CH536421A - Vorrichtung zum Halten der Stirnschalungsbretter einer zu erstellenden Betontreppe - Google Patents

Vorrichtung zum Halten der Stirnschalungsbretter einer zu erstellenden Betontreppe

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Publication number
CH536421A
CH536421A CH562071A CH562071A CH536421A CH 536421 A CH536421 A CH 536421A CH 562071 A CH562071 A CH 562071A CH 562071 A CH562071 A CH 562071A CH 536421 A CH536421 A CH 536421A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
angle
steps
shuttering
formwork
Prior art date
Application number
CH562071A
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English (en)
Inventor
Kron Ewald
Original Assignee
Kron Ewald
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G13/00Falsework, forms, or shutterings for particular parts of buildings, e.g. stairs, steps, cornices, balconies foundations, sills
    • E04G13/06Falsework, forms, or shutterings for particular parts of buildings, e.g. stairs, steps, cornices, balconies foundations, sills for stairs, steps, cornices, balconies, or other parts corbelled out of the wall
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Halten der Stirnschalungsbretter für die einzelnen Stufen einer aus Beton zu erstellenden geraden Treppe. Bisher hat man meist die Schalung vollständig aus Holz gefertigt und an Ort und Stelle zusammengezimmert. Bei grösseren Überbauungen, in denen der gleiche Treppenabschnitt mehrmals vorkam hat man auch Rahmen zum Halten der Stirnschalungsbretter aus Eisen zusammengeschweisst. Ein solcher Rahmen ist aber nur für die gleiche Stufenzahl, Stufenhöhe und Trittbreite verwendbar.



   Die Erfindung will eine Vorrichtung schaffen, die mehrfach verwendbar ist und bei der die genannten Faktoren, Stufenzahl, Stufenhöhe und Trittbreite willkürlich einstellbar sind.



  Die Arbeit des Zimmermanns beschränkt sich dadurch auf das Erstellen der unteren, geneigten Schalung und gegebenenfalls der seitlichen Verschalung.



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung zeichnet sich aus durch einen Rahmen, an dessen Seitenwangen je mit einem Schalungsbretthalter versehene Winkelstücke so anschraubbar sind, dass damit die Trittbreite entsprechend der gewählten Stufenzahl und der damit zusammenhängenden Stufenhöhe willkürlich einstellbar ist.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt:
Fig. 1 zeigt einen Treppenabschnitt mit der neuen Vorrichtung, teilweise im Schnitt;
Fig. 2 den Rahmen der Vorrichtung nach Fig. 1 in Ansicht von oben;
Fig. 3 einen Schnitt durch den Rahmen längs der Linie III III in Figur 2, in grösserem Masstab und
Fig. 4 ein Winkelstück in perspektivischer Darstellung.



   Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Rahmen mit zwei Seitenwangen 1, 1 , die mittels den Verbindungsrohren 2 in einstellbarem Abstand miteinander verbunden sind, während an den Wangen Winkelstücke 3 angeschraubt sind.



   Die Seitenwangen 1, 1 sind spiegelbildlich gleich ausgebildet. Von oben sind kurze, quer zur Längsrichtung der Wangen verlaufende Stücke Vierkantrohr 10 aufgeschweisst, in die die Verbindungsrohre 2 mittels Schrauben 11 eingeklemmt werden können. Die Seitenwangen selber umfassen einen I-Profilträger 12 an den unten ein Winkelprofil 13 angeschweisst ist.



  Dieses ist mit einer entlang der ganzen Länge des Trägers verlaufenden Hohlschiene 14 versehen, in die der Kopf einer Befestigungsschraube 19 eingehängt und verschoben werden kann. An einem Ende ist die Wange mit einem Stützschuh 15, am anderen Ende mit einem Flansch 16 versehen. An den Flansch 16 kann ein Verlängerungsstück angesetzt werden, falls die Länge der Treppe dies erforderlich macht.



   In Fig. 4 ist ein Winkelstück 3 in grösserem Masstab dargestellt. An seiner unteren Ecke ist ein Schalungsbretthalter 30 befestigt. Die Platte 31 dient der Versteifung. Für die Befestigung ist der kürzere, vertikale Schenkel mit einem Schlitzloch 32 versehen, das beidseitig von einem Wulst 33 umgeben ist.



  Mit Hilfe der Flügelmutter 34 und einer Unterlagsscheibe 35 mit einem, den Wulst 35 übergreifenden Rand kann das Winkelstück an der Befestigungsschiene 14 angeschraubt werden.



   In Figur 1 ist die Verwendung der Vorrichtung dargestellt.



  Es ist ein frisch betonierter Treppenabsatz abgebildet, bei dem die untere Verschalung bereits weggenommen worden ist. Die Vorrichtung kann nun auch weggenommen werden. Sie befindet sich aber noch in der Stellung wie beim Betoneinfüllen.



  Die Stirnschalungsbretter 40 sind noch in der Vorrichtung gehalten. Sie stützen sich auf die Halter der jeweiligen Winkelstücke 3 ab. Wie ersichtlich, bestimmt die Höhe dieser Schalungsbretter 40 die Höhe der Stufen. Der lange, horizontale Schenkel jedes folgenden Winkels stützt sich zugleich auf die Oberkante des vorherigen Schalungsbrettes ab. Damit sich diese nicht nach oben verschieben, kann zusätzlich zur Klemmung durch die Schraube 19 noch ein Keil 41 verwendet werden, der den langen Schenkel des Winkelstücks auf die Oberkante des Schalungsbrettes drückt.



   Man kann die untere Schalung auch am Rahmen der Vorrichtung befestigen.



   PATENTANSPRUCH



   Vorrichtung zum Halten der Stirnschalungsbretter für die einzelnen Stufen einer aus Beton zu erstellenden geraden Treppe, gekennzeichnet durch einen Rahmen, an dessen Seitenwangen je mit einem Schalungsbretthalter versehene Winkelstücke so anschraubbar sind, dass damit die Trittbreite entsprechend der gewählten Stufenzahl und der damit zusammenhängenden Stufenhöhe willkürlich einstellbar ist.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen in der Breite verstellbar ist.



   2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwangen des Rahmens mit einer entlang ihrer ganzen Länge verlaufenden Hohlschiene versehen sind, in denen der Kopf einer Befestigungsschraube eingehängt und verschoben werden kann, um mit deren Hilfe ein Winkelstück an wahlweiser Stelle an die Seitenwange anzuklemmen.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Halten der Stirnschalungsbretter für die einzelnen Stufen einer aus Beton zu erstellenden geraden Treppe. Bisher hat man meist die Schalung vollständig aus Holz gefertigt und an Ort und Stelle zusammengezimmert. Bei grösseren Überbauungen, in denen der gleiche Treppenabschnitt mehrmals vorkam hat man auch Rahmen zum Halten der Stirnschalungsbretter aus Eisen zusammengeschweisst. Ein solcher Rahmen ist aber nur für die gleiche Stufenzahl, Stufenhöhe und Trittbreite verwendbar.
    Die Erfindung will eine Vorrichtung schaffen, die mehrfach verwendbar ist und bei der die genannten Faktoren, Stufenzahl, Stufenhöhe und Trittbreite willkürlich einstellbar sind.
    Die Arbeit des Zimmermanns beschränkt sich dadurch auf das Erstellen der unteren, geneigten Schalung und gegebenenfalls der seitlichen Verschalung.
    Die erfindungsgemässe Vorrichtung zeichnet sich aus durch einen Rahmen, an dessen Seitenwangen je mit einem Schalungsbretthalter versehene Winkelstücke so anschraubbar sind, dass damit die Trittbreite entsprechend der gewählten Stufenzahl und der damit zusammenhängenden Stufenhöhe willkürlich einstellbar ist.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt: Fig. 1 zeigt einen Treppenabschnitt mit der neuen Vorrichtung, teilweise im Schnitt; Fig. 2 den Rahmen der Vorrichtung nach Fig. 1 in Ansicht von oben; Fig. 3 einen Schnitt durch den Rahmen längs der Linie III III in Figur 2, in grösserem Masstab und Fig. 4 ein Winkelstück in perspektivischer Darstellung.
    Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Rahmen mit zwei Seitenwangen 1, 1 , die mittels den Verbindungsrohren 2 in einstellbarem Abstand miteinander verbunden sind, während an den Wangen Winkelstücke 3 angeschraubt sind.
    Die Seitenwangen 1, 1 sind spiegelbildlich gleich ausgebildet. Von oben sind kurze, quer zur Längsrichtung der Wangen verlaufende Stücke Vierkantrohr 10 aufgeschweisst, in die die Verbindungsrohre 2 mittels Schrauben 11 eingeklemmt werden können. Die Seitenwangen selber umfassen einen I-Profilträger 12 an den unten ein Winkelprofil 13 angeschweisst ist.
    Dieses ist mit einer entlang der ganzen Länge des Trägers verlaufenden Hohlschiene 14 versehen, in die der Kopf einer Befestigungsschraube 19 eingehängt und verschoben werden kann. An einem Ende ist die Wange mit einem Stützschuh 15, am anderen Ende mit einem Flansch 16 versehen. An den Flansch 16 kann ein Verlängerungsstück angesetzt werden, falls die Länge der Treppe dies erforderlich macht.
    In Fig. 4 ist ein Winkelstück 3 in grösserem Masstab dargestellt. An seiner unteren Ecke ist ein Schalungsbretthalter 30 befestigt. Die Platte 31 dient der Versteifung. Für die Befestigung ist der kürzere, vertikale Schenkel mit einem Schlitzloch 32 versehen, das beidseitig von einem Wulst 33 umgeben ist.
    Mit Hilfe der Flügelmutter 34 und einer Unterlagsscheibe 35 mit einem, den Wulst 35 übergreifenden Rand kann das Winkelstück an der Befestigungsschiene 14 angeschraubt werden.
    In Figur 1 ist die Verwendung der Vorrichtung dargestellt.
    Es ist ein frisch betonierter Treppenabsatz abgebildet, bei dem die untere Verschalung bereits weggenommen worden ist. Die Vorrichtung kann nun auch weggenommen werden. Sie befindet sich aber noch in der Stellung wie beim Betoneinfüllen.
    Die Stirnschalungsbretter 40 sind noch in der Vorrichtung gehalten. Sie stützen sich auf die Halter der jeweiligen Winkelstücke 3 ab. Wie ersichtlich, bestimmt die Höhe dieser Schalungsbretter 40 die Höhe der Stufen. Der lange, horizontale Schenkel jedes folgenden Winkels stützt sich zugleich auf die Oberkante des vorherigen Schalungsbrettes ab. Damit sich diese nicht nach oben verschieben, kann zusätzlich zur Klemmung durch die Schraube 19 noch ein Keil 41 verwendet werden, der den langen Schenkel des Winkelstücks auf die Oberkante des Schalungsbrettes drückt.
    Man kann die untere Schalung auch am Rahmen der Vorrichtung befestigen.
    PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zum Halten der Stirnschalungsbretter für die einzelnen Stufen einer aus Beton zu erstellenden geraden Treppe, gekennzeichnet durch einen Rahmen, an dessen Seitenwangen je mit einem Schalungsbretthalter versehene Winkelstücke so anschraubbar sind, dass damit die Trittbreite entsprechend der gewählten Stufenzahl und der damit zusammenhängenden Stufenhöhe willkürlich einstellbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen in der Breite verstellbar ist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwangen des Rahmens mit einer entlang ihrer ganzen Länge verlaufenden Hohlschiene versehen sind, in denen der Kopf einer Befestigungsschraube eingehängt und verschoben werden kann, um mit deren Hilfe ein Winkelstück an wahlweiser Stelle an die Seitenwange anzuklemmen.
CH562071A 1971-04-15 1971-04-15 Vorrichtung zum Halten der Stirnschalungsbretter einer zu erstellenden Betontreppe CH536421A (de)

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CH536421A true CH536421A (de) 1973-04-30

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CH (1) CH536421A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20210331347A1 (en) * 2020-04-25 2021-10-28 Tony Glentz Assembly and method for constructing concrete stairways and steps

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US20210331347A1 (en) * 2020-04-25 2021-10-28 Tony Glentz Assembly and method for constructing concrete stairways and steps

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