CH533251A - Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Teilen - Google Patents

Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Teilen

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CH533251A
CH533251A CH611171A CH611171A CH533251A CH 533251 A CH533251 A CH 533251A CH 611171 A CH611171 A CH 611171A CH 611171 A CH611171 A CH 611171A CH 533251 A CH533251 A CH 533251A
Authority
CH
Switzerland
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clamping nut
clamping
abutment
groove
parts
Prior art date
Application number
CH611171A
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English (en)
Inventor
Zimmermann Gerhard
Original Assignee
Zimmermann Gerhard
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/10Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like
    • F16B12/12Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for non-metal furniture parts, e.g. made of wood, of plastics
    • F16B12/14Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for non-metal furniture parts, e.g. made of wood, of plastics using threaded bolts or screws
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/02Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16B2012/145Corner connections

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Description


  
 



  Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Teilen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Teilen.



   Es stellte sich das Problem, eine Vorrichtung zur lösbaren Verbindung von Teilstücken zerlegbarer Möbel und Bauteilen aller Art aus Holz oder anderem Material zu schaffen, die im Vergleich zu den Verbindungskräften möglichst klein ist und doch leicht und rasch montiert werden kann.



   Die Vorrichtung gemäss der Erfindung stellt eine Lösung dieses Problems dar. Diese Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei Verbindungselemente aufweist, deren eines Element als Spannmutter mit bundförmigem Ankerkopf ausgebildet und deren anderes Element als Widerlager mit einer Nut zur Aufnahme der Spannmutter dient, wobei die Spannmutter dazu bestimmt ist, an einer durch den einen der zu verbindenden Teile hindurchgehenden Spannschraube befestigt zu werden, wobei die Spannmutter aus diesem Teil vorsteht und wobei das Widerlager in dem anderen Teil eingelassen und an diesem befestigt ist, dass der Anfang der Nut an einer Seitenfläche dieses zu verbindenden Teils liegt, damit die Spannmutter in die Nut eingeführt werden kann.



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen in vergrösserter Darstellung:
Fig. 1 eine Spannmutter mit bundförmigem Ankerkopf im Schnitt.



   Fig. 2 ein Widerlager im Schnitt.



   Fig. 3 das Widerlager von der Nutseite gesehen.



   Fig. 4 das Widerlager im Grundriss.



   Fig. 5 eine Eckverbindung zweier Teile im Querschnitt.



   Fig. 6 einen Querschnitt durch eine Tablarbefestigung als Längsverbindung.



   Die Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Teilen weist zwei Verbindungselemente 1, 2; 3 auf. Das eine dieser Elemente ist als Spannmutter 1 mit bundförmigem Ankerkopf 2 ausgebildet (Fig. 1). Das andere Verbindungselement ist ein Widerlager 3, z. B. aus Hartkunststoff, mit einer Nut 4, die zur Aufnahme der Spannmutter 1, 2 dient (Fig. 2, 3, 4). Die Spannmutter 1, 2 wird an einer Spannschraube 5 befestigt, die durch einen zu verbindenden Teil 6 hindurchgeht, wobei die Spannmutter 1 mit ihrem Ankerkopf 2 aussen am Teil 6 liegt (Fig. 5). Das Widerlager 3 ist derart in den anderen zu verbindenden Teil 7 eingelassen und mit einer Schraube 8 an diesem befestigt, dass der Anfang der Nut 4 an eine Seitenfläche des Teils 7 zu liegen kommt, damit die Spannmutter 1, 2 in die Nut 4 eingeführt werden kann.

  Durch Anziehen der Spannschraube 5 werden die beiden zu verbindenden Teile 6, 7 fest aneinandergepresst.



   Die Tablare 9 nach Fig. 6 werden in folgender Weise montiert:
Die Spannbolzen 10 werden durch die Zwischenwand 11 geführt. An den Enden dieses Bolzens 10, beidseitig der Wand
11, werden die Spannmuttern 1 mit ihren Ankerköpfen 2 angeschraubt. Dazu dienen radiale Stecklöcher 12 (Fig. 1). Die Tablare 9 weisen Widerlager 3 auf. Diese sind mit Löchern 13 versehen, die zur Befestigung mittels Schrauben 8 dienen. Die Tablare 9 werden nun mit nach unten gerichteten Nuten 4 über den Hals der Spannmutter 1, 2 gesteckt. Nötigenfalls können die Spannmuttern 1, 2 mit Hilfe eines Steckschlüssels nachgespannt werden.

 

   PATENTANSPRUCH



   Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Teilen (6, 7; 9, 11), dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei Verbindungselemente (1, 2; 3) aufweist, deren eines Element als Spannmutter (1) mit bundförmigem Ankerkopf (2) ausgebildet und deren anderes Element als Widerlager (3) mit einer Nut (4) zur Aufnahme der Spannmutter (1, 2) dient, wobei die Spannmutter (1, 2) dazu bestimmt ist, an einer durch den einen der zu verbindenden Teile (6, 11) hindurchgehenden Spannschraube (5) befestigt zu werden, wobei die Spannmutter (1, 2) aus diesem Teil (6, 11) vorsteht und wobei das Widerlager (3) in dem anderen Teil (7) eingelassen und an diesem befestigt ist, dass der Anfang der Nut (4) an einer Seitenfläche dieses zu verbindenden Teils (7) liegt, damit die Spannmutter (1, 2) in die Nut (4) eingeführt werden kann. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Teilen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Teilen.
    Es stellte sich das Problem, eine Vorrichtung zur lösbaren Verbindung von Teilstücken zerlegbarer Möbel und Bauteilen aller Art aus Holz oder anderem Material zu schaffen, die im Vergleich zu den Verbindungskräften möglichst klein ist und doch leicht und rasch montiert werden kann.
    Die Vorrichtung gemäss der Erfindung stellt eine Lösung dieses Problems dar. Diese Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei Verbindungselemente aufweist, deren eines Element als Spannmutter mit bundförmigem Ankerkopf ausgebildet und deren anderes Element als Widerlager mit einer Nut zur Aufnahme der Spannmutter dient, wobei die Spannmutter dazu bestimmt ist, an einer durch den einen der zu verbindenden Teile hindurchgehenden Spannschraube befestigt zu werden, wobei die Spannmutter aus diesem Teil vorsteht und wobei das Widerlager in dem anderen Teil eingelassen und an diesem befestigt ist, dass der Anfang der Nut an einer Seitenfläche dieses zu verbindenden Teils liegt, damit die Spannmutter in die Nut eingeführt werden kann.
    In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen in vergrösserter Darstellung: Fig. 1 eine Spannmutter mit bundförmigem Ankerkopf im Schnitt.
    Fig. 2 ein Widerlager im Schnitt.
    Fig. 3 das Widerlager von der Nutseite gesehen.
    Fig. 4 das Widerlager im Grundriss.
    Fig. 5 eine Eckverbindung zweier Teile im Querschnitt.
    Fig. 6 einen Querschnitt durch eine Tablarbefestigung als Längsverbindung.
    Die Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Teilen weist zwei Verbindungselemente 1, 2; 3 auf. Das eine dieser Elemente ist als Spannmutter 1 mit bundförmigem Ankerkopf 2 ausgebildet (Fig. 1). Das andere Verbindungselement ist ein Widerlager 3, z. B. aus Hartkunststoff, mit einer Nut 4, die zur Aufnahme der Spannmutter 1, 2 dient (Fig. 2, 3, 4). Die Spannmutter 1, 2 wird an einer Spannschraube 5 befestigt, die durch einen zu verbindenden Teil 6 hindurchgeht, wobei die Spannmutter 1 mit ihrem Ankerkopf 2 aussen am Teil 6 liegt (Fig. 5). Das Widerlager 3 ist derart in den anderen zu verbindenden Teil 7 eingelassen und mit einer Schraube 8 an diesem befestigt, dass der Anfang der Nut 4 an eine Seitenfläche des Teils 7 zu liegen kommt, damit die Spannmutter 1, 2 in die Nut 4 eingeführt werden kann.
    Durch Anziehen der Spannschraube 5 werden die beiden zu verbindenden Teile 6, 7 fest aneinandergepresst.
    Die Tablare 9 nach Fig. 6 werden in folgender Weise montiert: Die Spannbolzen 10 werden durch die Zwischenwand 11 geführt. An den Enden dieses Bolzens 10, beidseitig der Wand 11, werden die Spannmuttern 1 mit ihren Ankerköpfen 2 angeschraubt. Dazu dienen radiale Stecklöcher 12 (Fig. 1). Die Tablare 9 weisen Widerlager 3 auf. Diese sind mit Löchern 13 versehen, die zur Befestigung mittels Schrauben 8 dienen. Die Tablare 9 werden nun mit nach unten gerichteten Nuten 4 über den Hals der Spannmutter 1, 2 gesteckt. Nötigenfalls können die Spannmuttern 1, 2 mit Hilfe eines Steckschlüssels nachgespannt werden.
    PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Teilen (6, 7; 9, 11), dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei Verbindungselemente (1, 2; 3) aufweist, deren eines Element als Spannmutter (1) mit bundförmigem Ankerkopf (2) ausgebildet und deren anderes Element als Widerlager (3) mit einer Nut (4) zur Aufnahme der Spannmutter (1, 2) dient, wobei die Spannmutter (1, 2) dazu bestimmt ist, an einer durch den einen der zu verbindenden Teile (6, 11) hindurchgehenden Spannschraube (5) befestigt zu werden, wobei die Spannmutter (1, 2) aus diesem Teil (6, 11) vorsteht und wobei das Widerlager (3) in dem anderen Teil (7) eingelassen und an diesem befestigt ist, dass der Anfang der Nut (4) an einer Seitenfläche dieses zu verbindenden Teils (7) liegt, damit die Spannmutter (1, 2) in die Nut (4) eingeführt werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ankerkopf (2) der Spannmutter (1) mit radialen Stecklöchern (12) versehen ist, die zum Anziehen der Spannmutter dienen (Figur 1).
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Widerlager (3) mit mindestens einem Befestigungsloch (13) versehen ist (Fig. 2).
CH611171A 1971-04-26 1971-04-26 Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Teilen CH533251A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2568919A1 (fr) * 1984-08-10 1986-02-14 Kommer Theo Panneau decoratif prefabrique, en particulier pour l'agencement d'interieur et pour l'ameublement

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2568919A1 (fr) * 1984-08-10 1986-02-14 Kommer Theo Panneau decoratif prefabrique, en particulier pour l'agencement d'interieur et pour l'ameublement

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