CH534819A - Vorrichtung zum Verbinden von Bauelementen, insbesondere für die Erstellung von demontablen Schaustellständen, Akten- und Warengestellen, Werkbänken oder Tischen - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden von Bauelementen, insbesondere für die Erstellung von demontablen Schaustellständen, Akten- und Warengestellen, Werkbänken oder Tischen

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CH534819A
CH534819A CH981971A CH981971A CH534819A CH 534819 A CH534819 A CH 534819A CH 981971 A CH981971 A CH 981971A CH 981971 A CH981971 A CH 981971A CH 534819 A CH534819 A CH 534819A
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CH981971A
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Bosshard Rico
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Bosshard Rico
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    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00—Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/04—Clamping or clipping connections
    • F16B7/044—Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship
    • F16B7/0446—Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for tubes using the innerside thereof
    • F16B7/0473—Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for tubes using the innerside thereof with hook-like parts gripping, e.g. by expanding, behind the flanges of a profile
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00—Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00—Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/14—Bars, uprights, struts, or like supports, for cabinets, brackets, or the like
    • A47B96/1416—Uprights receiving panels and brackets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verbinden von Bauelementen, insbesondere für die Erstellung von demontablen Schaustellständen, Akten- und Warengestellen, Werkbänken oder Tischen, mit einem im einen Bauelement angeordneten Verbindungselement und einem einen Hohlraum und T-förmige Vorsprünge aufweisenden Verbindungsteil, in welche Kupplungsteile des Verbindungselementes eingreifen.



   Von bekannten Rahmenkonstruktionen dieser Art unterscheidet sich die erfindungsgemässe Vorrichtung dadurch, dass von den Kupplungsteilen wenigstens einer ortsfest, und ein weiterer beweglich in ein Gehäuse eingebaut ist, und dass die über die eine Gehäusestirnseite vorstehenden Enden der Kupplungsteile auf einander abgewendeten Seiten mit Klauen ausgestattet sind, wobei Mittel vorgesehen sind, um den beweglichen Kupplungsteil gegenüber dem ortsfesten Kupplungsteil eine Spreizbewegung zu erteilen.



   In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen sowie Anwendungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein Verbindungselement nach der Linie   I-I    in Fig. 2,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 einen der Fig. 3 entsprechenden Schnitt mit Einzelteilen in einer anderen Stellung,
Fig. 5 ein Detail in Richtung des in Fig. 6 eingezeichneten Pfeiles V gesehen,
Fig. 6 das in Fig. 5 dargestellte Detail in Richtung des in Fig. 5 eingezeichneten Pfeiles VI gesehen,
Fig. 7 den Querschnitt eines einen quadratischen Hohlraum aufweisenden Profils mit dem daran befestigten, in Fig. 1 bis 4 dargestellten Verbindungselement,
Fig. 8 eine Detailvariante,
Fig. 9 ein anderes Hohlprofil,
Fig. 10 und 11 zwei Anwendungsbeispiele von Hohlprofilen.



   In Fig. 7 bezeichnet 1 ein z.B. als vertikaler Träger dienendes Hohlprofil von kastenförmigem Querschnitt, das auf allen vier Seiten mit je zwei T-förmigen Ansätzen 2 versehen ist.



  Mit 3 ist ein Teil einer Wand bezeichnet, die mit dem Vertikalträger 1 lösbar verbunden ist, und zwar mit Hilfe von beispielsweise oben und unten in die Wand 3 eingelassenen und mit dieser verschraubten Verbindungselementen 4. Diese Verbindungselemente bestehen je aus einem Gehäuse 5, das in dem dargestellten Beispiel durch einen Abschnitt eines im Querschnitt kastenförmigen Hohlprofils gebildet ist. Im Innern des Gehäuses ist eine einen Kupplungsteil darstellende Klinke 6 auf einer im Gehäuse verankerten Achse 7 verschwenkbar gelagert. Das über die eine Stirnseite 8 des Gehäuses vorstehende Ende der Klinke 6 ist mit einer Klaue 9 ausgestattet. An der Klinke 6 greift eine Druckfeder 10 an, die bestrebt ist, die Klinke in Richtung des in Fig. 4 eingezeichneten Pfeiles A zu verschwenken bzw. in der in Fig. 3 wiedergegebenen Stellung zu halten.

