CH531674A - Gewindeanschlusstück zum Herstellen einer Verbindung zwischen zwei Rohren einer Gas- oder Flüssigkeitsleitung - Google Patents
Gewindeanschlusstück zum Herstellen einer Verbindung zwischen zwei Rohren einer Gas- oder FlüssigkeitsleitungInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L15/00—Screw-threaded joints; Forms of screw-threads for such joints
- F16L15/08—Screw-threaded joints; Forms of screw-threads for such joints with supplementary elements
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Description
Gewindeanschlusstück zum Herstellen einer Verbindung zwischen zwei Rohren einer Gas- oder Flüssigkeitsleitung Die Erfindung betrifft ein Gewindeanschlusstück zum Herstellen einer Verbindung zwischen zwei Rohren einer Gasoder Flüssigkeitsleitung, das zwischen einem auf dem einen Rohr aufschiebbaren, mit einem Aussengewinde versehenen Schraubring und einer auf das Aussengewinde des Schraubringes dichtend aufschraubbaren, am anderen Rohr vorgesehenen Muffe derart einklemmbar ist, dass der eine, einen Flansch tragende Endteil des mit einer axialen Bohrung versehenen Anschlusstückes dem Schraubring zugekehrt ist. Die bekannten Gewindeanschlusstücke weisen eine mit einem Innengewinde versehene Bohrung auf, die konzentrisch durch das Anschlusstück durchgeführt ist. Für die Anschlussrohre von 40-100 mm Durchmesser sind Gewinde von 1/2 , für die Rohre von 125 mm Durchmesser 1 und für die Rohre von 150 mm Durchmesser 5/4 vorgesehen. Um die Montage und Demontage dieser Anschlusstücke an die Anschlussrohre zu ermöglichen, sind sie in der Mitte mit einem Vierkantnokken versehen. Nachteile dieser bekannten Anschlusstücke bestehen darin, dass sie keine normal grossen Übergänge aufweisen, wobei die Demontage des Anschlusstückes von dem Anschlussrohr schwierig ist. Die Gewichte solcher bekannter Anschlusstücke sind ziemlich gross, z. B. das Anschlusstück für ein Anschlussrohr von 100 mm Durchmesser wiegt 3 kg. Der Zweck der Erfindung besteht darin, die angeführten Nachteile zu beheben und ein einfaches Gewindeanschlusstück zu schaffen, dessen Herstellungskosten niedrig sind. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der eine Endteil ein Innengewinde aufweist, dessen lichter Durchmesser annähernd gleich dem Innendurchmesser des gewindelosen, anderen Endteiles ist, wobei die Wanddicke des Anschlusstückes so bemessen ist, dass grössere Gewinde in den einen Endteil anbringbar sind. Der Erfindungsgegenstand wird nachstehend anhand einer Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Die einzige Figur zeigt einen Schnitt eines Gewindeanschlusstückes, das an einem Schraubring angesetzt ist, mit Der eine Endteil weist einen Aussenrand 1 auf. mit welchem er sich gegen einen Schraubring 8 abstützt. Die Innenwand 2 des einen Endteiles ist mit einem Innengewinde 3 versehen. In das Innengewinde 3 des einen Endteiles wird das nicht dargestellte Spitzende mit Aussengewinde eines Anschlussrohres eingeschraubt. Der Schraubring 8 weist ein Aussengewinde 9 auf. auf welches die Muffe 4 des anderen nicht dargestellten Anschlussrohres aufgeschraubt wird. Um die Montage oder Demontage des Anschlusstückes an das Anschlussrohr zu ermöglichen, sind auf der Innenwand 2 des anderen Endteiles des Gewindeanschlusstückes zwei Rippen 5, 6 vorgesehen. Auf diesen Endteil wird ein Dichtungsring 7 aufgeschoben. der vorzugsweise aus Gummi hergestellt ist. Der Dichtungsring 7 wird durch die auf das Aussengewinde 9 des Schraubringes 8 aufgeschraubte Muffe 4 gegen die Kante des Aussenrandes 1 gepresst, um so die Muffe 4 gegenüber dem Gewindeanschlusstück zu dichten. Ausserdem kann auf den anderen Endteil auch ein Kontaktring (nicht dargestellt) aufgeschoben werden. Die Wanddicke a des Gewindeanschlusstückes ist so bemessen, dass an die Innenwand 2 des einen Endteiles ein Innengewinde maschinell angebracht werden kann. dessen Dimension der Dimension des Aussengewindes des Anschlussrohres entspricht. Die grössere