rühren so viel der ca. 2 - 5     Gew.-%-          igen    wässrigen Lösung eines Verdickungsmittels zu, wie  zur Erzielung einer pastösen und streichfähigen     End-          konsistenz    erforderlich ist und rührt dann langsam das  Bindemittel in Form der ca. 50%igen Dispersion ein.  Ist die Mitverwendung von geringen Weichmacheran  teilen vorgesehen, so werden dieselben der fertigen Emul  sion zuletzt zugefügt. Eine andere Reihenfolge des     Zu-          sammengebens    der     einzelnen    Bestandteile ist möglich.  



  Das Aufbringen der pigmentierten Anstrichmittel auf  Oberflächen von Holz, Metallen, Kunststoffen, Glas,  Papier, Mauerwerk, Beton, Asbest, Zement usw. erfolgt  nach üblichen Methoden.  



  Die pigmentierten Anstrichmittel der Erfindung  zeichnen sich durch hohe Stabilität aus und zeigen keine  Haut- und Schaumbildung.  



  Die aufgetrockneten Filme zeigen eine gute Wetter  beständigkeit, Lichtechtheit, eine gute Wasserfestigkeit  und Alkalibeständigkeit. Sie zeichnen sich weiter durch  eine geringe Verschmutzungsneigung aus und besitzen  eine vorzügliche Nassscheuerfestigkeit. Ihre     überlegen-          heitgegenüber        handelsüblichen    Emulsionen geht aus der  Tabelle hervor.  



  Die in den Beispielen angegebenen Teile sind Ge  wichtsteile und die Prozentgehalte Gewichtsprozente, so  fern nicht anders vermerkt.    <I>Beispiel 1</I>  76 Teile Titan-Rutilpigment werden zusammen mit  229 Teilen feingemahlenem Dolomit, 20 Teilen feinstem  weissem Talkum, 35 Teilen gemahlenem Schwerspat, 10  Teilen gefülltem CaCO3 und 10 Teilen feinem weissem    Kaolin unter dem Schnellrührei zu einer Mischung aus  80 Teilen einer 2%igen Methylcelluloselösung gegeben,  die mit 27 Teilen Wasser, 5 Teilen Borax, 7 Teilen einer  10%igen wässrigen Na-hexametaphosphatlösung, 7 Tei  len 10%igen NaOH und 9 Teilen einer 10%igen     wäss-          rigen    Lösung eines geeigneten Entschäumers versetzt ist  und so lange dispergiert, bis eine gleichmässige Paste  des gewünschten Feinheitsgrades sich gebildet hat.

       An-          schliessend    werden unter langsamem Rühren 222 Teile  einer nach belgischer Patentschrift 708 797     hergestellten     50%igen Dispersion aus 39,5% Vinylchlorid, 29,0%     Vi-          nylacetat,    4,0% Maleinsäurecyclohexylhalbester und  27,5% Äthylen untergemischt. Die so hergestellte stabile  Anstrichdispersion kann direkt in dieser Form zur An  wendung gelangen. Die 50%ige Bindemittelemulsion  wurde durch Aufrahmen mit Ammoniumalginat aus der  in Beispiel 2 der belgischen Patentschrift<B>708797</B> be  schriebenen 32 Gew.-%igen Emulsion erhalten.

      <I>Beispiel 2</I>  In eine Mischung aus 70 Teilen Wasser, 7 Teilen  einer 10%igen wässrigen Lösung von     Na-hexametaphos-          phat,    7 Teilen einer 10%igen NaOH, 9 Teilen einer  10%igen wässrigen Lösung eines geeigneten     Entschäu-          mers,    5 Teilen Borax und 80 Teilen einer 2%igen     wäss-          rigen    Methylcelluloselösung werden unter dem Schnell  rührei 60 Teile eines Titan-Rutilpigments, 100 Teile  feines weisses Talkum und     300    Teile feingemahlener  Dolomit (20 u) eingetragen und so lange dispergiert, bis  eine gleichmässige feine Paste entstanden ist.

       Anschlies-          send    werden unter langsamem Rühren 115 Teile einer  nach     belgischer    Patentschrift 708 797 hergestellten     50%-          igen    wässrigen Dispersion mit einem Festkörper aus  47,5% Vinylchlorid, 26,0% Vinylacetat, 4,2%     Malein-          säurecyclohexylhalbester    und 22,4% Äthylen unterge  mischt. Es entsteht so eine anwendungsfertige Anstrich  dispersion.

   Die 50%ige     Bindemittelemulsion    wurde durch       Aufrahmen    mit     Ammoniumalginat    aus der in Beispiel 2  der belgischen Patentschrift 708 797 beschriebenen 32       Gew.-%igen    Emulsion erhalten.  



