CH531712A - Waage mit digitaler Gewichtsanzeige - Google Patents

Waage mit digitaler Gewichtsanzeige

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CH531712A
CH531712A CH1357171A CH1357171A CH531712A CH 531712 A CH531712 A CH 531712A CH 1357171 A CH1357171 A CH 1357171A CH 1357171 A CH1357171 A CH 1357171A CH 531712 A CH531712 A CH 531712A
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CH
Switzerland
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graduation
pivoting
projection beam
range
scales according
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Application number
CH1357171A
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Inventor
Kammerer Manfred
Hauser Heinz
Original Assignee
Sauter Kg August
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/18Indicating devices, e.g. for remote indication; Recording devices; Scales, e.g. graduated
    • G01G23/36Indicating the weight by electrical means, e.g. using photoelectric cells
    • G01G23/361Indicating the weight by electrical means, e.g. using photoelectric cells using photoelectric cells
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/18Indicating devices, e.g. for remote indication; Recording devices; Scales, e.g. graduated
    • G01G23/32Indicating the weight by optical projection means

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)

Description


  Waage mit digitaler Gewichtsanzeige    Der Patentanspruch des Hauptpatents betrifft eine  Waage, bei der die Zahlen und Teilstriche einer an  einem Waagebalken angeordneten Mikroskala mittels  einer optischen Vorrichtung     vergrössert    auf eine mit  einer festen Marke versehene Mattscheibe projiziert  werden, wobei die feste Marke zwischen zwei photo  elektrischen Wandlern angeordnet ist, welche in einer  Differenzschaltung betrieben werden, die in Abhängig  keit von der Lage eines Teilstriches der Skalenprojek  tion in bezug auf die feste Marke ein Signal abgibt, das  einer     Anzeigevorrichtung    zugeführt wird.  



  Bei einer im Hauptpatent     beschriebenen    Ausfüh  rungsform dieser Waage,     mit    digitaler Gewichtsanzeige,  erfolgt die Einstellung der letzten Gewichtsdezimalen  durch eine mit einem den Projektionsstrahl verschwen  denden Bauteil zusammenwirkende Feinstelleinrichtung,  wobei die Differenzschaltung bei Nicht-Kongruenz eines       Teilstriches    der Skalenprojektion     mit    der festen Marke  eine Spannung erzeugt, die einem elektromechanischen  Antriebselement zugeführt wird, welches das den Pro  jektionsstrahl verschwendende Bauteil so lange selbst  tätig verschwenkt, bis Kongruenz erreicht ist. Der dabei  zurückgelegte Verschwenkweg dient als Mass für die  letzte Gewichtsdezimale und kann in Gewichtseinheiten  digital zur Anzeige gebracht werden.  



  Bei dieser im Hauptpatent     beschriebenen    Ausfüh  rungsform der Waage ist eine Verschwendung des Pro  jektionsstrahls jedoch nur     gewährleistet,    wenn sich ein       Teilstrich    der Mikroskala im Wirkungsbereich der pho  toelektrischen Wandler     befindet.    Ist dies nicht der Fall,  kommt also das Wandlerpaar zwischen zwei Teilstriche  zu liegen, dann wird dem elektromechanischen Antriebs  element keine     Spannung        zugeführt,    so dass dasselbe in  Stillstand verharrt und somit keine Verschwendung des  Projektionsstrahles stattfindet.  



  Nach der vorliegenden Erfindung, die eine Waage  der oben erwähnten Ausführungsform zum Gegenstand    hat, wird dieser Nachteil dadurch vermieden, dass das  elektromechanische Antriebselement ein von einer Lo  gikschaltung erzeugtes einmaliges oder periodisches  Signal zur Verschwenkung des Projektionsstrahls erhält,  wenn ein projizierter Teilstrich ausserhalb des Wir  kungsbereiches der photoelektrischen     Wandler    abgebil  det wird, und dass die Verschwenkung des Projektions  strahls unter dem Einfluss dieses Signals so lange er  folgt, bis ein Teilstrich wieder in den Wirkungsbereich  der     photoelektrischen    Wandler kommt.  



  Vorteilhafterweise sind an den Enden des     Ver-          schwenkbereiches    Endschalter angeordnet, durch wel  che das Antriebselement gestoppt und die     Verschwenk-          richtung    umgekehrt wird. Die Anordnung der     Endschal-          ter    erfolgt am günstigsten im Bereich der oberen und  unteren Kante des strahlenverschwendenden Bauteiles,  wie z. B. eines Spiegels.  



  Um     beim    Durchlauf der Mikroskala ein ständiges  Ein- und Ausschalten des     Antriebselementes    zu vermei  den, empfiehlt es sich, Mittel zur Bewegungskontrolle  vorzusehen, welche eine Betätigung des Antriebselemen  tes für die Feinstelleinrichtung erst dann ermöglichen,  wenn die Bewegung der Teilstriche eine vorbestimmbare       Grenzgeschwindigkeit    unterschreitet. Zur Bewegungs  kontrolle kann z. B. ein photosensitives Element vorge  sehen sein, das von den Teilstrichen überlaufen wird,  wobei jeder Teilstrich     am    Ausgang dieses photosensiti  ven Elementes einen elektrischen Impuls erzeugt, der  z. B. einem in der Zeitkonstante     variablen    Integrator  zugeführt wird.  



  Nach einer weiteren Ausführungsform     kann    das den  Projektionsstrahl verschwendende Bauteil in der Grund  stellung am einen Ende des     Verschwenkbereiches    an  einem gehäusefesten Anschlag verharren und die An  ordnung so getroffen sein, dass die Verschwendung des  Projektionsstrahles nach einem Freigabesignal von den       Bewegungskontrollmitteln    immer nur von der Grund-      stellung aus in Richtung zum anderen Bereichsende er  folgt und beim Durchlauf eines Teilstriches über die  feste Marke gestoppt wird und die erfolgte     Verschwen-          kung    von der Grundstellung aus zur Anzeige gebracht  wird.  



  Gemäss einer weiteren     Ausführungsform    kann auch  mit der Antriebsachse einer die letzte Gewichtsdezimale  anzeigenden Zahlenrolle ein elektrischer Messwertgeber  gekoppelt sein, welcher eine elektrische Ablesung der  Stellung der Zahlenrolle ermöglicht.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Er  findung dargestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 schematisch den mechanisch-optischen Auf  bau der Anzeigeeinrichtung einer erfindungsgemässen  Waage;  Fig. 2 ein Blockschaltbild der zugehörigen Elek  tronik;  Fig. 3 die Lage eines Teilstriches ausserhalb des  Wirkungsbereiches der photoelektrischen Wandler;  Fig. 4 eine weitere Ausführungsmöglichkeit des Ein  fangens eines Teilstriches.  



  Nach Fig. 1 liegt die am Waagebalken 40 ange  brachte, ausschnittsweise dargestellte Mikroskala 2 im  Projektionsstrahlengang 8 der aus einer Lampe 41,  einem Kondensor 42 und einem Objektiv 43 bestehen  den Optik. Auf der Mikroskala 2 sind die Masszahlen  16 und diesen einzeln zugeordnete Teilstriche 3 ange  ordnet. Die Masszahlen 16 und Teilstriche 3 werden  über ein strahlenverschwenkendes Bauteil, im vorliegen  den Beispiel einen Spiegel 17, auf eine Mattscheibe 18       projiziert.    Der Spiegel 17 ist um die Achse 19 drehbar  gelagert und wird durch ein elektromechanisches An  triebselement, z. B. einen Servomotor 20 mit Getriebe  21, verschwenkt.

   Die Verschwenkung wird durch ein  Getriebe 22 auf die Achse 23     übertragen,    welche die  Zahlenrolle 24 sowie einen     Schleifkontakt    25 antreibt.  Die Zahlenrolle 24 ist räumlich hinter der Mattscheibe  18 so angeordnet, dass neben den projizierten     Mass-          zahlen    16 die auf der Zahlenrolle 24 angeordneten Zif  fern 26 erscheinen. Die Mattscheibe 18 ist abgedeckt  und die Masszahlen 16 und Ziffern 26 erscheinen in  einem Fenster 27 der Abdeckung. Die Teilstriche 3  werden hinter der Mattscheibe 18 auf ein Paar photo  elektrischer Wandler 1 projiziert.

