CH532564A - Verfahren zur Herstellung von 4-Chlor-1a,2a;6a,7a-dimethylen-3-keto-4-pregnenen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 4-Chlor-1a,2a;6a,7a-dimethylen-3-keto-4-pregnenen

Info

Publication number
CH532564A
CH532564A CH1620472A CH1620472A CH532564A CH 532564 A CH532564 A CH 532564A CH 1620472 A CH1620472 A CH 1620472A CH 1620472 A CH1620472 A CH 1620472A CH 532564 A CH532564 A CH 532564A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
chloro
dimethylene
acid
sep
pregnen
Prior art date
Application number
CH1620472A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Dr Gries
Josef Dr Hader
Hermann Dr Steinbeck
Original Assignee
Schering Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19691907804 external-priority patent/DE1907804C3/de
Application filed by Schering Ag filed Critical Schering Ag
Priority claimed from CH210270A external-priority patent/CH531489A/de
Priority claimed from CH518272A external-priority patent/CH550058A/de
Publication of CH532564A publication Critical patent/CH532564A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D3/00Overgarments
    • A41D3/02Overcoats
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/56Compounds containing cyclopenta[a]hydrophenanthrene ring systems; Derivatives thereof, e.g. steroids
    • A61K31/57Compounds containing cyclopenta[a]hydrophenanthrene ring systems; Derivatives thereof, e.g. steroids substituted in position 17 beta by a chain of two carbon atoms, e.g. pregnane or progesterone
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J53/00Steroids in which the cyclopenta(a)hydrophenanthrene skeleton has been modified by condensation with a carbocyclic rings or by formation of an additional ring by means of a direct link between two ring carbon atoms, including carboxyclic rings fused to the cyclopenta(a)hydrophenanthrene skeleton are included in this class

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von 4-Chlor-la,2a;6a,7a-dimethylen-3-keto-4-pregnenen    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung neuer 4-Chlor-la,2a;6a,7a-dimethylen-3-keto-4-pregnene  der Formel  
EMI0001.0000     
    worin R ein Wasserstoffatom oder einen Acylrest bedeutet.  Als Acylreste R kommen Reste in Frage, die sich von  Säuren ableiten, die in der Steroidchemie     üblicherweise    für  Veresterungen angewandt werden. Bevorzugte Säuren sind  organische Carbonsäuren mit bis zu 15 Kohlenstoffatomen,  insbesondere niedere und mittlere aliphatische Carbonsäuren.  Weiterhin können die Säuren auch ungesättigt,     verzweigt,     mehrbasisch oder in üblicher Weise, z. B. durch Hydroxyl-,  Aminogruppen oder Halogenatome, substituiert sein.

   Geeig  net sind auch cycloaliphatische aromatische, gemischt aro  matischaliphatische und heterocyclische Säuren, die ebenfalls  in üblicher Weise substituiert sein können.     Als    bevorzugte  Säuren seien beispielsweise genannt: Essigsäure,     Propion-          säure,    Capronsäure, Önanthsäure, Undecylsäure,  Trimethylessigsäure, Monochloressigsäure, Dichloressigsäure,       ssig-          Cyclopentylpropionsäure,    Phenylpropionsäure, Pheny  säure, Phenoxyessigsäure, Dialkylaminoessigsäure,     Piperidino-          essigsäure,    Bernsteinsäure, Benzoesäure u. a.

   Für die Her-    stellung wasserlöslicher Präparate kommen insbesondere  Ester anorganischer Säuren in Betracht, wie die der     Schwefel-          und    der Phosphorsäure.  



  Die in 6,7-Stellung isomeren     4-Chlor-1a,2a;6ss,7ss-di-          methylen-3-keto-4-pregnene    sind bereits im Hauptpatent  Nr. 518 272 beschrieben. Sie besitzen starke gestagene und  ovulationshemmende Wirksamkeit  Es wurde nun gefunden, dass die neuen 4-Chlor-1a,2a;  6a,7a-dimethylen-3-keto-4-pregnene der Formel I in ihrer  ovulationshemmenden Wirksamkeit die isomeren     6,8,7ss-          Methylenverbindungen    des genannten Hauptpatents über  treffen.  



  Die     Ovulationshemmung    wurde wie üblich durch Tuben  inspektion ermittelt. In der nachfolgenden Tabelle wird  jeweils der prozentuale Anteil der Rattenweibchen ange  geben, bei denen nach     subcutaner    Applikation der     genannten     Tagesdosis jeweils eine     Ovulation    unterbleibt.