Wanddicke gewährleistet, dass die Wandungen des einen Endteiles auch nach dem Anbringen der grösseren Dimensionen des Innengewindes 3 genügend dick bleiben, um den in der Rohrleitung herrschenden Druck auszuhalten. Dadurch kann der lichte Durchmesser c des einen Endteiles mindestens im Bereich dreier aufeinanderfolgender. sich vergrössernden Gasgewinde-Dimensionen der DIN-Norm geändert werden. Das Gewicht des oben beschriebenen Anschlusstückes ist kleiner als dasjenige des auf dem Markt erhältlichen Anschlusstückes. Seine Herstellung ist einfacher und deswegen auch die Herstellungskosten niedriger. einer teilweise auf dem Schraubring aufgeschraubten Schraubmuffe. PATENTANSPRUCH Das Gewindeanschlusstück ist vorzugsweise aus Gusseisen hergestellt und weist eine axial durchlaufende Bohrung auf. Gewindeanschlusstück zum Herstellen einer Verbindung zwischen zwei Rohren einer Gas- oder Flüssigkeitsleitung, das **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Gewindeanschlusstück zum Herstellen einer Verbindung zwischen zwei Rohren einer Gas- oder Flüssigkeitsleitung Die Erfindung betrifft ein Gewindeanschlusstück zum Herstellen einer Verbindung zwischen zwei Rohren einer Gasoder Flüssigkeitsleitung, das zwischen einem auf dem einen Rohr aufschiebbaren, mit einem Aussengewinde versehenen Schraubring und einer auf das Aussengewinde des Schraubringes dichtend aufschraubbaren, am anderen Rohr vorgesehenen Muffe derart einklemmbar ist, dass der eine, einen Flansch tragende Endteil des mit einer axialen Bohrung versehenen Anschlusstückes dem Schraubring zugekehrt ist.Die bekannten Gewindeanschlusstücke weisen eine mit einem Innengewinde versehene Bohrung auf, die konzentrisch durch das Anschlusstück durchgeführt ist. Für die Anschlussrohre von 40-100 mm Durchmesser sind Gewinde von 1/2 , für die Rohre von 125 mm Durchmesser 1 und für die Rohre von 150 mm Durchmesser 5/4 vorgesehen. Um die Montage und Demontage dieser Anschlusstücke an die Anschlussrohre zu ermöglichen, sind sie in der Mitte mit einem Vierkantnokken versehen.Nachteile dieser bekannten Anschlusstücke bestehen darin, dass sie keine normal grossen Übergänge aufweisen, wobei die Demontage des Anschlusstückes von dem Anschlussrohr schwierig ist. Die Gewichte solcher bekannter Anschlusstücke sind ziemlich gross, z. B. das Anschlusstück für ein Anschlussrohr von 100 mm Durchmesser wiegt 3 kg.Der Zweck der Erfindung besteht darin, die angeführten Nachteile zu beheben und ein einfaches Gewindeanschlusstück zu schaffen, dessen Herstellungskosten niedrig sind.Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der eine Endteil ein Innengewinde aufweist, dessen lichter Durchmesser annähernd gleich dem Innendurchmesser des gewindelosen, anderen Endteiles ist, wobei die Wanddicke des Anschlusstückes so bemessen ist, dass grössere Gewinde in den einen Endteil anbringbar sind.Der Erfindungsgegenstand wird nachstehend anhand einer Zeichnung beispielsweise näher erläutert.Die einzige Figur zeigt einen Schnitt eines Gewindeanschlusstückes, das an einem Schraubring angesetzt ist, mit Der eine Endteil weist einen Aussenrand 1 auf. mit welchem er sich gegen einen Schraubring 8 abstützt. Die Innenwand 2 des einen Endteiles ist mit einem Innengewinde 3 versehen. In das Innengewinde 3 des einen Endteiles wird das nicht dargestellte Spitzende mit Aussengewinde eines Anschlussrohres eingeschraubt.Der Schraubring 8 weist ein Aussengewinde 9 auf. auf welches die Muffe 4 des anderen nicht dargestellten Anschlussrohres aufgeschraubt wird. Um die Montage oder Demontage des Anschlusstückes an das Anschlussrohr zu ermöglichen, sind auf der Innenwand 2 des anderen Endteiles des Gewindeanschlusstückes zwei Rippen 5, 6 vorgesehen. Auf diesen Endteil wird ein Dichtungsring 7 aufgeschoben. der vorzugsweise aus Gummi hergestellt ist. Der Dichtungsring 7 wird durch die auf das Aussengewinde 9 des Schraubringes 8 aufgeschraubte Muffe 4 gegen die Kante des Aussenrandes 1 