  In folgender Tabelle sind 4 Qualitätsprüfungen an  geführt: 1 und 2 an Klarfilmen, 3 und 4 an Anstrich  dispersionen. Verglichen werden zwei handelsübliche  Produkte (a und b) mit einer     erfindungsgemässen    Probe    
EMI0003.0000     
  
    TABELLE
<tb>  1) <SEP> 2) <SEP> 3) <SEP> 4)
<tb>  wie <SEP> 3), <SEP> bei <SEP> Verwendung
<tb>  einer <SEP> gesättigten
<tb>  Lösung <SEP> eines <SEP> handels  Alkalibeständig- <SEP> Gewichtsverlust <SEP> Nassscheuer- <SEP> üblichen <SEP> elektrolythal  keit, <SEP> Klarfilme <SEP> d. <SEP> Klarfilme <SEP> festigkeit, <SEP> tigen <SEP> Netz- <SEP> und <SEP> Emul  in <SEP> 10%iger <SEP> nach <SEP> Wasserlage- <SEP> giermittels <SEP> auf <SEP> der <SEP> Ba  NaOH <SEP> rung <SEP> 14 <SEP> Tage <SEP> beginnende <SEP> giermittels <SEP> auf <SEP> der <SEP> Ba  NaOH <SEP> bei <SEP> 23 C.

   <SEP> Zerstörung <SEP> nach <SEP> sis <SEP> von <SEP> Alkylsulfonaten
<tb>  und <SEP> Akylbenzolsulfo  naten <SEP> anstelle <SEP> von <SEP> Was  ser; <SEP> nach <SEP> 5000 <SEP> Umdre  hungen
<tb>  a) <SEP> Mischpolymerisat <SEP> aus <SEP> nach <SEP> 1 <SEP> Tag <SEP> ca. <SEP> 5% <SEP> ca. <SEP> 2-3000 <SEP> zerstört
<tb>  Vinylacetat <SEP> und <SEP> Malein- <SEP> zerstört <SEP> Umdrehungen
<tb>  säurebutylester
<tb>  b) <SEP> Mischpolymerisat <SEP> aus <SEP> nach <SEP> c <SEP> a. <SEP> 2% <SEP> ca. <SEP> 7-8000 <SEP> fast <SEP> zerstört
<tb>  Acrylsäurebutylester <SEP> und <SEP> 4 <SEP> Wochen <SEP> Umdrehungen
<tb>  Styrol <SEP> -I- <SEP> 20% <SEP> unverseifb. <SEP> Fihn <SEP> weicher
<tb>  Weichmacher <SEP> und <SEP> matt,
<tb>  sonst <SEP> unver  ändert
<tb>  c) <SEP> Mischpolymerisat <SEP> gemäss <SEP> nach <SEP> ca. <SEP> 0,5% <SEP> ca.

   <SEP> 60-80000 <SEP> unverändert
<tb>  vorliegender <SEP> Erfindung <SEP> 4 <SEP> Wochen <SEP> Umdrehungen
<tb>  unverändert     
EMI0003.0001     
  
    zu <SEP> 1) <SEP> Die <SEP> Dispersionen <SEP> wurden <SEP> 2 <SEP> x <SEP> auf <SEP> Asbestzementplatten
<tb>  gestrichen <SEP> und <SEP> 24h <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Aufstreichen <SEP> in <SEP> 10%iger
<tb>  NaOH <SEP> beansprucht.
<tb>  zu <SEP> 2) <SEP> Klarfilme <SEP> auf <SEP> Glasseide <SEP> mit <SEP> einem <SEP> reinen <SEP> Filmgewicht
<tb>  von <SEP> ca. <SEP> 10 <SEP> g <SEP> wurden <SEP> 14 <SEP> Tage <SEP> in <SEP> Wasser <SEP> von <SEP> 23 C <SEP> gela  gert, <SEP> wobei <SEP> das <SEP> Wasser <SEP> alle <SEP> 48h <SEP> erneuert <SEP> wurde.

   <SEP> Nach
<tb>  dem <SEP> Trocknen <SEP> und <SEP> Konditionieren <SEP> wurde <SEP> der <SEP> Gewichts  verlust <SEP> bestimmt.
<tb>  zu <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 4) <SEP> Eine <SEP> nach <SEP> Beispiel <SEP> 1 <SEP> pigmentierte <SEP> Anstrichdisper  sion <SEP> wurde <SEP> in <SEP> Streifen <SEP> auf <SEP> Asbestzementplatten <SEP> aufge  bracht <SEP> (2maliger <SEP> Aufstrich, <SEP> Trockenfilmdicke <SEP> ca. <SEP> 100 <SEP> u)
<tb>  und <SEP> nach <SEP> 24 <SEP> h <SEP> Trocknung <SEP> bei <SEP> Raumtemperatur <SEP> unter <SEP> einer
<tb>  rotierenden <SEP> Wurzelbürste <SEP> (Borstenlänge <SEP> 1 <SEP> cm, <SEP> Belastung
<tb>  3¸ <SEP> kg) <SEP> mit <SEP> aufgeleitetem <SEP> Wasserstrahl <SEP> einer <SEP> Scheuerprü  fung <SEP> unterzogen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Pigmentiertes Anstrichmittel mit kontinuierlicher Wasserphase aus Pigmenten und Bindemitteln, gekenn zeichnet durch einen Gehalt an Bindemitteln aus Co- polymerisatemulsionen von Copolymerisaten aus EMI0003.0004 UNTERANSPRUCH Anstrichmittel nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen zusätzlichen Gehalt an Hilfsstoffen.
CH1103469A 1968-04-04 1969-07-18 Pigmentiertes Anstrichmittel CH531557A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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CH498368A CH519564A (de) 1967-04-05 1968-04-04 Pigmentierte Anstrichmittel
DE19681769816 DE1769816C3 (de) 1968-07-19 1968-07-19 Pigmentierte Anstrichmittel

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CH531557A true CH531557A (de) 1972-12-15

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