      
EMI0002.0000     
  
    Tabelle
<tb>  Substanz <SEP> Tages- <SEP> Ovulations  dosis <SEP> hemmung
<tb>  (in <SEP> mg) <SEP> (in <SEP> %)
<tb>  1 <SEP> 4-Chlor-17a-acetoxy-1,2a;6,7ss- <SEP> 0,1 <SEP> 40
<tb>  bismethylen-4-pregnen-3,20- <SEP> 0,03 <SEP> 0
<tb>  dion <SEP> 0,01 <SEP> 0
<tb>  2 <SEP> 4-Chlor-17a-acetoxy-1,2a;6,7a- <SEP> 0,1 <SEP> 100
<tb>  bismethylen-4-pregnen-3,20- <SEP> 0,03 <SEP> 100
<tb>  dion <SEP> 0,01 <SEP> 10       Aus dieser Tabelle ist ersichtlich, dass das     1,2a;6,7a-Bis-          methylensteroid    2 in wesentlich geringerer Dosierung     ovuIa-          tionshemmend    wirkt als das bekannte isomere     1,2a;6,7ss-          Bismethylensteroid    1.  



  Aufgrund ihrer wertvollen pharmakologischen Eigen  schaften können die neuen     Wirkstoffe    beispielsweise zur  Konzeptionsverhütung und in der Gynäkologie Verwendung  finden.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung von  Steroiden der Formel I ist dadurch gekennzeichnet, dass man  an die 1,2- und 6,7-Doppelbindung eines entsprechenden  3-Oxo-4-chlor 41,6,6-steroids Diazomethan anlagert, aus  dem Zwischenprodukt die ankondensierten Pyrazolinringe  spaltet und aus dem erhaltenen Isomerengemisch das     6a,7a-          Isomere    abscheidet.  



  Das Methylenierungsprodukt besteht aus einem     Isomeren-          gemisch    von 6ss,7ss- und 6a,7a-Methylenverbindung, aus dem  man das 6a,7a-Isomere durch die üblichen Trennungsver  fahren isolieren kann. Die Abtrennung wird beispielsweise  durch Chromatographieren und/oder fraktioniertes Umkri  stallisieren erreicht.  



  Je nach der Bedeutung, die R im Endprodukt haben soll,  kann gegebenenfalls vor oder nach der Isomerentrennung das  Reaktionsprodukt einer Veresterung oder Verseifung unter  worfen werden.  



  Die Veresterung und die Verseifung können nach den  bekannten Methoden durchgeführt werden. Speziell genannt  seien für die Veresterung das Umsetzen mit Säureanhydriden  oder -chloriden in Gegenwart einer Säure oder der Umsatz  der gewünschten Säure in Gegenwart von     Trifluoressigsäure-          anhydrid.     



  Die Verseifung wird beispielsweise mit Basen in alkoholi  scher Lösung durchgeführt. Eine bevorzugte Methylenierung  beruht darauf, dass man auf das ungesättigte Keton     Diazo-          methan    einwirken lässt und aus der erhaltenen     1,2;6,7-Bis-          (diazomethylen)-Verbindung    thermisch oder katalytisch  Stickstoff abspaltet. Die thermische Abspaltung wird gewöhn  lich bei etwa 200 bis 250 C, vorzugsweise im Hochvakuum,  vorgenommen. Die katalytische #yrazolinspaltung erfolgt in  der Regel mit sauren Katalysatoren, wie Fluorborsäure,     Bor-          trifluoridätherat    oder Perchlorsäure, in organischen Lösungs  mitteln, wie z. B. Aceton, vorzugsweise bei Raumtemperatur.

    Die Pyrazolinspaltung kann ausserdem mit hochsiedenden  Basen wie Chinolin oder Anilin in der Siedehitze erfolgen.    Beispiel 1  7,5 g 4-Chlor-17-acetoxy-1,4,6-pregnatrien-3,20-dion  werden mit einer ätherischen Diazomethanlösung (hergestellt  aus 75 g Nitrosomethylharnstoff, 550 ml Äther und 400 ml  40 %iger Kalilauge) versetzt und 7 Tage in einem geschlosse  nen Gefäss bei Raumtemperatur stehengelassen. Danach  wird das überschüssige Lösungsmittel im Vakuum vorsichtig  abgezogen. Die als Rückstand verbleibende     Bis-pyrazolin-          Verbindung    wird in 300 ml Aceton gelöst und unter Rühren    tropfenweise mit 15 ml 70%iger Perchlorsäure versetzt.