gepresst, um so die Muffe 4 gegenüber dem Gewindeanschlusstück zu dichten. Ausserdem kann auf den anderen Endteil auch ein Kontaktring (nicht dargestellt) aufgeschoben werden.Die Wanddicke a des Gewindeanschlusstückes ist so bemessen, dass an die Innenwand 2 des einen Endteiles ein Innengewinde maschinell angebracht werden kann. dessen Dimension der Dimension des Aussengewindes des Anschlussrohres entspricht. Die grössere Wanddicke gewährleistet, dass die Wandungen des einen Endteiles auch nach dem Anbringen der grösseren Dimensionen des Innengewindes 3 genügend dick bleiben, um den in der Rohrleitung herrschenden Druck auszuhalten. Dadurch kann der lichte Durchmesser c des einen Endteiles mindestens im Bereich dreier aufeinanderfolgender.sich vergrössernden Gasgewinde-Dimensionen der DIN-Norm geändert werden.Das Gewicht des oben beschriebenen Anschlusstückes ist kleiner als dasjenige des auf dem Markt erhältlichen Anschlusstückes. Seine Herstellung ist einfacher und deswegen auch die Herstellungskosten niedriger.einer teilweise auf dem Schraubring aufgeschraubten Schraubmuffe. PATENTANSPRUCH Das Gewindeanschlusstück ist vorzugsweise aus Gusseisen hergestellt und weist eine axial durchlaufende Bohrung auf. Gewindeanschlusstück zum Herstellen einer Verbindung zwischen zwei Rohren einer Gas- oder Flüssigkeitsleitung, das zwischen einem auf dem einen Rohr aufschiebbaren, mit einem Aussengewinde (9) versehenen Schraubring (8) und einer auf das Aussengewinde des Schraubringes dichtend aufschraubbaren. am anderen Rohr vorgesehenen Muffe (4) derart einklemmbar ist, dass der eine, einen Flansch (1) tragende Endteil des mit einer axialen Bohrung versehenen Anschlusstückes dem Schraubring (8) zugekehrt ist. dadurch gekennzeichnet, dass der eine Endteil ein Innengewinde (3) aufweist.dessen lichter Durchmesser annähernd gleich dem Innendurchmesser des eewindelosen. anderen Endteiles ist, wobei die Wanddicke (a) des Anschlusstückes so bemessen ist.dass grössere Gewinde in den einen Endteil anbringbar sind UNTERANSPRÜCHE 1. Anschlusstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass der andere Endteil zur Aufnahme eines auf ihn aufschiebbaren Dichtungsringes (7) zylindrisch ausgeführt ist.3. Anschlusstück nach Patentanspruch und Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet. dass auf der Innenwand (') des anderen Endteiles mindestens zwei Rippen (5, 6) vorgesehen sind.
Priority Applications (6)
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|---|---|---|---|
| CH921471A CH531674A (de) | 1971-06-24 | 1971-06-24 | Gewindeanschlusstück zum Herstellen einer Verbindung zwischen zwei Rohren einer Gas- oder Flüssigkeitsleitung |
| DE19722225775 DE2225775A1 (de) | 1971-06-10 | 1972-05-26 | Anschlusstueck zum herstellen der verbindung zwischen zwei rohren einer gas- oder fluessigkeitsleitung |
| BE784413A BE784413A (fr) | 1971-06-10 | 1972-06-05 | Dispositif de raccordement entre deux segments de tuyauteries coaxiale |
| FR7220477A FR2141263A5 (de) | 1971-06-10 | 1972-06-07 | |
| NL7207778A NL7207778A (de) | 1971-06-10 | 1972-06-08 | |
| IT2546972A IT956397B (it) | 1971-06-10 | 1972-06-09 | Raccordo per il collegamento tra due tubi di una condotta per gas o liquidi |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH921471A CH531674A (de) | 1971-06-24 | 1971-06-24 | Gewindeanschlusstück zum Herstellen einer Verbindung zwischen zwei Rohren einer Gas- oder Flüssigkeitsleitung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH531674A true CH531674A (de) | 1972-12-15 |
Family
ID=4349584
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH921471A CH531674A (de) | 1971-06-10 | 1971-06-24 | Gewindeanschlusstück zum Herstellen einer Verbindung zwischen zwei Rohren einer Gas- oder Flüssigkeitsleitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH531674A (de) |
-
1971
- 1971-06-24 CH CH921471A patent/CH531674A/de not_active IP Right Cessation
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