   Dieses Wandlerpaar 1  kann durch die beiden aktiven Flächen einer sogenann  ten Photowechseldiode (Prospekt der Fa.     Raytheon-          Elsi,    Palermo, Italien, z. B. Typ REP-11D) oder durch  zwei dicht übereinander angeordnete Photowiderstände  oder Phototransistoren gebildet sein, deren Ausgänge  28 und 29 an einen Differenzverstärker 4 führen, wie  Fig. 2 zeigt. Die Ausgangsspannung führt zu dem     Trig-          ger    5, welcher mit einer Logikschaltung 30 verbunden       ist.    Wenn beide photoelektrischen Wandler des     Wand-          lerpaares    1 gleich stark beleuchtet sind, so wird die  Ausgangsspannung am Differenzverstärker 4 Null sein.

    Bei ungleicher Beleuchtung der photoelektrischen  Wandler tritt entweder eine positive oder negative Span  nung am Ausgang des Differenzverstärkers 4 auf, wel  che beim überschreiten einer gewissen Höhe durch den  Trigger 5 ein Signal an die Logikschaltung 30 abgibt.  Die Logikschaltung 30 ist über einen elektronischen  Schalter 31 mit dem Servomotor 20 verbunden. Wird  z. B. ein Teilstrich 3 auf den oberen der photoelektri  schen Wandler abgebildet, dann wird mittels Differenz  verstärker 4, Trigger 5 und Logikschaltung 30 der Ser  vomotor 20 so     gesteuert,    dass sich der Spiegel 17 um    die Achse 19 so weit verschwenkt, dass der Teilstrich 3  zu der eine feste Marke darstellenden Mitte des photo  elektrischen Wandlerpaares 1 läuft.

   Beim Durchgang  durch die Mitte sind beide photoelektrischen Wandler  gleich stark beleuchtet, so dass der Servomotor 20 von  der Logikschaltung 30 keine Spannung mehr erhält und  der Spiegel 17 somit in einer solchen Stellung verharrt,  dass der Teilstrich 3 genau auf die feste Marke proji  ziert wird. Sollte die Verschwenkung des Spiegels 17  infolge einer gewissen Trägheit des mechanischen Sy  stems zu weit erfolgt sein, wäre der Teilstrich 3 über  die Mitte hinaus auf den unteren der photoelektrischen  Wandler 1 gewandelt, was automatisch zu einer Um  kehr der Ausgangsspannung am Differenzverstärker 4       führt    und bewirkt, dass der Servomotor 20 in umge  kehrter Richtung erregt wird.

   Der Spiegel 17 wird also  sofort seine Schwenkrichtung wieder umkehren, bis der  Teilstrich 3 genau in der Mitte zwischen den photo  elektrischen     Wandlern    1 liegt. Der Teilstrich 3 wird so  mit von den photoelektrischen Wandlern 1 eingefangen.  Gleichzeitig wird über das Getriebe 22 die Zahlenrolle  24 verstellt und die entsprechende Ziffer 26 der Zahlen  rolle im Fenster 27 angezeigt.  



  Der Einfangbereich für einen Teilstrich 3 erstreckt  sich aber nur über die Breite bzw. Höhe des photo  elektrischen Wandlerpaares 1. Wenn ein Teilstrich     aus-          serhalb    dieser Breite liegt, erhält der Servomotor 20  kein Signal. über die Leitung 32 wird nun mittels eines  Verstärkers 6 der Beleuchtungszustand des photoelek  trischen Wandlerpaares 1 abgefühlt und der Logikschal  tung 30 in Form eines weiteren Signals     zugeführt.    Die  volle Beleuchtung der photoelektrischen Wandler 1 be  wirkt über die Logikschaltung 30, dass der Servomotor  20 eine Spannung erhält, welche verursacht, dass der  Spiegel 17 den nächsten, werthöheren Teilstrich 3, im  Beispiel nach     Fig.    1 mit dem Wert 14 der Masszahl 16,  gegen die feste Marke bewegt.

   In dem Augenblick, in  dem der Teilstrich 3 mit dem     Wert    14 in den Wirkungs  bereich des oberen der photoelektrischen Wandler 1  kommt, wird der Teilstrich 3 wieder in der vorher be  schriebenen Weise eingefangen.  



  In der     Fig.    3 ist der Fall dargestellt, wo die Projek  tion der Teilstriche 3 ausserhalb des Wirkungsbereiches  der photoelektrischen Wandler 1 erfolgt, diese also zwi  schen den Teilstrichen 3 mit den Masszahlen 13 und 14  liegen. Wieder wird über den Verstärker 6 und die  Logikschaltung 30 an den Servomotor 20 ein Signal  gegeben, welches bewirkt, dass der Projektionsstrahl 8'  so     verschwenkt    wird,     dass    er den     werthöheren    Teilstrich  3, im Beispiel den mit der Masszahl 14, in den Wir  kungsbereich des photoelektrischen Wandlers 1 schwen  ken möchte.