   Nach  beendeter Gasentwicklung wird in die 10fache Menge Eis  wasser eingerührt, der ausgefallene Niederschlag wird ab  filtriert, mit Wasser gewaschen und getrocknet. Das erhaltene  Rohprodukt wird in 40 ml Essigester suspendiert, 20 Minuten  am Rückfluss erhitzt, gekühlt, abgesaugt, mit Essigester ge  waschen und getrocknet. Man erhält 7,2 g     4-Chlor-17-acet-          oxy-la,2a;6,7-dimethylen-4-pregnen-3,20-dion.     



  Durch wiederholte Umkristallisation aus Methylenchlorid/  Diisopropyläther erhält man     4-Chlor-17-acetoxy-1a,2a;6ss,7ss-          dimethylen-4-pregnen-3,20-dion    vom Schmelzpunkt 278  bis 280 C.  



  Aus den eingeengten Mutterlaugen erhält man durch  weitere fraktionierte Kristallisation aus Essigester     4-Chlor-          17-acetoxy-la,2a;6a,7a-dimethylen-4-pregnen-3,20-dion    vom  Schmelzpunkt 263 bis     265'C.       Beispiel 2    2 g     4-Chlor-17-acetoxy-la,2a;6a,7a-dimethylen-4-          pregnen-3,20-dion    werden in 40 ml Methanol und 1 ml     Tetra-          hydrofuran    suspendiert, in die Suspension wird eine Lösung  von 1,6 g Natriumhydroxyd in 5 ml Wasser zugegeben und  unter     Stickstoff    17 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Das  Reaktionsgemisch wird in 800 ml Eiswasser, das 5 ml Essig  säure enthält, eingerührt.

   Der entstandene Niederschlag wird  auf einer Nutsche abgesaugt, mit Wasser neutral gewaschen  und bei 50 C im Vakuum getrocknet. Man erhält 1,6 g       4-Chlor-17-hydroxy-la,2a;6a,7a-dimethylen-4-pregnen-          3,20-dion.    Die durch Umkristallisation aus Essigsäure erhal  tene reine Verbindung schmilzt bei 269 bis 271 C, UV:  E269 = 10300; [a]D = + 269,5 (Chloroform).    Beispiel 3  2,5 ml Capronsäureanhydrid und 100 mg     p-Toluolsulfon-          säure    werden unter Feuchtigkeitsausschluss verrührt. Unter  Stickstoff und Rühren gibt man 1 g     4-Chlor-17-hydroxy-          la,2a;6a,7a-dimethylen-4-pregnen-3,20-dion    und 2,5 ml  Capronsäure hinzu.

   Nach 4 Stunden Reaktionszeit bei Raum  temperatur fällt man in Eiswasser, das 5 g     Natriumhydrogen-          carbonat    enthält. Man saugt den erhaltenen Niederschlag ab,  wäscht ihn mit Wasser neutral und trocknet ihn im Vakuum  bei 40  C. Durch Behandeln des rohen Capronates mit     Diiso-          propyläther    entfernt man die noch anhaftende Capronsäure.

    Man erhält 1 g     4-Chlor-17-hexanoyloxy-la,2a;6a,7a-dimethy-          len-4-pregnen-3,20-dion.    Nach Umkristallisation aus Metha  nol schmilzt die     Substanz    bei 194 bis     195'C,    UV:       E268    = 10600;     [a]D    = + 206,2  (Chloroform).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von 4-Chlor-la,2a;6a,7a-di- methylen-3-keto-4-pregnenen der Formel EMI0003.0000 worin R Wasserstoff oder einen Acylrest bedeutet, dadurch gekennzeichnet, dass man an die 1,2- und 6,7-Doppelbindung eines entsprechenden 3-Oxo-4-chlor-d1,4,6-steroids Diazo- methan anlagert, aus dem Zwischenprodukt die ankonden sierten Pyrazolinringe spaltet und aus dem erhaltenen Iso- merengemisch das 6a,7a-Isomere abscheidet. Bedeutung UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass man vor oder nach der Isomerentrennung die Reak tionsprodukte bei der von R = H verestert oder bei der Bedeutung von R = Acyl verseift. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass man 4-Chlor-l7-acetoxy-la,2a;6a,7a-dimethylen- 4-pregnen-3,20-dion herstellt. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass man 4-Chlor-l7-hydroxy-1a,2a;6a,7a-dimethylen- 4-pregnen-3,20-dion herstellt. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich- net, dass man 4-Chlor-l7-hexanoyloxy-la,2a;6a,7a-dimethy- len-4-pregnen-3,20-dion herstellt.
CH1620472A 1969-02-13 1970-02-13 Verfahren zur Herstellung von 4-Chlor-1a,2a;6a,7a-dimethylen-3-keto-4-pregnenen CH532564A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691907804 DE1907804C3 (de) 1969-02-13 4-Chlor-1alpha,2alpha;6alpha,7alphadimethylen-3-keto-4-pregnene, Verfahren zu deren Herstellung sowie diese enthaltendes Mittel
CH210270A CH531489A (de) 1967-08-11 1970-02-13 Verfahren zur Herstellung von 4-Chlor-1a,2a;6a,7a-dimethylen-3-keto-4-pregnenen
CH518272A CH550058A (de) 1970-02-13 1970-02-13 Vorrichtung zum durchtrennen von selbstklebebaendern.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH532564A true CH532564A (de) 1973-01-15

Family

ID=27173450

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1620472A CH532564A (de) 1969-02-13 1970-02-13 Verfahren zur Herstellung von 4-Chlor-1a,2a;6a,7a-dimethylen-3-keto-4-pregnenen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH532564A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH532564A (de) Verfahren zur Herstellung von 4-Chlor-1a,2a;6a,7a-dimethylen-3-keto-4-pregnenen
DE1593516C3 (de) 4-Halogen-1,2 alpha; 6,7 betabismethylen-delta hoch 4-3-ketosteroide, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie diese Steroide enthaltende Mittel
DE1907804C3 (de) 4-Chlor-1alpha,2alpha;6alpha,7alphadimethylen-3-keto-4-pregnene, Verfahren zu deren Herstellung sowie diese enthaltendes Mittel
DE825686C (de) Verfahren zur UEberfuehrung von í¸-20-Cyanpregnenen mit einer oder mehreren kerngebundenen Hydroxylgruppen in 17 alpha-Oxy-20-ketopregnane
CH531489A (de) Verfahren zur Herstellung von 4-Chlor-1a,2a;6a,7a-dimethylen-3-keto-4-pregnenen
AT281319B (de) Verfahren zur Herstellung von neuem 4-Chlor-1,2α-methylen-Δ&lt;4,6&gt;- pregnadien-17α-ol-3,20-dion und dessen neuen 17-Estern
AT270884B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 4,6-Pregnadienderivaten
AT270896B (de)
AT233184B (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Oxo-Δ&lt;1,4&gt;-steroiden
DE1907804B2 (de) 4-chlor-1 alpha, 2alpha 6alpha, 7alpha- dimethylen-3-keto-4-pregnene, verfahren zu deren herstellung sowie diese enthaltendes mittel
AT267088B (de) Verfahren zur Herstellung neuer 1,2α-Methylen-19-nor-testosterone
AT160572B (de) Verfahren zur Darstellung ungesättigter Oxyketone der Cyclopentanopolydrophenanthrenreihe oder deren Derivaten.
DE1793703C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 3,20-Dioxo-16 alpha, 17 alpha-dihydroxy-19-norpregna-4-en
AT233180B (de) Verfahren zur Herstellung von 17α-Hydroxy-16-methylenpregn-4-en-3, 20-dion und dessen Acylierungsprodukten
DE1158507B (de) Verfahren zur Herstellung von 6a-Methyl-16-methylen-steroiden
DE883897C (de) Verfahren zur Herstellung von 17-(ª‡)-Oxy-20-ketopregnanen
CH553759A (de) Verfahren zur herstellung von neuen 4-chlor-1,2(alpha)-methylen-(delta)4,6-pregnadien-17(alpha)-ol-3,20-dion oder dessen 17estern.
DE843411C (de) Verfahren zur Gewinnung in 21-Stellung substituierter Pregnanderivate
AT275752B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 16-Methylen-19-nor-progesteron-derivaten
DE1668687B2 (de) Neue 18-methyl-5alpha-h-androstane, verfahren zu ihrer herstellung sowie diese enthaltende arzneimittel
AT265541B (de) Verfahren zur Herstellung neuer 1,2α-Methylen-19-nor-testosterone
DE3027908A1 (de) 16 (beta) -ethylsteroide, diese enthaltende praeparate und verfahren zu ihrer herstellung
DE960200C (de) Verfahren zur Herstellung von 4-Pregnen-16 ª‡-ol-3, 20-dionen
AT250575B (de) Verfahren zur Herstellung neuer, therapeutisch wertvoller Carbonsäureester des 17 α-Äthinyl-19-nortestosterons
AT274260B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 21-Fluor-Δ&lt;4,6&gt;-pregnadienen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased