CH531788A - Nockenscheibe mit mindestens einem verstellbaren Schaltreiter, insbesondere Programmscheibe - Google Patents

Nockenscheibe mit mindestens einem verstellbaren Schaltreiter, insbesondere Programmscheibe

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CH531788A
CH531788A CH699071A CH699071A CH531788A CH 531788 A CH531788 A CH 531788A CH 699071 A CH699071 A CH 699071A CH 699071 A CH699071 A CH 699071A CH 531788 A CH531788 A CH 531788A
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CH
Switzerland
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cam disk
spring
tab
disk
cam
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Application number
CH699071A
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English (en)
Inventor
Studer Werner
Original Assignee
Landis & Gyr Ag
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C23/00Clocks with attached or built-in means operating any device at preselected times or after preselected time-intervals
    • G04C23/02Constructional details
    • G04C23/08Programming means

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description


  
 



  Nockenscheibe mit mindestens einem verstellbaren Schaltreiter, insbesondere Programmscheibe
Die Erfindung betrifft eine Nockenscheibe mit minde stens einem verstellbaren Schaltreiter, insbesondere eine
Programmscheibe, auf welcher der Schaltreiter durch die
Kraft einer auf ihm angeordneten Feder gehalten ist.



   Nockenscheiben mit verstellbaren Schaltreitern werden beispielsweise in Programmschaltwerken verwendet, bei denen die Schaltpunkte des bzw. der durch die Schaltreiter betätigten Schalter manuell einstellbar sein sollen. Verstellbare Schaltreiter sind in mannigfachen Ausführungen bekannt. Wohl am häufigsten werden Metallreiter verwendet, die mit Hilfe einer in eine ringförmige Nut der Nockenscheibe eingreifenden Schraube auf dieser befestigt werden.



  Solche Schaltreiter sind aufwendig und können nur unbequem verstellt werden. Ihre Montage auf der Nockenscheibe ist verhältnismässig zeitraubend
Es sind ferner verstellbare Schaltreiter bekannt, die durch Reibungsschluss auf der Nockenscheibe gehalten werden. Hierbei wird die die Reibung erzeugende Kraft von einer auf dem Schaltreiter angeordneten Spiralfeder ausge übt, die eine Kugel axialer   Richtung-    gegen eine ringförmige Nut der Nockenscheibe drückt. Bei solchen Schaltreitern besteht die Gefahr,   dars    sie entweder zu fest auf der Nockenscheibe sitzen und nur schwer verstellt werden können, oder aber dass sie zu lose sitzen und sich während des Betriebes verschieben. Es hat sich daher bei Schaltreitern dieser Art als notwendig erwiesen, die Reibungskraft mit Hilfe einer Stellschraube bei jedem Exemplar einzeln einzustellen.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Nockenscheibe mit auf einfache Weise verstellbaren Schaltreitern zu schaffen, die in der Herstellung billig sind, keine Justierung der Federkraft erfordern und aus Kunststoff gespritzt werden können. Durch Reibungsschluss auf der Nockenscheibe gehaltene Schaltreiter konnten bisher mangels genügender Formfestigkeit nicht aus Thermoplast hergestellt werden.



   Gemäss der Erfindung wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, dass die Nockenscheibe eine Rasterung aufweist, in welche die Feder mittelbar oder unmittelbar eingreift, und dass die Feder den Rand der Nockenscheibe beidseitig umfasst.



   Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einer Nockenscheibe mit einem Schaltreiter und
Fig. 2 den Schnitt A-A.



   In den Fig. 1 und 2 bedeutet 1 eine Nockenscheibe, die auf nicht näher dargestellte Weise angetrieben wird. Auf ihr sitzt ein Schaltreiter 2. Dieser ist im wesentlichen U-förmig ausgebildet, wobei der eine Schenkel 3 auf der Unterseite der Nockenscheibe 1 und der andere Schenkel 4 auf deren Oberseite anliegt. Am Schenkel 3 ist ein Schaltnocken 5 zur Betätigung eines nicht gezeichneten Schalters und am Schenkel 4 ein Fingergriff 6 zur Verschiebung des Schaltreiters 2 längs des Umfanges der Nockenscheibe 1 angeordnet
In eine Nut 7 des Schaltreiters 2 ist eine U-förmig gebogene Feder 8 aus Federstahldraht eingelegt Sie umfasst den Rand der Nockenscheibe 1 beidseitig.

  Das eine   Schenkel    ende 9 der Feder 8 liegt auf dem Boden der Nut 7 am Schenkel 3 des Schaltreiters auf und presst diesen Schenkel spiellos gegen die Nockenscheibe, so dass der Schaltnocken 5 eine genau definierte Lage einnimmt. Das andere Schenkelende 10 der Feder 8 ist zu einer Nase gebogen, die in eine auf der Oberseite der Nockenscheibe 1 angeordnete Rasterung 11 eingreift. Die Nase 10 bewirkt ausserdem die Fixierung der Feder 8 auf dem Schaltreiter 2.



   Bei einer anderen, nicht gezeichneten Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Schenkelende 10 der Feder 8 über einen am Schaltreiter 2 federnd angespritzten gezahnten Lappen auf die Rasterung 11 wirkt. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn sowohl die Nockenscheibe 1 als auch der Schaltreiter 2 aus Kunststoff bestehen.



   Im dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Rasterung 11 aus feinen, radial verlaufenden Kerben, wobei der Abstand von Kerbe zu Kerbe einem ganzzahligen Teil einer Skalateilung 12 der Nockenscheibe 1 entspricht. Wenn die Nockenscheibe aus Metall besteht, wird die Rasterung 11 vorzugsweise in diese eingeprägt.



   Um den Schaltreiter 2 in axialer Richtung auf der Nokkenscheibe 1 zu fixieren, wird diese vorzugsweise mit einer ringförmigen Nut 13 versehen, in die eine Nase 14 des Schaltreiters 2 eingreift. Im dargestellten Beispiel ist die Nut 13 auf der gleichen Scheibenseite wie die Rasterung 11 an  geordnet, doch kann sie selbstverständlich auch auf der anderen Seite liegen. Im letztgenannten Fall ist es auch möglich, das Schenkelende 9 der Feder 8 rechtwinklig gegen die Nockenscheibe 1 hin umzubiegen und anstelle der Nase 14 in die ringförmige Nut eingreifen zu lassen.

 

   Die beschriebene Lösung ist äusserst einfach und kostensparend. Zum Befestigen der Schaltreiter 2 können diese einfach auf die Nockenscheibe 1 aufgesteckt werden. Hierbei rastet die Nase 14 in der Nut 13 und die Nase 10 der Feder 8 in die Rasterung 11 ein. Das entstehende Rastmoment ist durch die Feder 8 genau definiert. An die Formfestigkeit der Schaltreiter 2 werden keine besonderen Anforderungen gestellt. Diese können daher ohne weiteres aus Kunststoff gespritzt werden. Zum Demontieren des Schaltreiters 2 wird am Fingergriff 6 gezogen. Dadurch wird die Nase 14 aus der Nut 13 gehoben. so dass der Schaltreiter leicht entfernt werden kann. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Nockenscheibe mit mindestens einem verstellbaren Schaltreiter, insbesondere Programmscheibe, auf welcher der Schaltreiter durch die Kraft einer auf ihm angeordneten Feder gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Nokkenscheibe (1) eine Rasterung (11) aufweist, in welche die Feder (8) mittelbar oder unmittelbar eingreift, und dass die Feder (8) den Rand der Nockenscheibe (1) beidseitig umfasst.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Nockenscheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine ringförmige Nut (13) aufweist, in die eine Nase (14) des Schaltreiters (2) oder die Feder (8) eingreift 2. Nockenscheibe nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (8) U-förmig gebogen und in eine Nut (7 > des Schaltreiters (2) eingelegt ist.
    3. Nockenscheibe nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Schenkel der Feder (8) eine nach innen gebogene Nase (10) aufweist, die in die Rasterung (11) eingreift.
    4. Nockenscheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Metall besteht und dass die Rasterung (11) in sie eingeprägt ist.
    5. Nockenscheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Kunststoff besteht.
    6. Nockenscheibe nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltreiter (2) aus Kunststoff besteht und dass die Feder (8) einen am Schaltreiter (2) federnd angespritzten Lappen gegen die Rasterung (11) presst.
CH699071A 1971-05-12 1971-05-12 Nockenscheibe mit mindestens einem verstellbaren Schaltreiter, insbesondere Programmscheibe CH531788A (de)

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CH531788A true CH531788A (de) 1972-12-15

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ID=4318203

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CH699071A CH531788A (de) 1971-05-12 1971-05-12 Nockenscheibe mit mindestens einem verstellbaren Schaltreiter, insbesondere Programmscheibe

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0461532A1 (de) * 1990-06-11 1991-12-18 DIEHL GMBH & CO. Zeitscheibe einer Schaltuhr

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0461532A1 (de) * 1990-06-11 1991-12-18 DIEHL GMBH & CO. Zeitscheibe einer Schaltuhr

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