CH535690A - Trichter für Schüttgut - Google Patents
Trichter für SchüttgutInfo
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- CH535690A CH535690A CH1033372A CH1033372A CH535690A CH 535690 A CH535690 A CH 535690A CH 1033372 A CH1033372 A CH 1033372A CH 1033372 A CH1033372 A CH 1033372A CH 535690 A CH535690 A CH 535690A
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D88/00—Large containers
- B65D88/26—Hoppers, i.e. containers having funnel-shaped discharge sections
- B65D88/28—Construction or shape of discharge section
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Trichter für Schüttgut, ei dem die Fliessbarkeit des Schüttgutes verbessernde mittel vorgesehen sind. Um den Transport von Abfällen aller Art rationeller u gestalten, ist es bekannt, das Schüttgewicht dieser güter durch Pressen zu erhöhen. Für die Zuführung der tsen Schüttgüter in die Stopfpressen werden Trichter erwendet. Es hat sich in der Praxis gezeigt, dass beson lers bei sperrigem Gut in diesen Zuführtrichtern durch lie Eigenlast der über dem Trichterauslauf liegenden chüttgutsäule öfter Verstopfungen durch Brückenbil [ung auftreten. Eine bekannte Konstruktion die Verstopfungen bei Bodenausläufen von Silozellen mit zu dem Bodenauslauf in abfallenden Schrägböden vermeiden soll, weist einen Iben dachförmigen Entlastungskörper auf, der in der mitte des Schrägbodenauslaufes zwischen zwei gegenbeiliegenden Wänden angebracht ist. Bei Ausläufen mit ur einem Schrägboden ist ein halbierter Entlastungskörer an der dem Schrägboden gegenüberliegenden Verti :alwand befestigt. Der Entlastungskörper verjüngt sich ach unten in Richtung des Auslaufes schwach konisch der stufenförmig. Bei weiteren Varianten nimmt der 2uerschnitt nach unten bogenförmig konkav oder konex ab. Bei einer bekannten Weiterbildung dieser Konstrukion, die vornehmlich bei schlitzförmigen Ausläufen anewendet wird, ist die Auslauföffnung durch einen quer um Entlastungskörper verlaufenden Kreuzbalken unter zielt, wobei die Oberkante des Kreuzbalkens, die eben slls dachförmig abgeschrägt ist, wesentlich unterhalb der )oberkante des Entlastungskörpers senkrecht zu den chrägböden des Auslaufes bzw. senkrecht zum Entlatungskörper verläuft. Diese Einrichtungen erwirken ein Aufspalten des chwerfliessenden Gutes bevor es in den Schrägbodenauslauf gelangt. Der sich nach unten stetig verändernde 2uerschnitt des Entlastungskörpers soll dabei einen ichtstaüonären Betriebszustand aufrechterhalten, durch en die Schüttgutparikel sich gegenüber ihren Nachbarartikeln dauernd verschieben. Der Nachteil besteht jeoch darin, dass es nach der Aufspaltung und Verteilung es Gutes auf eine bzw. mehrere Auslauföffnungen wieerum durch Brückenbildung zu Verstopfungen kommen :ann, da der durch die Querschnittgestaltung des Entistungskörpers beabsichtigte nichtstationäre Betriebszutand sich nur in unmittelbarer Nähe der Entlastungskör erseitenwände einstellen kann. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde diesen nachteil zu vermeiden und den Trichter so zu gestalten, ass sich das Schüttgut nicht gleichförmig nach unten be ,regt, sondern dass den einzelnen Schüttgutteilen horiontal-gradlinige und drehende Bewegungen aufgezwunen werden, die im gesamten Trichterquerschnitt einen ichtstationären Betriebszustand hervorrufen, so dass Verstopfungen durch Brückenbildung vermieden werden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Innenseiten von mindestens zwei Trichterwänden mindestens zwei verschiedene Neigungen aufweisen, wobei der bzw. die Neigungsübergänge einer Trichterwand gegenüber dem bzw. den Neigungsübergängen der andern bzw. übrigen Trichterwände in der Höhe gegeneinander versetzt sind. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben: Mit 1, 2, 3 und 4 sind Trichterwände bezeichnet, wobei die Trichterwand 1 vertikal und die Trichterwände 2, 3 und 4 schräg angeordnet sind. Um dem Trichter die notwendige Festigkeit zu geben sind an der Aussenseite Versteifungen 5 angebracht. Die Trichterwände 2 und 3 sind innen mit je einem stumpfwinklig abgebogenen Einsatzblech 6 bzw. 7 versehen, wobei eine untere Fläche:6..1 bzw. 7.1 des Einsatzbleches 6 bzw. 7 senkrecht verläuft, während eine obere geneigte Fläche 6.2 bzw. 7.2 des Einsatzbleches 6 bzw. 7 einen stumpfen Winkel mit der Innenseite der Trichterwand 2 bzw. 3 bildet. An der Innenseite der Trichterwand 4 ist ein stumpfwinklig abgebogenes Einsatzblech 8 befestigt, bei dem eine untere geneigte Fläche 8.1 einen stumpfen Winkel mit der Innenseite der Trichterwand 4 bildet und eine obere geneigte Fläche 8.2 ebenfalls stumpfwinklig zur Trichterwand 4 verläuft. Die Neigungsübergänge 2.1, 2.2 der Trichterwand 2 sind in der Höhe gegenüber den Neigungsübergängen 4.1, 4.2 der Trichterwand 4 versetzt. Die Neigungsübergänge 3.1, 3.2 sind in der Höhe gegenüber den Neigungsübergängen 2.1, 2.2 und 4.1, 4.2 der Flächen 2 bzw. 4 versetzt. Durch diese Gestaltung der Innenseiten der Trichterwände wird bewirkt, dass sich das Schüttgut nicht gleichförmig nach unten bewegt, sondern dass den einzelnen Schüttgutteilen horizontalgradlinige und drehende Bewegungen aufgezwungen werden, wodurch im gesamten Trichterquerschnitt ein nichtstationärer Betriebszustand entsteht, so dass Verstopfungen durch Brückenbildung vermieden werden. Die erfindungsgemässe Innenform des Trichters kann man auch erhalten indem man keine Einsatzbleche verwendet, sondern die Trichterwände selbst entsprechend formt. PATENTANSPRUCH Trichter für Schüttgut bei dem die Fliessbarkeit des Schüttgutes verbessernde Mittel vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseiten von mindestens zwei Trichterwänden (2, 3, 4) mindestens zwei verschiedene Neigungen aufweisen, wobei der bzw. die Neigungsübergänge einer Trichterwand gegenüber dem bzw. den Neigungsübergängen der andern bzw. übrigen Trichterwände in der Höhe gegeinander versetzt sind. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft einen Trichter für Schüttgut, ei dem die Fliessbarkeit des Schüttgutes verbessernde mittel vorgesehen sind.Um den Transport von Abfällen aller Art rationeller u gestalten, ist es bekannt, das Schüttgewicht dieser güter durch Pressen zu erhöhen. Für die Zuführung der tsen Schüttgüter in die Stopfpressen werden Trichter erwendet. Es hat sich in der Praxis gezeigt, dass beson lers bei sperrigem Gut in diesen Zuführtrichtern durch lie Eigenlast der über dem Trichterauslauf liegenden chüttgutsäule öfter Verstopfungen durch Brückenbil [ung auftreten.Eine bekannte Konstruktion die Verstopfungen bei Bodenausläufen von Silozellen mit zu dem Bodenauslauf in abfallenden Schrägböden vermeiden soll, weist einen Iben dachförmigen Entlastungskörper auf, der in der mitte des Schrägbodenauslaufes zwischen zwei gegenbeiliegenden Wänden angebracht ist. Bei Ausläufen mit ur einem Schrägboden ist ein halbierter Entlastungskörer an der dem Schrägboden gegenüberliegenden Verti :alwand befestigt. Der Entlastungskörper verjüngt sich ach unten in Richtung des Auslaufes schwach konisch der stufenförmig. Bei weiteren Varianten nimmt der 2uerschnitt nach unten bogenförmig konkav oder konex ab.Bei einer bekannten Weiterbildung dieser Konstrukion, die vornehmlich bei schlitzförmigen Ausläufen anewendet wird, ist die Auslauföffnung durch einen quer um Entlastungskörper verlaufenden Kreuzbalken unter zielt, wobei die Oberkante des Kreuzbalkens, die eben slls dachförmig abgeschrägt ist, wesentlich unterhalb der )oberkante des Entlastungskörpers senkrecht zu den chrägböden des Auslaufes bzw. senkrecht zum Entlatungskörper verläuft.Diese Einrichtungen erwirken ein Aufspalten des chwerfliessenden Gutes bevor es in den Schrägbodenauslauf gelangt. Der sich nach unten stetig verändernde 2uerschnitt des Entlastungskörpers soll dabei einen ichtstaüonären Betriebszustand aufrechterhalten, durch en die Schüttgutparikel sich gegenüber ihren Nachbarartikeln dauernd verschieben. Der Nachteil besteht jeoch darin, dass es nach der Aufspaltung und Verteilung es Gutes auf eine bzw. mehrere Auslauföffnungen wieerum durch Brückenbildung zu Verstopfungen kommen :ann, da der durch die Querschnittgestaltung des Entistungskörpers beabsichtigte nichtstationäre Betriebszutand sich nur in unmittelbarer Nähe der Entlastungskör erseitenwände einstellen kann.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde diesen nachteil zu vermeiden und den Trichter so zu gestalten, ass sich das Schüttgut nicht gleichförmig nach unten be ,regt, sondern dass den einzelnen Schüttgutteilen horiontal-gradlinige und drehende Bewegungen aufgezwunen werden, die im gesamten Trichterquerschnitt einen ichtstationären Betriebszustand hervorrufen, so dass Verstopfungen durch Brückenbildung vermieden werden.Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Innenseiten von mindestens zwei Trichterwänden mindestens zwei verschiedene Neigungen aufweisen, wobei der bzw. die Neigungsübergänge einer Trichterwand gegenüber dem bzw. den Neigungsübergängen der andern bzw. übrigen Trichterwände in der Höhe gegeneinander versetzt sind.Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben: Mit 1, 2, 3 und 4 sind Trichterwände bezeichnet, wobei die Trichterwand 1 vertikal und die Trichterwände 2, 3 und 4 schräg angeordnet sind. Um dem Trichter die notwendige Festigkeit zu geben sind an der Aussenseite Versteifungen 5 angebracht. Die Trichterwände 2 und 3 sind innen mit je einem stumpfwinklig abgebogenen Einsatzblech 6 bzw. 7 versehen, wobei eine untere Fläche:6..1 bzw. 7.1 des Einsatzbleches 6 bzw. 7 senkrecht verläuft, während eine obere geneigte Fläche 6.2 bzw.7.2 des Einsatzbleches 6 bzw. 7 einen stumpfen Winkel mit der Innenseite der Trichterwand 2 bzw. 3 bildet. An der Innenseite der Trichterwand 4 ist ein stumpfwinklig abgebogenes Einsatzblech 8 befestigt, bei dem eine untere geneigte Fläche 8.1 einen stumpfen Winkel mit der Innenseite der Trichterwand 4 bildet und eine obere geneigte Fläche 8.2 ebenfalls stumpfwinklig zur Trichterwand 4 verläuft. Die Neigungsübergänge 2.1, 2.2 der Trichterwand 2 sind in der Höhe gegenüber den Neigungsübergängen 4.1, 4.2 der Trichterwand 4 versetzt. Die Neigungsübergänge 3.1, 3.2 sind in der Höhe gegenüber den Neigungsübergängen 2.1, 2.2 und 4.1, 4.2 der Flächen 2 bzw. 4 versetzt.Durch diese Gestaltung der Innenseiten der Trichterwände wird bewirkt, dass sich das Schüttgut nicht gleichförmig nach unten bewegt, sondern dass den einzelnen Schüttgutteilen horizontalgradlinige und drehende Bewegungen aufgezwungen werden, wodurch im gesamten Trichterquerschnitt ein nichtstationärer Betriebszustand entsteht, so dass Verstopfungen durch Brückenbildung vermieden werden.Die erfindungsgemässe Innenform des Trichters kann man auch erhalten indem man keine Einsatzbleche verwendet, sondern die Trichterwände selbst entsprechend formt.PATENTANSPRUCHTrichter für Schüttgut bei dem die Fliessbarkeit des Schüttgutes verbessernde Mittel vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseiten von mindestens zwei Trichterwänden (2, 3, 4) mindestens zwei verschiedene Neigungen aufweisen, wobei der bzw. die Neigungsübergänge einer Trichterwand gegenüber dem bzw.den Neigungsübergängen der andern bzw. übrigen Trichterwände in der Höhe gegeinander versetzt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1033372A CH535690A (de) | 1972-07-10 | 1972-07-10 | Trichter für Schüttgut |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1033372A CH535690A (de) | 1972-07-10 | 1972-07-10 | Trichter für Schüttgut |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH535690A true CH535690A (de) | 1973-04-15 |
Family
ID=4362081
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1033372A CH535690A (de) | 1972-07-10 | 1972-07-10 | Trichter für Schüttgut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH535690A (de) |
-
1972
- 1972-07-10 CH CH1033372A patent/CH535690A/de not_active IP Right Cessation
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