CH532181A - Schalungsvorrichtung zur Innen- und Aussenschalung von Räumen im Ortsbetonbau - Google Patents

Schalungsvorrichtung zur Innen- und Aussenschalung von Räumen im Ortsbetonbau

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CH532181A
CH532181A CH796071A CH796071A CH532181A CH 532181 A CH532181 A CH 532181A CH 796071 A CH796071 A CH 796071A CH 796071 A CH796071 A CH 796071A CH 532181 A CH532181 A CH 532181A
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Description


  
 



  Schalungsvorrichtung zur Innen- und   Aussenschasung    von Räumen im Ortsbetonbau
Das Hauptpatent betrifft eine   Schalungsvorrichtung    zur Innen- und Aussenschalung von Räumen im Ortsbetonbau.



   Gemäss dem Patentanspruch des Hauptpatents ist diese Schalungsvorrichtung gekennzeichnet durch eine aus Flächen- und Winkelelementen bestehende Innenschalung, wobei die Flächenelemente aus einer von   Schalhautträgern    und Longarinen gebildeten Tragkonstruktion sowie einer auswechselbaren Schalhaut beste hen, ferner durch in die Longarinen endseitig eingesetzte   Verbindungselemente    sowie   Befestigungs-    und Spannele mente zur zug- und   druckfesten    Verbindung der einzelnen Flächenelemente miteinander und mit den Winkeleelementen,

   wobei sowohl   durch    die gegenseitige Verbin   dung    jeweils benachbarter Flächenelemente zu einer
Schalungseinheit in der Mitte der letzteren als auch durch die Winkelelemente und die gegenseitige Verbindung der mit diesen verbundenen   IFAächenelemente    in den   Schalungsinnenecken    jeweils gelenkige   Kmckstellen    in der Schalung gebildet sind, sowie durch eine Ausschalvorrichtung, bestehend aus einem zentralen   Füh-      rungselement    mit   anldiesem    arretierten und rechtwinklig an den Knickstellen der Schalungseinheiten angreifenden flexiblen Zugorganen, diagonal an den Winkelelementen angreifenden flexiblen   ,Stabilisier-    und Zentrierorganen,

   an den Winkelelementen oder an den Knickstellen der Schalungseinheiten angreifenden   flexiblen    Transportorganen sowie   einem      zentralen    am Führungselement axial angreifenden flexiblen Betätigungsorgan.



   Mit der   Schalunlgsvorrichtung    gemäss   dem    Hauptpatent soll, abgesehen vom Vorteil der grösseren Universalität in bezug auf die   Binsatzmöglichkeiten    für die Schalung, das Lösen und Wegtransportieren insbesondere der Innenschalungen unter weitgehender Reduzierung der manuellen Tätigkeit rationalisiert und erleichtert werden.



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abänderung der vorgenannten Schalungsvorrichtung   gemäss    dem Hauptpatent, wobei ihr im wesentlichen die Aufigabe zugrunde liegt, nun auch noch das Stellen und Ausrichten der   Innensohalungen    beim jeweils nächstfolgenden Einsatz   (Einschalen)    unter weitgehender Reduzierung manueller Tätigkeit zu rationalisieren und zu erleichtern.



   Demgemäss betrifft   die    vorliegende Erfindung   eben-    falls eine   Schalungsvorrichtuiig    zur Innen- und Aussenschalung von Räumen im   Ortsbetonbau    mit einer aus Flächen- und Winkelelementen bestehenden Innenschalung, wobei die Flächenelemente aus einer von   Schal-    hautträgern und Longarinen gebildeten Tragkonstruktion sowie einer auswechselbaren   Schalhaut    bestehen, ferner mit in die Longarinen endseitig eingesetzten   Verbindungselementen    sowie Befestigungs- und Spannelementen zur zug- und druckfesten Verbindung der einzelnen Flächenelemente miteinander und mit den Winkelelementen,

   wobei sowohl durch die gegenseitige Verbindung jeweils benachbarter Flächenelemente   zu    einer   Schalungseinheit    in der   Mitte    der letzteren als auch durch die Winkelelemente und   Idie    gegenseitige Verbindung der mit diesen verbundenen Flächenelemente in den Schalungsinnenecken jeweils gelenkige Knickstellen in der Schalung gebildet sind, sowie mit einer Ausschalvorrichtung, bestehend aus einem zentralen Führunlgselement mit an diesem arretierten und rechtwinklig an den Knickstellen der Schalungseinheiten   angreifenden    Zugorganen,   diagonal an    den Winkelelementen angreifenden flexiblen Stabilisier- und Zentrierorganen,

   an den Winkelelementen oder an den Knickstellen der Schalungseinheiten angreifenden flexiblen Transportorganen     sowe    einem zentralen, am Führungselement axial angreifenden flexiblen Betätigungsorgan.



   Kennzeichnend für die vorliegende Erfindung ist, dass die Zugorgane   zugleich    auch als längenverstellbare Druckorgane ausgebildet und mit dem   zentrales    Führungselement und den Schalungseinheiten im Bereich von deren Knickstellen über Gelenke verbunden sind.



   Hierbei kann eine bevorzugte Ausführungsform darin bestehen, dass jeweils in der Ecke der Winkelelemente je ein Stützorgan zum Abstützen der Ausschalvorrichtung angebracht ist.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgagenstandes   schematisch    veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 die   Aussehalvorrichtung    für eine Schalung in der   Ausschlalphase,    in einer räumlichen Ansicht in schematischer Darstellung, und
Fig. 2 die Ausführung und Befestigung der Zug- und   Druckorgane    der Fig. 1, in einem Ausschnitt aus der Fig. 1, und
Fig. 3 eine Schalungsinnenecke der Fig. 1 in der   Aussehaiphase    mit dem in der Ecke des Winkelelements an diesem angebrachten Stützorgan in vergrösseriem Massstab, im Grundriss.



   In der Zeichnung sind diejenigen Teile, die auch bei dem in der Zeichnung des Hauptpatents dargestellten   Schalungssystem    vorhanden sind, mit den gleichen   Über-      welsungszeichen    wie dort versehen.



   Die in Fig. 1 dargestellte Ausschalvorrichtung ASV1 besitzt zwei übereinander geordnete Gruppen von je vier Zugorganen   13    die zugleich   aucll    als längenverstellbare   Dtud:organe    ausgebildet und sowohl mit dem zentralen   Führungselement    12 als auch mit den ihnen zugeordneten vier Schalungseinheiten SE jeweils im   Bereich    von in deren Mitte angeordneten Knickstellen   KOST PH    er Gelenke   21 a    bzw.   21b    verbunden sind (vgl. auch Fig. 2).



   Fig. 2 zeigt, dass   de    Zug- und   Druckorgane    13 nach dem Prinzip des Teleskopmastes aus einem äusseren Rohr 13a und einem in diesem teleskopartig   verschieb-    baren inneren Rohr 13b von entsprechend kleinerem Aassendurchmesser   bestellen,    wodurch die Länge der Zug- und   Druckorgane    13 stufenlos verstellbar ist. Eine Klemmschraube 22 ist im Rohr 13a verschraubbar und dient zum Festklemmen des auf die erforderliche Länge des Zug- und Druckorganes 13 eingestellten Innenrohres   1 3b    im Aussenrohr 13a. Die beiden ineinander verschiebbaren Rohre 13a und 13b bestehen vorzugsweise aus   Metall,    z.   13.    Stahl oder   Duraluminium.   



   Das   äussere    Ende des Aussenrohres 13a ist über das Gelenk 21a mit dem laschenförmizen Verbindungsele   meint    6 verbunden. welches die beiden benachbarten   Flächenelemente    1 der Schalungseinheit SE miteinander verbindet (vgl. Fit. 9 und 10 des Hauptpatents), während das freie Ende des inneren Rohres 13b über das Gelenk 21b mit der Scheibe 17 verbunden ist,   vZelche    an dem als gerades Rohr ausgebildeten zentralen   Führuneselement    1? arretiert. z.B. zwischen zwei auf dieses   Führungsrohr    aufgeschobenen   Klemmrin gen    axial. d. h. in vertikaler   Richtung    auf dem Führungsrohre 12 unverschiebbar gehalten ist.

  Die Drehachsen   bzw. 7anfen der b den beiden Gelenke 21a und 21b erstrek-    ken sich in horizontaler   R'ehtung    weil die   v:,er      Zt'a-    und   Druckorgane      13    während der vertikalen Bewegung des zentralen Führungsrohres 12 beim Absetzen bzw. beim Lösen und Hinausbefördern der Innenschalung eine entsprechende   Schwenkbewegung    in den jeweils durch die Achsen des Zug- und Druckorgans 13 und des zentralen Führungsrohres 12 gehenden vertikalen Ebenen ausführen müssen, und zwar bei   dem    in Fig. 2 dargestellten Zug- und Druckorgan   13    während des Absetzens im Uhrzeigersinn, hingegen während des Hinausbeförderns im Gegenuhrzeigersinn, wie dies in Fig.

   1   durch    Pfeile A und   H.    veranschaulicht ist.



   Fig. 3   veranschaulicht    in einer Darstellung einer Schalungsinnenecke der Fig. 1 in der   Aussehaiphase    die Anordnung und Befestigung der hier mit 23 bezeichneten Stützorgane in der Ecke der   Winkelelemente    2. Das Stützorgan 23 besteht hier aus einem Stück Rundeisen, welches in die Ecke des   Winkel.lementes    2 eingeschweisst ist.



   Sowohl durch das Winkelelement 2 als auch durch die gegenseitige gelenkige Verbindung der mit dem   Winkelelemen4      2    verbundenen, rechtwinklig zueinander verlaufenden Flächenelemente 1 in der Schalungsinnenecke   SI    soll hier wieder, wie schon nach dem Hauptpatent, die gelenkige Knickstelle   KST.    gebildet werden.



  Da nun aber der Durchmesser des Rundeisens 23 mit ca.   2,5 cm    im Vergleich zur ca. 30 cm betragenden Schenkellänge des Winkelelements 2 relativ klein ist, kann das Winkelelement 2 gleichwohl, d. h. trotz des in seine Ecke   eingeschweissten      Stützorgans    23, diese Ge   lenkrunktion    entsprechend Fig. 8 des Hauptpatents ausiiben, wie dies in Fig. 3 mit durchgehend gezeichneten   Linien      fiir    das   Winkelelement    in der Ausschalphase   der    Schalungsinnenecke SI gegenüber dem in Fig. 3 mit gestrichelten Linien   ebenfalls    angedeuteten Winkelelement 2 für die Betonierphase der Schalungsinnenecke SI. entsprechend Fig. 7 des Hauptpatents, deutlich veranschaulicht ist.



   Die vier Stützorgane 23, die also ganz aussen in den vier Ecken der Schalungskonstruktion angeordnet sind,   ragen    nach unten hin um ca. 3 cm   gleichmässig    weit heraus, so dass sich die Schalungskonstruktion beim Abstellen mit allen vier   Stützorganen    23 gleichzeitig auf den Boden aufsetzt.



   Die eigentliche Funktion der Stützorgane 23   coll    des besseren Verständnisses wegen erst später im Anschluss an die Darstellung der Wirkungsweise der Zug- und Druckorgane 13 erläutert werden.



   Die Wirkungsweise der zuvor in ihrer Anordnung und Ausbildung   heschrebenen    Zug- und   Druckorgane    13 ist wie folgt:
Die Zug- und Druckorgane 13 üben - bei Aufwärtsbewegung des zentralen Führungsrohres 12 ausschliesslich als Zugorgane wirkend - beim Lösen der Schalungseinheiten SE von ihren Betonflächen vor dem Hinausbefördem der   Scha3ung    aus   dem    fertigbetonierten   Baugruadriss    B genau dieseibe Funktion aus wie die   Zurorgane      13    nach dem Hauptpatent. 

  Unter der Zugwirkung der Zug- und Druckorgane 13 werden nämlich   auch    hier die vier Schalungseinheiten SE an ihren   gelenkten    Knickstellen   Kost unter    gleichzeitiger Mitwirkung der   ver    gelenkigen Knickstellen KST2 in den vier Ecken der   Schalung    einwärts geknickt. und es wird   dadurch    zugleich die Schalungskonstruktion von den   Betonflächen      aelöFt.    so dass sie ohne weiteres - und zwar im   gleichen      Arbeitsant - :i-ns      dem    betonierten     Baugrundriss    hinausbefördert und zum darauffolgenden Einsatzort wegtransportiert werden kann.



   Abweichend vom Hauptpatent erfüllen die Zug- und Druckorgane 13 hier   aberlauch    noch eine zusätzliche Funktion, und zwar beim Absetzen der Schalung am nächstfolgenden   Verwendungsort,    indem sie hierbei bei Abwärtsbewegung des zentralen Führungsrohres 12 nunmehr als Druckorgane wirkend - selbsttätig die   Knickstellen      KST1    der vier Schalungseinheiten SE nach aussen drücken und damit wieder in ihre gestreckte Lage bringen, d. h. die aus den jeweils   benachbarten    Flächenelementen 1 gebildeten vier   Schalungseinheiten    SE wieder in ihre ursprüngliche paarweise parallele Lage ausrichten, wie sie in Fig.

   1 des Hauptpatents gezeigt ist
Es kann nämlich die Länge der vier Zug- und   Druckorgane    13 nach dem erstmaligen Absetzen der Schalung schon am ersten Verwendungsort auf die rechteckige Form der Schalungskonstruktion genau eingestellt werden. Wenn dann die Schalung aus dem fertig betonierten Bau hinausbefördert und am nächstfolgenden Einsatzort abgesetzt wird, dann drücken nunmehr beim an sich gleichen, jedoch   umgekehrten    mechanischen Vorgang die vier Zug- und Druckorgane 13 dank des Gewichtes der Ausschalvorrichtung ASV1 jeweils nach aussen über die ihnen zugeordneten Verbindungslaschen 6 auf die ihnen ebenfalls zugeordneten Knickstellen KST1 der vier Schalungseinheiten SE und strekken diese selbsttätig in ihre ursprüngliche Lage,

   wobei und wodurch zugleich die ganze   Schalungskonstru!ktion    wieder in   ihrelursprüngliche    rechteckige Form gebracht wird, wie sie in Fig. 1 des   Hauptpatenls    dargestellt ist.



  Beim Absetzen der   Schalungskonstrukfion    am darauffolgenden Verwendungsort wird nämlich die   Ausschalvor-    richtung ASV1 entlastet, und dabei wird durch die selbsttätige, aber nunmehr umgekehrte Wirkungsweise der Ausschalvorrichtung   ASV1    die Schaltungskonstruktion wieder in ihre unrsprüngliche rechtwinklige Form gemäss Fig. 1 des Hauptpatents gebracht.



   Durch die Stützorgane 23 wird gewährleistet, dass die Schalungskonstruktion sich beim Absetzen zugleich an ihren vier Ecken, und zwar nur dort, auf dem Boden abstützt, so   dass    die Flächenelemente   1 bzw.    Schalungseinheiten SE in die gewünschte Ausgangsstellung bzw.



     effektive      Sahqalposition      gebracht    werden und damit die Schalungskonstruktion in ihre ursprüngliche rechteckige Form nach Fig. 1 des   Hauptpatents    zurückkehrt. Denn würde sich die   Schalungskonstruktion    nicht in dieser Weise absetzen, dann würde der mechanische Ablauf für die Knickstellen-Streckungen   gleichmässig    über alle vier Zug- und   Druckorgane    13 mehr oder weniger   beein-    trächtigt, wenn nicht gar in Frage   gestelk    werden können.



   Wenn die Schalung zum Einschalen eines rechteckigen Tunnelprofils verwendet wird, wie dies im Hauptpatent   anhand    der dortigen Figuren 4 und 5 erläutert ist, dann treten dabei natürlich die Stützorgane 23 nicht in Aktion. Wesentlich ist aber, dass die zuvor beschriebenon Zug-   lund    Druckorgane 13 nicht nur beim Einschalen, sondern auch beim Ausschalen eines Tunnelprofils mit Vorteil verwendet werden können.



   Mancherlei Abweichungen von der in der Zeichnung dagestellten und zuvor erläuterten, nur beispielsweisen   Ausführung    sind möglich. So könnten die Zug- und Druckorgane 13, statt wie in Fig. 2 gezeigt und zuvor beschrieben. aus teleskopartig ineinander verschiebbaren Rohren, auch aus zwei oder mehr gegeneinander verschiebbaren Profilen, beispielsweise ineinanderpassenden   U < Profilen    von entsprechend unterschiedlicher Stegbreite, bestehen. Auch könnte bei dem in Fig. 2 gezeigten  Teleskop  13 das Innenrohr 13b durch eine massive Stange von rundem Querschnitt ersetzt werden,
Auch könnten die Stützorgane 23, statt zylindrisch, wie es in Fig. 3 gezeigt ist, prismatisch oder   würfelför-      mlg    ausgebildet sein.



   Die Erfindung ist also keineswegs an die in der   Zeichnung    dargestellte, zuvor beschriebene   Ausfüh-    rungsform   gebunden,    sondern die   Einzelheken    der Ausführung können im Rahmen der Erfindung variiert werden.



   Durch die vorgeschlagene Ausbildung der Zugorgane nach dem Hauptpatent   nunmher    als Zug- und Druckorgane wird erreicht, dass,   abgesehen    von den Vorteilen der erheblich grösseren Universalität in der   Verwendungsmöglichkeit    der Schalung Igegenüber den konventionellen   Schalungssystemen    und dem diesen gegenüber auch   erheblich    bequemeren und rationelleren Lösen und Welgtransportieren insbesondere der Innenschalungen unter weitgehender Reduzierung manueller Tätigkeit, wie sie schon durch die Ausführung nach dem Hauptpatent erreicht werden, 

   nunmehr auch sogar noch das Stellen u.nd Ausrichten der   Innenschalungen    beim jeweils nächstfolgenden Einsatz (Einschalen) unter noch weitergehender Verringerung der manuellen Tätigkeit wesentlich erleichtert und rationalisiert wird. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Schalungsvorrichtung zur Innen- und Aussenscha lung von Räumen im Ortsbetonbau mit einer aus Flächen- und Winkelelementen bestehenden Innenschalung, wobei die Flächenelemente aus einer von Schal haufträgern und Longarinen gebildeten Tragkonstruktion sowie einer auswechselbaren Schalhaut bestehen, ferner mit in die Longarinen endseitig teingesetzten Verbindungselementen sowie Befestigungs- und Spannelementen zur ZUIg- und druckfesten Verbindung der einzelnen Flächenelemente miteinander und mit den Winkelelementen,
    wobei sowohl durch die gegenseitige Verbindung jeweils benachbarter Flächenelemente zu einer,Schalungseinheit in der Mitte der letzteren als auch durch die Winkelelemente und die gegenseitige Verbindung der mit diesen verbundenen Flächenelemente in den Schalungsinnenecken jeweils gelenkige Knichstellen in der Schalung gebildet sind, sowie mit einer Ausschalvorrichtung, bestehend aus einem zentralen Führungselement mit an cliesem arretierten und rechtwinklig ab den Knickstellen der Schalungseinheiten angreifendez Zugorganen, diagonal an den Winkelelementen anreiz fenden flexiblen Stabilisier- und Zentrierorganen,
    an den Winkelelementen oder an den Knickstellen der Scha lunigseinheiten angreifenden flexiblen Transportorganen sowie einem zentralen, am Führungselement axial an greifenden flexiblen Betätigungsorgan, dadurch gekenn zeichnet, ,dass die Zugorgane (13) zugleich auch als längenverstellbare Druckorgane ausgeibildet und mit dem zentralen Führungselement (12) und den Schia- lunwseinheiten (SE) im Bereich von deren Knickstellen (KST1) über Gelenke (21a, 21b) verbunden sind.
    Schalungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils in der Ecke der Winkelelemente (2) je ein Stützorgan .(23) angebracht ist.
CH796071A 1970-07-23 1971-06-01 Schalungsvorrichtung zur Innen- und Aussenschalung von Räumen im Ortsbetonbau CH532181A (de)

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DE2264879C3 (de) * 1972-04-22 1983-04-07 Josef 7611 Steinach Maier Aus zwei Winkelelementen bestehende Raumschalung
FR2557907B2 (fr) * 1983-10-27 1987-12-11 Ricouard Marcel Coffrage en tunnel monobloc pour la reali sation de batiments divers.

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