   Da nun der Spiegel 17 nur innerhalb eines  begrenzten Bereiches     verschwenkt    werden kann, der  durch die Linien 33, 34 angedeutet ist, kann die     Mass-          zahl    14 nur bis zu Linie 33     verschwenkt    werden, würde  also nicht in den Wirkungsbereich der photoelektrischen  Wandler 1 kommen. Mit der     Verschwenkung    wird  gleichzeitig der Schleifkontakt 25 auf der Achse 23 des  unbeweglichen     Messwertgebers    35     (Fig.    1) gegen den  Endkontakt 36 laufen, dessen Verbindung mit der  Logikschaltung 30 bewirkt, dass der Servomotor 20 in  seiner Drehrichtung     umgesteuert    wird.

   Der Spiegel 17  schwenkt dadurch in die andere Richtung, und der Teil  strich mit der Masszahl 13 bewegt sich gegen das pho  toelektrische     Wandlerpaar    1. Sobald dieser Teilstrich  mit der Masszahl 13 in den Wirkungsbereich der photo  elektrischen Wandler 1 kommt, wird dieser eingefangen      und mit der Zahlenrolle 24 die entsprechende     Ver-          schwenkung    des Spiegels 17 angezeigt.  



  Damit beim     Einschwingen    des Waagebalkens 40  und damit beim Ablauf der Masszahlen 16 und Teil  striche 3 der Servomotor 20 und somit der gesamte  Einstellmechanismus nicht ständig in Funktion ist, sind  Mittel zur Bewegungskontrolle (Fig. 2), bestehend aus  einem photosensitiven Element 37, einem Verstärker  38, einem Gleichrichter 39, einem Integrierer 44 und  einem Trigger 45, vorgesehen. Beim Bewegungsablauf  der Teilstriche 3 über das photosensitive Element 37  wird dieses abwechselnd beleuchtet und verdunkelt. Am  Ausgang des Verstärkers 38 entstehen somit Impulse,  die alle über den     Gleichrichter    39 gleichgerichtet in den  Integrierer 44 gegeben werden.

   Der Trigger 45 gibt ein  Signal an den elektronischen Schalter 31, wenn die Aus  gangsspannung am Integrierer 44 einen bestimmten Wert  unterschritten hat. Dies bedeutet, dass die Einschwing  zeit des Waagebalkens 40 gering oder Null ist. In die  sem Augenblick wird der elektronische Schalter 31 ge  schlossen und der Servomotor 20 mit der Logikschal  tung 30 verbunden. Der Servomotor 20 beginnt also  erst am Ende des Einschwingvorganges des Waagebal  kens 40 zu arbeiten.  



  Eine weitere mögliche Art des Einfangens der Teil  striche 3 zeigt die Fig. 4 im Schaltbild, wobei beschrie  bene Details in den anderen Figuren ersichtlich sind.  Dabei steht der Spiegel 17 und somit die Zahlenrolle 24  am unteren Ende des Verschwenkbereiches. Die Zahlen  rolle 24 wird also den Wert Null anzeigen. Nach dem  Einschwingen des Waagebalkens 40 und der Abgabe  eines Freigabesignals von den Bewegungskontrollmitteln  37, 38, 39, 44 und 45     beginnt    der Servomotor 20 zu  laufen und schwenkt den Spiegel 17 so, dass die Teil  striche 3 nach unten weglaufend verschoben werden.  Die Verschiebung geschieht so lange, bis ein Teilstrich 3  in den Wirkungsbereich der photoelektrischen Wandler  1 gelangt ist, was in diesem Fall durch den Verstärker  46, einen Trigger 47 und die Bremse 48, welche auf  der Achse 23 angeordnet ist, bewirkt wird.

   Die Zahlen  rolle 24 und die Verschwenkung des Spiegels 17 werden  dadurch gestoppt, die durchlaufene Strecke entspricht  dem durch die Zahlenrolle 24 angezeigten     Wert.    Wenn  die Waagebalkenstellung sich während des     Verschwen-          kens    des Spiegels 17 so ändert, dass innerhalb des  Schwenkbereiches kein Teilstrich 3 in den Wirkungs  bereich der photoelektrischen Wandler 1 fällt, dann  wird am Bereichsende durch den Schleifkontakt 25,  den Endkontakt 36' und der Logikschaltung 30 der  Servomotor 20 in     seiner    Drehrichtung wieder umge  kehrt, so dass die Teilstriche 3 nach oben     verschoben     werden.

   Da der Schwenkbereich des Spiegels 17 einer  Intervallbreite, d. h. dem Abstand von einem Teilstrich  3 zum nächsten Teilstrich 3 entspricht, wird gewähr  leistet, dass in jedem Fall ein Teilstrich 3 vom photo  elektrischen Wandlerpaar 1 eingefangen wird. Vorteil  hafterweise sind auf dem Messwertgeber 35 weitere  Kontakte 360 angeordnet, die eine elektrische Ablesung  jeder Stellung der Zahlenrolle 24 ermöglichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Waage nach Patentanspruch des Hauptpatentes, mit digitaler Gewichtsanzeige, bei der die Einstellung der letzten Gewichtsdezimalen durch eine mit einem den Projektionsstrahl verschwenkenden Bauteil zusammen wirkende Feinstelleinrichtung erfolgt, wobei die Diffe renzschaltung bei Nicht-Kongruenz eines Teilstrichs der Skalenprojektion mit der festen Marke eine Spannung erzeugt, die einem elektromechanischen Antriebselement zugeführt wird, welches das den Projektionsstrahl ver- schwenkende Bauteil so lange selbsttätig verschwenkt, bis Kongruenz erreicht ist, dadurch gekennzeichnet, dass das elektromechanische Antriebselement (20) ein von einer Logikschaltung (30) erzeugtes einmaliges oder periodisches Signal zur Verschwenkung des Projektions strahls (8') erhält,
    wenn ein projizierter Teilstrich (3) ausserhalb des Wirkungsbereiches der photoelektrischen Wandler (1) abgebildet wird, und dass die Verschwen- kung des Projektionsstrahls (8') unter dem Einfluss die ses Signals so lange erfolgt, bis ein Teilstrich (3) wieder in den Wirkungsbereich der photoelektrischen Wandler (1) kommt. UNTERANSPRÜCHE 1. Waage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass an den Enden des Verschwenkbereiches Endschalter angeordnet sind, durch welche das An triebselement gestoppt und die Verschwenkrichtung um gekehrt wird. 2.
    Waage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass Mittel zur Bewegungskontrolle (37, 38, 39, 44, 45) vorgesehen sind, welche eine Betätigung des Antriebselementes (20) für die Feinstelleinrichtung erst dann ermöglichen, wenn die Bewegung der Teilstriche (3) eine voreinstellbare Grenzgeschwindigkeit unter schreitet. 3. Waage nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Bewegungskontrolle ein photosensiti ves Element (37) vorgesehen ist, das von den Teilstri chen (3) überlaufen wird, wobei jeder Teilstrich (3) am Ausgang des photosensitiven Elementes (37) einen elek trischen Impuls erzeugt, der einem in der Zeitkonstante einstellbaren Integrator (44) zugeführt wird. 4.
    Waage nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass das den Projektionsstrahl (8') verschwen- kende Bauteil in der Grundstellung am einen Ende des Verschwenkbereiches an einem gehäusefesten Anschlag verharrt und die Verschwenkung des Projektionsstrah les (8') nach einem Freigabesignal von den Bewegungs- kontrollmitteln (37, 38, 39, 44, 45) in Richtung zum anderen Bereichsende angelassen und beim Durchlauf eines Teilstriches (3) über die feste Marke gestoppt wird und die erfolgte Verschwenkung von der Grundstellung aus zur Anzeige gebracht wird. 5.
    Waage nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass mit der Antriebsachse (23) einer die letzte Gewichtsdezimale anzeigenden Zahlenrolle (24) ein elektrischer Messwertgeber (35) gekoppelt ist, welcher mittels Kontakten (360) eine elektrische Ablesung jeder Stellung der Zahlenrolle (24) ermöglicht.
CH1357171A 1970-09-19 1971-09-17 Waage mit digitaler Gewichtsanzeige CH531712A (de)

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DE19702046322 DE2046322A1 (de) 1970-09-19 1970-09-19 Anzeigevorrichtung an einer Waage
CH876571A CH521577A (de) 1970-06-16 1971-06-16 Waage

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