CH535006A - Verfahren zur Fütterung von Rindvieh und Futtergefäss zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Fütterung von Rindvieh und Futtergefäss zur Durchführung des VerfahrensInfo
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- CH535006A CH535006A CH308671A CH308671A CH535006A CH 535006 A CH535006 A CH 535006A CH 308671 A CH308671 A CH 308671A CH 308671 A CH308671 A CH 308671A CH 535006 A CH535006 A CH 535006A
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
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Description
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Verfahren zur Fütterung von Rindvieh mit Mineral- und Wirkstoffen sowie ein zur Durchführung dieses Verfahrens geeignetes Futtergefäss. Bei den bisher bekannten Verfahren der eingangs genannten Art werden dem Rindvieh die Mineral- und Wirkstoffe, die nicht im üblichen Futter enthalten sind, beispielsweise in Form von Mineralstoffgemischen in einer im voraus bestimmten, anteilsmässigen Zusammensetzung dargeboten. Dieses Verfahren besitzt den Nachteil, dass die Mineralstoffaufnahme ohne Berücksichtigung des Bedarfes der einzelnen Kuh erfolgt, so dass zum Beispiel Calcium oder Phosphor im Übermass aufgenommen werden oder im Gegensatz dazu eine Unterversorgung eintritt. Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu konzipieren, bei welchem das Rindvieh die Möglichkeit hat, die Mineralstoffaufnahme seinen individuellen Bedürfnissen anzupassen und ein für dieses Fütterungsverfahren besonders geeignetes Futtergefäss zu schaffen. Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass diese Stoffe dem Rindvieh getrennt dargeboten werden, während das erfindungsgemässe Futtergefäss zur Durchführung dieses Verfahrens dadurch gekennzeichnet ist, dass es einen aus einem Befestigungsband und einem Tragbügel bestehenden Rahmen besitzt, dessen lichte Weite durch Stützbänder in eine Anzahl von Öffnungen unterteilt ist, und einen mit seinem Rand den Tragbügel umfassenden Einsatz mit einer der Anzahl der Öffnungen entsprechenden Anzahl von Fressmulden. In der Folge wird eine beispielsweise Art der Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens erläutert. Des weitern ist in der Zeichnung eine beispielsweise Ausführungsform des erfindungsgemässen Futtergefässes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 in grösserem Massstab. Das dargestellte Futtergefäss besitzt einen aus einem Befestigungsband 1 und einem Tragbügel 2 gebildeten Rahmen 3, dessen lichte Weite durch zwei aus einem einzigen, V-förmig gebogenen Stück bestehende Stützbänder 4 in drei ungefähr dreieckige Öffnungen 5 unterteilt ist. Auf diesen Rahmen 3 ist ein zweckmässigerweise aus Kunststoff bestehender Einsatz 6 mit drei im wesentlichen dreieckigen Fressmulden eingesetzt, wobei diese so angeordnet sind, dass je eine in eine der Öffnungen 5 passt. Der Einsatz besteht aus einem Abdeckteil 8, auf dessen Unterseite die drei Fressmulden 7 aufgenietet sind, wobei der Abdeckteil 8 einen vordern, nach unten abgebogenen Rand 9 besitzt, der zum Zwecke der Sicherung der relativen Lage zwischen Einsatz 6 und Rahmen 3 den Tragbügel 2 umfasst. In diese drei Fressmulden 7 werden nun die zu verfütternden Mineral- und Wirkstoffe, beispielsweise Calcium-, Phosphor-Wirkstoffgemisch und Kochsalz, getrennt eingegeben, so dass das Rindvieh je nach seinem individuellen Bedarf die betreffenden Mineralstoffe aufnehmen kann. Es hat sich gezeigt, dass durch diese Art der Fütterung der Gesundheitszustand ganz allgemein und insbesondere die Fruchtbarkeit von Kühen ganz wesentlich verbessert werden kann. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Fütterung von Rindvieh mit Mineral- und Wirkstoffen, dadurch gekennzeichnet, dass diese Stoffe dem Rindvieh getrennt dargeboten werden. II. Futtergefäss zur Durchführung des Verfahrens gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es einen aus einem Befestigungsband und einem Tragbügel bestehenden Rahmen besitzt, dessen lichte Weite durch Stützbänder in eine Anzahl von Öffnungen unterteilt ist, und einen mit seinem Rand den Tragbügel umfassenden Einsatz mit einer der Anzahl der Öffnungen entsprechenden Anzahl von Fressmulden. UNTERANSPRUCH Futtergefäss nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Fressmulden einen nach innen vorspringenden Rand besitzen. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Verfahren zur Fütterung von Rindvieh mit Mineral- und Wirkstoffen sowie ein zur Durchführung dieses Verfahrens geeignetes Futtergefäss.Bei den bisher bekannten Verfahren der eingangs genannten Art werden dem Rindvieh die Mineral- und Wirkstoffe, die nicht im üblichen Futter enthalten sind, beispielsweise in Form von Mineralstoffgemischen in einer im voraus bestimmten, anteilsmässigen Zusammensetzung dargeboten. Dieses Verfahren besitzt den Nachteil, dass die Mineralstoffaufnahme ohne Berücksichtigung des Bedarfes der einzelnen Kuh erfolgt, so dass zum Beispiel Calcium oder Phosphor im Übermass aufgenommen werden oder im Gegensatz dazu eine Unterversorgung eintritt.Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu konzipieren, bei welchem das Rindvieh die Möglichkeit hat, die Mineralstoffaufnahme seinen individuellen Bedürfnissen anzupassen und ein für dieses Fütterungsverfahren besonders geeignetes Futtergefäss zu schaffen.Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass diese Stoffe dem Rindvieh getrennt dargeboten werden, während das erfindungsgemässe Futtergefäss zur Durchführung dieses Verfahrens dadurch gekennzeichnet ist, dass es einen aus einem Befestigungsband und einem Tragbügel bestehenden Rahmen besitzt, dessen lichte Weite durch Stützbänder in eine Anzahl von Öffnungen unterteilt ist, und einen mit seinem Rand den Tragbügel umfassenden Einsatz mit einer der Anzahl der Öffnungen entsprechenden Anzahl von Fressmulden.In der Folge wird eine beispielsweise Art der Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens erläutert. Des weitern ist in der Zeichnung eine beispielsweise Ausführungsform des erfindungsgemässen Futtergefässes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 in grösserem Massstab.Das dargestellte Futtergefäss besitzt einen aus einem Befestigungsband 1 und einem Tragbügel 2 gebildeten Rahmen 3, dessen lichte Weite durch zwei aus einem einzigen, V-förmig gebogenen Stück bestehende Stützbänder 4 in drei ungefähr dreieckige Öffnungen 5 unterteilt ist. Auf diesen Rahmen 3 ist ein zweckmässigerweise aus Kunststoff bestehender Einsatz 6 mit drei im wesentlichen dreieckigen Fressmulden eingesetzt, wobei diese so angeordnet sind, dass je eine in eine der Öffnungen 5 passt. Der Einsatz besteht aus einem Abdeckteil 8, auf dessen Unterseite die drei Fressmulden 7 aufgenietet sind, wobei der Abdeckteil 8 einen vordern, nach unten abgebogenen Rand 9 besitzt, der zum Zwecke der Sicherung der relativen Lage zwischen Einsatz 6 und Rahmen 3 den Tragbügel 2 umfasst.In diese drei Fressmulden 7 werden nun die zu verfütternden Mineral- und Wirkstoffe, beispielsweise Calcium-, Phosphor-Wirkstoffgemisch und Kochsalz, getrennt eingegeben, so dass das Rindvieh je nach seinem individuellen Bedarf die betreffenden Mineralstoffe aufnehmen kann.Es hat sich gezeigt, dass durch diese Art der Fütterung der Gesundheitszustand ganz allgemein und insbesondere die Fruchtbarkeit von Kühen ganz wesentlich verbessert werden kann.PATENTANSPRÜCHEI. Verfahren zur Fütterung von Rindvieh mit Mineral- und Wirkstoffen, dadurch gekennzeichnet, dass diese Stoffe dem Rindvieh getrennt dargeboten werden.II. Futtergefäss zur Durchführung des Verfahrens gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es einen aus einem Befestigungsband und einem Tragbügel bestehenden Rahmen besitzt, dessen lichte Weite durch Stützbänder in eine Anzahl von Öffnungen unterteilt ist, und einen mit seinem Rand den Tragbügel umfassenden Einsatz mit einer der Anzahl der Öffnungen entsprechenden Anzahl von Fressmulden.UNTERANSPRUCH Futtergefäss nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Fressmulden einen nach innen vorspringenden Rand besitzen.
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| CH308671A CH535006A (de) | 1971-03-03 | 1971-03-03 | Verfahren zur Fütterung von Rindvieh und Futtergefäss zur Durchführung des Verfahrens |
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| CH535006A true CH535006A (de) | 1973-03-31 |
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| CH308671A CH535006A (de) | 1971-03-03 | 1971-03-03 | Verfahren zur Fütterung von Rindvieh und Futtergefäss zur Durchführung des Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH535006A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0387564A1 (de) * | 1989-03-10 | 1990-09-19 | FRAUENBERGER & CO. MBH | Futterbehälter für Tiere |
| EP1093719A3 (de) * | 1999-10-07 | 2002-03-13 | Precision Equine Supplement Services, L.L.C. | Systeme und Verfahren für eine erleichterte ernährungsseitige Ergänzung |
| US6733771B1 (en) | 1999-10-07 | 2004-05-11 | Smartpak Equine, L.L.C. | Systems and methods for facilitated feed supplementation |
-
1971
- 1971-03-03 CH CH308671A patent/CH535006A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0387564A1 (de) * | 1989-03-10 | 1990-09-19 | FRAUENBERGER & CO. MBH | Futterbehälter für Tiere |
| EP1093719A3 (de) * | 1999-10-07 | 2002-03-13 | Precision Equine Supplement Services, L.L.C. | Systeme und Verfahren für eine erleichterte ernährungsseitige Ergänzung |
| US6733771B1 (en) | 1999-10-07 | 2004-05-11 | Smartpak Equine, L.L.C. | Systems and methods for facilitated feed supplementation |
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