  Mit 11 ist eine auf der Gehäuseaussenseite zugängliche Schraube bezeichnet, die einen Gleitstein 12 in einer Gewindebohrung durchsetzt. Der halbzylindrische Gleitstein 12 ist in einer entsprechend zylindrisch gestalteten Pfanne der Klinke 6 drehbar gelagert.



   Zwischen die Klinke 6 und die Schmalseitenwände 5a (Fig. 1 und 2) sind als weitere Kupplungsteile dienende Flachprofile 13 eingeschoben, deren aus der Gehäusestirnseite 8 vorstehenden Enden ebenfalls mit Klauen 14 versehen sind.



  Wie dies insbesondere die Fig. 4 und 7 zeigen, sind die Klauen 9 und 14 auf einander abgewendeten Seiten der Kupplungsteile 6 und 13 angeordnet. Wie dies die Fig. 1 und 2 erkennen lassen, werden die Kupplungsteile 13 von der Schwenkachse 7 der Klinke 6 durchsetzt und so ortsfest fixiert. Mit 15 sind in den Gehäusewänden angeordnete Gewindebohrungen bezeichnet, um die Verbindungselemente beim Einbau in den Wandteil 3 mit diesen kraftschlüssig verbinden zu können.



   Zum Einfahren der Klauen 9 und 14 in einen der Längsschlitze 2 im Hohlprofilkörper 1 wird die rechtsgängige Schraube 11 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, wobei die Klinke 6 durch die Feder 10 in die aus Fig. 3 ersichtliche Stellung verschwenkt wird. Nachdem das Verbindungselement 4 an den Hohlprofilkörper 1 angesetzt ist und die Klauen 9, 14 in den zugehörigen Längsschlitz 2 des anliegenden Hohlprofilkörpers 1 eingeführt sind, wird die Schraube 11 im Uhrzeigersinn gedreht, wobei die Klinke 6 in die aus den Fig. 4 und 7 ersichtliche Stellung verschwenkt wird. in welcher die Klauen 9 und 14 die Flansche 16 des anliegenden Hohlprofils hintergreifen und sich gleichzeitig unter Druck an die Flansche 16 anlegen.



  Wie in Fig. 8 dargestellt, ist es auch möglich, die die Flansche 16 hinterfassenden Schultern 17 der Klauen 9, 13 schräg auszubilden, was den Vorteil hat, dass das Verbindungselement 4 beim Anziehen der Schraube 11 durch die Keilwirkung der Schrägflächen 17 gleichzeitig in Richtung des in Fig. 7 eingezeichneten Pfeiles B gegen die Flansche 16 gezogen wird, wodurch ein sehr guter Halt und eine besonders stabile Verbindung des Verbindungselementes mit dem Rohrprofil gewährleistet ist. Trotzdem bleibt die Verbindung zwischen diesen Teilen leicht lösbar.



   Wie aus Fig. 7 hervorgeht, können in die von den Flanschen 16 begrenzten Längsschlitze 2 bei vertikalen Hohlprofilen 1 Wandelemente 18, 18 und dergleichen, und bei horizontal liegenden Hohlprofilen 1 Tablare eingesetzt werden.



   Bei dem in Fig. 9 dargestellten Beispiel bezeichnet la ein Hohlprofil von rechteckigem Querschnitt, an dessen beiden Schmalseiten im Querschnitt L-förmige Verlängerungen 2a angeordnet sind, welche von aussen zugängliche Längsschlitze 2b begrenzen. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel dient das Hohlprofil als Gehäuse, in das die Kupplungsteile 6 bis 15 des vorbeschriebenen Ausführungsbeispiels eingebaut sind.



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 sind die Verbindungselemente 4 an horizontalen Profilstäben   1b    festgeschraubt, welche Profilstäbe durch Entzweischneiden des in Fig. 7 dargestellten Hohlprofils in der Ebene C-C erhalten werden. In Fig. 10 ist mit 18 ein Wandelement bezeichnet, das mittels Haken 19 an dem einen Flansch 16a des oberen Profilstabes   1b    aufgehängt ist. Auf der dem Wandelement 18 abgekehrten Seite ist zwischen die Flansche   1 6c    der Profilstäbe ein weiteres Wandelement 20 eingesetzt.



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 11 ist das Verbindungselement 4 zwischen zwei H-Profilstäben 21 angeordnet.



  An den vertikalen Flanschen dieser Profilstäbe sind Wandelemente 22 und 23 mittels Haken 24 und 25 aufgehängt. Der Kupplungsmechanismus der Verbindungselemente 4 ist auch bei diesem Ausführungsbeispiel der gleiche wie in den vorbesprochenen Beispielen.

 

   Bei dem in Fig. 7 dargestellten Hohlprofil 1 stehen auf allen vier Seiten paarweise T-förmige Profile vor, deren Stege 2c die Hohlprofile seitlich begrenzen, und deren Schenkel die Flansche 16 bilden.



   PATENTANSPRUCH



   Vorrichtung zum Verbinden von Bauelementen, insbesondere für die Erstellung von demontablen Schaustellständen, Akten- und Warengestellen, Werkbänken oder Tischen, mit einem im einen Bauelement (3; 22, 23, 22, 23) angeordneten Verbindungselement (5, 6, 13) und einem einen Hohlraum (1) und T-förmige Vorsprünge (16) aufweisenden Verbindungsteil   (la),    in welche Kupplungsteile (6, 13) des Verbindungselementes eingreifen, dadurch gekennzeichnet, dass von den Kupplungsteilen (6, 13) wenigstens einer (13) ortsfest, und ein weiterer (6) beweglich in ein Gehäuse (5) eingebaut ist, und 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verbinden von Bauelementen, insbesondere für die Erstellung von demontablen Schaustellständen, Akten- und Warengestellen, Werkbänken oder Tischen, mit einem im einen Bauelement angeordneten Verbindungselement und einem einen Hohlraum und T-förmige Vorsprünge aufweisenden Verbindungsteil, in welche Kupplungsteile des Verbindungselementes eingreifen.
    Von bekannten Rahmenkonstruktionen dieser Art unterscheidet sich die erfindungsgemässe Vorrichtung dadurch, dass von den Kupplungsteilen wenigstens einer ortsfest, und ein weiterer beweglich in ein Gehäuse eingebaut ist, und dass die über die eine Gehäusestirnseite vorstehenden Enden der Kupplungsteile auf einander abgewendeten Seiten mit Klauen ausgestattet sind, wobei Mittel vorgesehen sind, um den beweglichen Kupplungsteil gegenüber dem ortsfesten Kupplungsteil eine Spreizbewegung zu erteilen.
    In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen sowie Anwendungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Schnitt durch ein Verbindungselement nach der Linie I-I in Fig. 2, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 2, Fig. 4 einen der Fig. 3 entsprechenden Schnitt mit Einzelteilen in einer anderen Stellung, Fig. 5 ein Detail in Richtung des in Fig. 6 eingezeichneten Pfeiles V gesehen, Fig. 6 das in Fig. 5 dargestellte Detail in Richtung des in Fig. 5 eingezeichneten Pfeiles VI gesehen, Fig. 7 den Querschnitt eines einen quadratischen Hohlraum aufweisenden Profils mit dem daran befestigten, in Fig. 1 bis 4 dargestellten Verbindungselement, Fig. 8 eine Detailvariante, Fig. 9 ein anderes Hohlprofil, Fig. 10 und 11 zwei Anwendungsbeispiele von Hohlprofilen.
    In Fig. 7 bezeichnet 1 ein z.B. als vertikaler Träger dienendes Hohlprofil von kastenförmigem Querschnitt, das auf allen vier Seiten mit je zwei T-förmigen Ansätzen 2 versehen ist.
    Mit 3 ist ein Teil einer Wand bezeichnet, die mit dem Vertikalträger 1 lösbar verbunden ist, und zwar mit Hilfe von beispielsweise oben und unten in die Wand 3 eingelassenen und mit dieser verschraubten Verbindungselementen 4. Diese Verbindungselemente bestehen je aus einem Gehäuse 5, das in dem dargestellten Beispiel durch einen Abschnitt eines im Querschnitt kastenförmigen Hohlprofils gebildet ist. Im Innern des Gehäuses ist eine einen Kupplungsteil darstellende Klinke 6 auf einer im Gehäuse verankerten Achse 7 verschwenkbar gelagert. Das über die eine Stirnseite 8 des Gehäuses vorstehende Ende der Klinke 6 ist mit einer Klaue 9 ausgestattet. An der Klinke 6 greift eine Druckfeder 10 an, die bestrebt ist, die Klinke in Richtung des in Fig. 4 eingezeichneten Pfeiles A zu verschwenken bzw. in der in Fig. 3 wiedergegebenen Stellung zu halten.
    Mit 11 ist eine auf der Gehäuseaussenseite zugängliche Schraube bezeichnet, die einen Gleitstein 12 in einer Gewindebohrung durchsetzt. Der halbzylindrische Gleitstein 12 ist in einer entsprechend zylindrisch gestalteten Pfanne der Klinke 6 drehbar gelagert.
    Zwischen die Klinke 6 und die Schmalseitenwände 5a (Fig. 1 und 2) sind als weitere Kupplungsteile dienende Flachprofile 13 eingeschoben, deren aus der Gehäusestirnseite 8 vorstehenden Enden ebenfalls mit Klauen 14 versehen sind.
    Wie dies insbesondere die Fig. 4 und 7 zeigen, sind die Klauen 9 und 14 auf einander abgewendeten Seiten der Kupplungsteile 6 und 13 angeordnet. Wie dies die Fig. 1 und 2 erkennen lassen, werden die Kupplungsteile 13 von der Schwenkachse 7 der Klinke 6 durchsetzt und so ortsfest fixiert. Mit 15 sind in den Gehäusewänden angeordnete Gewindebohrungen bezeichnet, um die Verbindungselemente beim Einbau in den Wandteil 3 mit diesen kraftschlüssig verbinden zu können.
    Zum Einfahren der Klauen 9 und 14 in einen der Längsschlitze 2 im Hohlprofilkörper 1 wird die rechtsgängige Schraube 11 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, wobei die Klinke 6 durch die Feder 10 in die aus Fig. 3 ersichtliche Stellung verschwenkt wird. Nachdem das Verbindungselement 4 an den Hohlprofilkörper 1 angesetzt ist und die Klauen 9, 14 in den zugehörigen Längsschlitz 2 des anliegenden Hohlprofilkörpers 1 eingeführt sind, wird die Schraube 11 im Uhrzeigersinn gedreht, wobei die Klinke 6 in die aus den Fig. 4 und 7 ersichtliche Stellung verschwenkt wird. in welcher die Klauen 9 und 14 die Flansche 16 des anliegenden Hohlprofils hintergreifen und sich gleichzeitig unter Druck an die Flansche 16 anlegen.
    Wie in Fig. 8 dargestellt, ist es auch möglich, die die Flansche 16 hinterfassenden Schultern 17 der Klauen 9, 13 schräg auszubilden, was den Vorteil hat, dass das Verbindungselement 4 beim Anziehen der Schraube 11 durch die Keilwirkung der Schrägflächen 17 gleichzeitig in Richtung des in Fig. 7 eingezeichneten Pfeiles B gegen die Flansche 16 gezogen wird, wodurch ein sehr guter Halt und eine besonders stabile Verbindung des Verbindungselementes mit dem Rohrprofil gewährleistet ist. Trotzdem bleibt die Verbindung zwischen diesen Teilen leicht lösbar.
    Wie aus Fig. 7 hervorgeht, können in die von den Flanschen 16 begrenzten Längsschlitze 2 bei vertikalen Hohlprofilen 1 Wandelemente 18, 18 und dergleichen, und bei horizontal liegenden Hohlprofilen 1 Tablare eingesetzt werden.
    Bei dem in Fig. 9 dargestellten Beispiel bezeichnet la ein Hohlprofil von rechteckigem Querschnitt, an dessen beiden Schmalseiten im Querschnitt L-förmige Verlängerungen 2a angeordnet sind, welche von aussen zugängliche Längsschlitze 2b begrenzen. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel dient das Hohlprofil als Gehäuse, in das die Kupplungsteile 6 bis 15 des vorbeschriebenen Ausführungsbeispiels eingebaut sind.
    Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 sind die Verbindungselemente 4 an horizontalen Profilstäben 1b festgeschraubt, welche Profilstäbe durch Entzweischneiden des in Fig. 7 dargestellten Hohlprofils in der Ebene C-C erhalten werden. In Fig. 10 ist mit 18 ein Wandelement bezeichnet, das mittels Haken 19 an dem einen Flansch 16a des oberen Profilstabes 1b aufgehängt ist. Auf der dem Wandelement 18 abgekehrten Seite ist zwischen die Flansche 1 6c der Profilstäbe ein weiteres Wandelement 20 eingesetzt.
    Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 11 ist das Verbindungselement 4 zwischen zwei H-Profilstäben 21 angeordnet.
    An den vertikalen Flanschen dieser Profilstäbe sind Wandelemente 22 und 23 mittels Haken 24 und 25 aufgehängt. Der Kupplungsmechanismus der Verbindungselemente 4 ist auch bei diesem Ausführungsbeispiel der gleiche wie in den vorbesprochenen Beispielen.
    Bei dem in Fig. 7 dargestellten Hohlprofil 1 stehen auf allen vier Seiten paarweise T-förmige Profile vor, deren Stege 2c die Hohlprofile seitlich begrenzen, und deren Schenkel die Flansche 16 bilden.
    PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zum Verbinden von Bauelementen, insbesondere für die Erstellung von demontablen Schaustellständen, Akten- und Warengestellen, Werkbänken oder Tischen, mit einem im einen Bauelement (3; 22, 23, 22, 23) angeordneten Verbindungselement (5, 6, 13) und einem einen Hohlraum (1) und T-förmige Vorsprünge (16) aufweisenden Verbindungsteil (la), in welche Kupplungsteile (6, 13) des Verbindungselementes eingreifen, dadurch gekennzeichnet, dass von den Kupplungsteilen (6, 13) wenigstens einer (13) ortsfest, und ein weiterer (6) beweglich in ein Gehäuse (5) eingebaut ist, und
    dass die über die eine Gehäusestirnseite (8) vorstehenden Enden der Kupplungsteile auf einander abgewendeten Seiten mit Klauen (9, 14) ausgestattet sind, wobei Mittel (11, 12) vorgesehen sind,
    um dem beweglichen Kupplungsteil (6) gegenüber dem ortsfesten Kupplungsteil (13) eine Spreizbewe gung zu erteilen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Kupplungsteil (6) als Klinke ausgebildet ist, die um eine im Gehäuse (5) gelagerte Achse (7) verschwenkbar ist.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Klinke (7) eine der Spreizbewegung derselben entgegenwirkende Feder (10) angreift.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei ortsfeste Kupplungsteile (13) vorgesehen sind, die als Flachprofile ausgebildet und zu beiden Stirnseiten der Klinke (6) in das Gehäuse (5) eingeschoben, und von der sie durchsetzenden Drehachse (7) der Klinke (6) ortsfest fixiert sind.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (5) durch einen Rohrabschnitt von kastenförmigem Profil gebildet ist.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Mittel zur Herbeiführung der Spreizbewegung der Klinke (6) eine auf der Gehäuseaussenseite zugängliche Schraube (11) dient, welche einen Gleitstein (12), der in einer Zylinder- oder Kugelpfanne der Klinke drehbar gelagert ist, in einer Gewindebohrung durchsetzt.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einzelne Gehäusewände (5a) des Gehäuses für den Einbau des Gehäuses (5) in das Bauelement (3) mit Gewindebohrungen (15) versehen sind (Fig. 2).
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (5) des Verbindungselementes (la) Endteil eines im Bauelement angeordneten Hohlprofiles mit kastenförmigem Querschnitt ist (Fig. 9).
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Schultern (17) der zwischen T-förmigen Vorsprüngen des Verbindungsteiles eingreifenden Klauen (9, 14) zur Herbeiführung einer Klemmwirkung gegenüber den Schenkelflächen der T-förmigen Vorsprünge (16) geneigt sind (Fig. 8).
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsteil (la) ein viereckiges Grundprofil und auf allen vier Seiten paarweise angeordnete T-förmige Vorsprünge (16) aufweist (Fig. 7).
CH981971A 1971-07-05 1971-07-05 Vorrichtung zum Verbinden von Bauelementen, insbesondere für die Erstellung von demontablen Schaustellständen, Akten- und Warengestellen, Werkbänken oder Tischen CH534819A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3528945A1 (de) * 1985-08-13 1987-03-05 Schulz Gerd Fahrzeug Cont Stuetze fuer wechselbehaelter des kombinierten verkehrs
EP0961040A1 (de) * 1998-05-19 1999-12-01 Cannon Builders Limited Profilanlage zum Bauen eines starren Gestells
DE202014100893U1 (de) 2014-02-27 2014-03-13 Marchhart Ges.M.B.H. Verbindung zwischen einem Hohlprofil und einem an dessen Stirnseite anliegenden Teil
EP2913537A1 (de) 2014-02-27 2015-09-02 Marchhart GmbH Verbindung zwischen einem Hohlprofil und einem an dessen Stirnseite anliegenden Teil

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DE202014100893U1 (de) 2014-02-27 2014-03-13 Marchhart Ges.M.B.H. Verbindung zwischen einem Hohlprofil und einem an dessen Stirnseite anliegenden Teil
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