CH536398A - Versickereinrichtung für gereinigtes Abwasser und Regenwasser - Google Patents
Versickereinrichtung für gereinigtes Abwasser und RegenwasserInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Versickereinrichtung für gereinigtes Abwasser und Regenwasser, wobei das Wasser in einen Raum, der zumindest teilweise von wasserdurchlässigen Bodenschichten umgeben ist, geleitet wird. Mit dem immer grösser werdenden Wasserbedarf der Menschheit muss den Wasserproblemen grössere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Die Abwässer müssen, bevor sie Wasserläufen oder dem Grundwasser zugeleitet werden, gereinigt werden. Die gereinigten Abwässer der Industrien werden im allgemeinen in Wasserläufe geleitet. Der Grund dafür ist darin zu erblicken, dass sogenannte Sickergruben in den benötigten Kapazitäten viel zu kostspielig wären, so dass das gereinigte Abwasser nicht mehr dem Grundwasser, sondern den Wasserläufen zugeleitet wird. Das hat jedoch zur Folge, dass bei dem grossen Wasserbedarf der Industrien der Grundwasserspiegel gesenkt wird, da das Wasser in den Bächen und Flüssen aufgrund der Strömung nur eine geringfügige Hebung des Grundwasserspiegels bewirken kann. Es wäre, wie aus dieser Ausführung hervorgeht, zu begrüssen, wenn das gereinigte Abwasser, genauso wie das Regenwasser dem Grundwasser direkt zugeführt würde, da hiedurch einem Absinken des Grundwasserspiegels und den daraus resultierenden Folgen wirksam entgegengetreten werden könnte. Der Aufbau bekannter Vorrichtungen zur Versickerung von gereinigtem Abwasser ist sehr aufwendig. Es muss vorerst eine Grube ausgehoben werden, die bis zu wasserdurchlässigen Bodenschichten reicht, wonach diese Grube, um ein Einstürzen der Wände zu verhindern, ausgemauert werden muss. Diese Ausmauerung muss jedoch grosse Zwischenräume aufweisen, durch welche das Wasser in die wasserdurchlässigen Bodenschichten gelangen kann. Die Ausmauerung muss weiter eine Abdeckung erhalten, auf die dann im allgemeinen wieder Erde gelagert wird. Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine einfache und ohne grossen Aufwand herzustellende Vorrichtung zur Versickerung von gereinigtem Abwasser, Regenwasser o. dgl. zu schaffen. Die erfindungsgemässe Vorrichtung besteht darin, dass in dem Raum ein zumindest teilweise offenporiger Schaumstoff angeordnet ist. Es ist somit nunmehr nötig, eine Grube auszuheben, in diese Grube einen, zumindest teilweise offenporigen Schaumstoffkörper zu versenken und die Abwasserleitungen in den Schaumstoff münden zu lassen. Je nach der Festigkeit des Schaumstoffes kann direkt Erdreich auf den Schaumstoff aufgebracht werden, oder es besteht bei geringerer Festigkeit des Schaumstoffes auch die Möglichkeit, eine Trägerplatte über dem Schaumstoff anzuordnen, welche sich am Rand des Erdreiches abstützt; erst auf der Trägerplatte wird weitere Erde angeordnet, so dass wieder ein Abschluss mit der Erdoberfläche erreicht wird. Es kann als zumindest teilweise offenporiger Schaumstoff ein harter oder ein halbharter Schaumstoff, vorzugsweise auf Polyurethanbasis, verwendet werden. Bei harten oder halbharten Schaumstoffen genügt die Festigkeit des Schaumstoffes im allgemeinen, um das darüber anzuordnende Erdreich zu halten. Als besonders günstig hat sich ein Polyurethan auf Poly ätherbasis erwiesen, da dessen chemische und biologische Beständigkeit besonders gross ist. Selbst ein Abwasser, das mit an sich bekannten Mitteln gereinigt wurde und mit Hilfe der erfindungsgemässen Vorrichtung versickert werden soll, enthält gelegentlich noch Trübstoffe. Bei vielen Vorrichtungen zur Versickerung von gereinigtem Abwasser kommt es daher vorzeitig zu Störungen, da die noch vorhandenen Trübstoffe im Abwasser die wasserdurchlässigen Bodenschichten verlegen. Dies kann bei der erfindungsgemässen Vorrichtung dadurch verhindert werden, dass der Schaumstoff aus zumindest zwei Teilen besteht, wobei vorzugsweise ein oberer Teil eine Dichte von 50-100 kg/m3 und ein unterer Teil eine Dichte von 25-50 kg/m3 aufweist. Im oberen Teil des Schaumstoffes wird noch eine Vorreinigung des Abwassers vorgenommen, wodurch einer Verstopfung der wasserdurchlässigen Bodenschichten entgegengewirkt wird. Der obere Teil kann dann fallweise oder bei Bedarf ausgewechselt, bzw. erneuert werden. Im folgenden wird die Erfindung anhand von schematischen Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 und Fig. 2 jeweils einen Schnitt durch eine Vorrichtung zur Versickerung von gereinigtem Wasser, welche bereits im Boden angeordnet ist und Fig. 3 einen Schnitt durch den oberen Teil des Schaumstoffes. In Fig. 1 ist ein Schaumstoff 2 in einer wasserdurchlässigen Bodenschicht 1 angeordnet. Das Abwasser gelangt über eine Leitung 3 in den Schaumstoff, 4 bedeutet die Erdoberfläche. Das Raumgewicht des Schaumstoffkörpers kann zwischen 25 und 150 kg/m3 betragen. Das Raumgewicht des zu verwendenden Schaumstoffes richtet sich sowohl nach den Erfordernissen der Festigkeit, als auch nach der erforderlichen Kapazität, das heisst, nach der pro Zeiteinheit und Volumeneinheit abzuleitenden Wassermenge. Je grösser das Raumgewicht des Schaumstoffes, um so grösser wird die Festigkeit sein und um so geringer wird seine Kapazität sein. Ist sowohl eine hohe Festigkeit als auch eine grosse Kapazität erwünscht, so ist es erforderlich, einen grösseren Schaumstoffblock zu verwenden, als dies bei geringerem Raumgewicht nötig wäre. Üblicherweise wird man einen Schaumstoff mit einem Raumgewicht zwischen 25 und 50 kg/m3, insbesondere zwischen 30 und 40 kg/m3 wählen. Die Angabe der Raumgewichte in der Figurenbeschreibung beziehen sich auf flexiblen, halbharten und harten Polyurethanschaum. In Fig. 2 ist eine zweiteilige Vorrichtung dargestellt, wobei der obere Teil 5 aus Schaumstoff ein wesentlich geringeres Volumen als der untere Teil 6 aus Schaumstoff aufweist. Die Fläche des oberen Teiles 5, die annähernd parallel zur Erdoberfläche 4 angeordnet ist, ist jedoch in der Vertikalprojektion grösser als jene des unteren Teiles 6. Dadurch kann für den unteren Teil ein Schaumstoff mit geringem Raumgewicht verwendet werden, da ein Grossteil der Kräfte durch den oberen Teil an die Erde weitergeleitet wird. Die Leitung 3 mündet im Zentrum des oberen Teiles. Der obere Teil 5 kann jedoch auch aus Beton oder einem anderen Material bestehen, wodurch dann alle Kräfte an die Bodenschichten weitergeleitet werden. Der obere Teil 5 kann wie in Fig. 3 dargestellt, mehrere Verteilungsleitungen 7 aufweisen. Diese Verteilungsleitungen 7 können aus dem Schaumstoff beispielsweise herausgefräst werden. Um Verstopfungen des unteren Teiles entgegenzuwirken, wird man im allgemeinen das Raumgewicht des oberen Teiles höher wählen, als das Raumgewicht des unteren Teiles, bei ungefähr gleicher Materialbeschaffenheit. Dadurch weist der obere Teil kleinere Poren auf als der untere Teil, so dass eventuell vorhandene Trübteilchen im Abwasser keine Verlegung des unteren Teiles bewirken können. Es ist bei Verlegungen von Vorrichtungen dieser Art lediglich erforderlich, den oberen Teil 5 auszuwechseln, wonach die Funktion der gesamten Vorrichtung wieder gesichert ist. Als Schaumstoff kommen nicht nur synthetische Schaumstoffe in Frage, sondern es kommen auch anorganische Materialien mit einem grossen Porenvolumen in Frage. PATENTANSPRUCH Versickereinrichtung für gereinigtes Abwasser und Regenwasser, wobei das Wasser in einen Raum, der zumindest teilweise von wasserdurchlässigen Bodenschichten umgeben ist, geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Raum ein **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Versickereinrichtung für gereinigtes Abwasser und Regenwasser, wobei das Wasser in einen Raum, der zumindest teilweise von wasserdurchlässigen Bodenschichten umgeben ist, geleitet wird.Mit dem immer grösser werdenden Wasserbedarf der Menschheit muss den Wasserproblemen grössere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Die Abwässer müssen, bevor sie Wasserläufen oder dem Grundwasser zugeleitet werden, gereinigt werden. Die gereinigten Abwässer der Industrien werden im allgemeinen in Wasserläufe geleitet. Der Grund dafür ist darin zu erblicken, dass sogenannte Sickergruben in den benötigten Kapazitäten viel zu kostspielig wären, so dass das gereinigte Abwasser nicht mehr dem Grundwasser, sondern den Wasserläufen zugeleitet wird. Das hat jedoch zur Folge, dass bei dem grossen Wasserbedarf der Industrien der Grundwasserspiegel gesenkt wird, da das Wasser in den Bächen und Flüssen aufgrund der Strömung nur eine geringfügige Hebung des Grundwasserspiegels bewirken kann.Es wäre, wie aus dieser Ausführung hervorgeht, zu begrüssen, wenn das gereinigte Abwasser, genauso wie das Regenwasser dem Grundwasser direkt zugeführt würde, da hiedurch einem Absinken des Grundwasserspiegels und den daraus resultierenden Folgen wirksam entgegengetreten werden könnte.Der Aufbau bekannter Vorrichtungen zur Versickerung von gereinigtem Abwasser ist sehr aufwendig. Es muss vorerst eine Grube ausgehoben werden, die bis zu wasserdurchlässigen Bodenschichten reicht, wonach diese Grube, um ein Einstürzen der Wände zu verhindern, ausgemauert werden muss.Diese Ausmauerung muss jedoch grosse Zwischenräume aufweisen, durch welche das Wasser in die wasserdurchlässigen Bodenschichten gelangen kann. Die Ausmauerung muss weiter eine Abdeckung erhalten, auf die dann im allgemeinen wieder Erde gelagert wird.Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine einfache und ohne grossen Aufwand herzustellende Vorrichtung zur Versickerung von gereinigtem Abwasser, Regenwasser o. dgl. zu schaffen. Die erfindungsgemässe Vorrichtung besteht darin, dass in dem Raum ein zumindest teilweise offenporiger Schaumstoff angeordnet ist. Es ist somit nunmehr nötig, eine Grube auszuheben, in diese Grube einen, zumindest teilweise offenporigen Schaumstoffkörper zu versenken und die Abwasserleitungen in den Schaumstoff münden zu lassen.Je nach der Festigkeit des Schaumstoffes kann direkt Erdreich auf den Schaumstoff aufgebracht werden, oder es besteht bei geringerer Festigkeit des Schaumstoffes auch die Möglichkeit, eine Trägerplatte über dem Schaumstoff anzuordnen, welche sich am Rand des Erdreiches abstützt; erst auf der Trägerplatte wird weitere Erde angeordnet, so dass wieder ein Abschluss mit der Erdoberfläche erreicht wird.Es kann als zumindest teilweise offenporiger Schaumstoff ein harter oder ein halbharter Schaumstoff, vorzugsweise auf Polyurethanbasis, verwendet werden. Bei harten oder halbharten Schaumstoffen genügt die Festigkeit des Schaumstoffes im allgemeinen, um das darüber anzuordnende Erdreich zu halten.Als besonders günstig hat sich ein Polyurethan auf Poly ätherbasis erwiesen, da dessen chemische und biologische Beständigkeit besonders gross ist.Selbst ein Abwasser, das mit an sich bekannten Mitteln gereinigt wurde und mit Hilfe der erfindungsgemässen Vorrichtung versickert werden soll, enthält gelegentlich noch Trübstoffe. Bei vielen Vorrichtungen zur Versickerung von gereinigtem Abwasser kommt es daher vorzeitig zu Störungen, da die noch vorhandenen Trübstoffe im Abwasser die wasserdurchlässigen Bodenschichten verlegen. Dies kann bei der erfindungsgemässen Vorrichtung dadurch verhindert werden, dass der Schaumstoff aus zumindest zwei Teilen besteht, wobei vorzugsweise ein oberer Teil eine Dichte von 50-100 kg/m3 und ein unterer Teil eine Dichte von 25-50 kg/m3 aufweist. Im oberen Teil des Schaumstoffes wird noch eine Vorreinigung des Abwassers vorgenommen, wodurch einer Verstopfung der wasserdurchlässigen Bodenschichten entgegengewirkt wird.Der obere Teil kann dann fallweise oder bei Bedarf ausgewechselt, bzw. erneuert werden.Im folgenden wird die Erfindung anhand von schematischen Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 und Fig. 2 jeweils einen Schnitt durch eine Vorrichtung zur Versickerung von gereinigtem Wasser, welche bereits im Boden angeordnet ist und Fig. 3 einen Schnitt durch den oberen Teil des Schaumstoffes.In Fig. 1 ist ein Schaumstoff 2 in einer wasserdurchlässigen Bodenschicht 1 angeordnet. Das Abwasser gelangt über eine Leitung 3 in den Schaumstoff, 4 bedeutet die Erdoberfläche.Das Raumgewicht des Schaumstoffkörpers kann zwischen 25 und 150 kg/m3 betragen. Das Raumgewicht des zu verwendenden Schaumstoffes richtet sich sowohl nach den Erfordernissen der Festigkeit, als auch nach der erforderlichen Kapazität, das heisst, nach der pro Zeiteinheit und Volumeneinheit abzuleitenden Wassermenge. Je grösser das Raumgewicht des Schaumstoffes, um so grösser wird die Festigkeit sein und um so geringer wird seine Kapazität sein. Ist sowohl eine hohe Festigkeit als auch eine grosse Kapazität erwünscht, so ist es erforderlich, einen grösseren Schaumstoffblock zu verwenden, als dies bei geringerem Raumgewicht nötig wäre. Üblicherweise wird man einen Schaumstoff mit einem Raumgewicht zwischen 25 und 50 kg/m3, insbesondere zwischen 30 und 40 kg/m3 wählen.Die Angabe der Raumgewichte in der Figurenbeschreibung beziehen sich auf flexiblen, halbharten und harten Polyurethanschaum.In Fig. 2 ist eine zweiteilige Vorrichtung dargestellt, wobei der obere Teil 5 aus Schaumstoff ein wesentlich geringeres Volumen als der untere Teil 6 aus Schaumstoff aufweist. Die Fläche des oberen Teiles 5, die annähernd parallel zur Erdoberfläche 4 angeordnet ist, ist jedoch in der Vertikalprojektion grösser als jene des unteren Teiles 6. Dadurch kann für den unteren Teil ein Schaumstoff mit geringem Raumgewicht verwendet werden, da ein Grossteil der Kräfte durch den oberen Teil an die Erde weitergeleitet wird. Die Leitung 3 mündet im Zentrum des oberen Teiles.Der obere Teil 5 kann jedoch auch aus Beton oder einem anderen Material bestehen, wodurch dann alle Kräfte an die Bodenschichten weitergeleitet werden.Der obere Teil 5 kann wie in Fig. 3 dargestellt, mehrere Verteilungsleitungen 7 aufweisen. Diese Verteilungsleitungen 7 können aus dem Schaumstoff beispielsweise herausgefräst werden. Um Verstopfungen des unteren Teiles entgegenzuwirken, wird man im allgemeinen das Raumgewicht des oberen Teiles höher wählen, als das Raumgewicht des unteren Teiles, bei ungefähr gleicher Materialbeschaffenheit. Dadurch weist der obere Teil kleinere Poren auf als der untere Teil, so dass eventuell vorhandene Trübteilchen im Abwasser keine Verlegung des unteren Teiles bewirken können. Es ist bei Verlegungen von Vorrichtungen dieser Art lediglich erforderlich, den oberen Teil 5 auszuwechseln, wonach die Funktion der gesamten Vorrichtung wieder gesichert ist.Als Schaumstoff kommen nicht nur synthetische Schaumstoffe in Frage, sondern es kommen auch anorganische Materialien mit einem grossen Porenvolumen in Frage.PATENTANSPRUCHVersickereinrichtung für gereinigtes Abwasser und Regenwasser, wobei das Wasser in einen Raum, der zumindest teilweise von wasserdurchlässigen Bodenschichten umgeben ist, geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Raum einzumindest teilweise offenporiger Schaumstoff (2, 5, 6) angeordnet ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest teilweise offenporige Schaumstoff ein harter oder ein halbharter Schaumstoff, vorzugsweise auf Polyurethanbasis, ist.2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaumstoff aus Polyäther Polyurethan besteht.3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaumstoff aus zumindest zwei - vorzugsweise übereinander angeordneten Teilen (5, 6) besteht.4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil (5) ein Raumgewicht von ca. 50100 kg/m3 und der untere Teil (6) ein Raumgewicht von ca.25-50 kg/m3 aufweist.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| AT995070A AT298357B (de) | 1970-11-05 | 1970-11-05 | Vorrichtung zur Versickerung von gereinigtem Abwasser |
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| CH1609071A CH536398A (de) | 1970-11-05 | 1971-11-05 | Versickereinrichtung für gereinigtes Abwasser und Regenwasser |
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-
1971
- 1971-11-05 CH CH1609071A patent/CH536398A/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT298357B (de) | 1972-05-10 |
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Legal Events
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