CH535054A - Gerät für die Suche von verschütteten Personen - Google Patents
Gerät für die Suche von verschütteten PersonenInfo
- Publication number
- CH535054A CH535054A CH1287771A CH1287771A CH535054A CH 535054 A CH535054 A CH 535054A CH 1287771 A CH1287771 A CH 1287771A CH 1287771 A CH1287771 A CH 1287771A CH 535054 A CH535054 A CH 535054A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- signal
- received
- field strength
- receiver
- audio frequency
- Prior art date
Links
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 11
- 239000003550 marker Substances 0.000 claims description 8
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 7
- 238000010586 diagram Methods 0.000 claims description 6
- 230000005236 sound signal Effects 0.000 claims description 6
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B1/00—Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
- H04B1/02—Transmitters
- H04B1/03—Constructional details, e.g. casings, housings
- H04B1/034—Portable transmitters
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01V—GEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
- G01V3/00—Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation
- G01V3/15—Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation specially adapted for use during transport, e.g. by a person, vehicle or boat
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Geology (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Geophysics (AREA)
- Circuits Of Receivers In General (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Gerät für die Suche von verschütteten Personen, die je einen intermittierend Markiersignale aussendenden Sender mit sich tragen. Dieses Gerät enthält einen Empfänger, einen elektroakustischen Wandler und durch das Ausgangssignal des Empfängers beeinflusste erste Schaltungsmittel, welche, sofern die Feldstärke eines empfangenen Signals einen bestimmten Schwellenwert überschreitet, dem Wandler ein erstes Tonfrequenzsignal zuführen, dessen Amplitude von der Feldstärke des empfangenen Signals abhängt. Solche Geräte sind bekannt. Bei der Suche nach Verschütteten ist es sehr wichtig, dass die beim Wechsel der empfangenen Feldstärke im Wandler auftretenden Lautstärkeunterschiede gut wahrgenommen werden, da durch deren Beobachtung während einer Bewegung des Gerätes die Richtung, aus welcher die Markiersignale kommen, bestimmt werden kann. Es ist jedoch ungeübten Personen oft nicht möglich, kleine Lautstärkeunterschiede wahrzunehmen, und zwar insbesondere dann, wenn während der Zeit zwischen dem Empfang der Markiersignale am Empfängerausgang Rauschen auftritt. Es ist zwar bei Empfängern aller Art bekannt, durch eine Rauschsperre, welche beim Fehlen eines auf den Empfängereingang gelangenden Signals die Verbindung zwischen dem elektroakustischen Wandler und dem Empfängerausgang auftrennt, dieses Rauschen zu unterdrücken. Durch eine solche Massnahme kann eine wesentliche Verbesserung erreicht werden, aber das Ergebnis bleibt immer noch unbefriedigend. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, mit dem empfangenen Signal einen Tonfrequenzgenerator derart zu steuern, dass die Frequenz des von ihm erzeugten Signals von der empfangenen Feldstärke abhängt. Es hat sich aber gezeigt, dass ungeübte Personen Amplituden änderungen besser zu unterscheiden vermögen als Frequenz änderungen. Die Erfindung besitzt nun die Vorteile der erwähnten bekannten und vorgeschlagenen Einrichtungen, ermöglicht ungeübten Personen jedoch besser als bisher Feldstärkeänderungen und damit die Richtung des einfallenden Markiersignals festzustellen. Sie betrifft ein Suchgerät der eingangs beschriebenen Art, in welchem die ersten Schaltungsmittel, sofern die Feldstärke des empfangenen Signals den genannten Schwellenwert nicht erreicht, die Zuführung eines vom Ausgangssignal des Empfängers abhängigen Signals zum Wandler verhindern. Dieses Suchgerät ist durch zweite Schaltungsmittel gekennzeichnet, welche mindestens während der Zeit, während welcher die Feldstärke eines empfangenen Markiersignals unterhalb des genannten Schwellenwertes liegt, ein zweites Tonfrequenzsignal mit einer bestimmten minimalen Amplitude an den elektroakustischen Wandler abgeben. Dies hat zur Folge, dass beim intermittierenden Empfang eines Markiersignals mit einer den genannten Schwellenwert überschreitenden Feldstärke dem Wandler abwechslungsweise die zwei Tonfrequenzsignale zugeführt werden, deren Amplituden voneinander abweichen, wodurch mit Hilfe des Unterschiedes zwischen den genannten Amplituden die Feldstärke des empfangenen Markiersignals abgeschätzt werden kann. Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels erklärt. Die Figur zeigt ein disbezügliches Schaltungsschema, welches zum Teil als Blockschema und zum Teil als Schema mit Einzelheiten dargestellt ist. Die Hauptteile des Gerätes sind der Empfänger E mit der Antenne A, ferner der regelbare Tonerzeuger RTE und der als Hörer ausgebildete elektroakustische Wandler H. Der Empfänger enthält einen Vorverstärker W, einen Oszillator 01 und eine Mischstufe M, in welcher das von der Antenne über den Vorverstärker eintreffende unmodulierte Signal mit dem Oszillatorsignal gemischt wird. Die bei der Mischung entstehende Zwischenfrequenz, welche sehr tief gewählt ist, wird in einem Tiefpassfilter TP ausgesiebt. Der Demodulator D verwandelt das eintreffende Signal in eine dem Empfangssignal ungefähr proportionale Gleichspannung, welche den Transistor TR1 steuert. Der zwischen Emitter und Kollektor des Transistors TR1 fliessende, von der Feldstärke des empfangenen Signals abhängige Strom fliesst über den Widerstand R auf die Basis des in Kollektorschaltung geschalteten Transistors TR2. Ausser diesem Signal wird dieser Basis über den Kondensator C2 ein von Tontrequenzerzeuger 02 erzeugtes Signal zugeführt. Durch das vom Transistor TR1 kommende, von der empfangenen Feldstärke abhängige Signal wird der Transistor TR2 mehr oder weniger geöffnet und führt daher das vom Tonfrequenzerzeuger 02 stammende Signal mit einer von der empfangenen Feldstärke abhängigen Amplitude als erstes Signal dem in seinem Emitterstromkreis angeordneten Hörer zu. Sofern von der Antenne A kein Signal oder lediglich ein unterhalb eines bestimmten Schwellenwertes liegendes Signal empfangen wird, ist der Transistor TR2 gesperrt, und über seinen Emitter gelangt kein erstes Tonsignal an den Hörer H. Bei dieser indirekten Schaltung kann auch das im obgenannten Falle am Empfängerausgang auftretende Rauschen, welches störend in Erscheinung träte, wenn der Hörer direkt am Empfängerausgang angeschlossen wäre, grundsätzlich nicht stören. Der Kondensator C2 bildet einen Nebenschluss und überträgt, unbekümmert um den Zustand des Transistors TR2, ein zweites Signal vom Tonfrequenzerzeuger 02 nach dem Hörer H. Er ist derart dimensioniert, dass dieses zweite Signal einen bestimmten Minimalwert aufweist und man es gerade noch hören kann. Bei Abwesenheit eines Markiersignals am Empfängereingang tritt somit am Hörer nur das über den Kondensator C2 fliessende zweite Tonfrequenzsignal auf. Die beschriebene Schaltungsanordnung hat zur Folge, dass beim Empfang eines intermittierenden Markiersignals in den Pausen zwischen dem Signalempfang ein leiser Ruheton (zweites Tonfrequenzsignal) am Hörer auftritt, welcher während des Empfangs eines Markiersignals zu einem von der empfangenen Feldstärke abhängenden Wert (erstes Tonfrequenzsignal) anschwillt. Die Amplitude des am Hörer auftretenden Tons wechselt somit zwischen zwei Werten, und dank des Unterschiedes der auftretenden Lautstärken kann die Feldstärke des empfangenen Tones leichter abgeschätzt werden als dies ohne den Ruheton möglich wäre. Das Gerät könnte, damit die Lautstärkeunterschiede bei grossen und kleinen Signalen gleichermassen wahrgenommen werden können, mit einem Lautstärkeregler ausgerüstet werden. Die Erfindung ist auch sonst keinesfalls an das Aus führungsbeispiel gebunden. So könnte sie z. B. auch in einem Gerät angewendet werden, in welchem das Empfangssignal von der Mischstufe dem Hörer zugeführt wird, wobei während den Empfangspausen durch einen vom empfangenen Signal indirekt betätigten Umschalter der Hörer vom Empfängerausgang abgetrennt, an eine Tonsignalquelle gelegt und von dort mit einem leisen Tonsignal gespeist würde. PATENTANSPRUCH Gerät für die Suche von verschütteten Personen, die je einen intermittierend Markiersignale aussendenden Sender mit sich tragen, mit einem Empfänger (E), einem elektroakustischen Wandler (H) und ersten, durch das Ausgangssignal des Empfängers beeinflussten Schaltungsmitteln (RTE), welche, sofern die Feldstärke eines empfangenen Signals einen bestimmten Schwellenwert überschreitet, dem Wandler (H) ein erstes Tonfrequenzsignal zuführen, dessen Amplitude von der Feldstärke des empfangenen Signals abhängt und welche, sofern die Feldstärke eines empfangenen **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft ein Gerät für die Suche von verschütteten Personen, die je einen intermittierend Markiersignale aussendenden Sender mit sich tragen. Dieses Gerät enthält einen Empfänger, einen elektroakustischen Wandler und durch das Ausgangssignal des Empfängers beeinflusste erste Schaltungsmittel, welche, sofern die Feldstärke eines empfangenen Signals einen bestimmten Schwellenwert überschreitet, dem Wandler ein erstes Tonfrequenzsignal zuführen, dessen Amplitude von der Feldstärke des empfangenen Signals abhängt. Solche Geräte sind bekannt. Bei der Suche nach Verschütteten ist es sehr wichtig, dass die beim Wechsel der empfangenen Feldstärke im Wandler auftretenden Lautstärkeunterschiede gut wahrgenommen werden, da durch deren Beobachtung während einer Bewegung des Gerätes die Richtung, aus welcher die Markiersignale kommen, bestimmt werden kann.Es ist jedoch ungeübten Personen oft nicht möglich, kleine Lautstärkeunterschiede wahrzunehmen, und zwar insbesondere dann, wenn während der Zeit zwischen dem Empfang der Markiersignale am Empfängerausgang Rauschen auftritt. Es ist zwar bei Empfängern aller Art bekannt, durch eine Rauschsperre, welche beim Fehlen eines auf den Empfängereingang gelangenden Signals die Verbindung zwischen dem elektroakustischen Wandler und dem Empfängerausgang auftrennt, dieses Rauschen zu unterdrücken. Durch eine solche Massnahme kann eine wesentliche Verbesserung erreicht werden, aber das Ergebnis bleibt immer noch unbefriedigend. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, mit dem empfangenen Signal einen Tonfrequenzgenerator derart zu steuern, dass die Frequenz des von ihm erzeugten Signals von der empfangenen Feldstärke abhängt.Es hat sich aber gezeigt, dass ungeübte Personen Amplituden änderungen besser zu unterscheiden vermögen als Frequenz änderungen.Die Erfindung besitzt nun die Vorteile der erwähnten bekannten und vorgeschlagenen Einrichtungen, ermöglicht ungeübten Personen jedoch besser als bisher Feldstärkeänderungen und damit die Richtung des einfallenden Markiersignals festzustellen. Sie betrifft ein Suchgerät der eingangs beschriebenen Art, in welchem die ersten Schaltungsmittel, sofern die Feldstärke des empfangenen Signals den genannten Schwellenwert nicht erreicht, die Zuführung eines vom Ausgangssignal des Empfängers abhängigen Signals zum Wandler verhindern. Dieses Suchgerät ist durch zweite Schaltungsmittel gekennzeichnet, welche mindestens während der Zeit, während welcher die Feldstärke eines empfangenen Markiersignals unterhalb des genannten Schwellenwertes liegt, ein zweites Tonfrequenzsignal mit einer bestimmten minimalen Amplitude an den elektroakustischen Wandler abgeben.Dies hat zur Folge, dass beim intermittierenden Empfang eines Markiersignals mit einer den genannten Schwellenwert überschreitenden Feldstärke dem Wandler abwechslungsweise die zwei Tonfrequenzsignale zugeführt werden, deren Amplituden voneinander abweichen, wodurch mit Hilfe des Unterschiedes zwischen den genannten Amplituden die Feldstärke des empfangenen Markiersignals abgeschätzt werden kann.Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels erklärt. Die Figur zeigt ein disbezügliches Schaltungsschema, welches zum Teil als Blockschema und zum Teil als Schema mit Einzelheiten dargestellt ist. Die Hauptteile des Gerätes sind der Empfänger E mit der Antenne A, ferner der regelbare Tonerzeuger RTE und der als Hörer ausgebildete elektroakustische Wandler H. Der Empfänger enthält einen Vorverstärker W, einen Oszillator 01 und eine Mischstufe M, in welcher das von der Antenne über den Vorverstärker eintreffende unmodulierte Signal mit dem Oszillatorsignal gemischt wird. Die bei der Mischung entstehende Zwischenfrequenz, welche sehr tief gewählt ist, wird in einem Tiefpassfilter TP ausgesiebt. Der Demodulator D verwandelt das eintreffende Signal in eine dem Empfangssignal ungefähr proportionale Gleichspannung, welche den Transistor TR1 steuert.Der zwischen Emitter und Kollektor des Transistors TR1 fliessende, von der Feldstärke des empfangenen Signals abhängige Strom fliesst über den Widerstand R auf die Basis des in Kollektorschaltung geschalteten Transistors TR2. Ausser diesem Signal wird dieser Basis über den Kondensator C2 ein von Tontrequenzerzeuger 02 erzeugtes Signal zugeführt.Durch das vom Transistor TR1 kommende, von der empfangenen Feldstärke abhängige Signal wird der Transistor TR2 mehr oder weniger geöffnet und führt daher das vom Tonfrequenzerzeuger 02 stammende Signal mit einer von der empfangenen Feldstärke abhängigen Amplitude als erstes Signal dem in seinem Emitterstromkreis angeordneten Hörer zu.Sofern von der Antenne A kein Signal oder lediglich ein unterhalb eines bestimmten Schwellenwertes liegendes Signal empfangen wird, ist der Transistor TR2 gesperrt, und über seinen Emitter gelangt kein erstes Tonsignal an den Hörer H.Bei dieser indirekten Schaltung kann auch das im obgenannten Falle am Empfängerausgang auftretende Rauschen, welches störend in Erscheinung träte, wenn der Hörer direkt am Empfängerausgang angeschlossen wäre, grundsätzlich nicht stören.Der Kondensator C2 bildet einen Nebenschluss und überträgt, unbekümmert um den Zustand des Transistors TR2, ein zweites Signal vom Tonfrequenzerzeuger 02 nach dem Hörer H. Er ist derart dimensioniert, dass dieses zweite Signal einen bestimmten Minimalwert aufweist und man es gerade noch hören kann. Bei Abwesenheit eines Markiersignals am Empfängereingang tritt somit am Hörer nur das über den Kondensator C2 fliessende zweite Tonfrequenzsignal auf.Die beschriebene Schaltungsanordnung hat zur Folge, dass beim Empfang eines intermittierenden Markiersignals in den Pausen zwischen dem Signalempfang ein leiser Ruheton (zweites Tonfrequenzsignal) am Hörer auftritt, welcher während des Empfangs eines Markiersignals zu einem von der empfangenen Feldstärke abhängenden Wert (erstes Tonfrequenzsignal) anschwillt. Die Amplitude des am Hörer auftretenden Tons wechselt somit zwischen zwei Werten, und dank des Unterschiedes der auftretenden Lautstärken kann die Feldstärke des empfangenen Tones leichter abgeschätzt werden als dies ohne den Ruheton möglich wäre.Das Gerät könnte, damit die Lautstärkeunterschiede bei grossen und kleinen Signalen gleichermassen wahrgenommen werden können, mit einem Lautstärkeregler ausgerüstet werden. Die Erfindung ist auch sonst keinesfalls an das Aus führungsbeispiel gebunden. So könnte sie z. B. auch in einem Gerät angewendet werden, in welchem das Empfangssignal von der Mischstufe dem Hörer zugeführt wird, wobei während den Empfangspausen durch einen vom empfangenen Signal indirekt betätigten Umschalter der Hörer vom Empfängerausgang abgetrennt, an eine Tonsignalquelle gelegt und von dort mit einem leisen Tonsignal gespeist würde.PATENTANSPRUCHGerät für die Suche von verschütteten Personen, die je einen intermittierend Markiersignale aussendenden Sender mit sich tragen, mit einem Empfänger (E), einem elektroakustischen Wandler (H) und ersten, durch das Ausgangssignal des Empfängers beeinflussten Schaltungsmitteln (RTE), welche, sofern die Feldstärke eines empfangenen Signals einen bestimmten Schwellenwert überschreitet, dem Wandler (H) ein erstes Tonfrequenzsignal zuführen, dessen Amplitude von der Feldstärke des empfangenen Signals abhängt und welche, sofern die Feldstärke eines empfangenenSignals den genannten Schwellenwert nicht erreicht, die Zuführung eines vom Ausgangssignal des Empfängers abhängigen Signals zum Wandler verhindern, gekennzeichnet durch zweite Schaltungsmittel (C2), welche mindestens während der Zeit,während welcher die Feldstärke eines empfangenen Markiersignals unterhalb des genannten Schwellenwertes liegt, ein zweites Tonfrequenzsignal mit einer bestimmten minimalen Amplitude an den elektroakustischen Wandler abgeben, wodurch beim intermittierenden Empfang eines Markiersignals mit einer den genannten Schwellenwert überschreitenden Feldstärke dem Wandler abwechslungsweise die zwei Tonfrequenzsignale zugeführt werden, deren Amplituden voneinander abweichen, und wodurch mit Hilfe des Unterschiedes zwischen den genannten Amplituden die Feldstärke des empfangenen Markiersignals abgeschätzt werden kann.UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Schaltungsmittel einen Tonfrequenzerzeuger (02) und durch vom Ausgangssignal des Empfängers beeinflusste, zwischen Tonfrequenzerzeuger-Ausgang und Wandler angeordnete dritte Schaltungsmittel (TR1, TR2) enthalten, welche das Ausgangssignal des Tonfrequenzerzeugers nur bei einem oberhalb eines bestimmten Schwellenwertes der empfangenen Feldstärke liegenden Wert als erstes Tonfrequenzsignal dem Wandler zuführen, wobei die diesbezügliche Amplitude mit steigender empfangener Feldstärke ebenfalls ansteigt.2. Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dritten Schaltungsmittel einen Transistor (TR2) in Kollektorschaltung umfassen, an dessen Emitterstromkreis der elektroakustische Wandler (H) angeschlossen ist und dessen Basis sowohl eine von der Feldstärke des empfangenen Signals abhängige Vorspannung als auch das vom Tonfrequenzerzeuger (02) abgegebene Signal zugeführt werden und dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Schaltungsmittel aus einem zwischen Basis und Emitter dieses Transistors angeordneten Kondensator (C2) bestehen, über welchen, unabhängig vom Schaltzustand des Transistors, das zweite Tonfrequenzsignal vom Tonfrequenzerzeuger nach dem Wandler fliesst.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1287771A CH535054A (de) | 1971-09-02 | 1971-09-02 | Gerät für die Suche von verschütteten Personen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1287771A CH535054A (de) | 1971-09-02 | 1971-09-02 | Gerät für die Suche von verschütteten Personen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH535054A true CH535054A (de) | 1973-03-31 |
Family
ID=4387227
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1287771A CH535054A (de) | 1971-09-02 | 1971-09-02 | Gerät für die Suche von verschütteten Personen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH535054A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0092600A1 (de) * | 1982-04-26 | 1983-11-02 | Wilhelm Ruf KG | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Ortung Verschütteter nach dem Sender/Empfänger-Prinzip |
| CH705008A1 (de) * | 2011-05-26 | 2012-11-30 | Mammut Sports Group Ag | Such- und Sendegerät. |
-
1971
- 1971-09-02 CH CH1287771A patent/CH535054A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0092600A1 (de) * | 1982-04-26 | 1983-11-02 | Wilhelm Ruf KG | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Ortung Verschütteter nach dem Sender/Empfänger-Prinzip |
| CH705008A1 (de) * | 2011-05-26 | 2012-11-30 | Mammut Sports Group Ag | Such- und Sendegerät. |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2160702C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Austastung von Störimpulsen im NF-Kanal eines Stereo-FM-Empfängers | |
| DE2251094A1 (de) | Empfaengerfernschaltung | |
| DE2237404A1 (de) | Schaltung zur anzeige der qualitaet eines nf-signals | |
| DE2237405A1 (de) | Anordnung zur empfaengerwahl | |
| CH535054A (de) | Gerät für die Suche von verschütteten Personen | |
| DE2643570B2 (de) | Funkempfänger für den UKW-FM-Sprechfunk | |
| DE673988C (de) | Mehrkreisiger Empfaenger mit selbsttaetiger Schwundreegelung | |
| DE2849374C2 (de) | ||
| DE841924C (de) | Empfangsschaltung fuer Niederfrequenz- oder Traegerstromfernsprechsysteme | |
| DE2240941A1 (de) | Verfahren zur kennzeichnung von verkehrsfunkbereichen | |
| DE2440538A1 (de) | Fernmessystem fuer bohrloecher | |
| DE694787C (de) | UEberlagerungsempfaenger fuer nichttoenende Telegraphie mit mehrfacher UEberlagerung | |
| DE2022291C3 (de) | Integrierte Verstärkerschaltung, insbesondere für einen Farbfernsehempfänger | |
| DE936994C (de) | Frequenzstabilisationsschaltung | |
| DE2428299C2 (de) | Anordnung zur Ermittlung eines Abhorchsenders | |
| DE2350034C3 (de) | Pilotsignalerkennungsschaltung | |
| DE832448C (de) | Empfangsschaltung | |
| DE634977C (de) | Verfahren zur selbsttaetigen Lautstaerkeregelung fuer Rundfunkempfaenger | |
| DE975926C (de) | Schaltungsanordnung bei einem Fernsehempfaenger | |
| DE2544508C3 (de) | Schaltungsanordnung, insbesondere für einen Rundfunkempfänger | |
| CH540496A (de) | Empfänger zur Ortung eines ein Markiersignal aussendenden Senders | |
| DE934050C (de) | Schaltung fuer Fernsehempfaenger nach dem Differenztraegerverfahren | |
| DE869361C (de) | Verfahren zum drahtlosen Mehrfachempfang | |
| DE1616294C3 (de) | Vorrichtung zum Empfang von Funksprech-Notsignalen | |
| DE2724076C3 (de) | Fernsehempfänger zum Empfang von Fernseh- und Ton-Rundfunksignalen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |