CH533029A - T-förmiger Skiliftbügel - Google Patents
T-förmiger SkiliftbügelInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B61B11/00—Ski lift, sleigh lift or like trackless systems with guided towing cables only
- B61B11/004—Means connecting load and cable
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Description
T-förmiger Skiliftbügel Die Erfindung betrifft einen T-förmigen Skiliftbügel. Ganz allgemein unterliegen die bekannten Bügel, die aus Holz bestehen, einem starken Verschleiss, der nicht nur durch die Witterungseinflüsse, denen die Bügel ausgesetzt sind, bedingt ist. Der Bügel ist üblicherweise mittels eines Seiles und einer unter Federspannung stehenden Rolle zum Aufwickeln dieses Seiles am umlaufenden Zugseil der Skiliftanlage angebracht. Die an der Rolle wirkende Federspannung ist so bemessen, dass sie das Seil bei unbelastetem Bügel vollständig aufzurollen vermag, so dass der Bügel in diesem Zustand nahe am Zugseil hängend nicht an irgendwelchen Hindernissen hängenbleiben kann. Es kommt vor, dass sich an dem Bügel Eis anhängt, das durch sein Gewicht verhindert, dass das Seil des unbelasteten Bügels vollständig aufgewickelt wird. Hierdurch kann es vorkommen, dass der unbelastete Bügel am Boden schleift oder an irgendwelchen Hindernissen hängenbleibt, was seine Beschädigung oder gar Zerstörung zur Folge haben kann. Man hat auch schon Versuche mit Bügeln aus Leichtmetall gemacht, die aber nicht zu befriedigenden Ergebnissen führten. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Skiliftbügel zu schaffen, der sowohl den strengen Witterungseinflüssen widersteht als auch die sonst durch Eisansatz bedingten Nachteile nicht aufweist. Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäss dadurch, dass der Stiel und die beiden Arme des Bügels aus einem Stück aus faserverstärktem Kunststoff bestehen und der Stiel l-Querschnitt und die beiden Arme T-Querschnitt aufweisen. Dadurch, dass der erfindungsgemässe Bügel aus Kunststoff besteht, ist eine gute Witterungsbeständigkeit gewährleistet. Da der Kunststoffbügel ausserdem eine sehr glatte und praktisch immer glatt bleibende Oberfläche aufweist, ist ausserdem Gewähr dafür geboten, das sich an ihm kein Eisansatz bildet, was auch durch seine Formgebung unterstützt wird. Sein Gewicht verändert sich somit nicht. Hierdurch wird also erreicht, dass das Seil des Bügels stets nach Entlastung von der beförderten Person vollständig aufgewikkelt wird, so dass der Bügel in unbelastetem Zustand in sicherer Lage mit dem Zugseil umläuft. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der folgenden Beschreibung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Teilansicht des Skiliftbügels nach der Erfindung, Fig. 2 teilweise in Seitenansicht und teilweise im Schnitt das obere Ende des Skiliftbügels nach Fig. 2, Fig. 3 einen Schnitt entsprechend der Linie A-B durch den Stiel des Bügels und Fig. 4 einen Schnitt entsprechend der Linie C-D durch einen Arm des Bügels. Gemäss Fig. 1 weist der als Ganzes mit 1 bezeichnete Skiliftbügel einen Stiel 2 und zwei Arme 3 auf, so dass sich eine T-förmige Gestalt des Bügels ergibt. Der Stiel 2 hat wie aus Fig. 3 ersichtlich - im Querschnitt I-Form und geht an seinem unteren Ende in die beiden Arme 3 über, die T-förmigen Querschnitt (Fig. 4) aufweisen. Die Flansche 5 des I-Querschnitts des Stiels 2 setzen sich dabei ohne Unterbrechung als Flansche des T-Querschnitts der Arme 3 fort. Dieser T-Querschnitt verjüngt sich nach dem freien Ende hin, und zwar nimmt sowohl die Höhe des Steges wie auch die Breite des Flansches des T-Querschnitts ab. Am oberen Ende des Stiels 2 ist - wie in Fig. 2 näher dargestellt - der Steg 6 des I-Querschnitts mit allmählichem Übergang verdickt ausgebildet und mit einer Öse 4 versehen, die den Steg beidseitig umfasst. Die Befestigung der Öse 4 erfolgt durch Schrauben 7. Wie aus Fig. 4 zu ersehen ist, hat das untere Ende des Steges des T-Querschnitts jedes Armes 3 eine wulstartige Verstärkung 8. Der ganze Bügel 1, d. h. ohne Öse 4 und Schrauben 7 besteht aus einem Stück aus glasfaserverstärktem Kunststoff und wird beispielsweise im Hochdruckverfahren gepresst. Zweckmässig wird dem Kunststoff bei der Herstellung des Bügels ein Farbstoff zugesetzt, z. B. eine Antikollisionsfarbe, wodurch der Bügel ein auffallendes Aussehen erhält. Dieses kann von Vorteil sein bei Wetter mit schlechter Sicht, z. B. Nebel, so dass der Skiliftbügel trotzdem gut erkannt werden kann, beispielsweise von abfahrenden Skifahrern. Die Farbgebung der Skiliftbügel kann auch zur Unterscheidung von mehreren Skiliftanlagen innerhalb eines Skigebiets vorteilhaft sein, wenn den Bügeln einer Anlage die gleiche Farbe gegeben wird, die von der der Bügel einer anderen Anlage abweicht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHT-förmiger Skiliftbügel. dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel und die beiden Arme des Bügels aus einem Stück aus faserverstärktem Kunststoff bestehen und der Stiel I-Querschnitt und die beiden Arme T-Querschnitt aufweisen.UNTERANSPRÜCHE 1. Bügel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Querschnitt der beiden Arme nach dem freien Ende hin verjüngt.2. Bügel nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet.dass der Steg des I-Querschnitt aufweisenden Stiels im Bereich seines freien Endes zur Befestigung einer Öse verdickt ist.3. Bügel nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet.dass der Kunststoff mit einer Farbe versehen ist.4. Bügel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet.dass der Kunststoff mit einer Anti-Kollisionsfarbe versehen ist.
Priority Applications (5)
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Publications (1)
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|---|---|
| CH533029A true CH533029A (de) | 1973-01-31 |
Family
ID=4184200
Family Applications (1)
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Country Status (2)
| Country | Link |
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| AT (1) | AT310247B (de) |
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1971
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- 1971-01-19 AT AT42471A patent/AT310247B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT310247B (de) | 1973-09-25 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |