CH535520A - Zeitmultiplex-Fernsprechanlage - Google Patents

Zeitmultiplex-Fernsprechanlage

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Publication number
CH535520A
CH535520A CH1543870A CH1543870A CH535520A CH 535520 A CH535520 A CH 535520A CH 1543870 A CH1543870 A CH 1543870A CH 1543870 A CH1543870 A CH 1543870A CH 535520 A CH535520 A CH 535520A
Authority
CH
Switzerland
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conference
outgoing
incoming
division multiplex
office
Prior art date
Application number
CH1543870A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Thomas David
Original Assignee
Int Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB5162969A external-priority patent/GB1280045A/en
Priority claimed from CH1728069A external-priority patent/CH517423A/de
Application filed by Int Standard Electric Corp filed Critical Int Standard Electric Corp
Publication of CH535520A publication Critical patent/CH535520A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/56Arrangements for connecting several subscribers to a common circuit, i.e. affording conference facilities
    • H04M3/568Arrangements for connecting several subscribers to a common circuit, i.e. affording conference facilities audio processing specific to telephonic conferencing, e.g. spatial distribution, mixing of participants
    • H04M3/569Arrangements for connecting several subscribers to a common circuit, i.e. affording conference facilities audio processing specific to telephonic conferencing, e.g. spatial distribution, mixing of participants using the instant speaker's algorithm

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description


  Der Patentanspruch des Hauptpatentes betrifft eine Zeit  multiplex-Fernsprechanlage, welche durch eine Anzahl von  ankommenden und abgehenden Zeitvielfachleitungen gekenn  zeichnet ist, weiter durch eine Konferenzschaltung zum Her  stellen von Konferenzverbindungen, weiter dadurch, dass  die genannte Konferenzschaltung eine Abtastvorrichtung ent  hält, welche nach jenem Kanal sucht, dessen Benützer zu  sprechen begann, weiter dass     Mittel    vorhanden sind, welche  durch die Abtastvorrichtung gesteuert werden und auf das  Auffinden einer Sprechsignale aufweisenden Teilnehmerlei  tung ansprechen, um den Kanal dieser Leitung an die übri  gen, durch die übrigen Konferenzteilnehmer benützten Ka  näle anzuschalten, und schliesslich dass Mittel vorhanden  sind,

   welche gleichfalls auf das Auffinden der die Sprechsi  gnale aufweisenden Teilnehmerleitung ansprechen, um die  Übertragung der Sprechsignale von einem der übrigen Kon  ferenzteilnehmer auf diese Teilnehmerleitung zu verhindern.  



  Wenn ein Konferenzgespräch über eine Vermittlungsan  lage hergestellt werden soll, ist es vorteilhaft, wenn der spre  chende Konferenzteilnehmer nicht seine eigene Sprache  empfängt, da dies ein unerwünschtes Rückhören verursa  chen würde.  



  Aufgabe der in diesem Zusatzpatent beschriebenen An  lage ist es, den oben erwähnten Nachteil zu vermeiden.  Eine derartige Zeitmultiplex-Fernsprechanlage ist da  durch gekennzeichnet, dass mindestens eine amtsinterne Viel  fachleitung vorhanden ist, wobei die oder jede amtsinterne  Vielfachleitung eine Anzahl von ankommenden mit einer An  zahl von abgehenden Vielfachleitungen verbindet, derart,  dass jede ankommende Vielfachleitung Zugang zu jeder abge  henden Vielfachleitung hat, dass die Konferenzschaltung an  den Eingang der Anlage angeschlossen ist und über Schalter  zu einer Anzahl von für die Konferenzverbindung bestimm  ten Zeitmultiplex-Kanälen der oder jeder amtsinternen Viel  fachleitung Zugang hat, dass eine Konferenzverbindung  über mindestens einen der letztgenannten Kanäle, der ge  nannten Konferenzschaltung und den Konferenzteilnehmern  zugeordnet sind,

   hergestellt wird, und schliesslich dass das  Ausgangssignal der Konferenzschaltung an alle Konferenz  teilnehmer mit Ausnahme des Sprechenden durchgeschaltet  wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll nun anhand  der Zeichnung näher erläutert werden.  



  Fig. 1 zeigt schematisch einen in der Fernsprechanlage  verwendeten Zeitmultiplex-Schalter, und  Fig. 2 gleichfalls schematisch eine Konferenzanordnung.  Der in Fig. 1 gezeigte Zeitmultiplex-Schalter enthält Zeit  multiplex-Vielfachleitungen, wie z. B. LI1, welche je durch  eine 12-Kanal-Vielfachleitung gebildet werden. Jeder Vielfach  leitung ist ein Nachrichtenspeicher zugeordnet, z. B. der Lei  tung LI1 der Speicher MS1. In diesen Speichern können von  den 12 Kanälen ankommende Signale untergebracht wer  den, und zwar jedes in einem dem entsprechenden Kanal zu  geordneten Teil. Die Speicherteile können aus getakten     bista-          bilen    Einrichtungen des sog. D-Types bestehen.

   Die beschrie  bene Fernsprechvermittlungsanlage enthält 40 Vielfachleitun  gen und die Signale können über amtsinterne Vielfachleitun  gen, wie z. B. HWl und HW10, an abgehende Vielfachleitun  gen, wie z. B. L0-1, geschaltet werden. Es sind 10 amtsin  terne Vielfachleitungen vorhanden, an welche übermultiplex  artig bis zu 4 ankommende Vielfachleitungen angeschlossen  werden können. Die Verbindungen zwischen verschiedenen  Vielfachleitungen werden mittels durch Kreuze angedeute  ter, einfacher elektronischer Tore hergestellt, welche wäh  rend der für die Herstellung eines Anrufes nötigen Zeitlagen  geöffnet werden.  



  In der beschriebenen Vermittlungsanlage wird die soge  nannte Delta-Sigma-Modulation angewandt, in welcher jeder    Abtastwert durch eine einzigen Impuls dargestellt ist; der  Wert dieses Impulses ist entweder 1 oder 0 je nach der  Grösse des betreffenden Abtastwertes im Vergleich zu frühe  ren Abtastwerten. Es können auch andere Modulationsarten  verwendet werden.  



  Die abgehenden Kanäle werden durch zwei Zeitschlitze  definiert, und zwar durch einen Überschlitz, welcher mit  dem Kanalimpuls übereinstimmt (d. h. es sind 12 Über  schlitze vorhanden), und durch einen Unterschlitz, welcher  die bestimmte, den Kanal enthaltende Gruppe der amtsinter  nen Vielfachleitung kennzeichnet. Jeder Überschlitz ist also  in fünf Unterschlitze geteilt, von welchen vier zur Bestim  mung der Vielfachleitungsgruppen und der fünfte zum Ein  schreiben der ankommenden Information in die Nachrichten  speicher, z. B. MS1, benützt werden. Jede der Vielfachleitun  gen HWl-HW10 ist also für 48 Kanäle bestimmt, 12 in  jeder der vier verschiedenen Gruppen. Die Kanäle sind in  einer Übermultiplexweise verschränkt.  



  Jeder amtsinternen Vielfachleitung ist ein Verbindungs  speicher zugeordnet. Zwei von ihnen, nämlich CS1 und  CS10 werden in der Figur gezeigt. Jeder weist einen Spei  cherteil für jeden an der amtsinternen Vielfachleitung vorhan  denen Kanal auf. Diese Teile werden zyklisch und aufeinan  derfolgend adressiert. Jeder Teil, der eine einzelne Reihe  eines Koordinatenmatrix-Speichers darstellt, wird während  der den Kanal definierenden Über- und Unterschlitzzeit  adressiert. Der Speicher setzt sich aus integrierten oder Fer  rit-Speicherelementen zusammen. Jeder CS-Speicher enthält  48 Reihen.  



  Um eine Verbindung von einem ankommenden zu einem  abgehenden Zeitmultiplex-Kanal herzustellen, wird die dem  gewünschten, abgehenden Kanal zuständige Reihe des Ver  bindungsspeichers belegt und die Adresse des Nachrichten  speichers, z. B. MS1, welcher die für diese Verbindung zu  übertragende Nachricht enthält, eingetragen. Wenn eine  Reihe aus einem der Verbindungsspeicher zur selben Zeit ge  lesen wird, als das Tor zwischen der amtsinternen Vielfachlei.  tung dieses Verbindungsspeichers und dem empfangenden ab  gehenden Kanal geöffnet wird, öffnet die Auslese aus dem  Verbindungsspeicher das Tor zwischen dem  sendenden   Nachrichtenspeicher des ankommenden Kanals und dersel  ben amtsinternen Verbindungsleitung, wobei beide Tore wäh  rend des Zusammenfallens eines Über- und eines Unterschlit  zes offen sind.

   Die Nachricht wird von der ankommenden  Verbindungsleitung zum Nachrichtenspeicher, welcher folg  lich als Pufferspeicher wirkt, und weiter über eine amtsin  terne Vielfachleitung an die  gewünschte  abgehende Viel  fachleitung durchgeschaltet.  



  Nun werden anhand der Fig. 2 (welche, genauso wie  Fig. 1, sehr vereinfacht ist) die Konferenzschaltungen be  schrieben. In beiden Figuren fehlen Einrichtungen, wie Abta  ster für die Detektion von anrufenden Leitungen oder Verar  beitungseinheiten zum Steuern und Registrieren, da diese in  bekannter Weise funktionieren. In der vorliegenden Anord  nung wird die Anzahl der durch die amtsinternen Vielfachlei  tungen bedienten Gruppen erhöht, wodurch zusätzliche Ka  näle zur Verfügung stehen. Es wird vorausgesetzt, dass jede  Vielfachleitung, wie z. B. HWl, fünf Gruppen aufweist. In die  sem Fall sind nun sechs Unterschlitze pro einen Überschlitz  vorhanden, wobei fünf davon die Kanalgruppen definieren  und einer die Schreibzeit bestimmt.  



  Die so entstandenen zusätzlichen Kanäle ermöglichen  den Zutritt zur     Konferenz-Ablöseschaltung.    Als Beispiel  eines     Zeitmultiplex-Schalters,    welcher 480 Kanäle bedient,  wird die     Erforderung    einer 30 Kanäle enthaltenden     Konfe-          renz-Verbindung    vorausgesetzt. Aus Zuverlässigkeitsgründen  sind die einzelnen, für Konferenzverbindungen verwendeten  Kanäle homogen (oder so homogen als möglich) über die      Vielfachleitungen HWl-HW10 verbreitet. In diesem Falle  werden drei Zeitmultiplex-Kanäle je Gruppe benützt, so  dass, wenn jeder zwei Konferenzteilnehmer verbindet, 30  Konferierende teilnehmen können.  



  Der Konferenz-Kombinator CC stellt jenen an einer Kon  ferenz beteiligten Kanal fest, welcher die Sprache des ge  rade sprechenden Teilnehmers enthält und schaltet - wie  im Hauptpatent beschrieben - die vom Sprechenden erzeug  ten Impulse auf eine Konferenzvielfachleitung CH weiter.  Die verwendete Modulationsform bestimmt die Art dieses  Weiterschaltens. Vom Standpunkt der Steuerung des Weiter  schaltens des Ausganges von der Konferenzvielfachleitung  CH an andere Vielfachleitungen ist aber die Form der     Modu-          lierung    unwesentlich.

   Es soll hier noch erwähnt werden, dass  die Kombinierung von Methoden, in welchen alle Informa  tionssignale der Kanäle in digitaler oder, nach Umsetzung,  in analoger Form hinzugefügt werden, nicht das Anschalten  eines einzelnen Kanals an einen Ausgang zur Folge haben  muss und eignet sich nicht für die hier beschriebene Form  einer Konferenzausrüstung.  



  Die drei Konfere zkanäle pro Vielfachleitung ;erden  der fünften Gruppe auf jeder Vielfachleitung entnommen.  Dies geschieht mittels der Tore wie z. B. CG1 in Fig. 2. Drei  derartige Tore sind mit der fünften Vielfachleitung jedes Sat  zes von abgehenden Vielfachleitungen, wie z. B. L0 verbun  den. Auf der Ausgangsseite bleiben die Sätze von vier Viel  fachleitungen unverändert wie in Fig. 1 mit der Ausnahme,  dass eine fünfte hinzugefügt wird. Diese Tore (wie z. B.  



  CGl) speisen über Puffer, wie z. B. SS1, den     Konferenz-Kom-          binator    CC. Die Puffer sind bistabile Einrichtungen des     D-Ty-          pes    wie die schon erwähnten Nachrichten-Speicher.  



  Die Adressen der Nachrichtenspeicher-Teile werden in  die Reihen der Verbindungsspeicher geschrieben, welche  alle im Betrieb vorhandenen Konferenz-Kanäle - siehe  Fig. 2, Buchstaben A, B, C, D, E, F - in den Speicherreihen  der Speicher CS1 und CS10 für die Kombinationen MAI     1--          MIN5,    MAJ2-MIN5 und MAJ3-MIN5 definieren. Der  ankommende Kanal jedes Konferenzteilnehmers wird durch  das Amt geschaltet und tritt in den Kombinator CC ein, wel  cher den Kanal des sprechenden Teilnehmers ermittelt und  diesen Kanal dann an die Konferenzvielfachleitung HW  schaltet. Dies wird durch das Einstellen der entsprechenden  bistabilen Einrichtung aus den 30 in Qn vorhandenen (in  Fig. 2 erscheinen lediglich 6 dieser Einrichtungen, nämlich  die für HWl und HW10 bestimmten) erreicht.  



  Die Konferenzvielfachleitung ist an ein Tor-Netzwerk  HGN angeschlossen, dessen Ausgänge Zutritt zu allen amts  internen Vielfachleitungen aufweisen. Die das erwirkenden,  durch HGN gesteuerten Tore sind durch den Kreuzungs  punkt P angedeutet. Die Adresse der zu öffnenden Kreu  zungspunkte P werden in die Verbindungsspeicher des Konfe  renzteilnehmers eingeschrieben. Dann steuern sie die Verbin  dung des Signals von den Vielfachleitungen HW an die Ka  näle, welche von den angesprochenen Konferenzteilneh  mern benützt werden.

   Der Sprachimpuls legt zwei Durch-    gänge durch die Schalter zurück, einen vom Sprechenden  über eine der Vielfachleitungen HWl-HW10 zum     Konferenz-          Kombinator    CC, den zweiten über die Tore P und die ent  sprechenden Vielfachleitungen HWl-HW10 zu den abge  henden Kanälen der erwähnten Teilnehmer.  



  Das Auffinden des entsprechenden Teilnehmers wird  durch die Dekodierung der Adresse der sprechenden Teilneh  mer im Dekoder DC gefolgt, welche über die Ausgänge  R1-R10 die Tore TGl-TG10 steuert. Die Adresse des spre  chenden Teilnehmers wird einer Umwertungseinheit TU zu  geleitet. Diese sendet ein Signal aus, welches den Zeitschlitz  des Sprechenden und die zum Netzwerk HGN führende Viel  fachleitung identifiziert. Hier sperrt es die Übertragung des  Sprechabtastwert-Impulses an die Vielfachleitung während  des Zeitschlitzes des sprechenden Teilnehmers und ersetzt  ihn durch einen Unbesetzt-Code. Bei der Delta-Sigma-Modu  lation ist der Unbesetzt-Code eine Folge von 101010 ... in  aufeinanderfolgenden Multiplex-Zyklen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zeitmultiplex-Fernsprecheranlage nach dem Patentan spruch d, -s Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass min destens eine amtsinterne Vielfachleitung (HW1, HW10) vor handen ist, wobei die oder jede amtsinterne Vielfachleitung eine Anzahl von ankommenden (LI-1) mit einer Anzahl von abgehenden (LO-1)Vielfachleitungen verbindet, derart, dass jede ankommende Vielfachleitung Zugang zu jeder abgehen den Vielfachleitung hat, dass die Konferenzschaltung (Fig. 2) an den Eingang der Anlage angeschlossen ist und über Schal ter (Fig.
    1) zu einer Anzahl von für die Konferenzverbin dung bestimmten Zeitmultiplex-Kanälen der oder jeder amts internen Vielfachleitung (HW1, HW10) Zugang hat, dass eine Konferenzverbindung über mindestens einen der letztge nannten Kanäle, welche der genannten Konferenzschaltung und den Konferenzteilnehmern zugeordnet sind, hergestellt wird, und schliesslich dass das Ausgangssignal der Konferenz schaltung an alle Konferenzteilnehmer mit Ausnahme des Sprechenden durchgeschaltet wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die ankommenden (LI-1) wie auch die abgehen den (LO-1)Vielfachleitungen in Gruppen geteilt sind, dass jede amtsinterne Vielfachleitung (HW1, HW10) allen ankom menden Vielfachleitungen zugänglich ist und Zugang zu einer der Gruppen der abgehenden Vielfachleitungen hat. 2.
    Anlage nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die zu übertragende Nachricht durch eine Delta-Sigma-Modulation auf die Zeitmultiplex-Ka- näle moduliert wird. 3. Anlage nach Patentanspruch und den Unteransprü chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitschlitz länge der Zeitmultiplex-Kanäle der amtsinternen Vielfachlei- tungen bzw. Leitungen einen ganzzahligen Bruchteil der Zeit schlitzlänge der ankommenden und abgehenden Vielfachlei- tungen beträgt.
CH1543870A 1969-10-21 1970-10-20 Zeitmultiplex-Fernsprechanlage CH535520A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB5162969A GB1280045A (en) 1969-10-21 1969-10-21 Improvements in or relating to telecommunication exchanges
CH1728069A CH517423A (de) 1968-08-27 1969-11-20 Zeitmultiplex-Fernsprechanlage

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH535520A true CH535520A (de) 1973-03-31

Family

ID=25719273

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1543870A CH535520A (de) 1969-10-21 1970-10-20 Zeitmultiplex-Fernsprechanlage

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